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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 25. Dezember 2009
Ja, ja, man kann viel schreiben über die frühen Alben von Bon Jovi. Aber die 80er und frühen 90er sind nunmal vorbei und ich trauere der Zeit nicht nach.
Gut ist es doch, wenn eine Band sich selbst treu bleibt und das kann man bei diesem Album voll unterstreichen.
Bon Jovi wiedermal at his best
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2009
Das Wichtigste zuerst:
Auf der offiziellen Bon-Jovi-Seite kann man sich selbst eine Meinung über das Album bilden.
In den letzten 10 Jahren hat die Band allein 5 Studioalben veröffentlicht, also Trägheit kann man der Band nicht vorwerfen.
Das letzte Album hat sich in Deutschland sehr gut verkauft und das wird auch beim neuen Album so sein.
Es ist ein typisches Bon-Jovi-Album geworden, Country-Elemente wie auf dem Vorgänger sind passé.
Von der Ballade "When We Were Beautiful" bis zum Rocker "Work For The Working Man" ist wieder alles an typischen Bon-Jovi-Trademarks dabei.
Wer die Band mag, kann ohne zu zögern zugreifen.

Die limited Edition liefert noch eine Bonus-DVD mit etwa 80-minütiger Band-Dokumentation, sehr interessant.
Sie zeigt erstmalig die inneren Abläufe und die Persönlichkeiten in der Band, die die Band zu dem gemacht haben, was sie ist: Eine der erfolgreichsten Rockgruppen aller Zeit.
Die CD wächst beim Anhören noch und das macht ja gute Musik aus.

Produziert hat wieder wie bei den letzten beiden Alben John Shanks.

Besonders gut zur Zeit passt der Text von "Work For The Working Man", hier ein kurzer Textauszug:

"Im here, trying to make a living
And I ain't living just to die
Never getting back what I'm giving
Won't someone help me, someone justify
Why these strong hands are on the unemployment line
And there's nothing left, what's on my mind

Who's gonna work for the working man ?
Work for the working man
Get the hands in the dirt, whos gonna work of the curse
Brother I've been damned, if I don't raise a hand
Work for the work, work, work for the working man
Work, work, working man

Empty pockets, full of worries
I had to get two jobs and it was hard enough getting by
But with the grace of God Im getting us through
But only know that I know how to do
That I'm the only one who's gotta look my family in the eye
Day after day, night after night..."

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Tracklist:

1. "We Weren't Born to Follow" Jon Bon Jovi, Richie Sambora - 4:03
2. "When We Were Beautiful" Bon Jovi, Sambora, Billy Falcon - 5:18
3. "Work for the Working Man" Bon Jovi, Sambora, Darrell Brown - 4:03
4. "Superman Tonight" Bon Jovi, Sambora, Falcon - 5:12
5. "Bullet" Bon Jovi, Sambora - 3:50
6. "Thorn In My Side" Bon Jovi, Sambora - 4:05
7. "Live Before You Die" Bon Jovi, Sambora - 4:18
8. "Broken Promiseland" Bon Jovi, Sambora, John Shanks, Desmond Child - 4:57
9. "Love's the Only Rule" Bon Jovi, Sambora, Falcon - 4:38
10. "Fast Cars" Bon Jovi, Sambora, Child - 3:16
11. "Happy Now" Bon Jovi, Sambora, Child - 4:21
12. "Learn to Love" Bon Jovi, Sambora, Child - 4:39

OB MAN BEIM GÜNSTIGEN KURS DER NORMALEDITION UNBEDINGT DIE LTD. EDITION BRAUCHT, MUSS JEDER SELBST ENTSCHEIDEN!
Einen Kauf ist die Scheibe so oder so wert!
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TOP 500 REZENSENTam 4. November 2009
Diese Platte schreit so laut 'spielt mich im Stadion', dass es schon fast weh tut. New Jersey's zweitgrößter Musikexport setzt auf ,The Circle' nahtlos dort an, wo Sie vor knapp 15 Jahren (,These Days') aufgehört haben. Ein Album voll mit Hits, voll mit typischen Jon Bon Jovi Kompositionen und einem Sound der nahelegt, dass ihnen Springsteen's ,Magic' Album ausgesprochen gut gefallen haben dürfte.

Jeder dieser 12 songs taugt im Prinzip als single und die geringfügigen Unterschiede zu Alben wie ,These Days', ,Keep The Faith' oder ,New Jersey' sind schnell aufgezählt. Samboras Gitarrenspiel klingt zwar einerseits filigraner, andererseits aber weniger wuchtig, und Jon's Stimme wirkt kontrollierter, aber auch eine Spur kraftloser als früher.

Manchmal erweisen Sie sich allerdings ein bisschen gar offensichtlich selbst Referenz - ,Work For The Working Man' kopiert ziemlich ungeniert den Basslauf von ,Livin' On A Prayer' und ,Bullet' könnte ,Keep The Faith Pt. 2' sein.

Dass Bon Jovi auch peinliche Texte schreiben kann beweist ungeniert Track 10: ,wir sind schnelle Autos' heisst es da im Refrain übersetzt - ja eh, aber was soll's es geht hier schliesslich um Rock'nRoll und der song an sich ist klasse. ,Learn To Love' ist dann als closer auch noch die obligate Feuerzeughymne für's Stadionkonzert.

Trotzdem - eigentlich ein Bon Jovi Album wie es sich jeder alteingeschworene Fan wünscht; dass das mit aktuellen Trends oder new rock natürlich gar nichts zu tun hat, muß man eigentlich gar nicht erst erwähnen.

Warum nur 4 Sterne? Der 5te bleibt aus 2 Gründen auf der Strecke: erstens weil der ,Shalala' und Backgroundchor Puderzucker der über diese Rock-Zimtschnecke dann noch gestreut wird, jeden Rockfan zum Diabetiker macht, und zweitens weil man sich statt den durchwegs theatralisch-euphorischen Mitsing-Hymnen dann dazwischen doch auch mal ein wenig coolen Blues oder härteren Riffrock wünscht. Es wäre halt nur der Abwechslung wegen. Beides fällt zwar nicht so ins Gewicht, aber insgesamt hinterlässt diese Süsspeise von einem Rockalbum dann eben doch einen ganz klein wenig schalen Nachgeschmack.
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am 4. November 2009
das lustige ist ja: bon jovi waren immer entweder in amerika oder in europa ganz groß. am anfang waren sie eine klassische 80er-hardrockband (in dieser form mag ich sie bis heute am liebsten, und ich finde, einen besseren song als "runaway" haben sie nie geschrieben), und als solche in den usa größer als hier. dann retteten sie sich vor der grunge-welle ins schmuse-fach und wurden mit songs wie "always" in europa teenie-stars. das war lustig damals, bei den konzerten, wie den kleinen mädchen das gesicht eingeschlafen ist, als sie merkten, dass nicht alle songs so klingen. viele von denen hielten bon jovi ja für einen solosänger mit begleitband. dann machten sie mitgrölkompatible party-mucke für feuerwehrfeste ("it's my life") - und waren zu dieser zeit in den usa unter ferner liefen. mit "have a nice day" und vor allem "lost highway" näherten sie sich wieder dem us-mainstream an, wurden plötzlichz daheim größer als jemals zuvor - und gerieten in europa wieder ins hintertreffen.

das neue album ist jetzt wieder als attacke auf den europäischen markt gedacht, es rockt wieder stärker, die country-einflüsse sind weg, sie bieten wieder starke mitsingrefrains und sehr teddybärige balladen - und sie covern sogar sich selbst, nämlich "living on a prayer" - hört mal selbst, es ist nicht zu verfehlen, das riff und der groove sind identisch.

unüberhörbar ist hier auch ihre große verehrung für bruce spingsteen - sie widmen sich dem songwriting in seinem stil, ohne je seine raffinesse zu erreichen.

