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TOP 500 REZENSENTam 13. März 2010
Ich habe zur Vernetzung meines alten Zweifamilienhauses (Bj. 1970) Einiges angedacht und ausprobiert:

- CAT Verkabelung war zu aufwendig
- WLan scheiterte an den langen Verbindungswegen und den dicken Stahlbetondecken

Also Devolo DLan Adapter probiert und siehe da: es funktioniert perfekt !

Trotz mehrerer getrennter Stromkreise komme ich von Dach bis Keller immer noch auf Übertragungsraten von ca. 70 / 100 MBits
Das ist Top und für Internet und IPTV allemal ausreichend.

Die Installation ist denkbar einfach und zwischenzeitlich betreibe ich 4 Devolo Adapter in dem Netz.

Ich habe zwischenzeitlich ein FirmwareUpDate eingespielt: UpDater ausführen - FW wird aus dem Internet geladen und eingespielt - fertig!

Ich war zunächst sehr skeptisch, weil unsere Stromverkabelung über mehrere Sicherungskästen und Zähler verfügt, weswegen z.B. das "DLan"-Babyphone nie richtig funktiniert hat.

Ich kann nur jedem Skeptiker empfehlen, den Devolo Adapter eine Chance zu geben.

Und falls es doch zu Problemen kommt:
Der deutschsprachige Devolo Support ist unter einer (nicht kostenpflichtigen!) Rufnummer erreichbar.
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am 27. Juli 2010
Ich hatte schon seit Jahren verschiedenste Powerline Produkte im Einsatz. Nun ist am Wochenende einer meiner Powerline Adapter mit 85Mbit/s (Wavemaster, früher Devolo 14Mbit/s) kaputt gegangen. Da ich aufgrund der schwachen Verbindung schon länger mit dem Gedanken gespielt habe, auf 200Mbit/s umzurüsten, war nun der richtige Zeitpunkt.

Da in der ganzen 200MBit Serie von Devolo mitlerweile bis zu 300Metern überbruckt werden können und diese über einen internen Netzfilter, wie auch die integrierte Steckdose, war die Wahl nicht schwer.

Und siehe da.. es bringt einen beachtlichen Vorteil. Laut dem Info-Tool von Devolo liegt die Übertragungsrate bei ca 100MBit/s, was im vergleich zu meinen früheren Powerline Adaptern vie ist. Diese erreichten teilweise 25MBit/s, aber teilweise an manchen Tagen auch nur 4-6MBit/s. Habe verschiedene Steckdosen ausprobiert und immer mal wieder gewechselt.

Ich lebe in einem Einfamilienhaus mit 2 Etagen und 2 STROMZÄHLERN. In wie weit das hier genau zusammen läuft, kann ich nicht sagen. Allerdings bin ich mir sicher, nicht die optimalen Vorraussetzungen für Powerline zu haben und trotzdem erreiche ich jetzt 100MBit/s. Es sei gesagt, dass ich die Adapter lediglich für den Internetzugang benutze. Meine 6000 Leitung die auch noch nicht ganz erreicht wird stellt also kein Problem für die Adapter da. Allerdings merke ich doch einen Unterschied. Die Reaktion ist einfach schneller als zuvor.

Zur Installation:

Adapter 1 an den Router angeschlosssen den Verschlüsselungsknopf gedrückt, in die obere Etage den zweiten Adapter an einen Switch angeschlossen, wieder den Knopf gedrückt und fertig. Verdunden, verschlüsselt alles Prima.

2 PC, eine Wii, eine Xbox 360 und einen WLAN Access Point sind nun mit schnellem Internet verbunden, auch bei gleichzeitigem Betrieb. Ping ist dank Fastpath gering und kein Unterschied zum LAN Kabel.

Versand:

Am Samstag Abend bestellt und heute morgen hier eingetroffen.

