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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2017
In meiner Jugend (J. 1961) hatte ich Gelegenheit, die direkte ORF-Übertragung vom Salzburger-Don Giovanni aus Salzburg unter Herbert von Karajan zu hören und war wegen des exzellenten Sänger-Ensembles und des äusserst dramatischen Dirigat Karajans äusserst beeindruckt - einige Jahre (ich war damals noch jung) war Don Giovanni für mich die beste Mozart-Oper überhaupt - doch wie ein bekanntes deutsches Sprichwort heist: "kommt Zeit, kommt Rat", und ich bin froh, dass Mozart bald einer meiner bevorzugtem Opernkomponisten wurde und blieb.
Um den damaligen Eindruck, der einmal für immer in meiner Erinnerung blieb, nochmals zu überprüfen, entschloss ich mich, die CD-Ausgabe jener Übertragung aus den sechziger Jahre zu kaufen und wieder anhören. Ich war nochmals begeistert, schon nach den ersten Takten habe ich auf die Tonqualität der Aufnahme einfach vergessen und überliess mich dem spannenden "dramma giocoso", das uns Karajan schon mit den ersten Takten der Ouvertüre hervorzaubert und lässt es bis zum Schlusssextett dauern. Die heiter-dramatischen Tempi, die vielleicht nur noch im berühmten Mitschnitt aus der Met unter Bruno Walter aus dem Jahre 1942 zu finden sind, lassen nicht einmal für eime einzige Minute nicht, das grandiose Sänger-Ensemble konnte die dramatische Handlung viel plastischer nachvollziehen, da seine Mitglieder ihre Rollen nicht nur interpretiert, sondern auch dargestellt, gespielt haben, was noch ganz besonders bei Elisabet Schwarzkopf (Donna Elvira), Leontyne Price (Donna Anna), Graziella Sciutti (Zerlina) und Rolando Panerai (Masetto) zu spüren war. Und natürlich bei Eberhard Wächer, diesem grandiosen und leider oft benachteiligten Singschauspieler, der das Singen mkit dem Darstellen so meisterhaft vereinen konnte. Ich war fast etwas stolz, mich vor mehr als fünfzig Jahren von dieser Don Giovanni-Aufführung so beeindrücken zu lassen.
Das einzige, was mich bei diesem CD-Album sehr überrascht hat, ist ein unverzeilicher Fehler in der auch sonst sehr "modesten" Druckbeilage, wo man nicht einmal eine richtige Besetzun dieser Aufführung finden kann: als Interpretin der Donna Anna ist Elisabeth Schwarzkopf, als Interpretin der Donna Elvira Leontyne Price angegeben. In Wirklichkeit ist es aber genau umgekehrt: Elisabet Schwarzopf singt (logisch, wer sonst in Salzburg die Donna Elvira und Leontyne Price ist eine fulminante, höchstdramatische Donna Anna. Dabei geht es wirklich um eine grosse Schlamperei "erster Klasse", wobei noch zu bemerken ist, da die Amazon-Information über dieses Album diesen Fhler sehr nonchalant übernommen hat.
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am 8. Oktober 2012
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Don Giovanni. Dramatische Oper in 2 Akten. Gesamtaufnahme in italienischer Sprache. Libretto: Lorenzo da Ponte. Ausführende: Ezio Pinza (Bass, Don Giovanni); Rose Bampton (Sopran, Donna Anna); Charles Kullman (Tenor, Don Ottavio); Norman Cordon (Bass, Il Commendatore); Jarmila Novotna (Sopran, Donna Elvira); Alexander Kipnis (Bass, Leporello); Mack Harrell (Bass, Masetto); Bidù Sayao (Sopran, Zerlina); Chor und Orchester der Metropolitan Opera, New York, Ltg. Bruno Walter. Live aufgenommen am 7. März 1942 in New York. Diese Ausgabe erschien 2003 auf 2 CDs bei AfHO/Line Music GmbH (Cantus Classics) unter der Katalognummer 5.00377. Gesamtspieldauer wird nicht angegeben, beträgt jedoch etwa 137 Minuten.

Die Herausgeber dieser Edition verraten keinerlei Informationen über ihre Quellen für diese Gesamtaufnahme, die schon mal bei Naxos Historical erschienen ist, dort allerdings auf drei CDs einschließlich des Rundfunkkommentars, der hier wohlweislich weggeschnitten wurde.

Die Tonqualität ist, gelinde gesagt, bescheiden: Von Übersteuerungen abgesehen, gibt es gelegentliches Rillenrauschen, diverse Klicklaute, ein paar Aussetzer für Sekundenbruchteile sowie alle Nachteile einer Live-Aufnahme: Bühnengeräusche, Sichentfernen der Sänger von den Mikros, hustendes, jede Arie beklatschendes, oft zwischendurch kicherndes Publikum. Aber um des Klangs willen kauft niemand eine Live-Aufnahme aus dem Jahr 1942, und in jeder anderen Hinsicht handelt es sich hier um eine Meisterleistung, eine absolute Sternstunde der Klassik! Das sage ich auch im Bewusstsein, dass man 1942 noch nichts von "historischer Aufführungspraxis" wusste. Bruno Walter ging es hier offensichtlich darum, "Don Giovanni" wirklich als "dramatische Oper" aufzuführen, da waren ihm alle Mittel Recht, so zum Beispiel halsbrecherische Tempi bei den Rezitativen und der Einsatz von Pauken, um die Ouvertüre, den Schluss und einige andere Stellen zu unterstreichen. Da Walter jedoch ein Orchester und eine sängerische Besetzung zur Seite standen, die dem ganz und gar gewachsen war, kam eine Produktion dabei heraus, die wohl ihresgleichen sucht.

Ezio Pinza hatte sich schon längst als Don Giovanni profiliert (er veröffentlichte bereits 1928 einige Arien auf Schallplatte) und übertrifft hier alles, was ich bisher von ihm gehört habe: Das ist einfach brillant. Vor allem in der Zwiesprache mit Leporello zeigt sich der Vorteil, Italiener zu sein: Wer sonst könnte diese Dialoge mit dieser machinengewehrartigen Geschwindigkeit führen? Leporello, gespielt von niemandem Geringerem als Alexander Kipnis, ist ein kongenialer Partner. Kipnis, den ich sonst von Wagner her kannte, zeigt hier, dass er eine Buffo-Rolle ebenso perfekt beherrscht; seine Späße sind der Hauptgrund, weshalb die Zuschauer laut auflachen. Im Vergleich zu Kipnis erscheint sogar Salvatore Baccaloni in der 1936er Glyndebourne-Einspielung recht blass. Für mich ist und bleibt Kipnis hier die Sonne unter den leuchtenden Sternen!

Vor allem die weiblichen Rollen hier lassen aufhorchen. Sowohl Rose Bampton als auch Jarmila Novotna erfüllen alle Erwartungen: Donna Anna ist, je nachdem, entsetzt, traurig, verliebt oder zornig; Donna Elvira ist wirklich eine enttäuschte, zu tiefen Gefühlen fähige Frau. Aber Bidù Sayao ist hier erst recht ein Erfolg: So süß-charmant wie ihre Zerlina ist noch keine gewesen, sie lässt, leider muss ich es sagen, die ansonsten hoch gelobte Audrey Mildmay in Glyndebourne einfach alt aussehen.

Die weiteren männlichen Rollen sind ebenfalls hervorragend besetzt. Charles Kullman ist ein schwankender, leicht selbstverliebter Don Ottavio; Norman Cordon beeindruckt mit seiner kräftigen Bass-Stimme nicht nur als sterbender Komtur, sondern auch als mächtige, aus dem Jenseits rufende Statue; und Mack Harrell ergänzt als Masetto den Humor Leporellos.

