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Full Circle
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. November 2009
Geb ich meinen Senf doch auch mal dazu ab... ;-)

Hab nun nen paar Mal durchs Ablum gehört und muß sagen das von anfänglichem "OK" mich mittlerweile zu "echt begeistert" revidieren muß. Das Ablum ist kraftvoll, starke Riffs, mal langsam aufbauend, eben doch recht facettenreich.

Dazu ist das Album (wie mittlerweile ja recht häufig feststellbar) sehr gut abgemischt, macht also vom Sound her auch im Auto Spaß.

Fazit: Es kamen dieses Jahr schon einige gute Rock/Alternative-Alben raus. Full Circle rangiert nach meiner Meinung schon unter den Top 3-Alben des Jahres. Wer schon Pearl Jams Backspacer mochte wird die neue Creed lieben. Meiner Meinung nach ist sie sogar nen Tuck stärker.

Also kaufen! Der Preis ist top bei Amazon!
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am 30. Oktober 2009
Grad' eben hab ich die Scheibe von Amazon ausgepackt und bin begeistert: Extrem rockig ohne Peinlichkeit, melidiös ohne Kitsch, begabtes Songwriting ohne Plagiat - so gut hätte ich mir das Comeback von Creed bestimmt nicht träumen lassen.

Creed war - und ist - meiner Meinung nach eine der besten Rockbands des Welt. Klar, das ist bestimmt Geschmacksache, macht aber auch als Fan bestimmt nicht völlig blind gegenüber der hier dargebotenen Qualität. Ob hart oder weich - die Platte ist zwar kommerzieller als "Human Clay", hat aber in jedem Fall die Grösse von "Weathered" und geht schwer ab!

Soundmässig bewegt sich das Album einmal mehr als auf der Höhe der Zeit:
Riesendrums, warme, virtuose Tremonti-Gitarren und über allem die unvergleichlich variable Stimme von Stapp sind ohne Überkompression fett und druckvoll gemischt. Sehr aufgeräumt und trotzdem nicht überproduziert, kreatives mit Altbewährtem - was will man mehr?

Fazit: Sehr gutes Album, ein lohnendes Comeback ohne Reue. Kaufen!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. November 2009
Neu, modern, einfühlsamer aber auch rockiger, präziser und exakter, trotzdem CREED.
Natürlich ist es ein Kauf wert, man sollte sich zumind. die Zeit nehmen und alle Songs in Ruhe anhören.
Denn CREED rocks, nach wie vor! Alter Bridge und Scott Stapp natürlich auch, jeder auf seiner/seine Weise.
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am 8. Juni 2011
Musik ist generell immer diskussionswürdig, sonst gäbe es nicht soviel verschiedene...und Ansichtssache sowieso. Insofern ist Streiterei um Musik immer sinnlos also nicht aufregen.

Hier ist eine CD, die mir wirklich gut gefällt, die man richtig laut aufdrehen kann und hören kann. Ich hatte von Creed bisher nicht soviel gehört (außer Arms wide open) und war insofern doch Neuling und nicht voreingenommen. Daher war ich total überascht von einem unglaublichen Gitarrenspiel und dieser Stimme. Toll.

Vielleicht liegt das Dilemma von Creed aber darin, dass man sie auch in einigen Stücken von 3 Doors Down hören kann und auch die Crashtest Dummies liegen hier irgendwo....aber...nichtsdestotrotz finde ich persönlich, dass diese CD sehr gut gemacht ist, der Sound ist klasse. Diese Jungs hätten es verdient ein bisschen weiter oben in den Charts zu sein.

Hört rein und entscheidet Euch selber, wie gesagt, alles Geschmacksache sprach der Affe und biss in die Seife...;-)))
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am 15. November 2009
Nun, zunächst einmal sei festzuhalten, dass es bei Creed nur zwei Meinungen gibt:
Entweder man mag sie oder eben nicht! Ich bin ein Fan von Creed seit der ersten Stunde und habe die Musik immer geliebt. Das Debüt war wirklich super, Human Clay überragend und trotz der Schwächen von Weathered fand ich es auch noch sehr gut. Jetzt habe ich Full Circle zuhause und muss gestehen, dass ich ein wenig enttäuscht bin.
Rein intuitiv würde ich behaupten wollen, dass hier mal eben ein paar Stücke komponiert worden sind, um zwar den Charterfolg zu sichern, aber sicherlich nicht, um einen Meilenstein in der Rockgeschichte zu setzen. Sicher, das Album ist gut produziert, hat einen tollen Klang, aber es bleibt trotz einiger weniger Ausnahmen flach!
Und irgendwie ist das total schade, weil man eben auf der Platte doch merkt, dass die Jungs mit den Jahren besser geworden sind. Das gilt sowohl für Stapp als auch für jeden der Musiker. Alleine der Titeltrack ist eine dieser Ausnahmen: Geniale Arrangements, geile Vocals und total eingängig. Auch die erste Auskopplung Overcome war ein richtiger Brecher. Dies könnte man jetzt noch von den Titeln "Bread of Shame", "Suddenly" und "Fear" behaupten, aber das war es dann auch schon!
Und gerade die ruhiger angehauchten Stücke klingen sämtlich nach Einheitsbrei!Vielleicht noch mit Ausnahme von "A thousand faces", welches auch Ohrwurmcharakter hat.
Fazit: Grundsätzlich habe ich gar nichts gegen eine Mischung von Balladen und der härteren Gangart, aber dann bitte mit etwas mehr Tiefgang und Creed haben ja schon bewiesen, dass es anders geht!Meine Favoriten: "Full Circle", "Overcome", "Fear" und "A thousand faces". Hierfür fünf, für den Rest drei Sterne, macht insgesamt wohlwollend vier Sterne, auch durch den Treuebonus!
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am 19. Dezember 2009
Gott sei Dank gibt es wieder ein neues Album von Creed. Wer die Band zu früheren Zeiten schon mochte, der kann hier bei ihrem neuen Album auf jeden Fall bedenkenlos zugreifen. Der starke Gesang, die Texte und vor allen Dingen die wie immer genialen Gitarren-Riffs sind unverändert da. Beim ersten Hören der neuen Lieder war ich allerdings zuerst nicht beeindruckt, sondern fand die Stücke "nur" gut. Bereits beim zweiten Durchhören der Scheibe hat sich dann bei mir ein Aha-Effekt eingestellt und seitdem läuft das Album seit Tagen in meinem CD-Player nur noch rauf und runter. Wer also als Creed-Fan nicht gleich beim ersten Anhören total begeistert ist, der sollte sich die Stücke ruhig nochmal zu Gemühte führen und wird dann zu 99,9 Prozent auf seine Kosten kommen.
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am 25. Januar 2010
Lange mussten wir warten um neue Songs dieser grandiosen Band zu hören. Ich persönlich war etwas überrascht über die Reunion von Creed, aber auch umso erfreuter als es dann doch so gekommen ist.

