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am 31. März 2011
Ein guter Kauf. Das Stativ ist aufgrund der Dreieckprofilrohre (abgerundet) superleicht und sehr stabil.
Die Klemmverschlüsse an den Beinen und am Mittelrohr lassen sich leicht bedienen und schließen sicher.
Die Stativbeine lassen sich im Winkel von ca. 20º und 40º ausklappen, auch in Zwischenstufen nicht wackelig.
Das Mittelrohr lässt sich mit etwas Fingerspitzengefühl umdrehen, was man bei Repros und Nahaufnahmen von oben evtl. gebrauchen kann.
Ich empfehle dazu den leichten 3-Wege-Neiger Manfrotto MA 804RC2 Basic 3-Wege-Neiger mit Schnellwechselplatte 200PL.
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am 6. Januar 2011
Ich hab mittlerweile seit ca. einem Jahr das Manfrotto 732CY Basalt (~Carbon) Stativ mit einem Manfrotto 494 Kugelkopf. Diese Rezension betrachtet diese Kombination.

Das Stativ hat 4 Auszüge wobei der letzte schon sehr dünn geraten ist. Mit 3 Auszügen und den Mittenauszug auf der untersten Position (Höhe Stativ dann 870mm + Kugelkopf 70mm = Gesamt 940mm) steht eine Nikon D700 mit einem Nikon AF 80-200 f2,8 (zusammen 2,5kg) stabil genug um mit Spiegelvorauslösung bei 200mm scharf abzubilden. Mit scharf meine ich, es sind keine Verwackelungsunschärfen zu erkennen, nur Luft, Kamera, und Objektiv.
Das ist aber vermutlich wohl auch das max. was dem Stativ zumutbar ist. Mit dem leichteren Nikon AF-S 70-300mm wird es bei 300mm schon interessanter, da muß man Beruhigungsmaßnahmen (Spiegelvorauslösung, Kabelauslöser, Gewicht auf den Mittenauszug hängen) setzen. Also ich denke für das Stativ ist 200mm der noch sichere maximale Wert.

Der 494 Kugelkopf ist mit stark exzentrischen Massen überfordert. Das oben erwähnte Nikom AF-S 70-300 4.5-5.6 VR ist auch deshalb grenzwertig, weil es keine eigene Stativaufnahme besitzt. Dh. durch diese ungünstige Schwerpunktslage ist ein genaues Einrichten nicht möglich. Mit dem AF 80-200 f2.8 welches eine eigene Stativaufnahme besitzt ist die Schwerpunktslage sehr gut und das Einrichten einfacher und die Kombination trotz des schwereren Objektives stabiler.

Das Stativ (~950gr) + Kugelkopf (~230gr) wiegt gerade mal knapp 1,2kg (gewogen).

Der Kugelkopf hat kein zugängliches Kameragewinde, dh man muß den Kugelkopf+Stativ auf die Kamera bzw das Objektiv drehen. Mit zusammengeklappten Beinen ist das kein Problem aber trotzdem nervig. Aber was tut man nicht alles fürs Gewicht.

Apropos Gewicht: Leider bietet das Stativ am Mittenauszug nur einen Gummistöpsel der mit 2 Löchern befestigt ist. Damit kann man nicht schnell ein Gewicht (Rucksack, Tasche) unten dranhängen. Daher habe ich den Gummistöpsel entfernt und die Löcher aufgefräst um einen Karabiner einhängen zu können. Andere Hersteller bieten da einen Haken..

Fazit:
DAS Reise-, Wander-, Bergsteigenstativ. Wer ein leichtes Stativ sucht und unter einer Brennweite von 200-300mm bleiben will, und eine günstige Schwerpunktlage bei den Objektiven hat der kann sich die Kombination bedenkenlos nehmen. ansonsten gibts es Einschränkungen wo man dann entscheiden muß ob das geringe Gewicht diesen Kompromiss rechtfertigt. Über 300mm kann ich nichts sagen, aber nachdem bei 300mm die Probleme bereits anfangen, wird es sicher nicht besser.
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am 17. Dezember 2010
Als ich das Stativ ausgepackt habe war ich eher skeptisch,sehr klein und extrem leicht.