Das Orchester spielt mit enormem Gusto und großer Selbstsicherheit, sicherlich weil Bruno Walter es so vorgibt. Auch nach siebzig Jahren kann man sich diesen bemerkenswerten Samstagnachmittag mit großem Genuss zu Gemüte führen!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Oktober 2016
Kein Zweifel: Dieser "Don Giovanni" aus dem Jahr 1959 zählt seit seinem ersten Erscheinen zu den Klassikern der Tonaufzeichnung und wird in kaum einer gut sortierten Opernsammlung fehlen. Es ist eine ausgezeichnete Aufnahme, daran gibt es nichts zu rütteln, aber nach meinem Empfinden ist sie nur eine von mehreren, die Referenz-Status für sich beanspruchen können, trotz großartiger sängerischer Einzelleistungen und einem herausragenden Dirigenten.
Beginnen wir mit diesem: Carlo Maria Giulini (1914-2005) war einer der nobelsten, feinnervigsten Operndirigenten seiner Zeit, und auch hier beweist er wieder seine außerordentlichen Qualitäten. Schon die Ouvertüre ist ein kleines Meisterwerk, ohne jedoch die Wucht und die Präzision Fricsays (DGG) oder Fritz Buschs (EMI) toppen zu können. Das Bedrohliche, das in dieser Ouvertüre bereits unterschwellig vorhanden sein muß, kommt bei ihm ein wenig zu kurz. Er erreicht auch nicht die einzigartige Konzentration eines Fritz Reiner (RCA), aber dieser hat uns leider keine Gesamtaufnahme hinterlassen.
Das Sängerensemble wartet mit großen Namen auf, die aber nicht ganz die in sie gestellten Erwartungen erfüllen. Der Sänger der Titelrolle, Eberhard Wächter, ist ein ausgezeichneter Bariton, aber kein überzeugender Don Giovanni. So stilrein er auch singt, es fehlt der gefährliche Charakter der Stimme, er wirkt ganz einfach "zu brav", und das paßt nun gar nicht zu der Figur, die er zu verkörpern hat. Keine ernsthafte Konkurrenz für Cesare Siepi (Krips, Decca) oder Nicolai Ghiaurov (Klemperer, EMI).
Die Rolle des Don Ottavio ist ohnehin eine undankbare; da wo er eigentlich um seine Donna Anna kämpfen müßte, hat er nur schöne Arien zu singen. Aber ich finde, daß selbst diese doch recht statische Partie für Luigi Alva eine Nummer zu groß ist. Er bleibt blaß und wirkt irgendwie unbeteiligt.
Als Donna Anna kommt die junge Joan Sutherland zum Einsatz, die damals am Beginn ihrer großen Karriere stand. Obwohl ihrem Stimmtyp die Donna Anna nicht unbedingt liegt, beeindruckt sie mit ihrer vollendeten Gesangskunst und großer Ausdruckskraft. Einzig Elisabeth Schwarzkopf (Elvira) und Giuseppe Taddei (Leporello) sind ideale Rollenvertreter, denen ihre Partien wie auf den Leib geschrieben scheinen. Letzterer wahrt bei allem Zynismus eine gewisse menschliche Note, die seine Darstellung ungemein sympathisch macht, und Elisabeth Schwarzkopf war mindestens ein ganzes Jahrzehnt die Donna Elvira schlechthin. Glaubwürdiger und tonschöner kann man diese Rolle nicht darstellen. Gottlob Frick mit seinem majestätischen Baß ist ein idealer Komtur, und das Paar Zerlina/Masetto ist mit Graziella Sciutti und Piero Cappuccilli rollendeckend besetzt. Sie singen und spielen mit Herz und Verstand.
Trotz dieser an sich kaum zu toppenden Einzelleistungen bevorzuge ich nach wie vor die Fricsay-Aufnahme, die ein Jahr früher entstanden ist, wegen ihres völlig homogenen Ensembles, das vielleicht nicht mit so weltberühmten Künstlern bestückt ist wie sie Giulini aufzubieten hat, aber im Zusammenspiel deutlich besser harmoniert, und die alte Glyndbourne-Produktion von 1936 unter Fritz Busch bleibt für mich ohnehin das Maß aller Dinge.
Giulini hat zweifellos die prominenteren Sänger und Sängerinnen aufzuweisen, und trotzdem zündet seine Aufnahme nicht in dem Maße, wie man es nach den großartigen Einzelleistungen erwarten könnte. Der Dirigent führt sein Ensemble mit viel Feingefühl und großem Engagement durch Mozarts herrliche Partitur, aber das Ganze bleibt trotz allem ein wenig hinter der Summe seiner Teile zurück, weil man oftmals das Gefühl nicht los wird, daß hier zwar eine internationale Künstlerschar der Extraklasse versammelt ist, die aber kein geschlossenes, mit größter Sorgfalt aufeinander abgestimmtes Ensemble bildet.
Klangtechnisch ist die Aufnahme nach erneuter digitaler Überspielung in bester Ordnung, vor allem, wenn man das Alter der Produktion berücksichtigt. Das beiliegende Booklet läßt keine Wünsche offen. Es enthält neben wertvollen Informationen zu der Aufnahme auch das vollständige italienische Libretto mit englischer und deutscher Übersetzung.
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TOP 500 REZENSENTam 22. August 2014
Plötzlich ist alles dunkel und voller dramatischer Spannung. Die Ouvertüre zu Mozarts Oper "Don Giovanni" unter der Leitung Wilhelm Furtwänglers gleicht einem Bekenntnis zur düsteren Ernsthaftigkeit des Werks. Was sich in den knapp sieben Minuten zusammenbraut, ist einmalig. Es sind breite, aber nie verschleppte Tempi und atemberaubende Steigerungen, die schließlich die ganze Aufnahme durchziehen.

