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Kundenrezensionen

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am 28. März 2011
Aufmerksam wurde ich auf Mumford & Sons durch das wunderschöne "After the Storm", welches gegen Ende der 1. Folge der 2. Staffel von "Stargate Universe" erklang, die vor kurzem zum ersten Mal im deutschen Free TV ausgestrahlt wurde. Für mich war sofort klar, dass ich wissen muss, wer das singt. Beim Probehören des Albums dann - ach ja "The Cave" kennt man ja bereits aus einem Musikvideo. Die anderen klangen auch vielversprechend - also her mit dem Album und ich habe es definitiv nicht bereut!

Los geht es mit einer wunderschönen Harmonie an Männerstimmen in "Sigh No More", danach kommt gleich besagtes "The Cave" und ein gutes Stück nach dem anderen. Wobei die ersten Songs noch die deutlich fröhlicheren sind. Das Album legt vor allem im letzten Drittel deutlich an Intensität und Dramatik zu (z.B. "Thistle & Weeds"), was in einem Wahnsinns-Crescendo beim vorletzten Stück "Dust Bowl Dance" gipfelt. Und am Schluss schließlich das ruhigere "After the Storm" - nach dem Sturm, irgendwie passend im wahrsten Sinne des Wortes.

P. S. Jetzt noch ein Tipp an alle, die wie ich auf etwas raue und trotzdem gefühlvolle Männerstimmen stehen, welche eindringlich, gerne leicht dramatisch, manchmal etwas "leidend" singen: Von Mumford & Sons gibt es ja leider erst ein reguläres Album (ich hoffe, es folgen noch viele weitere gute) - schaut euch auch mal um beim bestehenden Repertoire von Damien Rice, Ryan Adams (aber bitte ja nicht das letzte III/IV, das nur aus Outtakes besteht, sondern die Vorgängeralben), Two Gallants sowie Bright Eyes (Conor Oberst), wobei letzterer zwar keine so raue Stimme hat, dafür aber an Dramatik sicher auch mithalten kann.
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am 9. August 2010
Nach vierzig Jahren wieder etwas von Crosby, Stills, Nash & Young zu hören hat mich schwer überrascht - Sie dieser Satz auch? War auch nicht CSNY, sondern Mumford & Sons, wie ich feststellte, als ich auf diese Scheibe stieß.
Der Einsatz von überwiegend natürlichen Instrumenten (Zupfbass, Banjo, Bläsersätze, klassische Gitarre, Schlagzeug finden ihren Einsatz) und die Aufnahme in einem offensichtlich guten Studio, verbunden mit einem ausgereiften Chorgesang und Kompositionen, die dem Folk britischer und amerikanischer Prägung huldigen, machen "Sigh no more" zu einem spannenden Werk dieser Band.
Vor allem in der ersten Hälfte wirkt die Band spritzig, sehr dynamisch und klanggewaltig (Anspieltipps besonders die ersten beiden Titel "Sigh no more" und "Cave", aber auch "Roll away your stone"), während die zweite Hälfte so langsam ins Gehabte abgeleitet und nett, aber nicht mehr aufregend ist.
Insgesamt bleibt nach dem Hören ein leicht melancholischer Nachgeschmack, aber auch die Freude, mal wieder eine Band gefunden zu haben, die nicht nur Knöpfchen drücken, sondern richtig gute Handmade Musik auf die Beine stellen kann. Mich fasziniert einfach die geglückte Verbindung aus Folk-Elementen von der Insel und US-amerikanischen Klängen.
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am 14. Dezember 2011
"Sigh No More" by Mumford & Sons contains musical tracks that blend elements of indie rock and folk. I was intrigued to obtain this collection because of the musical tracks and videos of "The Cave" and "Little Lion Man." I have frequently heard both of them on the radio and at first was very neutral about "Little Lion Man". However, "Little Lion Man" eventually grew on me the more that I heard it. This collection contains songs that are soul stirring, and these are among some of the ones that resonated with me:
"I Gave You ALL": A great song about how the singer poured out his heart with intensity.
"Awake My Soul": This seems to be about being exposed to situations that ignite the spirit, and increase the fire in a soul.
"Winterwinds": "Winterwinds" appears to be a message about what happens when following the heart.
"Sigh No More" by Mumford & Sons is great to get for the many who like to listen to folk rock and/or indie rock music.
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am 9. Januar 2010
Ich kann mich uneingeschränkt meinen Vorrednern anschließen. Dieses Album hat bis ins Letzte wundervolle Melodien, tolle Instrumentierungen und musikalischen Gänsehautmomente en masse.
"Sigh no more" als Overtüre ließ mich aufhören, bei "The Cave" war ich voll und ganz drin. Ein Hammersong! Und es soll nicht abbrechen, mit "Winter winds" und "I gave you all", sowie das bereits im Vorfeld bekannte "Little lion man" geht es hochprozentig weiter. Dieses Album trieft nur so vor großartigen Folk-Momenten mit Bluegrass-Einschlag...Ein wirklich, wirklich großes Album!

Favouriten:
"The Cave"
"I gave you all"
"Winter winds"
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am 26. März 2010
Ich habe mir dieses Album auf Empfehlung des Amazon Top Rezensenten Thomas Knackstedt zugelegt.
Erste Frage: War die Investition lohnend?
Gegenfrage: Kann man Glück kaufen?
Antwort: Ja, man kann!
Und damit ist bereits der Titel meiner Rezension erklärt. Es ist wirklich schwer bei der Bewertung des Albums sachlich zu bleiben.
Nach dem ersten Durchhören war ich so begeistert, dass ich sofort eine Rezension hinterlassen wollte. Dann aber dachte ich mir, dabei kann eigentlich nur wertloses, von Begeisterung überquellendes Geschwalle herauskommen.
Nun habe ich das Album geschätzte 50 Mal in den verschiedensten Hörsituationen gespielt und die Voraussetzungen haben sich dadurch nicht verändert. Aber nach häufigem Hören ist die Tatsache derartiger Begeisterung schon eine Aussage für sich.
Von meiner vielleicht weniger interessanten Gefühlslage zur Musik.
Vergleiche werden von vielen Hörern, Kritikern und Musikern selten geliebt. Wenn man sie jedoch nicht fürchten muss und ohnehin kein Vergleich der Sache gerecht wird, dann können sie auch hilfreich sein. Beides trifft auf Mumford & Sons zu. Deshalb sei mir die Wiedergabe meines ersten Gedanke nach dem ersten Hören gestattet: Klingt irgendwie wie eine Jam Session von Dave Matthews als Sänger mit den Chieftains, die immer für ein Crossover zu haben sind und den Editors, die den zuweilen fetten Sound beisteuern. Bei dem einen oder anderen Titel gibt es dann noch eine Beilage von Calexico-Musik und Arcade Fire Orgel.
Das bringt meine Meinung zum Ausdruck, dass die Nennung eines Genres der Musik nicht gerecht werden kann. Denn ich habe den Eindruck, Mumford & Sons haben sich und ihre Musik von allem befruchten lassen, was ihnen gefällt und herausgekommen ist: Mumford & Sons Musik.
Zum Anfreunden mit dem Album empfehle ich zuerst "Little Lion Man" anzuspielen in dem unter anderen Titeln das Banjo auftaucht, das manchem wohl zu der Assoziation mit Country Musik veranlasst. Ebenfalls spontanes Gefallen fanden bei mir "Sigh no more" das nach eher ruhiger Hälfte nach hinten raus richtig abgeht und "The Cave" mit dem es sich ähnlich verhält.
Zu meinem persönlichen Favoriten nach häufigerem Anhören hat sich "Dust Bowl Dance" entwickelt. Ein song voll Schmerz, Trauer und Wut mit poetischem Text. Mir ist beim Lesen von Texten englischpsrachiger Songs aufgefallen, dass sie nicht selten recht platt wirken. Das würde ich von den Texten von Mumford & Sons nicht sagen. Also auch dafür: Daumen hoch.
Fazit: Noch bin ich verliebt in das Album, aber es besteht große Hoffnung, dass daraus Liebe wird. Soll heißen: mit großer Wahrscheinlichkeit werde ich auch beim Anhören in ein paar Jahren die Begeisterung spüren, die ich heute spüre.
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am 6. November 2010
Dieses Album ist einfach klasse. Jedes Stück auf diesem Album ist nicht nur hörenswert sondern richtig gut. Ich finde ganz selten Alben, über die sich das behaupten lässt. Reinhören und, wenn man den Musikstil mag, kaufen.