Mehr braucht man nicht zu sagen. Günstiger Preis, schneller Versand..Danke Amazon
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am 26. Dezember 2010
Arbeitsumfeld: 4-Zimmer-Wohnung eines 4-Parteien-Hauses, errichtet in den 50er-Jahren. Das Stromnetz wurde vor einem Jahr komplett erneuert (korrekte Schaltungen inklusive Sicherungsautomaten und FI-Schutzschalter.

Zu vernetzen sind 1 Windows-PC (WinXP Pro), 1 iMac und ein HP2430DN Laserdrucker, Anbindung an ein VDSL50 (T-Home Entertain) via Speedport W920V . Bisher sah die Konfiguration wie folgt aus:

Wohnzimmer: Splitter, Router, WLAN-Bridge W100 (MediaReceiver Bridge)
Büro: WLAN-Bridge, PCs, Drucker

Das Büro liegt 2 Wände weiter. iMac über WLAN, PC über WLAN-Karte und PC über T-Home WLAN-Bridge W100

Die Konfiguration funktionierte soweit, jedoch waren die Übertragungsraten recht niedrig, die WLAN-Karte des PCs hatte einen dermaßen schlechten Empfang, dass man öfters "Reparieren" lassen musste, damit es wieder funktionierte. Kabel legen kommt aufgrund des damit verbundenen Drecks und Löcher in den Wänden der Mietwohnung nicht in Frage.

Irgendwann hat mich die unzureichende Konnektivität dermaßen geärgert, dass ich mich für eine Powerline-Lösung entschied.

Hier habe ich dann 2 x 2 AVsmart+ Adapter bestellt; könnte sie ja zurück schicken, wenn sie nicht funktionierten. Außerdem wollte ich mir durch Verwendung solcher Adapter keine Steckdosen blockieren, daher fiel die Wahl auf dieses Produkt.

Die Sendung kam kurz nach Bestellung die Verpackung war genau richtig dimensioniert, sodass kein Füllmaterial benötigt wurde. Die OVPs des Produkts warn unbeschädigt.

Nach Öffnen des Kartons sollte man sich zunächst von allen Adaptern die Sicherheits-IDs und MAC-Adressen notieren. Wenn die Geräte in der Steckdose stecken, kann man das Etikett, welches zur Wand zeigt, nicht mehr ablesen.

Die Kurzanleitung zeigt klar und deutlich, wie die Produkte anzuschließen sind. Adapter, Netzwerkkabel, Anleitung und CD sind sauber packt, zeigen keine Beschädigungen. Auch ein entscheidender Hinweis auf Sorgfalt bei Herstellung und Verpackung.

Die Einrichtung der 4 Adapter erfolgte auf meinem Mac (MacOS X 10.6.5). Dabei sollte man beachten (mir war es nicht sofort klar, sondern mehrere Versuche später), dass man den mit dem Computer verbundenen Adapter *nicht* mit seiner Sicherheits-ID anbinden muss, da er als direkt Verbundener Adapter bereits als sicherer Adapter gilt.

Man steckt die anderen Adapter in der Wohnung ebenfalls ein, wartet ein paar Sekunden und kann sie dann mit der Software über die Sicherheits-ID hinzufügen. Sehr gut gelöst ist auch die Vergabe des Netzwerkkennworts: das Standard-Kennwort bei Auslieferung sollte dringend geändert werden, sonst landet man womöglich im Powerline-Netz des Nachbarn. Der Installations-Assistent fragt vor Abschluss der Installation nach einem neuen Kennwort. So vergisst man die Änderung auch nicht.

Laut Beschreibung soll eine Installation auch ohne PC möglich sein, durch Verwendung des entsprechenden Knopfes am Adapter selbst; dies habe ich nicht ausprobiert.

Nachdem alle Adapter angeschlossen und zum Netz hinzugefügt waren, war das Netzwerk betriebsbereit. Alle Geräte funktionierten sofort und Problemlos. Sämtliche Geräte bezogen via DHCP die Adressen vom Speedport-Router. Adapter, deren angeschlossenes Gerät ausgeschaltet ist und die Netzwerkkarte keinen Laut von sich gibt, schalten sich in den Standby-Modus. Bei Einschalten des jeweiligen Geräts aktiviert sich der jeweilige Adapter innerhalb weniger Sekunden.