Als nächstes erst einmal einen leichten Kugelkopf (Tragkraft 3,5 kg wie das Stativ) drauf, die Pentax K5 mit BG und dem 300er Tele aufgesetzt (das Gewicht lag bei ca. 2Kg) und raus in den Schnee. Dieses bei nur sehr leichtem Wind, dann über Funkauslöser bei 1/25 tel mehrere Bilder ohne Shake Reduction geschossen ---- das Ergebniss war überzeugend.
Das Stativ wird nun, auf Grund der hervoragenden Abmessungen, mein Einbein bei Städtereisen ersetzen. Die kurze Mittelsäule (ich denke aus statischen Gründen) nehme ich auf Grund der Kompaktheit und der hohen Stabilität beim Fotographieren gerne in kauf.
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am 10. Januar 2011
Seit Jahren suche ich ein leichtes Reisestativ für einen fairen Preis, das auch meine Spiegelreflexkamera (zur Zeit Nikon D7000) sicher trägt und das man trotzdem gerne mit nimmt. Das Ganze ist immer ein Kompromiss, weil leicht und stabil natürlich ein Widerspruch in sich ist. Aber dieses Stativ erfüllt nun endlich meine Erwartungen. Ich habe einen Cullmann Magnesit 2.1 Kugelkopf drauf geschraubt und das ganze macht auch mit der Kamera einen super stabilen Eindruck. Kaum zu glauben, auch bei voll ausgefahrenen dünnen Carbonbeinchen steht das Stativ wie eine Eins!

Es gibt sicher noch andere Stative auf dem Markt die diese Kriterien erfüllen. Aber zu diesem Preis?

Ich bin jetzt endlich glücklich mit meinem Stativkauf! Eine Freude es an zu fassen und auf zu bauen! Ich hoffe es hält auch über die Jahre die Erwartungen...
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am 29. Juli 2011
Ich war auf der Suche nach einem Zweitstativ, welches aufgrund Größe und Gewicht eher für Touren oder Reise in Frage kommt. Anfangs war ich bei diesem 732CY etwas skeptisch, doch durch den derzeit günstigen Preis musste ich es mir ansehen. Gut finde ich, dass kein "Kopf" dabei ist, denn ich nutze bereits zwei und den für diese Stativklasse oft "beigefügten" Köpfen lassen meist eh nichts gutes vermuten.

Stativ erhalten....zugegeben, durch die rel. dünnen Beindurchmesser hatte ich erst mal meine Zweifel, ob das für mein Equipment ausreichend Stabilität geben kann, sollte es doch eine Nikon D7000 mit Teils schwereren/längeren Objektiven verkraften können.
Aber es macht insgesamt einen sehr guten Eindruck, ist wirklich sehr leicht und kompakt und findet in oder an Fotorucksack bzw. auch Fototasche jederzeit Platz. Ob die Plastikverschlüsse der Beinauszüge lange halten wird sich zeigen, gleiches gilt für den Verschluss der Mittelsäule.
Zum ersten Test habe ich zuerst den kleineren meiner beiden Köpfe drauf, ein Manfrotto 496RC2, welcher für Traglasten bis 6kg ausgelegt ist.
In Anbetracht der Traglast des Stativs mag dies für einige überdimensioniert sein(er ist auch im Durchmesser um einiges größer als der Stativteller), aber wie schon erwähnt, noch kleinere bieten meiner Meinung nach einfach nicht ausreichend/genügend Stabilität
was soll ich sagen, es hält tatsächlich und ich bin wirklich beeindruckt von diesem kleinen Ding, ich denke der "Carbonfaktor" trägt hier etwas zur Stabilität bei
mit o.g. Cam (ca. 800 Gramm) und dem Sigma 150mm Makro (ca. 890 Gramm) ergibt sich auch bei Auszug des ersten Beinsegments auf festem Boden ausreichend Stabilität, so dass mit SVA und Fernauslösung absolut verwacklungsfreie Fotos entstanden. Dann sogar mit einem Sigma 100-300mm f4 Tele (ca. 1400 Gramm) belastet, auch hier selbst bei 300mm mit SVA/Fernauslösung und auch bei schrägem Winkel keine Verwacklung festzustellen (hier mit erweiterter Beinspreizung und auch nur das erste Segment ausgezogen)
Allerdings muss ich sagen, dass beide Objektive durch die eigene Stativschelle sehr gut ausbalanciert auf dem Stativ befestigt sind. Bei Gläsern ohne eine solche wird es vielleicht etwas "kopflastig", aber auch das sollte mit einem guten Kugelkopf kein Problem bedeuten
mit Serienbildmodus der Cam und einer schnelle Bildfolge habe ich auch ohne SVA und Fernauslöser sehr gute bzw. scharfe Aufnahmen in einer Serie
generelle und unbedingte Einschränkung, die Mittelsäule bleibt unten und keinesfalls das letzte Beinsegment ausfahren
für meine Zwecke/Verwendung reicht mir das aber vollkommen und mit kleineren Objektiven gibts nochmals weniger Einschränkung

MEIN Fazit:
ich kann das Stativ empfehlen, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis wenn auch mit den kleinen Einschränkungen
wer bereits in dieser Größen- und Preislage überlegt, sollte glaube ich bei dem derzeitigen Preis (79,--) zuschlagen und es sich mal genauer ansehen
es ist, ein vernünftiger Kopf vorausgesetzt, ausreichend stabil und man ist aufgrund der Maße damit unterwegs sehr flexibel
hinsichtlich der Plastikverschlüsse habe ich auch nicht volle Punkte vergeben und der Hit wäre eine noch weitere Beinspreitzung
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am 9. Januar 2011
Habe mir dieses Stativ für die 7D gekauft, war ebenfalls ein wenig skeptisch. Material ist sehr stabil. Kamera hält auch mit Tele prima habe mich schon geärgert das ich mir hier ebenfalls ein Einbein gekauft habe, das hätte ich mir schenken können. Gewicht ist wirklich super.

Nachtrag 28.07.2011, inzwischen ist das Stativ zurück an Amazon und eine Gutschrift wurde veranlasst. Hierfür grosses Lob für die Problemlose Abwicklung bei Amazon.

Leider ist mein Neigekopf mit dem Stativ eine nicht harmonische Beziehung eingegangen, selbst durch den Einsatz von Zangen war eine Trennung nicht möglich. Das Gewinde im Stativ war wohl nicht sauber geschnitten, bzw. das Material zu weich. Der Kopf löste sich nicht mehr bzw. das Gewinde im Stativ war überdreht. Der Giotto Neigekopf ist definitiv die robustere Qualität und die bessere Fertigung in dieser Kombination.
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am 21. März 2011
Habe dieses Stativ gekauft. War höchst skeptisch, da meine Kamera kein Leichtgewicht ist (5d mark II, makro ef 100).
Nachdem ich das Stativ ausgepackt hatte und in der Hand hielt, war mir klar, dass die Entscheidung richtig war. Stabil genug,
perfekt verarbeitet, tolles Material. Ich habe das Stativ kombiniert mit dem Manfrotto 324RC2 Joystick Kugelkopf Junior.
ein optimale Gespann. Jede Einstellung ist blitzschnell realisiert und fixiert, da wackelt nix. Zusammen bringt die
Kombination ca. 2,5 Kg auf die Waage, das lässt sich noch angenehm tragen.
Es ist für mich die perfekte Wander- und Reisekombi.

Hallo, hier ein Update nach geschätzt 2500 Aufnahmen damit. Ich benutze es mittlerweile vor allem für Makro,
bei diversen Wanderungen im Wald hat sich das Gewicht voll bewährt. Es ist in den bodennahen Auszügen absolut
stabil und wackelfrei. Der Auszug der Mittelsäule ist allerdings unbrauchbar, da merkt man das fehlende Gewicht.
vor allem in Verbindung mit den dünnen Beinchen bei voller Größe. Nach vier Wochen ließ sich der Anschlag eines Beines nicht mehr verstellen,
benutzte es aber weiter, da ich es nicht entbehren konnte. Das Problem hat sich mittlerweile von selber gelöst, plötzlich
ging es wieder. Insgesamt sind die Drehelemente zum Verstellen der Beinwinkel schon ziemlich klapprig.
Aus heutiger Sicht würde ich einen Stern abziehen, es aber trotzdem jederzeit wiederkaufen.
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am 4. April 2011
Dieses Stativ ist leicht, klein, schnell aufgestellt, extrem stabil, sehr universell einsetzbar und deckt locker den Arbeitsbereich eines Amateurfotografen ab. Die Verarbeitung ist erstklassig (typisch Manfrotto), da wackelt und klappert nichts, Carbon ist das perfekte Material (lediglich die Mittelsäule ist "leider" aus Alu), man bekommt also wahrscheinlich nirgends wo mehr für sein Geld. Für mich erscheint es als absolut perfekt.

