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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 19. September 2006
"New Moon" greift die Geschichte um Bella und Edward dort auf, wo "Twilight" endete. Der Vampir Edward und die etwas tolpatschige Bella sind noch immer ein sehr verliebtes Paar, jedoch sind die Probleme die ihre Beziehung überschatten nach wie vor vorhanden und versprechen weitere Verwicklungen.

Eines dieser Probleme ist Bellas Älterwerden, während Edward für immer 17 sein wird. So ist denn auch Bellas 18. Geburtstag alles andere als ein Freudentag, den Bella auf keinen Fall feiern möchte. Als dann auch noch ein Unglück passiert und Bella plötzlich mit Edwards hungriger Vampirfamilie konfrontiert wird, glaubt Edward sich von Bella zurückziehen zu müssen und so verlassen er und der Rest der Cullen Familie Forks. Eine unglückliche und verzweifelte Bella bleibt zurück, verloren ohne ihren Edward sucht sie sich immer gefährlichere Beschäftigungen, da dies für sie der einzige Weg ist Edward wenigstens ein wenig in ihrem Leben zu halten.

Als Nachfolger von "Twilight" hat "New Moon" es schwer. Manche Fans des ersten Buches werden vermutlich den zum großen Teil abwesenden Edward vermissen. Die Trennung der beiden Liebenden ist jedoch ein notwendiges Mittel, um die Geschichte spannend zu halten und lässt den Leser bzw. die Leserin auf eine Wiedervereinigung der beide Hauptpersonen hin fiebern. Auch wird die Geschichte von Bella und Edward auf diese Weise voran getrieben, da beiden durch die lange und nahezu unerträgliche Trennung klar wird, dass sie trotz aller Schwierigkeiten zusammen gehören. Vielmehr: vor allem Edward wird klar, dass - obwohl das Zusammensein mit einem Vampir gefährlich sein kann, eine Trennung um ein Vielfaches schlimmer ist.

"New Moon" macht vor allem neugierig auf weitere Bücher. Einiges bleibt am Ende ungeklärt was hoffentlich in den darauf folgenden Büchern geklärt werden kann. Wieso wirken Vampirkräfte nicht auf Bella? Wird Bella selber zum Vampir werden? Wird sie Edwards Bedingung akzeptieren? Wie wird Jake reagieren? Wird der Frieden zwischen Vampire und Werwölfe halten? Welche Rolle wird Jake in Zukunft für Bella spielen? Wird Charlie je erfahren wer Edward wirklich ist?

"New Moon" ist ein großartiger Nachfolger für "Twilight". Die Charaktere entwickeln sich, sie wachsen und sind am Ende um Erfahrungen reicher. Die Geschichte bleibt romantisch und wird am Ende sogar noch einiges romantischer als Edward seine Bedingungen dafür Bella zum Vampir zu 'machen' ausspricht. Dennoch bleiben genug Handlungsfäden, die sich vor allem um die Werwölfe drehen, ungelöst um eden Fan bei der Stange zu halten.

Wunderbar!
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am 8. September 2006
Ich habe mir den ersten Teil vor ca. 1 Monat auf Deutsch gekauft. Da ich es nicht mehr bis zum Frühling 2007 erwarten kann - wenn der 2. Teil auf Deutsch rauskommt - habe ich mir "New Moon" auf Englisch gekauft.

Für alle die nicht wissen, ob ihre Englischkenntnisse gut genug für ein englisches Buch sind: ich bin 15 Jahre und gehe auf eine Realschule. Ich hatte fast keine Verständnisprobleme. Ab und zu musste ich einen Satz nochmal lesen, da ich den Inhalt nicht 100 % verstanden habe, aber beim zweiten Mal versteht man es dannn mit Sicherheit.

Es gibt nur einen Mängel: das Buch ist viel zu kurz. Ich kann nur jedem empfehlen sich dieses Buch - bzw. den ersten Teil - zu kaufen.

