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TOP 1000 REZENSENTam 7. Februar 2016
Ich liebe diese CD. Habe sie mir ein zweites mal bestellt, da meine erste leider abhanden gekommen ist nachdem ich sie mal ausgeliehen habe. Aber verzichten möchte ich auf diese Songs definitiv nicht.
In eine Schublade stecken kann man diese vier Jungs meiner Meinung nach nicht. Ich finde die Musikrichtung einmalig.
Egal in welcher Stimmungslage man sich befindet - die Lieder passen. Ob ich in der Sauna entspannen möchte, beim putzen, nach einem stressigen Tag - die Musik passt einfach immer. Ich finde es sind unglaublich gute Kompositionen und hoffe darauf das die Band noch weitere Lieder und Alben heraus bringt.
Ich hätte nie gedacht das ich mal Banjo höre.. Aber die Zusammensetzung von Banjo und Akustikgitarren... Ich liebe die Songs, egal wie oft man die CD hört - man hört sich einfach nicht daran satt..
Die Songs reißen einen immer mit, hier kann man gar nicht anders als mitsingen :-)
Mich persönlich erinnern diese Folksongs auch immer an Irland.. Man sieht sich direkt in einem irischen Pub wo Whisky getrunken wird und ausgelassen gesungen und getanzen wird - genau diese Stimmung, diese Ausgelassenheit bringen die Jung mit Ihren Songs rüber!

Ich würde mich über "hilfreich" Rückmeldungen freuen und bitte darum, einen Kommentar zu schreiben, wenn meine Rezension für jemanden "nicht hilfreich" ist - so kann ich die noch fehlende Information nachfassen um meine Rezension zu verbessern
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am 3. Februar 2016
Eigentlich stehe ich nicht so auf diese Art Mucke...doch als ich "After the Storm" als überhaupt ersten Song der Mumford & Sons gehört hatte, war ich emotional echt geplättet...was für ein toller Text, congenial mit wunderbarer Musik unterlegt...da müsste eigentlich JEDEM das Herz aufgehen!!! Also fix das Album gekauft - und was ich noch nie hatte: JEDER Song darauf ist eine Wohltat...was sicher auch der Stimme von Marcus Mumford zu verdanken ist - mal leise, mal zerbrechlich, mal kraftvoll und zornig...wow!!! ...diese Gruppe war für mich DIE Entdeckung 2015!!! Merci vielmals für dieses unglaublich intensive + anrührende Album - ich verneige mich vor diesen ECHTEN Künstlern!!!
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am 26. August 2012
Zugegeben, ich habe erst auf dem Umweg über Of Monsters And Men zu den Mumfords gefunden, denn sie sind die Gruppe, mit denen OMAM wohl am häufigsten verglichen wird, - eine (späte) Entdeckung, über die ich nicht glücklicher sein könnte.

Da ist dieser ganz eigene Sound, geprägt durch Marcus Mumfords raue, kratzige Stimme, die hervorragend geeignet ist, die intensiven Emotionen der Liedtexte rüberzubringen, und die von kraftvollem Akustikgitarren- und Banjospiel getragene Instrumentierung, die sich bei vielen Stücken nach zaghaften Anfängen innerhalb des Liedes immer mehr steigert. Da gibt es in Hülle und Fülle wunderbare Melodien, Hymnen, Ohrwürmer, denen man oft die Herkunft aus dem britischen und irischen Folk anhört. Da gibt es einen klugen Wechsel von Uptempo-Stücken, die Pubatmosphäre schaffen und die man am liebsten sofort mitsingen möchte, und langsamen, eher balladenartigen Liedern, die sich umso nachhaltiger im Herz des Hörers einnisten.

Fazit: eine klare Empfehlung, nicht nur für Hörer, die "My Head Is An Animal" mochten und sich nun fragen, ob ihnen auch "Sigh No More" gefallen könnte, sondern für alle, die Freude an handgemachter Musik haben und sich auch von Banjoklängen nicht abschrecken lassen. Ich freue mich auch schon auf das demnächst erscheinende zweite Album, wobei sich natürlich die Frage stellt, wie weit das in sich geschlossene musikalische Konzept die Gruppe noch trägt bzw. wann sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, falls sie es nicht erweitern. Aber für den Augenblick bin ich mehr als zufrieden und vergebe die Höchststernchenzahl.

