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am 23. Oktober 2009
Nachdem Amazon das alte Bamboo Fun Tablet anstandslos zurückgenommen hat (da ich auf der Wacom Seite Seite das neue Modell sah) kam nun das aktuelle Modell. Verpackung wieder sehr schön, Inhalt etwas verändert: Es liegen nun keine Software-CDs mehr anbei, es gibt einen Freischaltcode und man muss die Programme (je nach Modell verschieden) herunterladen. Die Meldung "Bitte beachten Sie, dass Sie lediglich ein (1) Softwarepaket zur freien Auswahl haben" hat mich etwas stutzig gemacht, schließlich sollte dem Fun Medium mehrere Titel (wie auch beim alten Modell) beiliegen: Art Rage 2.5, Painter Essentials und Photoshop Elements 7. Und ein paar Wacom Tools. Nun, bisher hat der Download geklappt, wenn es Probleme geben sollte, bin ich relativ sicher, dass Wacom kulant reagiert.

Das Tablet ist definitiv eine große Verbesserung zum Vorgänger - das "alte" Bamboo Fun sah etwas billig aus, das Scrollrad funktionierte nicht wirklich und das blaue Leuchten.. Naja, Geschmackssache. Jetzt liegt ein sehr flaches, abgerundetes Edelbrettchen vor einem, mit einem dezenten weißen Lichtschlitz an der Seite und 4 unauffälligen Expresskeys, die mit beliebigen Funktionen belegt werden können. Programme starten, Tastaturkürzel abrufen (auch mehrere!), zwischen Anwendungen wechseln, etc. SEHR nützlich. Die Auflösung des Bretts soll verdoppelt worden sein, doch ich war schon mit dem alten Bamboo voll zufrieden und habe eigentlich keine Veränderung festgestellt.

Die Multitouch-Steuerung flutscht nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut, nur das "Festhalten" von Windowselementen ist ungewohnt - man muss eine Art Doppelklick ausführen, aber beim zweiten "Tap" den Finger auf dem Tablet lassen, dann kann man beispielksweise ein Icon anwählen und in den Papierkorb ziehen. Der Unterschied zwischen echtem Doppelklick und diesem Manöver ist minimal, aber mit etwas Übung klappt auch das. Stift oder Maus (ja, man kann beide problemlos parallel betreiben) bleiben allerdings meine erste Wahl, wenn viele Dateien verschoben werden sollen. Dazu habe ich auf die obere Stifttaste den "Moduswechsel" gelegt - ein Klick und der Stift wird zur Maus und kleine Handbewegungen reichen, um von einer Ecke des Bildschirms in die andere zu gelangen.

Wer die Gesten vom iPhone kennt, wird allerdings etwas enttäuscht sein. Ganz so geschmeidig funktioniert das auf Windows Rechnern nicht. Das Drehen von Bildern habe ich zum Beispiel überhaupt noch nicht hinbekommen. Viele ältere Programme kennen gar keine Gesten bzw. interpretieren sie völlig anders. Aber während bei Apple alles aus einer Hand kommt, gibt es hier natürlich einen PC von sonstwem, ein Betriebsystem von Microsoft und eine Tablet von Wacom - da hat es mich eher überrascht, dass alles in sekundenschnelle angeschlossen war und die Grundfunktionen sofort problemlos funktionieren.

Ein Problem hatte ich allerdings: Am nächsten Tag waren sowohl die ExpressKey-Belegung, als auch die Multitouch-Funktion verschwunden. Doch eine Nachfrage im leider nur englischsprachigen Forum (da sollte Wacom als Markenfirma wirklich nachbessern!) wurde schnell beantwortet: Das Tablet bzw. die Treiber kann man "zurückzusetzten". Dazu das "Voreinstellungsdatei-Dienstprogramm" starten, die aktuelle Konfiguration (die man in dem anderen Bamboo-Tool eingestellt hat) abspeichern und dann wieder laden. Warum man die beiden Programme nicht zu einem gemacht hat, ist mir ein Rätsel. Aber immerhin, es funktioniert.

Von so etwas sollte man sich nicht abschrecken lassen: Wer zum ersten Mal die Druckempfindlichkeit in Programmen wie Photoshop, Freehand, Illustrator & Co in Aktion erlebt, kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie man all die Jahre Grafiksoftware ohne Tablet bedienen konnte. Auch die Multitouch-Gesten bereichern den PC-Alltag und sind kein Gimmik, sondern machen die Maus tatsächlich weitestgehend überflüssig. Wer die - übrigens exzellente - Texterkennung herunterlädt (das sind allerdings über 120 MB, keine Ahnung, was da alles mitinstalliert wird...), kann für kleinere Texte (Dateinamen, Webadressen, Formulardaten, etc) sogar auch auf die Tastatur verzichten.

Ich würde das neue Bamboo jederzeit wieder kaufen und empfehle es jedem, der ansatzweise kreativ mit dem PC arbeiten möchte. Ob es auch das kleinere Modell getan hätte, kann ich nicht beurteilen: Ich bin aber froh, etwas mehr Platz zum Zeichnen zu haben, ohne dauern zoomen und scrollen zu müssen.

Nachtrag: Zumindest bei mir (WinXP) sind die ExpressKeys und die Multitouch-Gesten nach JEDEM Neustart verschwunden. Sehr unerfreulich, hoffentlich bessert Wacom mit dem nächsten Treiber nach. Deshalb nun einen Stern weniger.

Nachtrag 2: Offensichtlich gibt es ein Timing-Problem. Das Tablet starten schon, der USB-Anschluß bzw. einige Treiber sind aber noch nicht soweit. Ich gehe mal davon aus, dass Wacom das via Update bald in den Griff bekommt. Bis dahin gibt es die Möglichkeit über "Arbeitsplatz, Rechtsklick > Verwalten > Dienste und Anwendungen > Dienste" den "TabletServicePen"-Dienst so einzustellen, dass er verzögert startet: Dazu per Rechtsklick die "Eigenschaften" aufrufen und den "Starttyp" entsprechend ändern in "Automatisch (verzögerter Start)" - dummerweise gibt es diese Option nicht für WindowsXP, sondern erst ab Vista (soweit ich weiß). Mir hilft der Tipp also nicht...
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am 6. Oktober 2010
Nachdem ich jahrelang beruflich an Wacom Tablets gearbeitet habe und ein Tablet für zu hause suchte, fiel meine Entscheidung nach reichlich Vergleichen aufs Bamboo. Wäre das Art Master III von Hanvon bereits erhältlich gewesen zu dem Zeitpunkt, hätte das Bamboo wohl den kürzeren gezogen. Nun hat Wacom Glück gehabt, denn es war noch nicht verfübar. Man sollte allerdings einen genaueren Blick auf Hanvon werfen, die sehr konkurrenzfähige Produkte anbieten.
Was mir am Bamboo gefällt und warum ich mich dafür entschieden habe:
- Die Verarbeitungsqualität des Tablets ist hervorragend, es macht einen hochwertigen Eindruck beim Anfassen
- Es ist flach und die Ränder sind abgerundet
- Es hat genau die richtige Größe für einen Heimschreibtisch
- hab ich schon erwähnt, wie grandios flach es ist?...
- Der Treiber ist ordentlich! Man hat sehr viele Einstellungsmöglichkeiten für die Arbeitsfläche als auch den Stift (unter Windows 7)
- Mit LiveBrush wird ein simples, aber effektives kleines Vektormalprogramm mitgeliefert, um schnell was schönes kritzeln zu können
- Per Downloadcode kann man ArtRage, Photoshop Elements, Corel Painter Essentials und 2 Bamboo Tools runterladen
- Die Auflösung des Tablets ist meiner Meinung nach ausreichend, wenn man nicht gerade Illustrator bzw Grafiker ist.
- Es ist bezahlbar

Zum Stift
Es ist ja Geschmackssache mit den Stiften, einige lieben die klobigen schweren Stifte der Intuos3 Reihe, ich selbst bin davon nie so ein Fan gewesen. Man kann die Stift auch nicht mal eben zwischen 3 Finger klemmen, um mal eben per Touch eine Eingabe zu erledigen. Ich habe mehrere Jahre mit den großen Intuos3 Stiften gearbeitet und bin froh, dass dem Bamboo kein solcher beiliegt. Der Bamboo Stift ist leicht, hat keine Fingermulden und macht trotzdem keinen billigen Eindruck. Die Knöpfe haben einen angenehmen klar definierten Druckpunkt und vor allem fallen die Knöpfe nicht andauernd ab, wie es beim Intuos3 Stift der Fall ist. Man hat 2 frei konfigurierbare Knöpfe an der Seite, die gut zu erreichen sind.

