Hier klicken May Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
102
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. März 2017
Ich habe das Buch in Papierform vor Jahren gelesen und es nun als Kindle-Download mit in den Urlaub genommen. Es hat für mich inhaltlich nichts von seiner Faszination verloren.
Leider ist es in einigen Passagen auf dem Kindle schlicht unlesbar, da der Autor mit verschiedenen Schriftsätzen arbeitet. Im Papierformat kann man sehr kleine Buchstaben oder Texte mit winzigen Zeilenabständen gut lesen, auf dem Lesegerät ist es leider nicht möglich.
Ähnliche ärgerliche Erfahrungen habe ich schon bei anderen Kindle-Buchausgaben gemacht. Wenn die Technik hier überfordert ist, sollten zumindest die Leser vor dem Kauf ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie sich für ein in Teilen nicht lesbares Buch interessieren.
Für die deutschen Ausgaben gilt schließlich auch die Buchpreisbindung, so dass hier für das gleiche Geld ein deutlich minderwertiges Produkt angeboten wird. Eigentlich eine Unverschämtheit.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2012
Extremely loud and incredibly close von Jonathan Safran Foer ist eines der bewegendsten und gefühlvollsten Bücher, dass ich seit langer langer Zeit gelesen habe. In dem Buch geht es um die Familie Schell und wie ein schicksalhafter Tag das Leben verändern kann. Oskar, ein kleiner Junge lebt mit seinen Eltern und seiner Großmutter in New York. Alles scheint perfekt zu sein. Bis zum Tag des 11. Septembers an dem Oskars Vater im World Trade Center ums Leben kommt. Sein Vater und Oskar hatten eine tiefe, innige Beziehung zueinander und um das Leben geheimnisvoller zu gestalten, hat der Vater Spiele, Erkundungs-und Entdeckungstouren durch ganz New York erfunden, die Oskar dann lösen sollte.

Als der Vater stirbt entdeckt Oskar eine Vase mit einem Umschlag auf dem "Black" steht mit einem Schlüssel darin und denkt sogleich , dass es sich um ein letztes Rätsel seines Vaters handelt. Eine letzte Aufgabe die er lösen soll. Und so beginnt das Abenteuer um den geheimnisvollen Schlüssel und der Bedeutung des Namens Black. Das Buch schildert neben Oskars Erlebnissen noch die Geschichte seiner Großeltern ,die nach dem zweiten Weltkrieg von Dresden nach Amerika gekommen sind und auch diese beiden verbindet eine gefühlvolle Geschichte. Mit Rückblicken, in das Leben der Großeltern, nimmt der Autor Bezug auf das Leben von Oskars Vater und dem Leser werden allerhand Geheimnisse offenbart. Was genau, das kann ich hier nicht erwähnen, sonst würde ich die Hälfte der Geschichte ja verraten :).

Was ich ganz besonders schön fand, waren die Bilder, Zeichnungen und Einfügungen im Buch, die der Autor mit einer liebevollen Exaktheit ausgewählt hat, so dass man als Leser das Gefühl bekommt noch tiefer in die Geschichte eindringen zu können. Ein Buch, das man wirklich unbedingt lesen sollte. Weil man mitfühlen kann und einfach wissen will, wozu der Schlüssel da ist und ob Oskar ein paar Augenblicke mit seinem Vater zurückgewinnen kann...

Auch wenn diese Rezension nicht so umfangreich ist, versichere ich, man wird nicht enttäuscht. Denn zu viel Information würde einem glaube ich, den Lesespaß definitv nehmen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2012
"Extremely Loud and Incredibly Close" fokussiert sich auf DAS amerikanische Trauma seit Pearl Harbor, nämlich 9/11. Der Vater des kleinen Oskar kam in den Türmen um, und Oskar und seine Familie müssen jetzt mit dem tragischen Verlust leben lernen. Dabei sind auch Oskars deutsche Großeltern Opfer eines ähnlich schlimmen Traumas geworden, nämlich der Bombennacht von Dresden. Sowohl Großmutter als auch Großvater leiden unter dieser entsetzlichen Erfahrung in ihrer Jugend, und Großvater Thomas zeigt vielerlei Folgen des Traumas (redet nicht mehr und lässt seine schwangere Frau sitzen). Bis in die Psyche seines Sohnes und sogar seines Enkels Oskar schlagen sich die Ausläufer des Dresden-Traumas durch - beide, Sohn und Enkelsohn, empfand ich bestenfalls exzentrisch, auch den kleinen Oskar, schon lange vor dem Verlust seines Vaters. So konnte ich mich den drei Ich-Erzählern (Oskar, Großmutter und Großvater) kaum annähern. Ich empfand sie zwar gelungen bizarr und schrullig dargestellt, aber ich mochte keinen der drei - und so konnte ich mich ihrem Unglück nur abstrakt und nicht mit dem Herzen annähern. Ab und zu empfand ich den Roman wie die Umsetzung eines psychologischen Lehrbuchs über Traumata und ihre Folgen, aber gerade das hat mich noch weiter von den Protagonisten und ihrem Leid entfernt.

