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am 12. Januar 2012
Der DVBT Stick muss in Kombination mit meinem Laptop komplett einen Fernseher ersetzen, dafür ist einfach kein Platz. ;)

Der DVB-T USB Stick war gut verpackt und kam mit der Fernbedienung, Antenne und Kurzanleitung daher.
Wie in der Kurzanleitung beschrieben installierte ich erst den Treiber, steckte den Stick ein und dann kann man optional noch die beigelegte Software zum TV gucken installieren.
Ich gucke TV aber lieber über's Windows Media Center, also dort schnell den Stick installiert. Gefunden wurden (in Hamburg, eher am Stadtrand) 35 Sender, dabei ARD, ZDF, RTL, Pro7, WDR, etc... Ich vermisse keinen Sender. Guten Empfang habe ich auf allen getesteten Sendern.
Die Bildqualität ist gut, aber bestimmt noch steigerbar.

Was ich als einen Kritikpunkt empfinde ist, dass wenn man auf der beigelegten Fernbedienung auf "Mute" drückt nichts passiert. Auch die Laustärkeregler tun nicht was sie tun sollen, sondern wechseln den Kanal, genau wie die zwei Knöpfe die dafür eigentlich vorgesehen sind.
Da ich die Fernbedienung aber nicht oft benutze, finde ich das okay.

Das Preis-Leistungsverhältnis finde ich sehr gut und kann jedem den Stick empfehlen, der auf die Fernbedienung nicht den allergrößten Wert legt.
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am 26. Februar 2016
Dieser DVB-T Stick ist der Hammer. Habe das Teil umfunktioniert und daraus einen Funkscanner gebastelt, was wirklich jeder kann, ohne einen eingriff an dem Stick vorzunehmen. Es geht aber nur weil er diesen (RTL2832U) Chip verbaut hat. Im Netz gibt es dazu die Software ( Kostenlos ) , Treiber und Anleitung dazu. Wenn man das dann alles hat kann es losgehen. Ich nutze den Stick dafür um Wetter Bilder direkt vom Sateliten zu empfangen ( NOAA15, 18,19 ). Mit einer Breitbandantenne (Mag1300) kann man auch Seefunk, Flugfunk, Amateurfunk, CB-Funk usw usw empfangen, also von 50 - 2000 Mhz und das Lückenlos. Wenn man bedekt das ein Funkscanner sonst zw. 150 und 500,- Euro kostet ist das schon eine Überlegung wert. Allerding sei zu bedenken man benötigt noch einen Labtop oder Desktop PC dazu, was aber heutzutage fast in jedem Haushalt zu finden ist.
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am 14. Oktober 2013
Wenn ich mich vorher in einschlägigen Foren und per Google-Suche informiert hätte, wäre der Stick nicht in die engere Wahl gekommen. - Verschwendete Lebenszeit bedeutet letzten Endes auch Geldverlust.

Was man positiv hervorheben mag, dass ist die potentielle Linux-Unterstützung. - Hängt allerdings von der Revision ab, und selber probiert habe ich es nicht (nutze Kubuntu 12.04)

Unter Windows 7 64 Bit war der Stick von Haus aus NICHT betriebsbereit. Ist man von Plug und Play Geräten, selbst mit veralteten Treibern auf CD, heutzutage auch nicht immer gewohnt.

Erste Amtshandlung, um sich nach "erfolgreicher" Installation das fehlende Bild nebst fehlendem Ton und ausgegrauter Schaltelemente des TerraTec Home Cinema Programms zu erklären, ist die nachträgliche Installation des Codec Patches (da sind die wichtigen LAV-Filter drin). - Den aktuellen Treiber für 64 Bit am Besten auch noch hinterher schieben.
FFDSHOW habe ich mir gespart, als normalsterblicher PC-Anwender ist mir beim Anblick dieses Programms, bzw. der zahlreichen Einstellmöglichkeiten, die Lust endgültig vergangen.
Wir erinnern uns: MPEG2 und AC3 in Gestalt von DVDs kann man bereits problemlos über VLC oder WMP abgegeben, aber Terratec braucht eine Extraeinladung für die dvb-t Wiedergabe.

Anschließend stelle man noch den "Enhanced Video Renderer" unter den "Home Cinema"-Optionen ein. - Währenddessen errät man, warum die Fernbedienung erst nicht funktioniert, und dann nach der wiederholten Installation des FB-Tools (aber bitte die 32-Bit Version) schon.

Zum Schluss haut man entnervt den aktuellen "DVB-Viewer" von TerraTec drauf, da dieser gegenüber dem Home Cinema Progrämmchen etwas runder läuft, dafür aber wiederum die Fernbedienung das Muten und den Sprung zum vorherigen Kanal postwendend nicht mehr zulässt (läuft unter Home Cinema problemlos...).

