Hier klicken MSS Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle Ghostsitter longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
109
4,3 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. August 2004
Unbelievable yet realistic. Sort of, at least. A book that does not fit in any category, an exceptional piece of work. Told from a point of view that is deeply religious, yet not preferring any particular religion, not forcing the reader to blindly accept his believing. Nicely adventurous, in parts gripping, in parts full of fantasy, in other parts just realistic. If you like to read books that are not at all average, but just different, go ahead, you will enjoy this piece of work!
Well, on the other side I do not feel like other reviewers that this book is so exceptionally well-written or thought-provoking. The literary style is pretty plain and simple (which fits really good to the story!) and the presented thoughts are ancient and well known, just told with an interesting new story enveloping them. There should be nothing to be thinking about weeks after that you have not thought about anyway a lot of times, but maybe it is a nice story to ignite re-thinking those thoughts.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Man stelle sich einmal folgende Ausgangssituation vor: der Besitzer eines Zoos in Indien ist gezwungen auszuwandern. Also schafft er sich, seine Familie und sämtliche Tiere auf ein Frachtschiff. Dieses sinkt aber leider irgendwo auf dem Pazifik. Der einzige Überlebende ist Pi Patel, der 16-jährige Sohn der Familie. Soll heißen der einzigst überlebende Mensch. Er kann sich auf ein circa 8 Meter langes und 2 Meter breites Rettungsboot in Sicherheit bringen. Doch es gibt ein Problem. Auf dem Boot befinden sich auch ein Zebra, ein Orang-Utan, eine Hyäne sowie ein bengalischer Tiger mit dem Namen Richard Parker. Innerhalb weniger Tage reduziert sich die Population des Bootes auf zwei Lebewesen. Zuerst tötet und verspeist die Hyäne das Zebra sowie den Orang-Utan, bevor Richard Parker der Hyäne den Garaus macht. Es beginnt ein Überlebenskampf zwischen Mensch und Tiger, der sich mehrere Monate hinziehen soll.
Mehr noch als mit dem physischen Überleben, beschäftigt sich Yann Martels dritter Roman "Life of Pi", der 2002 den Booker Prize gewonnen hat, mit dem metaphysischen Heil des Menschen.
Was ist es, was uns die Kraft gibt weiterzumachen, obwohl alle Hoffnung verloren scheint? Im Falle Pi Martels ist es die Religion, oder besser gesagt, sind es die Religionen. Im ersten Abschnitt des Romans wird uns der junge Pi als spirituell sehr empfänglicher Mensch vorgestellt, der gleichzeitig gläubiger und praktizierender Buddhist, Moslem sowie Christ ist. Und viel mehr bleibt ihm auf dem Pazifik in Gesellschaft eines gigantischen, Fleischfressers auch nicht übrig: glauben!
"Life of Pi" sucht die Antwort auf die Frage, die uns Menschen seit Jahrtausenden plagt. Gibt es einen Gott? Oder vielmehr, ist ein Leben ohne Gott, oder ein beliebiges anderes höheres Wesen, überhaupt vorstellbar? Sollte man also aus purem Selbsterhaltungstrieb seine berechtigten Zweifel über Bord werfen und sich einer Religion hingeben? "I have a story that will make you believe in God" (XII) heißt es im einleitenden Kapitel. Ob dem so ist, muss der Leser selbst entscheiden. Doch auch gläubige Atheisten dürften, trotz deutlich erkennbarer Missionierungsversuche des Autors, Gefallen an diesem Roman finden.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2003
Dieses Buch hat es unbedingt verdient, gelesen zu werden.
Gleichermaßen entfernt vom Macho-Gehabe der Extremsportler und von naiver Naturgläubigkeit, belebt "The Life of Pi" eine Gattung, die eigentlich längst ausgestorben ist: die klassische Robinsonade.
Das Buch beginnt mit einer zärtlich-komischen Schilderung der Kindheit, die der Erzähler (genannt Pi) als Sohn eines indischen Zoodirektors verbringt. Aus seinem Kinderparadies wird Pi gerissen, als seine Familie beschließt, nach Kanada auszuwandern. Doch der Frachter, mit dem sie reisen, sinkt mit Mann und Maus. Pi findet sich auf dem einzigen Rettungsboot wieder - zusammen mit einem ausgewachsenen Bengalischen Königstiger namens Richard Parker. Vor ihnen liegen mehr als 200 Tage auf See. Während sie die Natur in ihrer unerbittlichen Grausamkeit und ihrer atemberaubenden Schönheit erleben, lernen Mensch und Tiger, zwischen Angst und Angewiesensein miteinander zu leben. Am Ende hat Pi nicht nur zu überleben, sondern zu leben gelernt.
0Kommentar| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2003
I found this to be an imaginative book about faith and endurance. You will likely identify with Pi. The young man was set adrift for months in the sea along with some rather odd creatures and circumstances. You are, likewise, set adrift on the sea of live with peculiar surroundings. The question is, will you reach your intended destination? This is a fun book and easy to read. If you can tolerate it's lack of direction, you will find it most enjoyable. I also recommend • THE PRAYER OF HANNAH • by Kenn Gividen.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2003
Die Geschichte wie ein Junge mit einem Zebra, einem Gorilla und einem Tiger bei der Überfahrt von Indien nach Canada inmitten des weiten Ozeans auf ein Rettungsboot gerät, ist zwar ein bisschen abwegig. Der Tiger verspeist Zebra und Gorilla, der Junge versteht rechtzeitig, wie er den Tiger in Schach halten kann und entgeht damit dem Gefressenwerden. Die lange Überfahrt dauert, sie stossen auf eine seltsame Insel und reisen weiter um zu überleben. Schliesslich stranden sie in einer zivilisierten Ecke der Welt.
So abwegig die Geschichte ist, ich konnte das Buch kaum weglegen. Es ist etwas vom Besten, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Es führt vor, was in einem Menschen in der Einsamkeit vorgeht, wie Beziehungen auch aussehen können. Der Junge fürchtet den Tiger, der Tiger den Jungen ebenso, aber sie respektieren die eigenen und gegenseitigen Grenzen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 19. Januar 2009
This a truly amazing novel. It says a lot about Martel's talent as a writer that he is able to tell this wonderful story that defies reality and be totally convincing. The novel consists of three parts: life before the shipwreck, shipwreck with a tiger, and life after rescue. Though in many ways it a sad story about loneliness and the struggle for survival there are quite a few humorous aspects that make the whole story bearable and indeed entertaining. This a hard novel to put down since on every page the author comes up with new observations and fantastic situation that make you keep reading. It is a pageturner in the best sense of the word - and you turn the pages not because of any action - there really isn't that much on a lifeboat after the shipwreck - but because the situation is quite unrealistic but described so convincingly you just keep on reading. Very recommendable.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2004
...das sind nur einige der üblichen blumigen Lobpreisungen, mit denen die Klappentexte den Leser zuwerfen.Warum sie bei "Life of Pi" stimmen? Weil es Themen wie Hoffnung, Glauben, Wahrheit behandlet, ganz nebenbei, wie im Flug geht die spielerische, einfache Erzählung vorbei - und wartet gegen Ende mit einer großen Überraschung auf, die Sinn macht und den Leser noch mehr an das Schicksal des Helden Piscine Molitor Patel (so benannt, weil sein Großvater ein Schwimm-Narr war, der das Pariser Schwimmbad "Molitor" über alle Maßen liebte). Der ist aber Inder, wächst inmitten eines Zoos auf, dessen Direktor sein Vater ist. Der junge Pi findet an allen drei Religionen, die in seiner Stadt vertreten sind, gefallen. Konsequenterweise wird er Hindu, Christ und Islam-Anhänger. Als sich die politischen Verhältnisse verändern, beschließt die Familie nach Kanada auszuwandern - gemeinsam mit einigen Zoo-Tieren gehen sie auf einem Frachter auf Reise. Der Frachter sinkt, nur Pi überlebt - gemeinsam mit Zootieren, die auf demselben Rettunsgboot Zuflucht suchen: einem Orang-Utan, einem Zebra, einer Hyäne und einem bengalischen Tiger! Es beginnt eine wochenlange Koexistenz, die bisweilen unglaublich erscheint. Der "Schiffbruch mit Tiger" - so die deutsche Version von "Life of Pi" - ist ein echtes Lesevergnügen, für mich die Überraschung des Jahres. Eigentlich ein trauriges Buch, aber Martels Erzählerkniffe lassen das Positive bestimmen, das was die Menschen am Leben hält in Situationen in denen der Tod das Einzig sichere scheint.
FAZIT: Bitte bitte lesen!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2012
Ich habe lange nicht mehr ein so gutes Buch gelesen.