Der allgemein leichte Mozart unserer Tage ist nicht der Mozart, genauer der Don Giovanni, Furtwänglers. Das muß hier zuerst einmal festgehalten werden. Aber trotz des dunklen Grundtons ist diese Interpretation ein echter Mozart. Die breiten Tempi lassen zu keinem Zeitpunkt Langeweile oder Sämigkeit aufkommen, im Gegenteil. Furtwänglers Sinn steht auch hier nicht nach atmosphärischen, bunt schimmernden Seifenblasen. Er enthüllt vielmehr die ganze, fesselnde Bandbreite des "Dramma giocoso", des "lustigen Dramas". Er gräbt unerbittlich nach dem Kern des Werks, und der ist bei Furtwängler ein düsterer. War ein Don Giovanni dem Abgrund jemals näher als hier?

Neben den fabelhaften Wiener Philharmonikern, mit denen der Dirigent nach dem Krieg besonders intensiv zusammenarbeitete, und dem Chor der Wiener Staatsoper versammeln die Salzburger Festspiele eine hochkarätige Sängerriege. Der grandiose Cesare Siepi singt Don Giovanni, Elisabeth Schwarzkopf die Donna Elvira, Elisabeth Grümmer die Donna Anna. Otto Edelmann gibt Leporello, Anton Dermota den Don Ottavio, Erna Berger die Zerlina, Walter Berry den Masetto und Deszö Ernster den Commendatore. Dieses luxuriöse Ensemble ist ein wahrer Genuß.

Die Live-Aufnahme entstand am 3. August 1954, keine vier Monate vor Furtwänglers Tod, durch den ORF und sollte nicht mit den Mitschnitten von 1950 und 1953 verwechselt werden. Das Attribut "Live" kommt hier mit allen Begleiterscheinungen daher: Bühnen- und Publikumsgeräusche findet man immer wieder, aber das stört kaum. Der Klang der Veröffentlichung ist etwas abgedunkelt, aber sonst sehr gut, wenngleich die "Furtwängler-Vermächtnis-Box" zeigt, daß mehr Klarheit und Glanz dem Erscheinungsbild des Mitschnitts gut tun.

Hoffentlich entschließt sich die EMI bzw. Warner bald, das inzwischen in die Jahre gekommene Remastering grundlegend aufzufrischen. Dieser Don Giovanni wäre es mehr als wert. Das Mozart-Handbuch spricht zu Recht von einer "Sternstunde der Romantisierung".

DVD-Tip

Am 20. August 1954 wurde Furtwänglers Don Giovanni übrigens von der Deutschen Grammophon aufgezeichnet und ist derzeit auf DVD erhältlich.
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am 16. Februar 2013
verschreckt, von Vorwarnungen über die altersbedingten Einschränkungen gerade bei dieser Aufnahme hatte ich mich bisher an diese bisher nicht herangetraut.
Jetzt habe ich mir sie aber doch bestellt.
PS.Die CD-Hülle von line ist, zugegebenermaßen völlig gegensätzlich zu den bisherigen Erfahrungen mit den bisherigen CD -Hüllen dieser Firma, ein absolutes Disaster.
Aber dies nur nebenbei.
Die Aufnahme ist überwältigend.
Die Aufnahme aus dem Jahr 1942 lässt sich auf jeden Fall mit den Salzburger Aufnahmen aus den Anfang 50-iger Jahren vergleichen, die ich auf gar keinen Fall missen möchte. Nach meiner Hörerfahrung kann man diese Aufnahme durchaus genussvoll durchhören!

Irritierend, und sei es auch nur für mich, oder meine Hörgewohnheiten, mag die Besetzung der männlichen Hauptrollen,natürlich bis auf den Don Ottavio, vor allem mit Bässen, aber was für welchen!, sein.