Zur Kontrolle des Netzes und der Geschwindigkeiten gibt es eine Software namens "devolo dLAN Cockpit", allerdings nur für Windows. Laut deren Angaben sind die Geräte im Durchschnitt wie folgt angebunden (Wohnzimmer und Büro haben getrennte Sicherungsautomaten; ob sie an der selben Phase hängen, kann ich nicht sagen):
Windows-PC (Büro): 140 - 160 MBit/s
iMac (Büro): Gerät, an dem mittels Paralleles das Cockpit-Tool läuft: keine Anzeige
Drucker (Büro): um die 110 MBit/s
Adapter zum Router (Wohnzimmer): 170 bis 192 MBit/s

Die Adapter waren im Auslieferungszustand mit Firmware Version 4.1.1 versehen. Devolo empfiehlt, immer die aktuellste Firmware zu verwenden. Die Firmware wird als Windows-Executable auf der Devolo-Homepage zur Verfügung gestellt. Eine Mac-Version existiert nicht.

Es kann nur der lokal angeschlossene Adapter "upgedatet" werden, eine Update über das Netz funktioniert nicht. Adapter mit unterschiedlichen Firmware-Ständen ließen sich hier problemlos betreiben (4.1.1 und 4.4.0). Das Update dauert ca. 1 Minute, der Adapter wird dabei 2 mal neu gestartet.

Die Wärme-Entwicklung im Betrieb ist nicht wahrnehmbar, es sind keine Zisch- oder Pfeif-Geräusche zu hören - weder im Betrieb noch im Standby. Über auftretende elektromagnetische Felder, die durch die Modulation der Signale auf den Stromleitungen entstehen sollen, kann ich mangels Messgeräte nichts sagen, spüren kann ich auch nichts. Der einzige Adapter, der rund um die Uhr aktiv ist, ist der am Router. Die 3 anderen Adapter sind offline; der Datenverkehr in der Nacht dürfte sich auf wenige (unbeantwortete) ICMP-Pakete beschränken.

Es können maximal 8 Adapter in einem dLAN dieser Art betrieben werden.

Alles in allem eine runde Sache, einfach zu installieren, ausreichende Konnektivität. Würden Firmware-Updates remote möglich sein, sowie die Firmware- und Cockpit-Software auch für Macs verfügbar sein, gäbe es 5 Sterne. Für die Leistung und das Produkt an sich gibt es 5, für die Software 4.
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am 7. Mai 2010
Ich habe das Devolo dLAN 200 AVsmart+ Starter Kit gekauft um die letzten beiden Zimmer mit dem Heimnetzwerk zu verbinden.
Der Rest ist durch Cat.5e Verlegekabel über einen Gigabit-Switch vernetzt.

Unsere Wohnung ist sehr lang gezogen (durch einen nachträglichen Anbau bedingt), was zu relativ langen Stromkabelverbindungen führt. Das Herz unseres Netzwerkes (der Switch + Modem) ist im Keller untergebracht.

Wir haben den 1. Powerline-Adapter im Keller an einer x-beliebigen Steckdose an einer freien Netzwerkdose angeschlossen.
Den 2. Powerline-Adapter dann in einem der beiden nicht vernetzten Zimmer. Nachdem die Geräte recht schnell eingerichtet (mit Netzwerkkennwort versehen) waren, haben wir einen Test durchgeführt:

Einen Laptop (Win 7 Home) an den Powerline-Adapter angeschlossen, eine 1 GB große Datei via FTP über das Hausnetzwerk von der Synology DS 209 (Home-Server) heruntergeladen. Dieses haben wir mit dem Programm "Total Commander", welches die Transferraten in kByte anzeigt, durchgeführt.