Am überzeugendsten waren daher für mich die Nebenfiguren, allen voran der alte Mr Black, der Oskar monatelang auf seiner Queste durch New York begleitet, und natürlich Oskars Mutter. Ihre Figur wirkte auf mich am stimmigsten, und ihre Art, mit dem Verlust ihres Mannes umzugehen, war ergreifend und glaubwürdig. Dass sie im Roman nur ein Dasein ganz am Rande fristet, ist verständlich, denn ihre undramatische Besonnenheit passt nicht mit dem dramatischen Thema eines Dresden-9/11-Doppelschlags zusammen.

Von der Handlung her war ich bereit, Oskars monatelanger Queste zu jedem Black aus dem Telefonbuch zu folgen. Wo ich sehr viel mehr Probleme hatte, war die Vergangenheit der Großeltern. Mich störte schon das klischeehafte Gutmenschentum ihrer Eltern, die natürlich einen Juden versteckt hielten, und mich störte Thomas Schells Rückkehr nach Dresden. Seine Zeit in der DDR ist für Foers Roman ohne jede Relevanz (Thomas Schell hätte auch nach Fiji oder in die Wüste Gobi zurückkehren können), und wahrscheinlich bin ich die einzige, die sich gefragt hat, wie es wohl in der DDR gewirkt hat, wenn man englischsprachige Tattoos auf den Handflächen hatte.

Der Roman wirkte auf mich prätenziös; TraumaTraumaTrauma und AmerikanischesObertrauma TragischTragisch quoll für mich aus jedem Satz. Dass das TraumaTrauma dann noch gedoppelt wird mit Dresden, war mir dann einfach zu viel (auch wenn es vielleicht tatsächlich solche Fälle gegeben haben mag).

Mich hat Foers Roman enttäuscht. 2 Sterne.

PS: Das ungekürzte Hörbuch im englischen Original ist gut gelesen, besonders die beiden männlichen Stimmen haben mir gefallen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2007
"What about little microphones? What if everyone swallowed them, and they played the sounds of our hearts through little speakers which could be in the pouches of our overalls? When you skateboard down the streat at hight you could hear everyone's heartbeat, and they could hear yours, sort of like sonar. (...) And at the finish line at the end of the New York City Marathon it would sound like war."

-spannungsgeladen, mitreißend, berührend...Ein auf und ab der Gefühle!

Das Buch ''Extrem laut und unglaublich nah'' von Jonathan Safran Foer wurde 2005 veröffentlich und gilt als 2. Buch des Princeton-Absolventen.
Bereits mit seinem Erstlingswerk ''Everything is illuminated'' bestach Foer die Massen und dem steht sein nun folgendes Kunstwerk in Nichts nach.

Der kleine Oscar verliert tragischerweise seinen Vater bei den Anschlägen des 11.Septembers, alles was ihm bleibt sind ein Schlüssel und eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter.Auf der Suche nach Antworten schlägt sich der äußerst intelligente kleine Erfinder durch New York und trifft dabei immer wieder auf faszinierende Fremde, die zu Freunden werden...und lässt dabei fast schon sein eigentliches Ziel außer Augen.
Foer schafft es den Leser in die Handlung hineinzuziehen und ihm im Sog des Buches zu fesseln. Seine Art zu schreiben wächst dem Leser schnell ans Herz, ein großartiger Autor präsentiert uns hier seine phantasievolle Gedankenwelt.Er schafft es wie kein anderer ein modernes Märchen aufzubauen und den Leser an die Seite Oscars zu zaubern.Ich, persönlich, fühlte mich wie ein kleines Kind auf der Suche nach Antworten...nicht eine Sekunde konnte ich das Buch zur Seite legen ohne von Gewissensbisse geplagt zu werden, die Suche selbst aufgegeben zu haben.