Noch ein kleiner Tipp: wer die Bücher schon gelesen hat und nicht bis Oktober 2007 - dem Erscheinungstermin von Eclipse - warten kann, sollte mal auf [...] schaun. Da kann man sich "Outcuts" runterladen und das erste Kapitel von "Midnight Sun" (= Bis(s) zum Morgengrauen aus Edwards Sicht).
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am 14. Dezember 2007
Nach Bellas katastrophalen 18. Geburtstag zebricht ihre Welt: Edward verlässt sie, anscheinend nicht mehr interessiert an ihr...
"New Moon" ist rein von der Story her eines der furchtbartsten Bücher die ich je gelesen habe.
Und das ist natürlich auch der Grund für die 5 Sterne.
Jedesmal wenn ich dieses Buch lese, falle ich, genau wie Bella, in diese Depression. Ich spüre Edwards Abwesenheit die erst durch das Auftauchen Jacob Blacks gemildert, aber nicht ganz ausgelöscht werden kann.
Auch wenn der Verlauf der Handlung nicht unbedingt dem entspricht was man sicht wünscht (Aber ganz ehrlch: das Leben ist NICHT so wie man es gerne hätte!) ist man doch die ganze Zeit völlig in der Story verloren.
Man trauert Edaward nach, kann ihn nicht vergessen und fühlt sich trotzdem zu Jake hingezogen.
New Moon ist sicherlich eines der emotionalsten Bücher die ich je gelsen habe!
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am 13. Oktober 2008
Ich muss schon sagen: Das war alles andere als ich erwartet hatte! Und anscheinend bin ich da nicht die Einzige...aber wahrscheinlich die Einzige, die es positiv findet, dass es nicht so weitergeht, wie man sich das vorgestellt und vielleicht auch gewünscht hat. Es ist doch eine Leistung die Leser zu überraschen, oder nicht?
Und manchmal muss man es seinen Lesern etwas ungemütlich machen: Deshalb, und vor allem, weil ich mich sehr gut damit identifizieren kann, sind die "Jammerpassagen" sinnvoll und notwendig! Vor allen Dingen notwendig - denn was wäre das für eine Bella, wenn sie nach drei Tagen die Trennung verkraftet hätte.
Ungemütlich wurde es (zumindest für mich) auch, als Edward wiederkam: Ich hatte mich derweilen sowasvon in Jacob verknallt ;-), dass ich Edward mittlerweile sehr unsympatisch fand, vor allem im direkten Vergleich.
Soviel zum Positiven (denn ich brauche ja wohl nicht zu erwähnen, dass mich dieses Buch mal wieder die Nächte durchlesen ließ...).
Nun zu den Minuspunkten:
- Klar wird die Geschichte auch im 2. Band nicht weniger trivial, aber das soll sie ja auch gar nicht :-)
- Schade, dass Bella so eeeewig braucht, um herauszufinden, was mit Jacob nicht stimmt, während ich es nach gefühlten 2 Sekunden schon wusste...
- Das mit Edwards Stimme in ihrem Kopf - najaaaa, die Tatsache an sich fand ich weniger schlimm als die komische Erklärung...
Also: 4 Sterne für New Moon, wegen kleiner Schwächen, aber ein immer noch sehr spannendes Lesevergnügen :-)
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am 23. März 2016
Ich glaube ich habe noch nie so schnell Bücher verschlungen wie die Twilight Serie, Stephenie Meyer hat einfach eine fantastische Geschichte kreiert, die den Leser einfach gefesselt hat. Ich lese selten Bücher zweimal aber die Twilight Serie hab ich mir auch ein zweites mal durchgelesen.
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am 13. Dezember 2006
Noch bevor ich Twillight ausgelesen hatte habe ich mir den zweiten Band bestellt, so begeistert hat mich die Geschichte von Bella und dem anbetungswürdigen Edward. Der zweite Band hat mich auch sehr gefesselt, ich habe das Buch nur zum Schlafen (was allerdings immer später wurde als geplant ;)) und während der Arbeit aus der Hand gelegt, so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Stephenie Meyer beschreibt Bellas Gefühle unglaublich detailliert und genau, ich konnte jede Sekunde mit ihr fühlen, nachdem Edward sie verlassen hatte. Ihr Zusammenbruch, wie sich ihr Zustand langsam ändert, wie sie sich immer mehr mit Jake anfreundet und als aus der einfach Freundschaft etwas wird dass sie selbst nicht genau definieren kann und will. Jede Gefühlsregung, jeder Gedanke ist plausibel. Man ist genau wie sie hin und her gerissen zwischen der Treue zu Edward, dem kalten, der sie so verletzt hat als er ging und Jakes Werben, dessen Warmherzigkeit sich beinahe auf seine Körpertemperatur zu übertragen scheint. Obwohl ich mit Jake nicht viel anfangen konnte hat die Autorin es geschafft, dass sogar ich (als glühender Edward Anhänger) es verstanden hätte, wenn sich Bella für ihn entscheidet.

Dennoch habe ich mit mir gehadert ob ich 5 Sterne vergeben soll (letztendlich hat mich das Buch doch viel zu sehr gefesselt um dies nicht zu tun), denn es gibt einige Schwachpunkte, die mich zu sehr gestört haben. Zuerst einmal die Situation, die der Auslöser dafür war, dass die Cullens Forks verlassen. Es erscheint mit zu konstruiert, dass sie plötzlich alle raubtierhaft anstarren, weil sie blutet. Wo ist der große Unterschied zu der Szene mit James dem Tracker in Band 1? Dort hat sie auch geblutet, aber niemand machte Anstalten sie anzufallen. Gut, Jasper hat sich nicht unter Kontrolle, das ist zu verstehen, aber was ist mit den anderen?