Die Musik von Munmford & Sons hat ihre Wurzeln in der amerikanischen Folkmusik (siehe Instrumentierung), kommt aber in modernem Gewand daher, mit neuen Melodien und ausgeklügelten Arrangements. Das geht vom Klang her ein bisschen in Richtung Coldplay, aber eben mit ganz anderen Melodien, Instrumenten und Songs. Da ist nichts altbacken oder piefig, das kommt richtig frisch und kraftvoll. Dabei finde ich den Sänger gut aber nicht überragend, das ganze lebt von der Gesamtkompostion, und das ist eine Stärke von Mumford & Sons. Das Album umfasst zur einen Hälfte eher balladeske Songs zur andern Hälfte Midtempo. Dabei ist in etlichen Songs der Übergang fließend, auf ruhige Passagen folgt überraschend ein Tempowechsel. Das macht die Lieder interessant. Kein Song auf dem Album fällt ab, ich finde es durchgängig stark. Texte wie Musik sind wirklich originell. Für mich eines der besten Alben, das ich in diesem Jahr gekauft habe.

Meine laienhaften Beschreibungen der Musik bitte ich mir nachzusehen, ich bin leider nur Hörer, kein Fachmann.
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am 26. August 2012
Zugegeben, ich habe erst auf dem Umweg über Of Monsters And Men zu den Mumfords gefunden, denn sie sind die Gruppe, mit denen OMAM wohl am häufigsten verglichen wird, - eine (späte) Entdeckung, über die ich nicht glücklicher sein könnte.

Da ist dieser ganz eigene Sound, geprägt durch Marcus Mumfords raue, kratzige Stimme, die hervorragend geeignet ist, die intensiven Emotionen der Liedtexte rüberzubringen, und die von kraftvollem Akustikgitarren- und Banjospiel getragene Instrumentierung, die sich bei vielen Stücken nach zaghaften Anfängen innerhalb des Liedes immer mehr steigert. Da gibt es in Hülle und Fülle wunderbare Melodien, Hymnen, Ohrwürmer, denen man oft die Herkunft aus dem britischen und irischen Folk anhört. Da gibt es einen klugen Wechsel von Uptempo-Stücken, die Pubatmosphäre schaffen und die man am liebsten sofort mitsingen möchte, und langsamen, eher balladenartigen Liedern, die sich umso nachhaltiger im Herz des Hörers einnisten.

Fazit: eine klare Empfehlung, nicht nur für Hörer, die "My Head Is An Animal" mochten und sich nun fragen, ob ihnen auch "Sigh No More" gefallen könnte, sondern für alle, die Freude an handgemachter Musik haben und sich auch von Banjoklängen nicht abschrecken lassen. Ich freue mich auch schon auf das demnächst erscheinende zweite Album, wobei sich natürlich die Frage stellt, wie weit das in sich geschlossene musikalische Konzept die Gruppe noch trägt bzw. wann sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, falls sie es nicht erweitern. Aber für den Augenblick bin ich mehr als zufrieden und vergebe die Höchststernchenzahl.

Die 5 Liveaufnahmen der Deluxe-Ausgabe zeigen eigentlich nur, dass die 4 Jungs es auch live drauf haben. Musikalisch bieten sie gegenüber den Studioaufnahmen kaum Neues und sind zur Not verzichtbar.
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am 8. Februar 2010
Kurzum: Es ist es wert es sich zu kaufen!
Es passt so ziemlich alles. Auch textlich gesehen ist es einfach genial. Und ich hätte nie gedacht, dass ein Banjo mich so sehr verzaubern könnte.
Aber das ist eben nicht allein. Die drei Typen dieser Band machen einen tierischen Sound und die Stimme des Sängers ist wirklich toll. (Im übrigen eine Empfehlung für aller die schöne Männer sehen wollen: Guckt euch Herrn Mumford an!)
Ich höre die letzten drei Tage nichts anderes und das wird Euch genauso gehen.
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Alle Welt lobte "Sigh No More" im Herbst vergangenen Jahres. Na gut, nicht alle Welt, pitchforkmedia.com gab zum Beispiel 2.1 von 10 Punkten. Aber die mögen ja auch nur abgefahrene Musik, so was handgemachtes ist denen ja zuwider. Aber die, die handgemachte Musik mögen, die fanden "Sigh No More" richtig gut. Also hätte das ja auch was für mich sein müssen. Aber beim Reinhören habe ich da gar keinen Zugang bekommen. Nichts. Nada. Niente.
Und dann? Platte des Jahres bei irgendeiner Internet-Musik-Seite (plattentests.de? helga-rockt.de? ich weiß nicht mehr). Blindkauf. Und stürmisch verliebt in die Platte. Ich bezweifle zwar ganz stark, dass die Band um Marcus Mumford die Lieder exakt so geschrieben hat oder ob diese Arrangements nicht doch eher auf das Konto von Produzent Markus Dravs gehen. Denn all die eingestreuten Celli, Trompeten, Flügelhörner, Posaunen, Geigen und Bratschen und was da sonst noch so zu hören ist, das kann man unmöglich auf einem Debütalbum erwarten und dann auch noch glauben, das stamme tatsächlich nur aus den Köpfen eines Quartetts.
Aber wie dem auch sei: Die Arrangements, von wem auch immer erdacht, sind einfach großartig und machen aus guten sehr gute Songs. Die Dynamik ist einmalig und so auf "modernen" Produktionen, wo alles einfach nur laut sein muss, kaum noch zu finden. Aber die können auch leise. Man nehme nur "The Cave": Ruhiger Song, nur im Refrain wird's deftig. Der Song steigert sich immer weiter. Und wenn da kurz vor Schluss aus dem ganzen Orchester plötzlich diese eine Trompeten-Melodie heraussticht, dann ist das so majestätisch, wie eine Trompete nur klingen kann. Und wenn in "Roll Away Your Stone" und besonders in "Little Lion Man" ein Banjo bis zur Ekstase gespielt wird, dann ist das ganz groß.
Gut, "Thistle & Weeds" ist dann vielleicht etwas beliebig und bei "Dust Bowl Dance" wollte die Band unbedingt rocken, was dann musikalisch eher geht so ist und das der Gesangspart von Michael Mumford sich auf mindestens drei Liedern beinahe gleich anhört: geschenkt. Mumford & Sons machen auf diesem perfekt produzierten Stück Folk-Pop so gut wie alles richtig, reißen richtig mit - und haben mindestens drei Songs für die Ewigkeit geschrieben.
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am 9. Februar 2010
Wie kann man diesem Album nicht Bestbewertungen geben?
Musik, jung und trotzdem erfahren. Texte wie man sie im heutigen Musikgeschäft nur selten findet. Einfach, schön, treffend, präzise, real, schnörkellos, klar wie Bergquellwasser. Sehnsucht, Demut, Wehmut, Stolz, Schmerz und Hoffnung.

Erstaunlich geradezu, wenn man das junge Alter der Interpreten bedenkt.
Grosses KINO!!!
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