Das erste Buch, welches mich noch heute in ewiges Schwärmen bringt und doch in ratloser Benommenheit zurückließ.

-Danke dafür!
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2007
Ich hab dieses Buch etwas kritisch angefangen zu lesen, da ich das Thema World Trade Center als überdiskutiert empfand.

Jedoch schon nach den ersten paar Seiten konnten ich nicht mehr aufhören.

Diese Geschichte ist einfach alles, traurig, witzig, süß, liebevoll, brutal, etc.

Besonders erwähnenswert ist der Stil des Autors.

Extremely Loud and Incredibly Close hat mich sehr berührt.

Ein MUSS für jedermann, der den Blick für die harte Realität verloren hat, weil über schreckliche Ereignisse unglücklicherweise fast tagtäglich berichtet werden.
0Kommentar| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2007
Ich habe mir das Buch auf Grund der vielen guten Rezensionen gekauft und weil mich die Kurzbeschreibung neugierig gemacht hat. Schon von Anfang an nimmt einen das Buch mit auf eine Reise durch die Lebensgeschichte einer Familie in dessen Zentrum der junge Oskar Schell steht. Gefühlsstark und sehr phantadiefreundlich geschrieben. Selbst für Anfänger der englischen Literatur sehr gut geeignet, da sich evtl. fehlende Vokabeln sehr einfach aus dem Zusammenhang erklären lassen. In jeder Hinsicht kann ich nur sagen, dass es sich lohnt dieses Buch zu kaufen und wenn man es gelesen hat weiterzuverschenken um auch andere an dieser Geschichte teilhaben zu lassen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2005
I didn't read Foer's first book, Everything Is Illuminated, but I was intrigued by the idea of reading about the events of September 11th from the prespective of a grieving 9-year-old child. Young Oskar Schnell is haunted by thoughts of exactly how his father, a jeweler who had a meeting at the World Trade Center on September 11th, died. About a year after his father's death, he comes across a key hidden away in his father's closet, and he makes it his mission to discover the lock which goes with that key--a mission which he believes will bring him closer to his lost father.
Despite the fact that Oskar's precociousness sometimes seems a bit implausible, he is an engaging, appealing, and certainly sympathetic character. As told in his voice, the story manages to be funny, poignant, and heartbreaking all at the same time. However, Foer uses additional narrators to provide missing plot details, including the disjointed ramblings of Oskar's grandmother and the one-sentence-per-page communications of a man who cannot speak. These alternate commentaries, coupled with various pictures and other unusual visuals interspered throughout the text, add interest but also serve to weigh down the novel. Furthermore, Foer uses a style of writing dialogue in which an exchange between two parties is contained in a single paragraph, which I found to be cumbersome and difficult to read.
Still, I am glad I persevered and finished the book. Although the conclusion does solve the mystery of the key, Oskar's questions remain unanswered, which is probably the most appropriate, if somewhat unsatisfying, ending. Some may find the series of pictures which follow the end of the text sad or even shocking, but to me, they suggest hope and redemption. Two other Amazon titles I enjoyed were "About A Boy" by Nick Hornby and "The Losers' Club" by Richard Perez
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2007
Nach wie vor bin ich von diesem Buch begeistert.
Bereits auf den ersten Seiten lernt man wohl eine der bemerkenswertesten Romanpersonen - oder eher -persönchen kennen - ,die soweit von Autoren erschaffen wurden.
Der kleine Oskar ist ein hochintelligenter Junge, der sich für Dinge interessiert, die seinem Alter vielleicht nicht angemessen sind. Er zeigt eine für sein Alter ungewöhnliche Reife (auffallend im Vergleich zu seinen Klassenkameraden), die sicherlich auch zu einem gewissen Teil damit zusammenhängt, dass ihm durch den Verlust seines Vaters keine vollkommen unbeschwerte Kindheit ermöglicht wird.
Trotz all seiner Eigenschaften, die eher einem Erwachsenen als einem Neunjährigen zugesprochen werden könnten, macht sich sein junges Alter in seinen Äußerungen und Ansichten bemerkbar.
In seiner Figur werden also Gedanken und Interessen eines Erwachsenen mit dem unbeschwerten Verhalten eines Kindes verknüpft, was sie für den Leser unheimlich liebenswert macht. Teilweise naive und bewundernswert direkte Äußerungen bringen den Leser zum Lachen und berühren, vor allem angesichts der eigentlich tragischen Thematik des Buches.
Denn Oskars Vater kam beim 11. September in einem der beiden Gebäude des World Trade Centers ums Leben. Auf welche Weise genau, ist Oskar bereit, herauszufinden - mithilfe des geheimnisvollen Schlüssels, den er durch Zufall in einer Vase findet.
Er trägt außerdem ein schweres Geheimnis mit sich herum, das sich um den Todestag seines Vaters dreht, und von dem er weder seiner Mutter (zu der er ein nicht ganz so herzliches Verhältnis hat) noch seiner Oma (die auf seiner Personenlieblingsliste sehr weit oben steht) erzählen kann.