Transferrate: rd. 3.700 kByte/s = 30,31 MBit/s

Test im 2. Zimmer wiederholt:

Transferrate: rd. 4.000 kByte/s = 32,76 MBit/s.

(zum Vergleich: beim gleichen Test liefert unser Netzwerk Raten von 47.000 kByte/s = 385,02 MBit/s)

Firewall und sonstige bremsenden Faktoren habe ich hierbei nicht abgeschaltet, d.h. hier sind Transferraten am laufendem "Normalbetrieb" erreicht worden.

Diese Transferraten reichen locker aus um HD-Videos zu schauen, mit der Playstation Onlinespiele zu spielen und natürlich um zügig im Internet unterwegs zu sein (wir haben eine 6 MBit-Leitung).

Irgendwie sind die Werte weit unter den 200 MBit, die von Devolo angegeben werden, aber das habe ich bei uns auch nicht wirklich erwartet. Ich war sogar positiv überrascht, dass es überhaupt funktioniert hat, und freue mich sehr über die für meinen Geschmack hohen Transferraten.

Die Informationen im Display finde ich persönlich für nicht aussagekräftig, ist aber sicherlich ein nettes Gimmick.
Die Steckdose aber finde ich Top. Die ist wirklich Gold wert.

Wenn einer Verkabelung via Cat.5/Cat6 oder höher etwas im Wege steht, ist dies sicher eine gute Alternative. Ich kann dieses Produkt nur weiterempfehlen und werde mir selber noch einen Adapter für das 2. Zimmer (aber ohne Display) kaufen.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Schon seit einigen Jahren nutze ich Devolo 200 AV-dLAN-Adapter und bin sehr zufrieden.

Nun habe ich meine bestehenden 200 AV-Adapter mit den 200 AVsmart-Adapter ergänzt. Zunächst funktionierte alles wie gewohnt problemlos.
Plötzlich am nächsten Tag: das Netzwerk funktionierte nicht, die 200 AVsmart-Adapter verharren in "Totenstarre".

Nach etlichem Rumtüffteln funktionierten sie irgendwann. Am nächsten Tag: das gleiche Dilemma.

Schließlich kam ich auf die Lösung: die 200 AVsmart-Adapter lassen sich nicht von meinen alten 200 AV-Adaptern wecken! Nur wenn beide smart-Adapter aktiv von Geräten genutzt werden, erwacht das Netzwerk zu neuem Leben. Das macht's für mich leider etwas komplizierter.

Sonstiges: zwischen zwei Stromkreisen variert die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen 1,7 und 2,3 MB/sec. Damit kann ich gut leben.
Positiv: die neuen Adapter verbrauchen mit ca. 2 Watt im Betrieb weniger als meine alten Devolo-Adapter (ca. 3,5 Watt).

NACHTRAG: Dank des Tipps von fotoprofi (s.Kommentar) konnte ich das Problem mit der Kompatiblität lösen. Nochmals vielen Dank an fotoprofi.
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am 28. März 2012
Nachdem ich jetzt das Starterkit in Betrieb habe ärgere ich mich. Wieso habe ich das nicht schon viel früher gekauft? Es waren die Zweifel:
1) Zweifel, ob es denn auch wirklich funktioniert in einem renovierten Altbau mit zwei Stromzählern (zusammengelegte Wohnungen).
2) Zweifel, ob man am Ende eine Software zum Einrichten braucht (die unter Linux nicht läuft).

Beide Zweifel erwiesen sich als unbegründet. 1) ist offenbar kein Problem (ob Glück oder nicht, keine Ahnung), und 2) brauchte man für die Einrichtung genau: nichts. Einstecken, ankabeln, fertig. Verschlüsseln? Erst den Routerseitigen Verschlüsselungsknopf drücken, dann den PC-seitigen, fertig. Und, siehe da, es gibt auch installierbare Software: für LINUX (Ubuntu, für welche Versionen sie passt ist mir nicht klar, mit Natty Narwhal (11.04) lief es problemlos; ist ein .run Script, muß also erst ausführbar gemacht werden und sollte mit sudo ./scriptname gestartet werden).