Das nächste was mir überhaupt nicht gefallen hat, ist die schwache Erklärung für Edwards Stimme, die Bella immer gehört hat. Da wird über das ganze Buch eine Spannung aufgebaut worin sich dies begründen könnte und dann diese schwache Erklärung? Für mich klingt das wie eine schnell zusammen gezimmerte Überlegung aus Zeitnot/Termindruck.

Ausserdem wiederholen sich zu oft dieselben Muster, Verfolgung, Gefahr, Edward bzw. Jake stellen sich schützend vor Bella

Dies sind aber die einzigen Schwachstellen, der Rest des Buches ist einfach wunderbar, ich kann es kaum erwarten bis der dritte Band erscheint und hoffe für Bella, dass Edward ihr dann endlich ihren großen Wunsch erfüllt und sie verwandelt!
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am 26. August 2006
Erst einmal ein "leider", denn leider kommt unser aller Edward nicht so oft in dieser Geschichte vor, wie man sich das seit dem ersten Buch erhofft hatte... Doch auch dieser Band ist wieder total romantisch (nahe am Kitsch, ohne wirklich kitschig zu sein) und spannend (musste öfters das Buch zur Seite legen und vom Sofa aufstehen, da ich mich total verkrampft hatte). Wie fast jeder zweite Band einer Trilogie hat auch dieser Band ein paar Schwächen, doch halten sich diese in Grenzen und man muss sich ja auch noch auf Band 3 freuen können. Ich möchte einfach nicht zu viel verraten, aber hier sollte doch eine kleine Inhaltsangabe stehen: Edward denkt, dass er und seine Familie nicht gut für Bellas Gesundheit sind und macht deshalb Schluss und zieht mitsamt seiner Familie aus Forks weg. Die darauffolgende depressive Phase Bellas finde ich sehr realistisch beschrieben und teilweise auch sehr witzig, da sehr ironisch. Bella fängt sich jedoch und verbringt mehr Zeit mit Jacob, den wir auch schon aus dem ersten Band kennen. Im Reservat gehen derweil merkwürdige Sachen vor und auch eine Vampirbraut versucht Bella zu töten. Edward bekommt in seinem Exil dann irgendwann die (falsche!!!) Nachricht von Bellas Tod, und entscheidet sich für den Freitod.... tja. Ich kann und will hier ja nicht alles verraten, hab eh schon zu viel geschrieben! Ich hab hier mal vor einem Jahr in einer Rezension für ein anderes Buch diesen Satz gelesen: "Wenn man dieses Jahr nur ein Buch lesen will, sollte es dieses hier sein." Für 2006 heisst dieses eine Buch New Moon und für 2007 wird es die deutsche Ausgabe sein... Zum Schluss muss ich mich hier nur fragen, wie ich die nächsten Monate bis zum dritten Band überleben soll...

PS: Das Englisch ist wirklich leicht zu lesen, auch wenn man nicht DER Englischstreber ist!!!
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am 3. Mai 2013
...um all das und viel mehr geht es in diesem 2. Band. Ich war ja überzeugt, dass der erste Band nicht zu toppen wäre und ganz geschafft hat er es auch nicht, 4.8 Sterne, dennoch finde ich ihn sehr gelungen und Bella's Gedankengänge sehr gut nachvollziehbar. Die Geschichte ist und bleibt spannend und kommt bestens ohne die Action der Filme aus, ohne auch nur irgendwie langweilig zu werden. Wieder in einem Zug ausgelesen, da bin ich gespannt auf den 3. Teil.
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am 18. Juli 2013
Es ist einfach geschrieben, wie es nur Stephanie Meyer schreiben kann. Natürlich ist die Geschichte insgesamt eher von Klischees und übertriebener Liebe durchzogen, aber das tragische Verschwinden und das Leid Bellas sind gut beschrieben, aber man sollte eben nie vergessen, das der Schreibstil das eigentliche Buch ausmacht und der ist einfach einzigartig!
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am 19. September 2006
These books are amazing. I was afraid that the second book wouldn't reach the level of volume one, but it was just as good - which must have been more difficult, what with the lovely Edward Cullen out of it most of the time. It's a wonderful, modern version of Romeo and Juliet, a fact the author is very aware of.

If you like Anne Rice, but without all the blood and horror, this is certainly perfect for you. It's the best young adult book I have ever, ever read. Forget Harry Potter, if a series deserves a hype, it's this one!

Oh, and make sure you have a huge box of hankies ready, this book is going to tear your heart all the way through! ;)
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