ich finde dieses album völlig in ordnung, es rockt gut (vor allem richie spielt wieder sehr, sehr fein), es geht gut ins ohr. was ihm jedoch völlig abgeht, ist: magie.

nie kommen sie nur im entferntesten an ihre unsterblichen stadionrock-schlager wie "runaway", "you give love a bad name" oder "bad medicine" heran, nie erreichen sie die bezwingende dringlichkeit von songs wie "keep the faith", "dry county", "these days" oder "hey god", als sie sich auf dem höhepunkt ihrer fähigkeiten befanden.

bon jovi verwalten sich selbst auf hohem niveau. nicht mehr, nicht weniger.
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am 13. April 2015
Diese Musik ist hörenswerd und absolut Trendy für Fans. Preis Leistung sind vollkommen in Ordnung. Der Sound ist gut und auch nach Monaten ist die Qualität prima.
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am 20. Juni 2013
Tolle CD! Viele schöne, rockige Songs! Die Lieder sind zum Teil auch sehr sozialkritisch, aber total authentisch! Auch für Nicht-Bon Jovi- Fans geeignet!
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am 22. April 2015
Ältere Songs haben mir besser gefallen, diese CD hätte ich jetzt eigentlich mal vorher anhören sollen, dann hätte ich die wohl nicht gekauft
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am 12. November 2009
Über Geschmack lässt sich ja angeblich nicht streiten, ich sehe das genauso, aber wie hier in einigen Rezensionen behauptet wird das Bon Jovi mit "The Circle" den Tiefpunkt erreicht haben oder es um nichts besser ist als die letzten Alben ist kann ich absolut nicht nachvollziehen!

Ich war nach den letzen Alben auch etwas kritisch zum neuen Album eingestellt, ABER als ich "The Circle" zum ersten mal gehört habe hätte ich nicht positiver überrascht sein können. Bon Jovi haben meiner Meinung nach mit diesem Album wieder zu ihren Wurzeln zurück gefunden und es natürlich der heutigen Zeit etwas angepasst und das Ergebniss ist Wahnsinn.

Als Bon Jovi Fan bin ich zur Zeit überglücklich das die Jungs aus NJ so ein Wahnsinns Album auf den Markt gebracht haben!

Kann es kaum erwarten "When We Were Beautiful", "Bullet" usw. nächstes Jahr live zu hören... das ist Stadionrock in Perfektion, was will man mehr;)