Ergänzung
wenn man manche Rezensionen hier liest könnte man die Kritik wie folgt zusammenfassen:

Das Stativ entäuscht vorallem dadurch, daß sein Eigengewicht doch deutlich über 300g liegt und es nicht die idealen Transportabmessungen von 30x5x5cm aufweist. Besonders negativ fällt auch auf, daß es nicht auf die perfekte Arbeitshöhe von 190cm ausgezogen werden kann und es bei einer Belastung von über 5kg doch gelegentlich zu Instabilität neigt. Unprofessionalität muss dem Hersteller bescheinigt werden, wenn er ein Carbonstativ nicht für 4, 5 und 6 Achsneiger mit einem Eigengewicht von nicht mehr als 1000g und einer Belastbarkeit bis 10kg extzentrischer Last ausgelegt hat. Außerdem fehlt der Hinweis, daß bei diesem Stativ und Windstärken über 100km/h, Astrofotografie mit Objektiven von mehr als 500mm Brennweite nur stark eingeschränkt möglich ist und die Ergebnisse bei Belichtungszeiten von mehr als 5 Minuten nicht optimal ausfallen können.

Für all diese Unzufriedenen bietet deshalb Amazon die Möglichkeit der besonders einfachen Warenrückgabe an!
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am 14. März 2011
+ sehr gutes Stabilitäts-Gewichts-Verhältnis, Stabilität steigt, wenn das Stativ nicht voll ausgezogen ist
+ gut zum Wandern geeignet
o nur bis ca. 200mm, danach eher ein schwereres Stativ nehmen!

Nachtrag: Habe das Stativ mit Manfrotto-Joystick 324, Mamiya 645 Pro Mittelformat und 2,8/200mm (zus. ca. 2,8kg)eingesetzt: Sonnenaufgang auf dem Poon Hill (3.200m) und Aufnahmen der Achttausender Dhaulagiri und Annapurna. Es sind traumhafte Aufnahmen dabei heraus gekommen. Ich habe die Mittelsäule und das untere Beinsegment eingefahren und an der Kamera mit manueller Belichtungssteuerung und Spiegelvorauslösung gearbeitet. Man sollte nicht an die werksseitigen Grenzen der Belastbarkeit gehen. Da das Laufen in größeren Höhen schon anspruchsvoll genug ist, stellt das geringe Stativgewicht einen großen Vorteil dar.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2011
Ich habe bereits gute Erfahrungen mit dem 6x Carbon-Einbeinstativ von Gitzo gemacht - aber auch die Grenzen dessen bei längeren Belichtungszeiten kennengelernt. Als Amazon dieses Manfrotto vor Weihnachten günstig angeboten hat, habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt.

Beim Auspacken war ich ein bisschen skeptisch. Die kompakten Abmessungen, die dünnen Beinchen haben optisch erst einmal keinen sehr stabilen Eindruck gemacht. Beim Auseinanderklappen merkte man dann aber gleich, wie präzise und fest das Stativ aber ist. Wesentlich standfester als mein betagtes SLIK Dreibeinstativ mit Pistolenkopf.
Vor- und Nachteil gleichzeitig ist, dass das Stativ an sich nicht nutzbar ist, da kein Grundkopf für Kameras dabei ist. Vorteil, dass man keinen Grundkopf mitbezahlen muss und flexibel ihn für seine Kameraausstattung kaufen kann. Nachteil, dass man gleich einen mitbestellen muss, weil man ohne das Stativ nicht testen kann, und dass er zum Gesamtgewicht sich noch addiert.
Ich nutze eine Canon 5D Mark II mit dem Standard 105mm Zoom. Aus diesem Grund habe ich mich für den Manfrotto 496RC2 Kopf entschieden, der für ein Gewicht bis 6kg ausgelegt ist, leider aber auch ein Eigengewicht von über 400g hat.

Diese Kombination ist immer noch recht kompakt, passt in eine normale längere Tasche, wiegt in Summe aber schon fast 1,5kg. Solange man mit dem Auto oder mit dem Fahrrad unterwegs ist kein Problem, im Outddoorbereich bei längeren Wanderungen, wo man ohnehin schon mehr Gepäck dabei hat, schmerzt es aber sehr, wenn aus 3,5kg Kameraausrüstung 5Kg werden. Hier empfiehlt es sich vorher genau zu überlegen, ob ein leichteres Einbein nicht auch ausreichend ist.

Nichtsdestotrotz erfüllt das Manfrotto seine Ansprüche mit Bravour: es ist leichter als andere Dreibeinstative und überraschend standfest.
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