Trotz aller Begeisterung im Nachhinein muss ich dazu sagen, dass es anfangs schwer fiel, in die Geschichte einzutauchen und sich über die Zeitsprünge und die Verhältnisse der Personen zueinander klar zu werden.
Die Geschichte beginnt in der Gegenwart Oskars, springt dann aber z.B. zurück in eine andere Zeit zu einer anderen Person. Am Ende fügt sich aber alles logisch und sehr schön in einen gemeinsamen Handlungsstrang, der ein friedliches Ende findet.
Genaueres möchte ich hier nicht verraten, da ich damit einen wesentlichen Teil des Buches bereits vorwegnehmen würde.

Rein optisch ist das Buch ebenfalls sehr ansprechend.
Mit Bildern versehen, die auch in Oskars Leben eine Rolle spielen, einem traurig-schönen Daumenkino und bunten Kritzeleien im Text bereitet schon das bloße Durchblättern der Seiten Freude.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2007
but I was intrigued by the idea of reading about the events of September 11th from the prespective of a grieving 9-year-old child. Young Oskar Schnell is haunted by thoughts of exactly how his father, a jeweler who had a meeting at the World Trade Center on September 11th, died. About a year after his father's death, he comes across a key hidden away in his father's closet, and he makes it his mission to discover the lock which goes with that key--a mission which he believes will bring him closer to his lost father.
Despite the fact that Oskar's precociousness sometimes seems a bit implausible, he is an engaging, appealing, and certainly sympathetic character. As told in his voice, the story manages to be funny, poignant, and heartbreaking all at the same time. However, Foer uses additional narrators to provide missing plot details, including the disjointed ramblings of Oskar's grandmother and the one-sentence-per-page communications of a man who cannot speak. These alternate commentaries, coupled with various pictures and other unusual visuals interspered throughout the text, add interest but also serve to weigh down the novel. Furthermore, Foer uses a style of writing dialogue in which an exchange between two parties is contained in a single paragraph, which I found to be cumbersome and difficult to read.

Still, I am glad I persevered and finished the book. Although the conclusion does solve the mystery of the key, Oskar's questions remain unanswered, which is probably the most appropriate, if somewhat unsatisfying, ending. Some may find the series of pictures which follow the end of the text sad or even shocking, but to me, they suggest hope and redemption.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2007
Die Geschichte eines kleinen Jungen, der durch die Tragödie des 11. September seinen Vater verliert und seine unglaubliche Trauer an einen kleinen, geheimnisvollen Schlüssel klammert, den er in seines Vaters Kämmerchen findet... Dieses Buch versucht auf der einen Seite die unfassbaren Ereignisse des 11.09. in Worte zu fassen und führt auf der anderen Seite durch die verzweifelte Suche eines Kindes nach seinem Vater, der dabei ums Leben kam, vor Augen, dass man dies nur in einem gewissen Maße zu tun vermag. Der Autor schafft es, dass man sich beim Lesen in den Kleinen hineinfühlen kann und seine Trauer und Verzweiflung fast am eigenen Leib spürt. Fantastisch geschrieben, sehr zu empfehlen, vor allem in der Originalfassung.
0Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,59 €
4,99 €
5,98 €
9,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken