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Kundenrezensionen

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am 5. Dezember 2009
Auf sage und schreibe 10 Solo-Alben kann der gute Snoop Dogg nun zurückblicken, eine Karriere, die nicht vielen zuteil wird. Nachdem es in den letzten Jahren ja mächtige Stimmungsschwankungen bei den Fans gab, sollte es bei "Malice N Wonderland" wieder back to the Roots gehen, Snoop kündigte guten alten Gangsta Rap an. Die Zeichen standen gut, denn nebenbei ist der Doggfather in die Chefetage von Priority Records aufgestiegen, das Label, mit dem er mit Death Row und No Limit seine großen Platinerfolge feierte und das durch Veröffentlichungen der N.W.A Alben für Gangsta Rap steht, wie kaum eine zweite Plattenfirma. Wäre da noch das freshe Cover mit all seinen Dämonen - die Erwartungen wurden erfolgreich geschürt, nun ist also das fertige Album draußen, um von den Anhängern in die Sammlung aufgenommen werden zu können.

Die wohl sinnlosesten 15 Sekunden auf Platte erlebt man mit dem völlig überflüssigen Intro, danach feuert der alte Hund mit "I Wanna Rock" die ersten schweren Geschütze auf uns ab. Wir Old Schooler fühlen uns gleich an den DJ Jazzy Jeff & Fresh Prince Hit "I Wanna Rock" erinnert und tatsächlich wurde dessen Hook in abgeänderter Form auch hier verwendet. Dazu pumpt ein fetter, mit vielen Synthesizer-Effekten gespickter West Coast Banger aus den Händen von Scoop DeVille und Dr. Dre, die Rhymes kickt ein 38-jähriger MC, der so frisch klingt wie ein junger Welpe. Nach dem etwas dunkleren "2 Minute Warning", auf dem die Zähne gefletscht und der alte G rausgehangen wird, gibt es mit "1800" eine eher Club taugliche Nummer aus den Händen von Lil Jon, der es sich auch nicht nehmen lies, ein bisschen von seinem Geschrei mit einzubringen. Während der Strophen wirkt das Ganze leider recht kraftlos und uninspiriert, im Refrain geht dann zum Glück etwas die Post ab, aber so richtig vom Hocker hauen sollte das keinen der alteingesessenen Fans. Newcomerin Jazmine Sullivan bringt Soul in das sehr fröhlich klingende "Different Languages", der frische Pianosound und die Claps lassen Sommerstimmung aufkommen und auch bei Snoop's Vorstellung hat man das Gefühl, er sitzt lässig auf der Veranda seiner Hundehütte und flowt genau so, wie man es von ihm hören will.

The-Dream begegnet uns gleich 2 mal auf "Malice N Wonderland", zunächst auf der Single "Gangsta Luv", später dann noch auf "Luv Drunk". Wie man sich schon vorstellen kann sind beide Nummern sehr soft und poppig, leider auch übertrieben kitschig und passen so gar nicht zu dem eher sündigen Cover, aber man brauch ja schließlich auch was, um die Kätzchen anzulocken. Southern Style bis zum Anschlag gibt es mit "Pronto". Viele werden aufschrecken, da Soulja Boy als Feature mit dabei ist, zusätzlich gibt es einen Auto-Tune Refrain. Wer sich mit Südstaaten Rap anfreunden kann wird diesen Track jedoch lieben. Schräge Melodien, dicke Bässe, die den Staub aus der Anlage pusten und dazu ein Soulja Boy, der sich überraschend gut verkauft. Das scheint auch Onkel Snoop einen Motivationsschub gegeben zu haben, denn trotz des mächtigen Instrumentals geht er nicht unter, sondern zeigt sich mit bissigen Raps so stark wie lange nicht. "That's Tha Homie" geht in eine Ähnliche Richtung, ist leider sehr penetrant, der Screw-Hook passt leider auch eher nach Texas als nach Los Angeles, generell hat man das Gefühl, dass Snoop nur einen Beat von Starproducer Danja haben wollte, dass die Harmonie nicht stimmt, scheint eher zweitrangig gewesen zu sein. Auch das eintönige "Upside Down" strapaziert die Nerven doch sehr und der Finger wandert schnell in Richtung Skip-Taste.

Genau zum richtigen Zeitpunkt läuft nun "Secrets" durch die Anlage. California Sound bis zum Anschlag - das war auch bitter nötig. Verdammt gut groovender G-Funk, der die Sonne scheinen lässt und uns an vergangene Zeiten erinnert, als Los Angeles ein Garant für guten Rap war. Nachdem sich Kokane eine Weile alleine am Mic austoben durfte greift Bigg Snoop Dogg ein und haut eine Strophe raus, die einen mit herunter geklappter Kinnlade zuhören lässt. So zieht er uns viel zu selten in seinen Bann, aber umso schöner zu sehen, dass er es immer noch drauf hat. Snoop wäre nicht Snoop, wenn er uns nicht erzählen würde, wie man als ordentlicher Pimp durchgeht. So auch hier mit "Pimpin Ain't EZ", einer Kollabo mit R'n'B Oldie R. Kelly. Leider gibt es hier nicht viel Aufregendes zu berichten von den Jungs. Wir sind die Coolsten, haben die heißesten Bräute und die dicksten Schlitten - wie oft denn noch? Allerdings muss man über die smoothen Melodien, in die das Ganze eingebettet ist, sagen, dass sie denn Song doch sehr nett anzuhören machen. Problem ist nur, dass die komplette Schlussphase so soft ist. Spätestens die Zusammenarbeit mit Cousinchen Brandy und Pharrell Williams auf "Special" lässt einem doch etwas die Füße einschlafen, zum Glück kann der Doggfather mit seinem einmaligen Rapstyle die Spannung noch geringfügig oben halten.

So richtig erfüllen kann Snoop Dogg die Erwartungen nicht, was daran liegt, dass er seine Ankündigungen kaum in die Tat umgesetzt hat. Zu viel R'n'B, zu wenig West Coast Flavor und dazu noch die ein oder andere misslungene Nummer lassen wie in den letzten Jahren nicht mehr als eine Durchschnittswertung zu. Allerdings sind auch viel frischer Wind, ein paar Perlen und ein sehr motivierter Oldie mit dabei, was dann doch noch für Glanzpunkte sorgt. Wer Gangsta Rap der alten Schule erwartet, dürfte enttäuscht werden, die Altersmilde hat den Doggfather wohl endgültig erreicht. Diejenigen, die sich mit der Single anfreunden können, sollten Freude an "Malice N Wonderland" haben.
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am 5. Februar 2015
es ist einfach eine gute cd und ist ein muss in jeder sammlung. 5 sterne sind genau richtig. mehr brauch man nich sagen
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Dezember 2009
Eins vorneweg, ich habe da wohl vorab Tracks gehört, die nicht aufs Album kamen, als ich mich schon darauf freute. Das Cover lässt mehr Kreativität vermuten, als wir hier inhaltlich serviert bekommen. Das Album ist eine herbe Enttäuschung, die Erklärung dafür wohl aber einfach:

In einem Interview äusserte der Doggfather, dass er zu Beginn der Aufnahmen eine Phase durchmachte, in der er sehr aggressiv drauf war - es sollte also Richtung GANGSTA, und damit zurück zu den Death Row Zeiten gehen. Danach drehte er sich wohl einen Spliff zu viel und wurde umgestimmt. Für einen wie Snoop ist dieses Album eindeutig zu harmlos, der Hund zeigt keine Zähne! Das ist absoluter Soft-Pop-Rap für 0815-Mainstream Radio-Hit-Mutanten. Ein Blick auf die RnB verseuchte Tracklist, und das Ding einmal durchgehört wird klar, er nimmt das nicht mehr ernst. Warum er aber auf seinen Konzerten noch die alten Tracks wie Gin & Juice, Murder was the Case etc. spielt und Tupac huldigt, dürfte sein Geheimnis bleiben! Ich kann das eigentlich nicht in Worte fassen, was ich hier zu hören bekomme. THE DREAM ist super, PHARELL auch, aber es fehlt ein Konzept, ein Rezept und Ideen! Wo sind die Homies von der Westcoast, wo ist GAME, DR.DRE, DAZ ??? Snoop arbeitet mit GAME und dem Doktor im Moment an DETOX, warum also kein Track mit den Jungs und pumpendem Bass auf dem Album? Sein Flow ist ja nicht schlechter geworden, aber mir fehlt das Feuer - mal ein richtiger Banger!

Ich frage mich, wie ein Label so ein Ding absegnen kann? Da sind ja die "Welcome to tha Chuuch" Mixtapes qualitativ besser!

Mann oh Mann, eines der schlechtesten Alben, dass ich in diesem Jahr gehört habe. Hoffentlich kommt da noch mal was ordentliches nach !
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am 7. Mai 2010
Ein Snoop Album wie die in den End Neunzigern...
In ein paar Jahren werden wir es auf dem Flohmarkt für 1,50€ kaufen und uns wundern, noch nie davon gehört zu haben! Es ist einfach weniger der Snoopy-typische "Westcoast-Banger-Style" sondern eher dieser billige "Bravo Hip Hop PC Sound", den 14jährige zu Zeit feiern und den es bereits im Überfluss gibt! Ohne Jazz und Liebe, einfach in 2 Wochen was hingeklatscht, hauptsache es bringt Snoopy Geld!

Kein Wunder, dass es hier kaum relevante Features gibt:
Und das ist für mich das größte Manko:
Wo ist DR. DRE oder Nate Dogg? Ich nehme an die Sache war ihnen auch zu blöd!
Man vergleiche dieses Album mit z.B. "Tha Blue Carpet Treatment" DAS war ein Snoop Album!!!

Alles in allem 2-3 "gute" Tracks, der Rest ist Müll!!!

Für alle, die jetzt entäuscht sind, hab ich noch eine kleine Empfehlung:

Dub C (WC) - Guilty by Affiliation (das ist das beste Westcoast Banger Album der letzten Jahre!!!)
Guilty By Affiliation

Ansonten lieber wieder die alten Tracks hören, davon gibt es ja massig...
Oder wie Nas es sagen würde: Hip Hop is DEAD!!!
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am 10. Januar 2010
da hat snoop mal wieder ein album rausgebracht wo man doch einfach nur sagen kann
> Richtig gut gelungen.
>von old school bis new ist alles dabei

ist ein must have für jeden snoop fan und die es noch werden wollen

cheers BIG -T
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am 7. Dezember 2012
Bin sehr zufrieden mit dem Album. Gute Scheibe nachdem von Snoop teilweise nix besonderes mehr kam.
Sollte so bleiben, also weiter so
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am 15. Dezember 2009
Snoop Dogg ist der Held meiner Teenager-Tage und ich fand eigendlich alle seine bisherigen Alben gut, aber er baut genau so ab wie R.Kelly. Die Features mit Brandy, Pahrell und the Dream gefallen mir gut aber bei den restlichen Features hat er sich vergriffen! Kokane und Jazmine Sullivan sind vom Namen her auch gut aber sie überzeugen mich nicht auf diesem Album....und feats wie Soulja Boy und Lil Jon braucht glaub ich keiner!

Es ist im großen und ganzen ein Album wo man sagen kann das es okay ist. Es ist nichts sensationelles aber auch nichts schlechtes. Natürlich find ich schade das die RnB Tracks auf seinem Album überwiegen, aber wer kauft ihm den Thug noch ab? Er hat verstanden (im gegensatz zu R.Kelly) das man mit Anfang 40 nicht mehr so ein auf "G" machen kann wie noch vor 5 bis 10 jahren. Also das er "weicher" geworden ist finde ich verständlich irgenwo aber trotzdem wäre bei dem Album mehr gegangen und ich hätte es an seiner stelle als Mixtape rausgehauen, weil mit ein bischen mehr zeit und einem anderen Albumtitel wäre das Album glaub ich besser geworden...
Also von mir gibt es 3 Sterne für ein mittelmäßiges Album.
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am 7. Dezember 2009
Also ich finde dass Album gut, bin ein großer Snoop Dogg Fan und ich finde jedes seiner alben ist einfach nur einmalig und immer spannend und abwechslungsreich, es ist immer was neues ok die wo nur auf gangsta rap stehen vlt. gefällt denen halt nicht alles aber snoop macht alle mögliche musik bei ihm klingt alles gut und ich finde dass Album sehr gelungen wären noch die Tracks: Protocol, Let it rain & Booties automatic drauf wäre es perfekt.

Beste Tracks: I wanna Rock, 1800, secrets, upside down, Gangsta Luv
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am 3. Dezember 2009
Tolles Album des Snoop D O G G !

Bekanntermaßen hat sich Snoop Dogg seit seinen letzten Drei Alben verändert/weiterentwickelt.
Die Producer heißen nicht mehr Dr. Dre oder Master P, nein es sind Größen wie Danja, The Neptunes oder Lil Jon.
Diesen Style dieser Producer prägen das Album sehr. Snoops Flow ist seit 20 Jahren perfekt auf diese Beats zugeschnitten. Zugegeben mit paar Ausnahmen ;)
Leider fehlen die Promosongs Snoop Dogg "Bootiez Automatic" und "Protocoll", welches wirklich einer seiner stärksten Tacks der letzten zwei Jahre ist. Diese Songs hätten noch auf das Album gemusst!

Das Album ist einfach für Leute die Wörter wie Hoes, Ni**a, ride, Bit***, Dolla und Westcoast in Texen lieben !
Beste Lieder:

"I Wanna Rock" produced by Scoop DeVille -> absolutes #1 Lied!
"2 Minute Warning" produced by Terrace Martin
Gangsta Luv" feat The-Dream produced by The-Dream -> aktuelle Single
"That's tha Homie" produced by Danja -> kranker Beat genailer Rap -> kaputte Hook
"Upside Down" featuring Problem produced by Terrace Martin

Und super cooles Cover ;)
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am 5. Dezember 2009
das album ist einfach schlecht.
ich hoffe das dass album flopt, vieleicht gibt er sich beim naechsten mal mehr muehe
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