Das dLan Cockpit meldet 164 Mbit/s über eine Leitung von zwei größeren Altbauzimmern (die sich ursprünglich in zwei verschiedenen Wohnungen befanden, es gibt allerdings nur einen Sicherungskasten für beide), die Downloadraten am PC schöpfen die gebuchte DSL Geschwindigkeit erstmals voll aus.

Von mir eine volle Kaufempfehlung!

Ach übrigens, habe ich erwähnt, dass die Einrichtung total einfach war? Und die Einrichtung wollte ich noch erwähnen, die war nämlich total einfach ...
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am 7. Dezember 2009
echt beeindruckend!! das gute an den smart powerline adaptern ist das überhaupt nichts eingestellt werden muss - nach dem einstecken und anschließen funktioniert alles sofort. über das kleine display kann genau gesehen werden wie stark die verbindung ist. die leistung habe ich selbst mal getestet und verglichn. dazu habe ich ein großes datenpaket zuerst über die stromleitung von einem pc zum anderen geschickt, anschließend habe ich das gleiche über normales cat-kabel gemacht. ergebnis: die benötigte zeit war nahezu identisch. mein vorteil ist das ich jetzt kein kabel mehr in der wohnung liegen habe.
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am 8. Juli 2014
Die Steckdosen sollen einen Haushalt mit 30MBit Anbindung an das Internet unterstützen. Drucker sind ebenfalls angeschlossen und für alle Teilnehmer erreichbar.
Der Hauptadapter wird per LAN-Kabel an das Internet-Modem angeschlossen, schon steht das Internet dem Netzwerk zur Verfügung.
Die Installation ist einfach und kann anstelle von Software und Rechneranbindung (LAN-Kabel) auch per Knopfdruck (inkl. Verschlüsselung) erreicht werden. Weitere Steckdosen lassen sich in einem bestehenden Netzwerk schnell integrieren, der Netzwerkschlüssel wird bei erstmaligem Aufschalten eines neuen Adapters automatisch übernommen, indem man jeweils einen Knopf des bereits eingerichteten Adapters drückt und an dem neuen, noch nicht eingerichteten Devolo Adapter.
Über das Display sieht man den Netzwerkstatus und wieviele Teilnehmer z.Zt. online sind.
Die Übertragungsgeschwindigkeit im Haushalt auf einer Wohnebene ist immer recht hoch und voll ausreichend, auch für Streaming von Filmen.
Ein Test über zwei Stockwerke war mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit ebenfalls erfolgreich, allerdings muß dann - zufällig - die entsprechende Steckdose auf derselben Phase liegen.

Sollte die Übertragung über mehrer Ebenen oder auch in Richtung Gartenhäuschen nicht klappen, sollte man sich einen Phasenkoppler zulegen, der z.B. auf der Hutschiene in den Sicherungskasten von einem Fachmann eingebaut werden kann.

Der Adapter geht automatisch in den Energiesparmodus, sobald der Rechner oder das angeschlossene Gerät herunter gefahren wird. Man kann also die Adapter bedenkenlos in der Steckdose belassen. Sinnvoll ist auf jeden Fall, dass der Adapter die 230V auf eine extra Steckdose legt. Damit geht kein Anschluß verloren und man kann seine Mehrfachsteckdose an den Devolo anschließen, was übertragunstechnisch günstiger ist.
Die Firmware der Adapter lässt sich einfach aufspielen, dazu hilft u.a. die "Cockpit Software" des Herstellers. Damit lässt sich auch die Netzwerkstruktur übersichtlich darstellen und die Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen den Adaptern messen.
Ein LAN-Kabel pro Adapter liegt der Verpackung bei.
Fazit: Eine stromsparende und einfach installierbare Technik für die Vernetzung von Rechnern und Geräten untereinander und an das Internet.
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am 8. Januar 2012
Ich möchte nicht auf die bereits niedergeschriebenen Erfahrungen eingehen, aber folgendes wollte ich noch loswerden:

Zur Vorgehensweise und erste Ergebnisse...