Die 5 Liveaufnahmen der Deluxe-Ausgabe zeigen eigentlich nur, dass die 4 Jungs es auch live drauf haben. Musikalisch bieten sie gegenüber den Studioaufnahmen kaum Neues und sind zur Not verzichtbar.
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am 29. Oktober 2017
Unglaubliches Debut. "Awake my soul" mit maximaler Lautstärke auf einer brauchbaren Anlage ist eine Offenbarung der Stimme Marcus Mumfords. Episch! Das Vinyl ist 1a und verstärkt nochmal die Spielkunst der Band. Live auch überragend, die neuen Platten allerdings sind ganz schauerlich weil auf Massenpublikum getrimmt.
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am 28. März 2011
Aufmerksam wurde ich auf Mumford & Sons durch das wunderschöne "After the Storm", welches gegen Ende der 1. Folge der 2. Staffel von "Stargate Universe" erklang, die vor kurzem zum ersten Mal im deutschen Free TV ausgestrahlt wurde. Für mich war sofort klar, dass ich wissen muss, wer das singt. Beim Probehören des Albums dann - ach ja "The Cave" kennt man ja bereits aus einem Musikvideo. Die anderen klangen auch vielversprechend - also her mit dem Album und ich habe es definitiv nicht bereut!

Los geht es mit einer wunderschönen Harmonie an Männerstimmen in "Sigh No More", danach kommt gleich besagtes "The Cave" und ein gutes Stück nach dem anderen. Wobei die ersten Songs noch die deutlich fröhlicheren sind. Das Album legt vor allem im letzten Drittel deutlich an Intensität und Dramatik zu (z.B. "Thistle & Weeds"), was in einem Wahnsinns-Crescendo beim vorletzten Stück "Dust Bowl Dance" gipfelt. Und am Schluss schließlich das ruhigere "After the Storm" - nach dem Sturm, irgendwie passend im wahrsten Sinne des Wortes.

P. S. Jetzt noch ein Tipp an alle, die wie ich auf etwas raue und trotzdem gefühlvolle Männerstimmen stehen, welche eindringlich, gerne leicht dramatisch, manchmal etwas "leidend" singen: Von Mumford & Sons gibt es ja leider erst ein reguläres Album (ich hoffe, es folgen noch viele weitere gute) - schaut euch auch mal um beim bestehenden Repertoire von Damien Rice, Ryan Adams (aber bitte ja nicht das letzte III/IV, das nur aus Outtakes besteht, sondern die Vorgängeralben), Two Gallants sowie Bright Eyes (Conor Oberst), wobei letzterer zwar keine so raue Stimme hat, dafür aber an Dramatik sicher auch mithalten kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2010
Dies war die allererste CD, die ich mir aufgrund einer amazon-Kaufempfehlung (nach einigen Hörkostproben-Durchgängen freilich) zugelegt habe! Und: Die Scheibe war ein Glücksgriff!

Vermutlich wäre ich (wieder einmal) erst Jahre später auf diese CD gestoßen, um festzustellen, welch "Klassiker" mir jahrelang vorenthalten geblieben ist. Diesmal ist das anders: Zeitgerecht habe ich zugegriffen und wurde belohnt mit Songs, die sich entspannt wie Im-kühlen-Gras-an-einem-lauen-Sommerabend-Liegen anfühlen! Manchmal aber ist auch richtig Schwung dahinter - emotionale Aufs und Abs also, schön abwechslungsreich und nie nervtötend...

Allerdings, und ich möchte mich hier mit niemandem verfeinden, ist SIGH NO MORE gleichzeitig auch nicht das Über-Drüber-Mörderalbum des Jahres! Da kann ich offengestanden nicht 100%ig zustimmen!!
Beispielsweise finde ich THE SUBURBS (Arcade Fire) oder auch MY OLD VALENTINE (Nic D. Kelly) mindestens ebenbürtig, wenn nicht gar besser als SIGH NO MORE...

Fazit: Insgesamt ist es natürlich eine tolle Platte, die Folk-Rock (endlich) wieder einmal in den Vordergrund des Musikindustrie-Interesses gerückt hat - ohne, dass sich ein Bob Dylan hätte ein neues Projekt aus dem Ärmel schütteln müssen!

ZUFRIEDENSTELLEND! Ob's auch das Zeug zum echten Klassiker hat, wage ich vorerst einmal anzuzweifeln - aber warten wir's ab und erfreuen uns am eben Geschaffenen!

Nochmal in aller Kürze: Folk-Pop-Rock für die Massen, aber mit allen nötigen Ecken und Kanten, die gute Folk-Musik eben braucht. Eine durchaus gelungene Gratwanderung zwischen Mainstream und amerikanischer Volksmusik.

4-5 STERNE würde ich sagen...
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am 6. November 2010
Dieses Album ist einfach klasse. Jedes Stück auf diesem Album ist nicht nur hörenswert sondern richtig gut. Ich finde ganz selten Alben, über die sich das behaupten lässt. Reinhören und, wenn man den Musikstil mag, kaufen.

Die Musik von Munmford & Sons hat ihre Wurzeln in der amerikanischen Folkmusik (siehe Instrumentierung), kommt aber in modernem Gewand daher, mit neuen Melodien und ausgeklügelten Arrangements. Das geht vom Klang her ein bisschen in Richtung Coldplay, aber eben mit ganz anderen Melodien, Instrumenten und Songs. Da ist nichts altbacken oder piefig, das kommt richtig frisch und kraftvoll. Dabei finde ich den Sänger gut aber nicht überragend, das ganze lebt von der Gesamtkompostion, und das ist eine Stärke von Mumford & Sons. Das Album umfasst zur einen Hälfte eher balladeske Songs zur andern Hälfte Midtempo. Dabei ist in etlichen Songs der Übergang fließend, auf ruhige Passagen folgt überraschend ein Tempowechsel. Das macht die Lieder interessant. Kein Song auf dem Album fällt ab, ich finde es durchgängig stark. Texte wie Musik sind wirklich originell. Für mich eines der besten Alben, das ich in diesem Jahr gekauft habe.

Meine laienhaften Beschreibungen der Musik bitte ich mir nachzusehen, ich bin leider nur Hörer, kein Fachmann.
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am 21. Februar 2018
Debüt- und meines Erachtens bisher bestes Album der wunderbaren britischen Folkrock-Band. Für mich gibt es auf diesem Album kein Stück, das mir nicht gefällt. Herausragend finde ich die rotzigen, ganz besonderen Titel "Dust bowl dance" und "White blank page". Hoffentlich bleibt Markus Mumford diese unvergleichliche Stimme noch lange erhalten. Ich danke einem Freund für die Empfehlung dieser Band! Hätte nie gedacht, dass ich sie so lieben werde.
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am 6. Juni 2012
Ich hab mir das Album gekauft, nachdem ich den Tipp dafür erhalten hatte. Drei der Lieder - "The Cave", "Roll Away Your Stone" und "Little Lion Man" liefen ab und zu im Radio - irgendwann bin ich dann neugierig geworden. "The Cave" gefällt mir besonders gut.
Es tut mir nur leid, dass ich nicht viel über die Band Mumford & Sons sagen kann, weil dieses Album mein erster "Kontakt" mit ihnen ist. Aber so vom ersten Eindruck her muss ich sagen: schönes Album! Und wer Folk mag oder ganz allgemein Musik, die folkig angehaucht ist, der macht mit dieser CD nichts falsch - ob er sie nun für sich selber kauft oder als Geschenk.
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am 16. Januar 2011
Mein Sohn brachte die Musik aus Australien mit. Ich bin mit der Musik der 60er und 70er groß geworden, CSN&Y, B. Dylan, N.Young, The Allman Brothers etc.aber was ich da hörte hat mich richtig umgehauen. Nach dem ersten hören musste ich die Scheibe gleich nochmal laufen lassen. Viele Bands haben erst nach jahrelanger harter Arbeit mal einen Glücksgriff und produzieren eine Scheibe, die sich abhebt und das Ergebniss harter langjähriger Arbeit ist. Das hier ist die erste CD der Mitte Zwanziger aus London und auf einem derart hohen Niveau, dass ich nur hoffen kann, Sie halten diesen Standard für kommende Cd`s denn toppen kann man diese Scheibe nicht. Bei manchen Songs kommt man schon beim Zuhören außer Atem. Für mich die Entdeckung des Jahrzehnts.
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