Die mitgelieferte Antenne ist in Gebieten, wo dvb-t mehr schlecht als recht in das Innere der heimischen Hütte strahlt, kaum nützlich. - Mit einer stärkeren bzw. großflächigen Antenne hat es am Ende recht gut geklappt, und die verlorenen Datenpakete halten sich in Grenzen.

Die Fernbedienung hat keinen guten Druckpunkt und sollte nur als Notlösung betrachtet werden.

Der Stick selber wird, immerhin, nicht mal lauwarm, was ein gutes Zeichen ist. - Insgesamt lässt die Verarbeitung aber sehr zu wünschen übrig. - Das Antennenkabel sollte nicht zu oft rein und wieder rausgezogen werden, es droht der vorzeitige Verschleiß des Anschlusses.

Alles in Allem läuft jetzt alles gut. - Hat aber eindeutig zu lange gedauert für ein Produkt, mit dem man unkompliziert seine Rundfunk-Beiträge nutzen möchte.
Codec-Pakete installieren, unter einer Vielzahl von offiziellen und inoffiziellen Varianten, muss scheinbar auch unter Windows sein, das sich ja gegenüber Linux-Distributionen mit seiner unkomplizierten Bedienbarkeit hervorheben möchte. - Tja, mit dem Stick von TerraTec hat man wieder dieses schöne Linux-Gefühl gehabt, wobei sich mein Verständnis in diesem Falle in Grenzen gehalten hat.

//Edit//

Unter Kubuntu 12.04 wurde der Stick (Revision 3) nun mit etwas Handarbeit installiert und kann mit "kaffeine" (gegenüber TerraTecs Software-Lösung deutlich sympathischer, bez. Empfang und Bedienung) genutzt werden. (Anleitung gibt es bei wiki.ubuntuusers)
Unter 13.04 soll dies sogar Out of Box erfolgen.
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am 19. September 2011
+ einfache Installation von Treiber & Home Cinema
+ funktioniert nach Installation problemlos und ist selbsterklärend (Stichwort: Sendersuchlauf)
+ gute Basisfunktionalitäten (Home Cinema)
+ gutes Preis-/Leistungsverhältnis (inkl. einfacher, aber funktionaler Fernbedienung)

o Antenne scheint mir nicht die stärkste zu sein (hatte ich aber auch nicht anders erwartet)

Empfehlung? Ja!
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am 9. September 2011
In meinem Rechner steckt schon eine Terratec-PCI-DVB-T-Karte. Um gleizeitig aufnehmen und ein anderes Programm schauen zu können habe ich diesen USB-Stick bestellt, in der Hoffnung , dass das funktioniert. Verwendet wird die Terratec-Software.

Positiv:
Treiberinstallation unter XP problemlos.
Software erkennt den Stick und die Karte automatisch.
Senderliste der Karte wird automatisch für den Stick übernommen.
Empfang mit Mini-Antenne erstaunlich gut. Es werden ca 60% der Sender empfangen verglichen mit einer hochwertigen aktiven Antenne.
Wenn eine Aufnahme läuft kann jetzt das Programm umgeschaltet werden, ging vorher nicht (logisch, da nur ein DVB_T-Tuner).
Es ist jetzt möglich zwei Aufnahmen von verschiedenen Sendern zur gleichen Zeit zu programmieren (funktioniert manchmal nicht, Ursache unbekannt).
All das geht automatisch, ohne dass irgendwas an der Software eingestellt werden muss.
CPU-Auslastung bei einem E3300 trotz Softwaredekoder nur 10%, bei der PCI_Karte mit Hardwaredekoder zum Vergleich 4%.
Preis !!!