In diesem Sinne, gebt "The Circle" eine Chance und SEE YOU ON TOUR!!!
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am 12. November 2009
In den Rezensionen hier gab es ja bisher die verschiedensten Ansichten: Für die einen ist es "das beste Album seit New Jersey", für die anderen kommt es beim besten Willen nicht an die Klassiker der 80er/90er heran. Ich denke: Die Wahrheit liegt dazwischen. Natürlich machen Bon Jovi nicht mehr den selben Hard Rock, wie zu Beginn ihrer Karriere. Das wäre ja auch langweilig und vielleicht auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Und gleichzeitig stimmt es auch, dass die letzten Alben in diesem Jahrzehnt teilweise etwas zu wünschen übrig ließen. Einige Schnarchsongs haben sich da breit gemacht, die mehr an Pop erinnerten, als an Rock.
Doch "The Circle" wirkt da ganz anders, geradezu frisch. Während man auf den vorangegangenen Alben nur einige richtige Rockhammer fand, ist hier das ganze Album von vorne bis hinten voll damit. Kein einziger ruhiger Popsong im Stile von "Misunderstood" oder "Welcome To Wherever You Are" ist da auszumachen. Das schließt sogar die Balladen ein. Bei "Live Before You Die" würde ich sogar sagen, dass es fast an so Powerballaden wie "Always" und "Bed Of Roses" herankommt (wenn man im Vergleich an so neuere Schnarchnummern wie "You Had Me From Hello" oder "Thank You For Loving Me" denkt). Auch die für Bon-Jovi-Verhältnisse innovative Nummern wie "When We Were Beautiful" können überzeugen. Einer meiner Favoriten: "Superman Tonight", da geht es richtig ab! Man sollte den einzelnen Songs aber auch Zeit geben, denn erst dann können sie ihr volles Potenzial richtig entfalten, sodass sie einen nie wieder los lassen (OK, "Fast Cars" ist Mist, aber es können ja nicht alle 12 Songs gut sein, haha).
Für mich persönlich ist es ein richtig gutes Album geworden. "The Circle" schließt den Kreis, denn Bon Jovi kehren dahin zurück, wo sie einst angefangen haben: Beim Rock! Ich fand es zuerst sehr schade, dass ich die "Lost Highway" Tour letztes Jahr verpasst habe. Aber ich bin jetzt umso glücklicher nächstes oder übernächstes Jahr bei der "The Circle" Tour dabei zu sein, denn die ganzen neuen Rocknummern kommen live sicher noch besser!
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am 21. November 2009
Hab mich riesig gefreut, wie ich hörte, dass meine Lieblingsband "Bon Jovi" wieder ein neues Album am Start hat. Endlich Nachschub, nachdem ich auf der "Lost Highway"-Tour die Jungs endlich mal live erleben durfte. Definitiv eines DER Erlebnise meines Lebens, was meine Begeisterung nur noch mehr gesteigert hat. Aber zurück zu diesem Album: Während ich mich bei meinen Favoriten sonst vom Radio habe leiten lassen, hab ich mir diesmal selbst eine Meinung gebildet und mir das neue Album bei der täglichen Hin- und Rückfahrt zur Arbeit angehört. Und was soll ich sagen? Die Spreu hat sich vom Weizen getrennt. Das im Radio rauf und runter gespielte "We weren't born to follow" ist sicher kein schlechtes Lied, aber bei weitem nicht das Beste auf der neuen Scheibe. So sind meine größten Favoriten "When we were beautiful" (ungewöhnlich ruhig und trotzdem geht es mit der Zeit ins Ohr), "Superman Tonight", "Happy Now" (beide absolut genial!) und auch "Learn to Love". Die anderen Lieder sind teilweise auch ganz gut, aber mir fehlt noch das gewisse Extra zum absoluten Favoriten.
Noch was zu anderen Bewertungen: Hab da bei einer gelesen gehabt, dass Bon Jovi seit "These Days" nix tolles mehr gebracht hat. Ist sicher eine Meinung und ich hab nicht vor, jemanden zu bekehren. Doch gleichzeitig kann man sich durch gewisse hoch gesteckte Erwartungen entstanden durch Erfahrungen aus der Vergangenheit das musikalische Leben auch unnötig schwer machen, und verpasst dadurch manch genialen Song der Gegenwart, den man direkt vor Augen hat. Ging mir bei manchem Bon Jovi-Album auch schon so. Ich selbst war anfangs sehr skeptisch, als ich etwa "Lost Highway" gehört habe, aber die Mischung aus Country und Rock gefiel mir am Ende besser als ich dachte. Man muss sich nur darauf einlassen. Allein schon toll, weil es mal was anderes war. Eine Band muss sich über die vielen Jahre ja auch mal weiter entwickeln und was neues ausprobieren. Junge Bands können sich sowas meist nicht leisten. Aber die Jungs von Bon Jovi sind ja seit "These Days" auch um einiges älter, reicher und ruhiger geworden (so ein klein wenig halt), womit sie sich das schon leisten können. Abschließend würde ich raten, bei der neuen Platte auf jeden Fall mal reinzuhören (zumindest vielleicht mal in die oben angegebenen Titel). Ich dagegen freue mich schon auf die nächste Bon Jovi-Live-DVD "Live at the Madison Square Garden" inkl. dem Lied "Hallelujah", welches wohl von keinem mit so viel Gefühl gesungen wird, wie es bei Jon Bon Jovi der Fall ist.
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