Einstecken der beiden Adapter, Verschlüsselungsbutton drücken, Netzverbindung steht! Das war bei anderen Devolo Produkten der HomePlug-Serie nicht so!
Ich kann die Funktionalität bestätigen, und zwar über 3 Hausetagen hinweg bei VOLLER Pegelanzeige!
Die nett angezeigten MBit/s im neuen Devolo-Cockpit (zuvor Devolo Informer) sind eher was für Zahlenfreaks, über die Leistungsfähigkeit sagt das zunächst mal nichts Sinnvolles aus.

Tests:

Internet über FritzBox 7170 als Standardgateway ausprobiert. Funktioniert an JEDER Steckdose überall im Haus mit gleicher Übertragungsrate. Über akamai.net zieht man immer noch locker mit 1,67 MB/s an einem 16000er -Anschluss! So wie quasi per direktem LAN-Anschluss an der FritzBox. Das hat mir in der Tat sehr gut gefallen.

Kopieren über Netzwerk...
Was mich gleich stutzig macht: RJ45 100Mbit-Anschlüsse. Was soll das denn? Bei mir hängt im EG/OG alles an einem GBit-Switch von Cisco, sowie eigentlich durchgängig im "inneren" LAN. Auch in den oberen Etagen. Dann die Ernüchterung. Viele lobhudeln hier über die Streaming-Qualitäten der Adapter. IPTV, MKV > 4GB? Vergesst es! Wie auch, wenn man mit nur 4.5-5.5 MB/s vice versa kopieren kann. Audiostreams als MP3 mit 320kBit/s funktionieren, wohingegen Filme nur im DivX/XviD-Format verzögerungsfrei durchgeschleift werden. Der Rest ist asynchron, wobei wenigstens der Ton unterbrechungsfrei läuft. Im unmittelbaren "normal verkabelten" und sauber geswitchtem Gigabit-Heimnetzwerk bin ich da eher mit 16-45 MB/s !! unterwegs, und zwar vom schwächsten bis zum leistungsfähigsten NAS-System. Wo verpufft also die übrige Leistung? Hier liest man häufiger, dass es der Netzstromfilter im Adapter selbst ist; ich konnte aber nichts Konkretes im Internet dazu finden.

Rechenbeispiele... (bitte MBit/s und MB/s NICHT durcheinanderbringen!)

Bei einem 100 MBit-Anschluss bleiben nach Abzug von Overhead und sonstigen Einflüssen optimistische 9.5 MB/s übrig. Dann ist aber auch ALLES super konfiguriert. Bei einer Gigabit-Schnittstelle sind es netto dann sogar 75-85 MB/s, was dem Regeldurchsatz einer schon verdammt guten SATA-II Festplatte entspricht.

Meine Erfahrungen resultieren hierbei auf unterschiedlichen NAS-Systemen wie dem Asus NAS-M25, dem Zyxcel NSA-320 und dem leistungsschwächeren dlink DNS-323. Alle DREI liefern im Verhältnis zu ihren eigenen CPUs (800-1200 MHz), sowie unterschiedlicher Speicherausstattung ähnliche Ergebnisse, wenn man mit Ethernet über das Stromnetz geht. Zum "Betanken" eines wohnzimmertauglichen NAS ist das eigentlich etwas wenig und bestenfalls für kleinere Datei-Updates geeignet. Man muss also unter Umständen auf die direkte USB-Einkopierfunktion zurückgreifen oder das NAS wieder ins verkabelte Gigbit-LAN einhängen. Das ist sehr umständlich und eigentlich so nicht erwünscht.

Ich werde mir dennoch ein drittes Adapter bestellen, so daß jede Etage dann voll abgedeckt ist. Gegenüber WLAN (g/n) ist diese Lösung mal ein echter Fortschritt und die gesundheitsbedenkliche Strahlenemittierung hält sich so in erträglichen Grenzen. 9 Adapter lassen sich maximal verwalten. Verglichen mit dem Repeaterbetrieb bei WLAN, wo nur maximal 4 Units im WDS-Modus funktionieren, ist das schon mal nicht schlecht.

Nochwas am Rande:
Die Verschlüsselungsmethode über die kleinen Taster am Adapter reicht aus. Spart Euch die aufwendige Kennworteinrichtung über die devolo-Software. Die wird nur im Mischbetrieb mit anderen, weitaus älteren Adapter benötigt. Zudem ist es dabei auch notwendig, die Adapter dann direkt mit dem PC zu verbinden und eine Security-ID auf der Rückseite einzugeben. Der Nachbar sieht sieht jedenfalls unser Stromnetzwerk nicht. Wie auch, da alles galvanisch hinter der Kreissicherung getrennt wird und keine Wireless Technologie zum Einsatz kommt.
Firmwareupdates gehen übrigens schnell über eine spezielle devolo Software. Dazu können ALLE Adapter in den Wandsteckdosen eingesteckt bleiben. Das geht ziemlich flott und komfortabel.
Die Anzeigen der Übertragungsrate schwankt je nach Tageszeit, was wohl der Netzstrombelastung geschuldet ist. Also bitte nicht erwarten, dass es den ganzen Tag mit über 130MBit/s Up and Downstream so rund läuft. Manchmal fällt die Rate auch auf 55MBit/s.

Devolo sollte diese Adapter durchgängig für den Gigabit-Transfer vorbereiten. Dennoch gebe ich eine Kaufempfehlung mit 4 Sternen.
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am 28. September 2010
Ich bewohne ein Reihen-Mittelhaus aus den 30er-Jahren mit 3 bewohnten Ebenen. Der WLAN-Router befindet sich im Bereich der Kellertreppe. Inzwischen gibt es mindestens 6 andere Wireless-Netzwerke (Nachbarhäuser) im Empfangsbereich meines Routers. In den bisherigen ca. 6 Jahren Nutzungsdauer gab es Duzende von Problemchen, insbesondere wenn PC's oder Notebooks im 2.OG oder auf der Terasse betrieben wurden. Irgendwann scheint man sich daran zu gewöhnen. Kollegen berichteten mir dann von durchaus positiven Erfahrungen mit Devolo-DLAN-Komponenten. Ich habe 4 Stück DLAN 200 AVsmart+ bei Amazon bestellt (also 2 Starter-Kits). 2 Tage später wurde geliefert. Nach Lesen der Bedienungsanleitung dauerte der Wechsel von WLAN auf DLAN weniger als 2 Stunden. Ich verwende denselben Router (Wireless-Option abschalten!). Da der DLAN-Adapter eine Steckdose mitbringt braucht die Gebäudeinstallation nicht erweitert werden. Einfach Router-Netzteil in den Adapter stecken - im Set enthaltenes LAN-Kabel zw. Router und Adapter - fertig. Desweitern wurden 2 Desktop-PC's und eine PS3 (nicht vergessen!)adaptiert. Das Notebook wird später einen entsprechenden Wireless-Adapter von Devolo erhalten. Die Synchronisation des 128-bit-AES-Schlüssels mit den Teilnehmern des Heim-Netzwerks ist denkbar einfach - Taste drücken - Zeitfenster öffnen - zusätzliche Teilnehmer synchronisieren - Zeitfenster schliesst automatisch. Der Schlüssel bleibt permanent in den Adaptern gespeichert, auch wenn Steckdosenleisten komplett abgeschaltet werden und kein Standby-Betrieb möglich ist. Bleiben die Steckdosenleisten eingeschaltet (bei ausgeschaltetem PC) erkennt das der Adapter und geht automatisch in den Stromspar-Modus.
Alles in allem habe ich dadurch ein Problem weniger im Haus. Läuft seit 3 Wochen problemlos. Die Kids nörgeln nicht mehr. Jederzeit wieder ... und 3 Jahre Garantie.
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