Fazit: Noch nie soviel Technik für so wenig Geld gekauft.
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am 9. Januar 2014
Ich wollte diesen Stick nicht für DVB-T Empfang einsetzen, sondern als SDR. Dafür gibts im Netz gute Programme, wie HDSDR oder SDR Sharp.
Derzeit wird die Rev.3 (steht hinten auf dem Stick) ausgeliefert, er hat somit den begehrten E4000 Tuner. (52-2200 Mhz)
In Kombination mit einem Rapberry PI und RTL_SDR kann man damit einen "Empfangsserver" aufsetzen, der sehr wenig Strom benötigt und ihn an einem gutem Empfangsplatz positionieren.
Und dann übers Internet oder Hamnet connecten. Die eigentliche Codierung mach dann der Rechner vor dem man sitzt.
Sehr viele Plugins sind verfügbar um etwa auch CWSkimmer zu verbinden oder Mototurbo Aussendungen zu empfangen.
Ebenso ist er kompatibel zu SDR Touch, ein Progamm um aus einem Smartphone einen Funkscanner zu machen.
Um diesen Preis sehr empfehlenswert
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am 4. Februar 2011
Nachdem mein intensiv genutzter ca. 5 Jahre alter Cinergy XS immer mehr Probleme machte (dass Elektronik auch langsam sterben kann, wusste ich bis dahin noch nicht) und ein ersatzweise gekaufter Pinnacle Stick zwar schön klein war, aber ansonsten sowohl vom Empfang (trotz guter Lage), noch mehr aber von der Software her eine Enttäuschung war, kehrte ich reumütig zu Terratec zurück. Dieser Stick hier war die Lösung. Die MPEG Files werden frei von Aussetzern und in bester Qualität aufgezeichnet, der Ressourcenverbrauch (ganz im Unterschied zum Pinnacle) auf einem leistungsfähigen Laptop mit Core 2 duo P8700 liegt bei bescheidenen 10%, der Stick wird nur lauwarm und die mit den Jahren immer weiter entwickelte Software funktioniert gewohnt gut, auch unter Windows 7. Was will man mehr bei dem Preis?
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am 14. Oktober 2013
Nach unkomplizierter Bestellung und schneller Lieferung erfolgte dann das Auspacken und Installieren. Leider müssen hier gewisse Windows - Medienkomponenten installiert bzw. aktiviert werden, auf die man vorher problemlos verzichten konnte, zumindest das Mediencenter. Der erste Sendersuchlauf und die Grundeinstellungen sind etwas nervtötend und erfordern Geduld, danach funktioniert das Gerät recht annehmbar. Die beiliegende Antenne ist allerdings im Vergleich zu einem Drahtkleiderbügel zwar formschön aber der Kleiderbügel ist deutlich empfangsstärker. Soll heissen man sollte sich mit dem Gedanken eine bessere Antenne und gegebenenfalls (bei Verwendung an einem Desktop - PC) ein wenig Verlängerungskabel für deren Anschluß mitzubestellen anfreunden. Wegen dieses kleinen Mankos leichter Punktabzug, ansonsten fehlt im Zubehör nur eine kurze USB - Verlängerung - zum einen um keinen direkt benachbarten Anschluß zu blockieren, zum anderen um den verwendeten Anschluß mechanisch zu entlasten, wer möchte denn schon gern etwas abbrechen?
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am 2. Januar 2014
Benutze diesen Stick zum Empfang von DVB-T unter Linux Ubuntu 13.10,
ich kann also bestätigen, dass dieser Stick mit Linux funktioniert.
Er wird ohne jegliche Treiberinstallation von dem Linux Freeware Programm "Kaffeine" erkannt.

Empfang ist spitze - selbst mit der relativ kleinen Antenne.

Einen Stern Abzug gibts für das extrem kurze Kabel der Antenne.
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am 4. April 2012
Ich betreibe den Stick mit meinem EEE PC 901 (bei 800MhZ im Energiesparmodus betrieben) und es läuft alles ruckelfrei.
Hauptsächlich verwende ich den Stick zum Aufnehmen. Dafür programmiere ich alle Filme im voraus und bringe das Netbook in den Standby-Modus. Die Software des Sticks ist so eingestellt, dass das Netbook eigenständig aufwacht, den Film aufnimmt und anschließend wieder in den Standby Modus geht.
Die Bildqualität hat mich positiv überrascht. Obwohl terratec auch HD Geräte anbietet, sieht man auf meinem 42" Full-HD Fernseher keinen großen unterschied zwischen den Aufnahmen mit diesem Stick und HD-Material. Die Auflösung beträgt 704x576 Pixel.

Verwirrend, was auch schon andere hier nicht verstanden haben.. Während der Installation muss man den Produkt-Typ auswählen und es gibt keinen "Cinergy T Stick RC" zur Auswahl. Stattdessen aber "Cinergy T Stick MKII" oder so ähnlich. Mit einem Blick auf die Rückseite des Sticks findet man aber diese Bezeichnung.

Zunächst hatte ich schwierigkeiten guten Empfang zu bekommen, was an den Solarzellen liegt, die unmittelbar über mir auf dem Dach sind. Interessant dabei allerdings der Tip von der Terratec Hilfe-Option. Die Magnetische Antenne auf eine große Eisenfläche stellen. Dies brachte bei mir enorm viel. Noch besser wurde es aber durch positionieren der Antenne neben den Solarzellen auf dem Dach.
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