Zur Stiftmiene / Tabletoberfläche
Wer mit einem Intous3 gearbeitet hat, wird verwundert feststellen, dass die Oberfläche des Tablets nicht glatt, sondern leicht rau ist. Nach ein paar Tagen Benutzung muss ich sagen, das mir das ganz gut gefällt. Die Oberfläche fühlt sich sehr angenehm für die Finger an, und mit dem Stift hat man ein ähnliches Gefühl wie auf Papier.
Die Stiftmiene muss allerdings ein Scherz sein. Nach nicht mal einem Monat Gebrauch hat sie sich schon sichtbar etwa einen halben Millimeter abgenutzt. Das dauert beim Intuous mehrere Monate, bis sie sich soweit abgenutzt hat. Da muss wohl das Geld wieder reinkommen. Die Tabletoberfläche hat dagegen noch keine Furchen. Bei intensiver Benutzung mit viel Druck hat ein Intuos3 nach meiner Erfahrung nach ca 2 Jahren stark sichtbare Furchen, ich denke, beim Bamboo wird das aufgrund der rauhen Oberfläche sehr viel eher der Fall sein. Das muss aber der Langzeittest zeigen.

Zum Multitouch
Ich fasse es mal in einem Wort zusammen: ausreichend. Browser wie Chrome, Internet Explorer und Firefox reagieren unter Windows 7 zum teil recht träge auf Wischbewegungen zum Seitenscrollen, Zoomen ist eine unzumutbare Ruckelei zwischen den Zoomstufen, Photoshop CS5 reagiert äusserst! träge und lahm auf Dreh- und Zoombewegungen. Insgesamt ist die Multitouchbedienung nicht zu gebrauchen, das dauert einfach alles zu lange. Wer einmal eines der diversen Multitouchprodukte von Apple in der Hand hatte, wird enttäuscht sein. Am Rechner wird es nicht liegen (Windows-Leistungsindex 7,4). Die einfache Bedienung per Touch ist dagegen ok.

Kombination Stift / Touch
Das ist ein interessanter Punkt, ich hab mich selbst gefragt, ob das Zusammenarbeiten von Stift/Hand reibungslos funktioniert. Glücklicherweise funktioniert es hervorragend. Das Tablet hat eine Lichtleiste, die weiss glimmt. Sobald sich der Stift in Reichweite befindet (ca 0,5cm über dem Tablet), wechselt es zu schwach orange und Stifteingabe ist aktiviert. Berührt die Hand das Tablet ohne Stift, leuchtet es in weiss auf. Man bekommt also ein visuelles Feedback über die Eingabemethode direkt am Tablet. Der Stift hat immer Priorität über die Hand. Mit beiden Eingabemethoden zu arbeiten, funktioniert recht problemlos. Will ich die Hand benutzen, hebe und klemme ich den Stift waagerecht zwischen Daumen/Zeige-/Mittelfinger und benutze dann den Daumen und Mittelfinger zur Gestensteuerung, um zum Beispiel das Bild in Photoshop per Hand zu drehen. Es reicht also, den Stift weit genug anzuheben, um mal eben per Touch etwas zu erledigen.

Natürlich kann man die Touchsteuerung auch manuell abschalten, ich habe mir dazu einfach einen der 4 frei konfigurierbaren Buttons dementsprechend belegt.

Zu den Apps
Nette Spielerei, nach 2 Tagen ist das Bamboo Dock aber schnell wieder aus dem Autostart raus und in Vergessenheit geraten.

Insgesamt gesehen bin ich sehr zufrieden mit dem Bamboo, obwohl die Multitouchsteuerung nicht wirklich zu gebrauchen ist und enttäuscht. Dass man ab und zu mit dem Finger arbeiten kann, finde ich aber trotzdem recht praktisch. Die flache Bauweise macht das Arbeiten sehr angenehm und der Treiber bietet vielseitige Einstellungsmöglichkeiten.
Neben dem Multitouch (unter Windows) sind die schnell abnutzenden Stiftmienen ein Kritikpunkt.
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am 1. Januar 2010
Nach Jahren musste es mal wieder ein Grafiktablett sein.
Meine Wahl fiel auf das Bamboo Pen & Touch Medium.
Ich verwende einen PC mit 2 großen 16:10 Bildschirmen. Damit auch genug Platz auf dem Tablett für diese Überbreite ist, sollte es die große Version des Tabletts sein, da bei so einer Konstallation nur die halbe Höhe des Tabletts benutzt werden kann.

Das Tablett war schnell angeschlossen und installiert. Die Software auf der beiliegenden CD-Rom habe ich nicht verwendet. Der Hersteller liefert sehr schnell neue Treiber, so dass ich lieber den von der Webseite benutzt habe.
Unter Windows 7 werden nach der Installation die Tablett- und Touchfunktionen vom Betriebssystem erkannt und aktiviert. Softwareseitig gibt es keiner Probleme.

Der Hersteller empfiehlt, das Tablett vor die Tastatur zu legen, was ich aber nicht mache. Leider ist das Anschlusskabel auf der linken Seite befestigt und stört so etwas. Dank der Software kann man die Ausrichtung drehen, so dass das Kabel nach rechts weg verläuft.

Zur eigentlichen Funktion muss ich gar nicht viel sagen. Der Stift funktioniert perfekt, präzise und liegt gut in der Hand. So, wie ich es von Wacom gewohnt bin. Die Oberfläche ist etwas rau. Das muss man mögen.
Größtes Manko ist, dass das Tablett sich sehr kalt anfühlt. Es erwärmt sich nicht von selbst, so dass einem der kleine Finger schnell kalt wird. Nach ein paar Minuten geht das aber wieder.

Die Touch-Funktionen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Sobald der Stift nicht mehr innerhalb der Reichweite des Tabletts ist, werden die Touchgesten aktiviert. Die Taste zum abschalten der Fingergesten macht bei mir durchaus Sinn.
Richtig Spaß machen die Touch-Funktionen jedoch in Photoshop, wo man die Arbeitsfläche einfach frei drehen und bewegen kann. Großartig!

Die Bedienung veranschaulicht das etwas lahme Lernprogramm sehr anschaulich. Wer das mitmacht, der kennt alle Funktionen und nutzt Sie auch.

Die Verarbeitung ist solide. Da wackelt nix, da hält alles.

Am Zubehör hat der Hersteller nicht gespart. Sowohl Ersatzminen und Stifte sind dabei. Das USB-Kabel ist lang genug. Nur diese Schlaufe zur Ablage des Stiftes finde ich nicht gelungen. Eine echte Halterung, wo man den Stift nicht reinfummeln muss, hätte ich mir gewünscht.

Mit im Paket ist ein Code zum Download zusätzlicher Software. Damit habe ich gar nicht gerechnet.
Nach der Aktivierung des Codes kann man auf der Webseite einige Anwendungen downloaden.
Neben einigen Wacom-Programmen (z.B. ein Programm zum schnellen Twittern von Skizzen) sind die Sahnestücke Photoshop Elements, Corel Painter Essentials und ArtRage2. Letzteres macht richtig Spaß mit dem Tablett und nutzt dessen Fähigkeiten voll aus.

Man muss diese Art der Eingabe mögen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, bleibt die Maus aber in der Ecke liegen.
Billigtabletts von anderen Herstellern habe ich ausprobiert, bleibe aber jetzt bei diesem und ersetze damit mein 5 Jahre altes Tablett, dass immer noch klaglos seinen Dienst verrichtet. Ich hoffe, dass auch dieses Produkt eine Anschaffung für die Ewigkeit ist.
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am 25. Januar 2010
Vorweg: ist es wirklich sinnvoll, 5 Sterne zu vergeben, nur weil man mit dem Tablett viel besser Malen kann als mit einer Maus oder einer Tastatur? Das kann man mit jedem Grafiktablett...
Ich verwende das Tablett nur zum Malen; zum Steuern ist das touchpad geeignet, aber eine Maus ist dafür das bessere Werkzeug. Ich bin Amateur und vergleiche das Bamboo Fun M mit einem alten Graphire1 A6 Tablett.

+ wertige hardware, bis auf den wackeligen Radierer
+ sieht IMO live besser aus als auf Bildern
+ auf A5 kann ich entspannter arbeiten (hängt u.a. vom 'Zeichenstil' ab; ich mache gerne lange schnelle Striche, dafür war A6 zu klein)
+ rauhe Oberfläche 'führt' den Stift besser; das glatte Graphire war mir zu rutschig
- die Spitze nutzt sich schnell ab; sie hält bei mir grob gepeilt so lange wie 1-2cm Bleistift (ok, muss man halt gelegentlich ersetzen; die Spitzen sind nicht teuer)
- Taste am Stift ist zu empfindlich, ich komme da ständig unabsichtlich drauf
- Die Bamboo Serie hat simplere Treiber als Intuos+Graphire1. U.A. kann man die Tasten nicht applikations-spezifisch belegen - und ich brauche für Painter nun mal andere shortcuts als für Photoshop.
+ Die Gesten sind wunderbar intuitiv, machen Spass und sparen wirklich Zeit
- Es gibt nur 2 nützliche Gesten (Verschieben und Zoomen; ausserdem noch Drehen aber das nutze ich nicht)
- Die Gesten werden nur von wenigen Programmen gut unterstützt.
- Beim Malen mit Stift löst der Handballen bei mir gerne Klicks aus (touchpad klicks kann man aber abschalten)
+ Painter Essentials 4 und ArtRage 2.5 werden mitgeliefert (ausserdem Photoshop Essentials - wer hellgrau auf dunkelgrau in font size 6 noch lesen kann, der wird die GUI mögen...)
- Painter mag Windows 7 nicht. ArtRage spielt nicht so richtig gut mit dem Tablett zusammen (z.B. keine Gesten); Version 3 ist da deutlich besser.
- unter'm Strich war ich erst mal ein paar Stunden mit konfigurieren und troubleshooten beschäftigt.
+ die 4 Tasten links sind ganz praktisch
- 4 shortcuts reichen mir nicht, und wenn man eh' schon die linke Hand auf der Tastatur haben muss...
+ ich habe mein altes Graphire inzwischen verschenkt weil das Bamboo unter'm Strich einfach besser ist
- ich fange schon an mit den teuren Intuos Modellen zu liebäugeln, weil die ein paar Nachteile des Bamboo aufheben (und interessante features bieten wie z.B. Stiftneigung erkennen). Kostet aber das Doppelte.
+ Der Wacom support macht einen guten Eindruck
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am 11. Januar 2011
Ich habe das Bamboo Fun Pen & Touch (Small) gekauft. Da ich viel mit Photoshop arbeite und gerne zeichne hab ich mir jenes zugelegt. Allerdings war es für eben diese Zwecke doch einen Tick zu klein. Da mir sowohl Verarbeitung als auch Funktionalität und Software des Bamboo sehr zusagen entschied ich mich dann doch für die nächst größere Version.
Dieses Bamboo ist gefühlt doppelt so groß wie das kleine! Wer also vorhat viel damit zu arbeiten wird sein Geld hier gut investieren. Auch wenn es doppelt so viel kostet wie der kleine Bruder lohnt sich für mich der Aufpreis schon jetzt. Vor allem beim Zeichnen hat man mehr Spielraum und ist nicht ständig mit dem Hin- und Herzoomen beschäftigt. Außerdem scheinen die Tasten beim Medium sogar noch besser verarbeitet.
Unter Windows 7 läuft dieses Tablet einfach perfekt.
Was will man mehr.
Kaufen!
review image
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Dezember 2010
Insgesamt schließe ich mich den positiven Bewertungen, die ja zum Teil schon sehr ausführlich sind, an.
Ich möchte nur noch mal einige Aspekte herausheben:

Da ich bisher mit dem kleineren Bruder gearbeitet und diesen immer neben der Tastatur liegen hatte, ist die empfohlene (und durch die Größe denke ich auch nötige) Anordnung vor der Tastatur gewöhnungsbedürftig.
Beim Schreiben mit der Tastatur ist es kaum zu vermeiden, dass man mit den Unterarmen oder Hemdärmel o.ä. über das Tablett fährt und damit schon "Aktionen" auslösen kann.
(Deswegen nicht der Punktabzug)

Die jetzige Haltbarkeit der Stiftspitze ist mehr als eine Frechheit!
Bereits nach einem Arbeitstag in der Bildbearbeitung waren schon deutliche Abnutzungserscheinungen nicht zu übersehen.
Das Argument, dass die Spitzen ja nicht so preisintensiv sind, ist für mich keines, denn mit einem ordentlichen Material könnten diese völlig unproblematisch länger halten und ich bin nicht gewillt mich daran zu gewöhnen, dass immer häufiger bei den Verbrauchsmaterialien "verdient" wird.

Auch die Stifthalterung in Form der seitlich angebrachten LASCHE ist inakzeptabel und in der Preisklasse lächerlich.
(Deswegen der Punktabzug)

Besonders positiv hat mich das Umschalten von Pen- und Touchbedienung überrascht.
Es gibt quasi keinerlei Verzögerung. Die Gesten wie zum Beispiel Blättern und Vergrößern / Verkleinern funktionieren einwandfrei im Zusammenspiel mit meinem Rechner.(Quadcore, Win7, 3GB Speicher)
Super.
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am 8. März 2011
Nein nein, so einfach wie der Titel meiner Rezension klingt, ist es nicht. Die Bearbeitung muß man mit diesem Tablet immernoch selbst machen ;-)

Mein Grund für den Kauf eines Grafiktablets lagen zum einen in der Präzision, die mir das Arbeiten mit einem Stift bei der Bearbeitung von Fotos bieten soll und Schmerzen in der Maushand, die das stundenlange Arbeiten nicht mehr möglich machen.

Im Lieferumfang enthalten sind:
- Tablet Medium, vergleichbar DIN A 4
- Pen inkl. 1 Spitze
- 5 Ersatzsspitzen
- Treiber CD mit Registrerungscode für weitere Download-bare Software

Die Arbeitsfläche auf dem Bamboo Fun Medium beträgt nicht die volle DIN A4 Größe. Wie man auch auf den Produktfotos erkennt, hat es einen Rahmen, der die Arbeitsfläche umschließt.

Die Installation unter Windows 7 64 bit Prof. war denkbar einfach: Angeschlossen, Treiber CD installiert und ich konnte sofort loslegen.
Standardmäßig ist eingestellt, das die Monitorfläche auf das Tablet projeziert wird. Das ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.

Nach der Installation startete ich das Lernprogramm, das mich in die Möglichkeiten mit diesem Bamboo Fun einwies.
Das lief nicht immer schnell und ließ sich leider auch nicht pausieren, aber insgesamt ist das zu verschmerzen.
Nach dieser Einweisung wollte ich direkt mit der Fotobearbeitung mit Photoshop loslegen.
Ich merkte sehr schnell, wieviel angenehmer es ist eine Maske mit dem Stift zu zeichnen. Auch konnte ich viel präziser malen.
Ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit dem Pinseldruck (den man für den gewählten Pinsel immer extra einstellen muß!). Ich drückte sehr stark auf und dementsprechend war auch die Deckkraft. Ich habe in den Bamboo Voreinstellung den Pinseldruck etwas härter gestellt,sowie die maximale Deckkraft immer entsprechend reduziert und seitdem leg ich den Stift nicht mehr aus der Hand.

Die Möglichkeit der Touchpad-Funktion kommt mir sehr gelegen. Aus der Apple Welt kenne ich einige Gesten. Allerdings sind diese mit dem Bamboo Fun nicht ganz so geschmeidig und schnell; dennoch ein prima Maus-Ersatz.
Die Touch Funktion läßt sich übrigens auch ausschalten.

Das Bamboo Fun ist bei mir jetzt fast täglich seit 3 Wochen für 2-3 Std im Einsatz und ich habe immernoch die 1. Spitze auf dem Stift. Diese ist schon etwas abgenutzt, aber noch locker weitere 3 Wochen verwendbar.

Fazit: Zunächst wollte ich mir immer ein kleineres Tablet kaufen. Die Größe Medium sollte bei einem 19" (ich habe 22" wide) mind. sein! Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, auf einem kleineren Tablet zu "pinseln"; eher würde ich es mir noch größer kaufen.
Der Preis des Tablets mag jemanden zunächst abschrecken. Wer aber viel bearbeitet, wird das Tablet sehr schnell lieben lernen.
Und meine Hand dankte es mir schon nach 2 std! :-)
Wer ein Grafiktablett zum Einstieg sucht ist hiermit bestens beraten!
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am 26. März 2015
Ich habe dieses Pad als Ersatz für mein altes Wacom gekauft und bin von den Funktionen begeistert.
Zum einen kommt es in einem schönem handlichen Karton mit Bedienungsanleitung, Stift und CD. Man kann sofort loslegen und mit einer Software den gebrauch des Stiftes üben. Da ich beruflich sehr viel mit den Pads zu tun habe, habe ich diese Lektionen nicht benötigt, finde sie aber sinnvoll und hilfreich für Anfänger.
Das Pad kann nach Installation schön die Bildschirmgröße erkennen und die Drücken durch Stift-Tippen Funktion erfolgt prombt und direkt.
Wirklich gut sind die Zusatztasten am Pad selbst mit denen man die Touch-Funktion an/ausschalten kann - ähnlich wie bei einem Laptop.
Da ich das Tablet schon länger benutze zeigen sich nun, anders als beim Alten das eine Plastikabdeckung hatte, erkennbare Gebrauchsspuren. Die Hauptfläche, die man mit dem Stift benutzt sieht etwas abgekratzt aus und der Stift braucht bald eine neue Spitze. Da ich aber keine Maus mehr benutze sondern nur das Tablet und das täglich, sind die Spuren auch ok und im Rahmen. Die Funktionsweise wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Der Stift hat keine gummierte Fläche mehr wie früher. Das ist sehr positiv denn diese sah nach kürzester Zeit dreckig und bröselig aus und ist meist irgendwann abgefallen oder hat sich aufgelöst. Zu reinigen waren die alten Stifte nicht. Dieser ist ganz aus Plastik und abwischbar und sieht auch nach Jahren noch ordentlich aus. Natürlich ist die Silberlackierung an den Griffstellen nicht mehr so neu und etwas abgegriffen aber man sieht es nur bei genauerem Hinsehen. Am Stift selbst gibt es seitlich zwei Tasten. Man kann diese individuell belegen und damit die rechte und linke Maustasten ersetzen. Sie liegen gut und sind leicht bedienbar.

Fazit: Ich würde es wieder kaufen und auch weiterempfehlen. Es ist sehr stylisch, unkompliziert zu installieren, leicht zu bedienen und verhältnismäßig günstig zu bekommen
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am 14. Februar 2010
Für Einsteiger bestens geeignetes Tablett.
Touchfunktion mit Fingergesten leicht zu erlernen und eine echte Erleichterung bei Fotobearbeitung oder Surfen im Web (z.B Zoom mit 2 Fingern)!
Der Pen ist präzise und besitzt auf der Rückseite einen Radiergummi, welcher das Arbeiten bzw. Korrekturen leicht ermöglicht. Sämtliche Tasten am Tablett und Stift sind konfigurierbar.
Die mitgelieferte Software ist nur für das Gerät aber wer sich registriert, kann weitere Bearbeitungssoftware vom Hersteller kostenfrei downloaden(Für Faltradebesitzer super).
Einziger Nachteil die Stiftspitze nutzt sich leicht ab jedenfalls wenn man viel arbeitet;-)
Probiert es doch mal selbst aus, ich finds einfach genial!
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am 27. Juni 2011
Ich habe mir schon lange ein Bamboo zum digitalen zeichnen gewünscht und bin sehr mit ihm zufrieden! Es ist einfach nur empfehlenswert, weil es für Anfänger nicht zu teuer ist und für den Preis sehr viel bietet.
Es ist genau und Windows 7 macht absolut keine Probleme die Treiber von Wacom anzunehmen.
Zu dem ist die Oberfläche beeindruckend kratzfest (bei normaler Nutzung mit den Originalminen). Nur wenn man peinlich genau hinsieht ist etwas zu sehen. Dafür muss man jedoch das Grät schräg ins Licht halten um die leichten Abreibungen zu sehen, die ebenso auch gut NUR von der Mine abstammen könnten.
Kein Kratzer (egal wie tief) beeinträchtigt die Oberfläche, da die Sensoren darunter liegen. (Durch einen dummen Zufall ist mit mal eine spitze Schere draufgefallen...)
Ich nutze schon seit 1 Jahr die selbe Mine und sie hat sich bis jetzt ungefähr bis zur Hälfte abgenutzt. Also ist der Verschleiß nicht all zu groß.

Die Größe M ist genau richtig, wenn man nicht viel in Photoshop oder anderen Bildbearbeitsungsprogrammen zoomen will oder die Hand dafür benutzen will, da das kleine Bamboo eine doch mikrige Berührungsfläche hat.

Die Verarbeitung ist sehr gut, bis auf den Zusammenhalt des Gehäuses. Wenn man das Gerät leicht biegt, dann hört man die Gehäuseteile aneinender reiben als ob sie nicht richtig fest wären. Ist aber nicht schlimm, es fällt nicht auseinander.

Etwas nachteilhaft ist, dass das Kabel seit der neuen Generation fest integriert ist, aber auch nicht weiter schlimm, wenn man weiß wohin damit, wenn man es nicht gerade gebraucht.
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