Creed sind mit diesem Album ihrer Linie ganz und gar treu geblieben, und das ist das eigentlich Gute für mich. Nachdem sich immer mehr Bands neu erfinden bzw. "weiterentwickeln" (siehe Linkin Park) bin ich erfreut den "alten", kraftvollen Sound und die eingängigen, teils gefühlvollen Texte von Creed wieder im Ohr zu haben.

Highlights für mich sind auch eher die ruhigen, gefühlvollen Songs. Manch einer würde Balladen sagen, wobei Balladen von Creed für mich immer noch das Zeug zu einem mächtig guten Rocksong haben. Es ist diese Mischung von sehr guten Texten, meist langsamen beginn und den gegen Ende hin immer kraftvoller werdenden, typischen, Creed Gitarrenriffs. So zu finden in "A thousand Faces", "Rain", "Away in silence" und "On my Sleeve". Wobei "Rain" und "Away in silence" durch die Akustikgitarren schon fast Balladen sind. Aber auch hier fehlen die typischen, schweren E-Gitarrenriffs nicht.

Für mich hat sich das warten jedenfalls gelohnt, und ich finde Creed ist ein sehr gutes Album gelungen. Ganz klare Kaufempfehlung für "alte" Creed Fans und die die es noch werden wollen!
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am 18. November 2009
Kurz und Schmerzlos. Es ist Creed was man bekommt - unverändert, genau wie vor 7 Jahren (ja, so lange ist das schon her).
Aber hier liegt der Hund begraben. 5 Tracks nach altem Style wären schön und ausreichend gewesen. Hätte die Band nicht etwas mehr "experimentieren" können? Da hat Axl (Guns n Roses) mehr riskiert und letztendlich auch mehr Innovation gebracht.
Hier erscheint es mir so, als wäre das Album direkt nach dem letzten erschienen. Zu sehr auf "Single-Auskopplungen" getrimmt.
Sicher kein schlechtes Album - aber leider auch nicht wirklich dauerhaft spannend.

Für alle die, die die alten Tracks noch mögen - zuschlagen. Für alle die, die Innovation oder Änderungen möchten - lasst die Finger davon.
Wäre auch nur ein einziger "neuer" Track dabei hätte ich auch 4 Sterne gegeben. Aber nicht bei dem Versuch mit alten Mitteln einfach noch Geld herauszuholen.
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am 24. November 2009
Kurz und bündig:

Das neue Album von Creed ist für alle die auf diesen Sound stehen empfehlenswert.
Die Scheibe hat komplett durch einen guten Drive, manchmal eher balladenmäßig, manchmal wieder ein bisschen tiefer und basslastiger. So wie man Sie kennt.
Man merkt, dass sie wieder Spaß hatten zusammen eine neue Platte zu machen und nicht nur irgend etwas aufnehmen wollten um Kohle zu machen.
Meiner Meinung nach wieder mal ein tolles Werk, vielleicht nicht ein großer Meilenstein in der Geschichte, aber auf alle Fälle ein tolles, gut abgemischtes Album und sicherlich das Geld wert, für jeden der mit dem Sound von Creed was anfangen kann.
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am 18. November 2009
Viel passiert seit WEATHERED aber mit FULL CIRCLE geben CREED einem das Gefühl als wären es nur sieben Monate gewesen!Mit OVERCOME geht das Album sofort in die Volle und bringt dann noh 11 echt gute Rocktracks hinterher,das man das Gefühl hat,das diese Jungs nie zerstritten waren!Hervorheben möchte ich nur RAIN und ON MY SLEEVE,die wohl an gutem Songwriting kaum zu überbieten sind,großartig!Auch die Stimme von Scott klingt nach wie vor unglaublich gut!Hoffen wir das CREED es diesmal schaffen sich über 3 Alben zu halten und das Scott die Finger von Groupies und Alkohol läßt,denn musikalisch gehören Creed zu den ganz großen,was sie auf diesem Album eindrucksvoll unter Beweis stellen.
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