Wenn ich aber höre, wie das Publikum aus dem Jahre 1942 hingerissen dem Bühnengeschehen folgt, dann kann man m.E. nur neidisch werden über die damaligen Erfahrungen.
Hier ist der Don Giovanni das versprochene dramma giocoso, ein wirklich pralles Opernvergnügen,das man einfach nicht verpassen sollte, auch wenn es doch schon 70 jahre her ist.

Mein Resumee zu dieser vielbesprochenen/ verschrieenen Aufnahme, Leute traut Euch heran, es lohnt sich wirklich!
PS: natürlich völlig subjektiv!!!!
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am 30. August 2011
This recording is a golden proof - if you didn't already knew - of Erich Leinsdorf's first class conducting. He knews this music in a way perhaps only Dr. Klemperer has done.
First and foremost: you really get straight into this opera as a very dramatic work. The first cords make you sit up and will keep you on the edge of your chair. The artists are first class, all of them. I know that many consider Miss Nilsson having a too dramatic kind of voice for Mozart, but why do you think two of the world's greatest Mozartians, Dr. Leinsdorf and Dr. Böhm, chosed her as their Donna Anna? Well, she has just the right dramatic force for this powerful role charachter.
As this recording has not been available on CD for a long time, I bought it on used LP's from the U.S, recently. The stereo version has a magnificient sound, no less. As the records were too damaged I had to return the box and buy an available mono version. It's wonderful, but the sound much more constricted.
Urania's new release comes as a true gift, and the sound has been processed and is excellent.
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am 28. November 2015
The response was prompt and polite. The records arrived in mint condition because the packing was very meticulous. I will recommend the Seller to all of my friends and collegues.
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am 7. März 2016
diese AUfnahme ist ein Spitzenprodukt. Auch die Klangqualitaet ist sehr gut. Unterwegs und zu Hause auf den Bose ist es mir eine grosse Freude zu hoeren.
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am 11. August 2009
Die Geschichte ist bekannt ? Klemperer sollte / wollte eine Aufnahme des Giovanni machen, schlief im Bett mit der Pfeife ein, das brannte, er fiel wegen Krankheit über ein Jahr aus und Guilini machte die Aufnahme mit dem schon ausgewählten Team.

Die Aufnahme von Guilini wird hochgelobt.

Klemperer machte fünf Jahre später diese Aufnahme, mit einem anderen Team. Diese Aufnahme stand selten im Focus des Interesses.

Leider. Wir Hörer haben Glück im Unglück des Otto Klemperer. Am Beispiel des Don Giovanni: Eberhard Wächter sang bei Guilini, Ghiaurov dann bei Klemperer. Gar kein Vergleich. Wächter ist ein Leichtgewicht gegen den virilen Ghiaurov.

Dieser ist eine der Idealverkörperungen des Giovanni. Verführerisch, la ci darem la mano, herrisch und auftrumpfend in der Finalscene. Endlich ein Giovanni, der dem Standbild gewachsen ist und ihm Paroli bieten kann. Wenn er zur Buße aufgefordert wird ( pentiti) ,kann er ein Non entgegenschleudern.

Höchst eindrucksvoll. Mit Wächter hätte Klemperer das so nicht realisieren können.

Auch das sonstige Team gehört zu den besten, die es auf CD gibt.

Er selbst, der Dirigent, dirigiert eher ein dramatisches Werk als ein dramma giocoso. Das Heitere gelingt ihm weniger, das Dramatische umso besser. Wer hat je eine so dramatische Schluss-Scene gehört ? Gerade durch die langsamen Tempi wird der Reichtum der Partitur hörbar.

Nach wie vor eine der besten Aufnahmen dieses Werkes.

Warum man die download-Version kaufen sollte, ohne Textbuch und bei verminderter technischer Qualität, wenn man zum gleichen Preis die CD bekommt, erschliesst sich mir nicht.

Als CD gehört sie zu den Schätzen des Jahrhunderts.
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am 21. Dezember 2012
Auch wenn die Aufnahme offensichtlich aus dem Jahr 1959 stammt, ist sie sehr gut und mit dem digitalen Remastering "auf Stand". Sie klingt sogar sehr warm, die Höhen sind sehr gut ausgepegelt, die Mitten und Bässe satt und angemessen.

Für diesen Preis kann man, da außerdem ein digitales Booklet als PDF enthalten ist, nichts falsch machen.
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