Mit gut meine ich ergreifend, fesselnd, bizarr - und zugleich tiefsinnig und randvoll mit Lebensenergie.

An alle, die diesem Buch schlechte Bewertungen gegeben haben: ich bedauere, dass ihr den tieferen Sinn nicht verstanden habt, dass der eindeutige Funke nicht übergesprungen ist und Pi und Richard Parker keinen Platz in euren Herzen gefunden haben.

Ich, deren Heimat das Meer ist, werde dieses Buch in Ehren halten - direkt neben Hemingways "The old man and the Sea" und dem Dschungelbuch.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2014
Bekannt sollte der Titel ja einigen sein, da die Verfilmung des Romans im letzten Jahr bei den Oscars ganz schön abgeräumt hat. Schon lange wollte ich sie mir ansehen, hatte aber Angst, dass meine hohen Erwartungen enttäuscht werden würden. Wie mir der Film letztendlich gefiel könnt ihr in den nächsten Tagen auf meinem Blog nachlesen. Nachdem ich also den Film gesehen habe, lud ich mir das eBook dazu herunter.

In ‚Life of Pi‘ geht es um den Jungen Piscine ‚Pi‘, der mit seiner Familie in Indien lebt. Sein Vater führt einen großen Zoo und auch sonst geht es ihnen gut. Piscine interessiert sich sehr für Religion, obwohl seine Familie nicht sonderlich religiös ist. Da er sich nicht auf eine Religion beschränken möchte, übt er gleich drei aus (Christentum, Islam und Hinduismus).Seine Welt gerät ins Schwanken, als seine Eltern ihm mitteilen, dass sie den Zoo aufgeben und nach Kanada auswandern möchten. Während der Schiffsreise auf einem großen Frachter geht ebendieser unter und Piscine verliert seine Familie und landet mit 4 wilden Zootieren auf einem Rettungsboot.
Der Roman ist in drei Abschnitte eingeteilt. Es beginnt mit der Einleitung, in dem erst einmal die Geschichte des Autors vorgestellt wird, und wie er auf Piscines Geschichte stieß. Immer wieder finden sich Kapitel, in denen die Gegenwart gezeigt wird, also wie der Autor Piscine interviewt. Danach wird Pis Leben in Indien vorgestellt. Der mittlere – und gleichzeitig auch der längste – Teil befasst sich dann schließlich mit den 227 Tagen, die Pi auf einem Rettungsboot mitten im pazifischen Ozean verbringt. Der letzte Teil schließt dann mit seiner Ankunft und seiner jetzigen Situation ab.
Besonders beeindruckend ist Martels Schreibstil, der unwahrscheinlich viele Facetten hat. Einmal schreibt er sehr philosophisch und befasst sich mit DEN Fragen der Menschheit und Religion, dann wiederum schreibt er so fantastisch, dass man ohne Zweifel in seine Welt eintauchen kann. Es ist traurig, es ist lustig und ab und zu auch wirklich eklig, aber irgendwie ist alles dabei.
Die Geschichte kannte ich im Groben natürlich schon aus dem Film, aber es war dann doch etwas völlig anderes ebendiese noch einmal zu lesen und machte für mich eine völlig andere Erfahrung aus. Die Geschichte bleibt immer spannend, auch wenn ich das Ende schon kannte.
Das Ende hat mich auch im Film schon sehr überrascht. Es ist der heftigste Plot-Twist, den ich je gesehen/gelesen hatte und hat auch eine entsprechende Wirkung!
Fazit: Eine beeindruckende Geschichte mit fantastischen und philosophischen Elementen. Lesenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2013
Life of Pi tells a story about an Indian boy named Pi crossing the Pacific Ocean in 227 days on a lifeboat together with a tiger. The book can be divided into two parts. First, the childhood of Pi is described with focus on him exploring three religions: Hinduism, Christianity and Islam. Afterwards follows a detailed description of his long trip across the Pacific Ocean.

The story is written in retrospect. The frame is an interview of the author with Pi, who tells him his adventure. The book can be understood on multiple levels. On top of it all, it is a great adventure story in an exciting setting. Half of the book is devoted to religion, which is a central theme of the story. The focus lies on human trust in God. Additionally, the story includes a lot of interesting details on zoology, which is woven within the plot.

The first part describes how Pi explores religion and develops his relationship to God. It is probably the one part of the book, which for some readers might be difficult to follow or even boring. The connection of a person to God may be dubious or strange topic for some readers, who do not belief in God. However, the second part of the book, telling the journey of Pi across the Pacific Ocean, is an exciting adventure story. It contains the survival of a boy struggling from dehydration, starvation and being eaten by a tiger. Although, the story seems to be unbelievable or even unrealistic at first, the detailed documentary of this adventure actually makes you believe it. It makes you suffer and feel how to fight for life against all odds. At the end of the story, truth plays an important role and really makes you think, what to believe. In summary: The story starts slow, suddenly sends you on an enthralling adventure and eventually keeps your mind busy thinking of if, how and what to believe of the story.

In my personal opinion, it is a great book with a unique reading experience. After the first part when the adventure of Pi starts, it becomes an extremely intoxicating story. It really makes you feel as if you were there, on that life boat and living through the daily fight for life.

“[…] I discovered at that moment, that I have a fierce will to live. […] We fight no matter the cost of battle, the losses we take, the improbability of success. We fight to the very end. […]” (Yann Martel, Life of Pi, p. 141)

Tags: sad, serious, violent, demanding, unusual, success against the odds
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,35 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken