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am 7. April 2007
2003 als Bandprojekt von Gitarrist und Keyboarder Nicolas van Dyk gestartet, war aus "Redemption" schon mit dem zweiten Album "The Fullness of Time" (2005) eine verdammt ernst zu nehmende und ausgereifte Prog-Metal-Supertruppe geworden. Schuld daran sind mitunter der feste Einstieg von Fates-Warning-Sänger Ray Alder und das großartige Songwriting, an das anno 2007 nahtlos angeknüpft wird. "The Origins of Ruin" ist das erwartete Spitzenalbum geworden, das alle Dream-Theater- und Fates-Warning-Jünger zum ehrerbietenden Kniefall bittet, aber doch einen ganz eigenen Stil festigt. Die düstere Heaviness ist es, die Redemption erneut auszeichnet, die betörend melancholischen Atmosphären, die man von keiner anderen Band mit einem solchen Härtegrad serviert bekommt, veredelt durch feinfühlig balladenhafte Clean-Guitar-Landschaften. Ähnlichkeiten zu Fates Warning gibt es viele, vor allem zu späteren Werken wie "Disconnected" oder "FWX". Das bezieht sich auf die elegante Gitarrenarbeit, die zugänglich und dennoch komplex arrangierten Songs und die edle Brachial-Melancholie. Jedoch ist der Metal- und Frickel-Faktor höher. Heftige Metaldrives peitschen die Songs nach vorn. Keyboardteppiche und helle Klavierpassagen als Kontrast zu den schweren Gitarren machen die unterkühlten Atmosphären noch packender. Von ganz großer Prog-Schule zeugen elegante Rhythmuswechsel, technische Feinheiten und Läufe und vertrackte Instrumentalstrecken. Unter den neun Songs sind straighter aufgebaute, eingängige Stücke und schier endlos verschachtelte Epen nahe der 10-Minuten-Grenze. Ihnen allen gemeinsam sind hochemotionale Refrains mit hochemotionalen Melodien, mal beinahe hypnotisch klagend im Mittelpunkt des Stücks wie bei BLEED ME DRY oder MAN OF GLASS, mal tief eingebettet wie bei FALL ON YOU. Das Spektrum der Songs reicht von THE DEATH OF FAITH AND REASON, das mit einer Aggressivität ähnlich wie Dream Theaters "Train of Thought"-Album zu Werke geht, bis hin zum getragenen BLIND MY EYES, das an Fates Warning "Wish" erinnert. Mit dem sich langsam aufbauenden Gänsehaut-Longtrack MEMORY haben Redemption einen Nachfolger zum überirdischen "Sapphire" von "The Fullness of Time" geschrieben, dessen zum Heulen schönen Melodien zwischendurch kurz von Klavier und Gitarre zitiert werden. Der heimliche Höhepunkt des Albums ist das nur 2:47 lange Titelstück THE ORIGINS OF RUIN. Lediglich von einer zerbrechlichen Klaviermelodie begleitet, am Ende von ein paar wenigen bombastischen Gitarren und Drums unterstrichen, rückt Ray Alders Stimme ins absolute Zentrum. Text und Musik beschreiben die emotionale Welt, die sich hinter dem Foto auf dem Cover verbirgt und für das ganze Album bezeichnend ist. Sie ist geprägt von Wehmut, von zerbrochenen zwischenmenschlichen Verbindungen, von Trauer über Fehler und falsche Entscheidungen, die ebenso Wut wie Resignation hervorruft, aber auch Hoffnung in einer vorsichtig optimistischen Schlussnote. Die Seelen reinigende Emotionalität von Ray Alders Stimme passt perfekt zu dieser ergreifenden musikalischen Studie komplexer Gedankenwelten, die den Hörer in heilsam schönen, intensiv erfahrenen Melodien versinken lässt und noch lange nach Ablauf der 57 Minuten nachhallt.

"Hand on Heart, Head in Hands
The Light is Fading Now,
It Cannot Pierce the Darkness
Nothing Left to Build Upon
Except the Mounting Fear That None of This Was Worth It

Hand on Pen, Pen to Page
Focus Though I May,
My Words Have Failed Me
Emptiness Consuming Me
The Shadows of My Broken Hope Play in the Dying Light

Tears in Eyes, Eyes Wide Open
Staring at the Glass
The Face I See Knows Everything:
- Words I've Written
- Letters Never Sent...

...Only Signposts Marking Out
The Origins of Ruin."

(ORIGINS OF RUIN)
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am 30. März 2007
Ich kanns noch gar nicht fassen... Sprachlos und einen Schauer nach dem anderen... Gänsehautfeeling pur... WAHNSINN!!!

Mal ehrlich ... SO MUSS Progressiv Metal klingen, Hart, abwechslungsreich und ein göttlicher SÄNGER namens RAY ALDER!!! Ja genau der!!! (FATES WARNING; ENGINE).

War das Debüt schon gut, aber dort konnte der Sänger nicht so überzeugen, folgte dann 2005 "THE FULLNESS OF TIME" mit RAY ALDER, kann man auf dem neuen Album nochmals zulegen. Die Songs sind ausgfeilter und der Sound kommt druckvoller! Vergleiche mit DREAM THEATER und FATES WARNUNG mach ich nicht gern (denn es sind meine Lieblingsbands!) aber diese drängen sich förmlich auf. Schon der Opener "THE SUFFOCATING SILENCE" zeigt die Marschrichtung und kein Titel fällt qualitativ ab! Dazu Titellängen wie man Sie von einem echten PROG-METAL ALBUM erwartet.

Eigentlich würde ich 10 Sterne geben wenn ich könnte! Aber für mich ist diese Platte schon die Progressiv-METAL-ENTDECKUNG (wohl gemerkt für mich, denn die Band gibts schon seit 2000) des Jahres. Hieran müssen sich andere PROG-METAL-BANDS messen und die Messlatte liegt jetzt verdammt hoch.

War ich von der neuen THRESHOLD doch etwas enttäuscht (weil sich die Band immer mehr vom Progressiv-Metal entfernt) bin ich von REDEMPTION absolut begeistert!

Alle Fans der erwähnten Musikrichtung sollten die Scheibe unbedingt antesten... und FANS der oben genannten Bands sowieso!!!!

DANK FÜR SOLCH GENIALE MUSIK!!!
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Die Prog Metaller von Redemption haben auf ihrem dritten Streich "The Origin Of Ruin" ein sehr depressives Cover und keine Songs mit mehreren Folgen wie auf den Vorgängerscheiben. Es haben sich sogar nur zwei neun Minuten Epen eingeschlichen und der Titelsong ist gar kaum drei Minuten lang! Neu an Bord ist der Bassist Sean Andrews und ganz frisch Keyboarder Greg Hosharian.
Wieder mal hat Bandboss und Gitarrist/Keyboarder Nicolas van Dyk das Material alleine geschrieben, dabei hat er mit Supersänger Ray Alder (Fates Warning, Engine) und Bernie Versailles (Agent Steel) fähige Musiker am Start.
Musikalisch gibt es Prog Metal, wobei die Melodien in ein wirklich fetziges Soundgewand gepackt wurden. Da werden geschickt ruhige Töne zwischendrin gepackt, ohne gar soft zu wirken, aber Ray Alder kann halt alles singen. Die melancholisch-traurige und kurze Ballade als Titelsong zu wählen, war schon überraschend und ich sehe es als geschickt an diesen Pianosong in die Mitte der Scheibe zu packen. Redemption sind auch eine Prog Metal Band für Leute, die normalerweise eher das Metal im Prog bevorzugen und auch nicht nur wie beim Cover oder dem Titelsong melancholischen Bands allgemein geneigt sind. Hier verkommen vertrackte Parts nicht zum Selbstzweck, starkes Teil!
P.S.:Die limitierte Auflage hat zwei Coversongs (Tori Amos und U.F.O.!)
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am 7. Januar 2008
Wenn Nicolas van Dyke auf Ray Alder und Bernie Versailles trifft, verspricht diese Fusion für gewöhnlich ein anspruchsvolles und ausgereiftes Hartspülprogramm, das unter der reinigenden Kraft der Überraschungen alle gängigen Erwartungen an ein Prog-Metal-Album durcheinander schleudern kann. Acht Jahre ist es her, da ihre erste Zusammenarbeit mit dem Debüt von Ray Alders ENGINE zu einem modernen Groove-Monster im Stile der DEFTONES führte, das über sämtliche Plattentellerränder des Progressive Metal hinaus ging. THE ORIGINS OF RUINS ist dagegen weniger experimentell, setzt aber auf eine konsequente Fortführung des eingeschlagenen Wegs von REDEMPTION.

Für sein drittes REDEMPTION-Album konnte van Dyke (Gitarre und Keyboard) neben dem Goldkehlchen Alder (FATES WARNING) und Gitarrist Versailles (ehemals AGENT STEEL) wieder den Stöckeschwinger Chris Quirarte (PRYMARY) an Bord holen. Sean Andrews (CHAIN) am Tiefsaiter ist die einzige Neuverpflichtung im Stalle REDEMPTION, dessen ursprünglicher Projektcharakter damit wohl endgültig dem einer festen Combo gewichen ist. Und tatsächlich ist THE ORIGINS OF RUIN ein homogenes Stück schwer verdaulicher Hartkost geworden, dessen komplexe Arrangements aber selten aus dem Ruder laufen und durch melodische Gesangslinien und aufblühenden Refrains im Gleichgewicht zwischen technischem Anspruch und Eingängigkeit gehalten werden.

Tempo, Härte und Virtuosität bekommen damit ein Pathos, auf das neben den Anhängern von FATES WARNING und DREAM THEATER besonders progressive Powermetaller anspringen könnten, denn Combos wie SYMPHONY X spielen in einer ähnlichen stilistischen Liga. Artworkgigant Travis Smith macht THE ORIGIN OF RUINS auch optisch zu einer runden Angelegenheit.
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am 8. Juli 2008
Für mich ist dieses Album das beste Progmetal-Album dieses Jahrtausends!!

Es verbindet Elemente von Dream Theater, Threshold, Ayreon und natürlich Fates Warning, ohne die Selbständigkeit zu verlieren und fügt noch etwas hinzu, was gerade bei neueren Alben der obigen Bands fehlt, nämlich eine unglaubliche Atmosphäre und Texte, die absolut unter die Haut gehen.

Mehr brauche ich dazu eigentlich nicht zu schreiben.
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am 10. Februar 2011
Es ist gar nicht lange her, da zog ich mir das von Tom zurecht abgefeierte Album "The Fullness Of Time" der Progressiv Power Metal All Star Band um Gitarrist/Keyboarder Nicolas van Dyk rein. Erst eineinhalb Jahre sind seit jenem Release der Amis verstrichen und es kam wie es kommen musste: das brandaktuelle Langeisen wird quasi naturgemäß beim Genre Spezialisten Inside Out gesigned. Keine so schlechten Vorzeichen, meint mal der Verfasser dieser Zeilen ...

Im Grunde könnte ich den nochmals zu Tom's Review verweisen, hält "The Origin Of Ruin" so ziemlich selbige Parameter bzw. stilistische Eigenschaften in petto, die diese Kapelle schon in ihrer Vergangenheit dermaßen auszeichnete: intelligentes Songwriting auf allerhöchstem Niveau, soll auch heißen, die Komplexität verweilt exakt dort, wo sie gefragt ist, bringt neben zerbrechlich melancholisch Momenten wiederum jene treibende Dynamik ins Spiel, verführt bedingungslos in fremd beseelte Welten, derer sich die aufgeschlossene Hörerschaft nur schwer entziehen kann. Pure Leidenschaft ist das. 100% tiefgründig. Fast schon wieder beängstigend. Besser denn je scheint demnach die Chemie zwischen Meisterkomponist van Dyk, Goldkehlchen Ray Alder und Guitaro Bernie Versailles zu stimmen, die ' ums ja nicht zu vertuschen ' mitunter Bollwerkartig von Drummer Chris Quirarte und Neuzugang Sean Andrews am Bass angetrieben. Vertrat auf der Vorgängerscheibe "Sapphire" mit seinen stattlichen 15:55 noch die Kategorie Mammut Tracks, so übernehmen auf "The Origin Of Ruins", "Member" (9:30) und "Fall On You" (9:24) jene Aufgabe und sind ' wie es eigentlich zu erwarten war ' zu keiner Sekunde langweilig, ganz im Gegenteil. Ansonsten beträgt die durchschnittliche Länge gut sechs Minuten, wobei der Titeltrack mit knapp drei diesmal ungewöhnlich kurz ausfiel. Härtetechnisch zusätzlich gewürzt, stoßen Redemption bei "The Death Of Faith And Prison" sogar in Nevermore'sche Regionen vor, sprich auch thrashige Anleihen haben ihre Daseinsberechtigung. Zudem gibt's vom produktionstechnischen Standpunkt feinste Ware, zog man das Ding abermals mit ex- Victory Gitarrist Tommy Newton durch, der es erneut ' und insbesondere ' schuf, all die klitzekleinen, essentiellen Details im Sound hervor zu schürfen ' okay, ein bisschen mehr Punch hätte vielleicht nicht geschadet.

Wie schon eingangs gesagt: Redemption ziehen genauso im Jahre 2007 alle Register ihres Könnens und vermachen uns ein Prachtstück, das gefüllt von metallischer Urkraft, geziert von schierer Ästhetik und 'gesegnet' bzw. veredelt durch Herrn Newton. Kurzum: Prog/Power Metal Fans können auf's neue nix falsch machen ... da lege ich sogar meine Hand ins Feuer!
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am 3. September 2007
Progressive-Metal wird landläufig in erster Linie mit Namen wie Dream Theater, Threshold oder auch Symphony X in Verbindung gebracht, allenfalls fällt bisweilen noch der Name Fates Warning, wobei hier eher die Bezeichnung "Alternativ-Progressive-Metal" passen würde - wenn es sie denn gäbe. Was hat das mit Redemption zu tun? Ganz einfach: Jeder, der mit den vorgenannten Namen etwas anfangen kann und diese Bands kennt und vor allem mag, ja, der MUSS Redemption LIEBEN! Bereits das Vorgängeralbum "The Fullness of Time" der Allstar-"Feierabendtruppe" um Bandboss Nicolas van Dyk (ergänzt u. a. durch Fates-Warning Götterstimme Ray Alder) ließ erahnen, welches Potential in dieser Formation steckt, "The Origins of Ruin" bietet eine konsequente Weiterentwicklung, ohne auf die Trademarks des Vorgängers zu verzichten. Redemption spielen Progressive-Metal, ohne Wenn- und Aber: Hart, melodiös, verfrickelt, virtuos und kompromisslos! "TOoR" wirkt wahnsinnig relaxt und spielt die Konkurrenz, so namhaft sie auch sei, schlicht und ergreifend an die Wand! Hier wird Musik zelebriert und man nimmt vom Hörer unmittelbar in Kauf, dass dieser sich die CD mindestens 3 x zu Gemüte führt, nur um bei jedem Durchlauf Neues zu entdecken. Hierbei versuchen Redemption nicht etwa, den Progressive-Metal neu zu erfinden (ein Eindruck, den man bei DT schon mal ab und an gewinnen kann), sondern sie spielen einfach alle Stärken einer absolut unterbewerteten Musikrichtung aus. "TOoR" ist das, was "Painkiller" zu Beginn der 90er für den klassischen Heavy-Metal war: ein klares Ausrufezeichen hinter der Aussage, dass eine oftmals totgesagte Musikrichtung bei Weitem noch nicht ausgereizt ist, sondern durch starkes Songwriting und die hiermit verbundene musikalische Umsetzung durchaus mehr als lebensfähig ist. Das I-Tüpfelchen bilden die intelligent verfaßten Texte van Dyks, die sich stets mit zwischenmenschlichen und alltäglichen Dingen auseinandersetzen und hierbei im Konsens mit der Musik schlicht und ergreifend eine Aussage produzieren mit der sich ein jeder identifizieren kann - ganz stark!
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am 30. Juni 2010
Redemption bieten progressiven Metal, der durch Ray Alder automatisch eine Note von Fates Warning erhält. Das Ganze ist gut gemacht, aber hier und da fehlt es doch an Feeling: Technik ist nicht alles. Magisches Riffing und magische Melodien findet man nicht - meiner Meinung nach geschickt zusammengeklaubt ohne wahre Innovation. Nichtsdestotrotz eine gute Scheibe.
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am 6. Juni 2008
Was kann schon schief gehen, wenn man einen Ausnahmesänger wie Ray Alder für sein Bandprojekt gewinnt? - Natürlich rein gar nichts, denn der Mann ist klasse und da ja seit 2004 nichts mehr neues bei Fates Warning entstanden ist und Mastermind Jim Matheos mit seinem O.S.I. Projekt beschäftig ist, singt Ray eben bei Redemption. Raus gekommen ist ein geniales Album, auch weil Nicolas van Dyk ein super Songwriter ist.
Aber fangen wir mal ganz von Vorne an. Das Album sartet rasant mit dem Hit The suffocating Silence" und schon hier wird einem klar, es werden keine Gefangenen gemacht. Furios geht es weiter mit Bleed me dry", The death of Fall and Reason" und dem ersten Longtrack "Memory". Spätestens hier merkt man, dass die Band musikalisch mächtig was zu bieten hat. Super Melodien, tolle Soli und dann diese Stimme. Doch das Highlight der Scheibe kommt erst noch! Mit dem Titeltrack gelingt Nicolas van Dyke ein echter Zungenschnalzer, kurz, ungemein tiefgreifend und dramatisch! So muss man Lieder schreiben! Doch nach dieser kurzen Erholung wird das Gaspedal wieder tief durchgetreten und man proggt sich zum Ende des Albums. Auch diese Songs sind allesamt unglaublich und mit dem formidablen zweiten Longtrack des Albums, Fall on you" klingt das Album wunderbar aus. Allerdings wird einem nach der letzten Minute der Scheibe sofort klar Schade schon vorbei!".
Redemption - Kann man nur empfehlen! Super Musiker und Ausnahme Sänger - weiter so!
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