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am 12. Juli 2010
Je länger und je mehr man in der Grafik und bei der Fotobearbeitung mit den "Mäusen" zu tun hat, desto deutlicher werden auch die Nachteile dieser Hilfsmittel. Selten passt eine Maus genau in die Hand. Genaue Linien sind kaum möglich und der leidige Untergrund(das Mauspad), das immer gerade zu kurz ist, nervt. Die Abhilfe für diese Probleme gibt es schon lange. Aber gute Grafiktabletts für den gehobenen Hobbybereich waren einfach unökonomisch.
Wacom hat mit seiner Bamboo-Reihe eine brauchbare Lösung vorgestellt.
Nach sorgfältiger Abwägung meines Bedarfs wählte ich das Wacom Bamboo Fun Pen & Touch (Medium), CTH-661-DE - und bin sehr zufrieden.
Die Installation auf Desktop und Laptop mit XP-Sytemen war problemlos. Lediglich am LapTop(XP)gab es nach einigen Gebrauchsstunden einen fröhlichen "Blue Screen", als ich ein ebenfalls installiertes WLan zuschalten wollte. Dieser war nur über den "Abgesicherten Modus" und Löschen der Bamboo-Software wieder zu verlassen. Eine Neuinstallation des Grafiktabletts war angesagt. Nur - es wurde nicht mehr erkannt. Eine Hilfe suchende Mail an Wacom - am Abend abgesandt - brachte am anderen Morgen (!) eine detaillierte, sehr ausführliche Hilfe für das Löschen verbliebener Restdateien. Ich befolgte diese Hilfe und siehe, alles funktionierte wieder einwandfrei.
Der Umgang mit dem Tablett gestaltet sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase absolut problemlos und erleichtert die Arbeit erwartungsgemäß und führt zu sehr viel präziser zu setzenden Arbeitsschritten.
Beeindruckt war ich von der automatischen und vollständigen Einbindung von CS3 und Corel X3. Nicht notwendig aber genauso problemlos wird das Office-Paket bis Office 2007 bedient.
Eine kleine, aber für mich gelegentlich recht störende Funktion ist die leicht ungewollt auszulösende Touch-Funktion, die dann unbeabsichtigte Ergebnisse mit sich bringt. Wie schon von anderen angemerkt ist der USB-Kabelanschluss nicht optimal angeordnet. Gleiches gilt für die Stiftablage (eine fummelige Textilbandschlaufe). Zu beachten ist ferner, dass die Maus nicht ganz beiseite gelegt werden kann, da das Tablett im Laufe des Starts aller Komponenten des XP-Systems erst relativ spät erkannt wird. Dem kann man sicherlich durch Neuinstallation des gesamten Systems mit anderer Reihenfolge abhelfen, doch wie sagten die alten Indiander? ... "Never change a running system!"
Insgesamt bin ich mit den Möglichkeiten des CHT-661-DE und seiner ca. DIN A5 großen Arbeitsfläche sehr zufrieden und kann mit den kleinen Einschränkungen gut leben.
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am 12. Mai 2010
Das ist mein 1. Grafiktablett und ich bin gleich davon überzeugt.
Nettes Grafiktablett zum fairen Preis.
+Multitouch mit Gesten
+Express Keys
+Große Arbeitsfläche
+Vollversionen von Art Rage und co. dabei
+Druckempfindlich
+Mit Ersatzstiftspitzen
+Mit Radiergummi
+Schöne Verpackung
+Schneller Versand
+Für Links und Rechtshänder geeignet
+Sehr flach
+Edles Design
+Nettes Tutorial

-Etwas umständliche Installation
-Auf der Arbeitsfläche sieht man schneller mal Fettabdrücke
-Multi Touch macht ein paar kleine Problem (Erkennt meinen Finger manchmal nicht)

Fazit: Ich empfehle dieses Grafiktablett jedem. Für den Preis lohnt sich das.
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am 10. Oktober 2011
Ich hab das GT jetzt schon einige Zeit.

Wenn ihr euch fragt ob es sich lohnt kommt es ganz auf euch an. Wer viel zeichnet und z.B. Auch Digital mehr machen will oder wer seine Bilder in Photoshop einfärben will kann sich auch ruhig eins holen. Wenn ihr kein Interesse an Kunst, Design oder sonst was habt lohnt es sich nicht.

Nach einiger Zeit der Verwendung werden aber einige wenige Makel sichtbar.
Die aktive Fläche (da wo man drauf zeichnet) ist etwas wellig. Das fällt vor allem auf wenn man gerade Linien zeichnen will. Und in den Einstellungen gibt es nichts wo man für verschiedene Programme verschiedene Einstellungen vornehmen kann. Wenn ihr die Steuerung an Photoshop angepasst habt bringt euch das in z.B. Corel Painter Garnichts mehr. Außerdem funktioniert es nicht in Inkscape.

Jedoch überwiegen meiner Meinung nach die positiven Seiten. Wacom ist eine Marke für Qualität und das merkt man auch (bis auf die Glattheit der aktiven Fläche). 1024 Druckstufen reichen absolut aus. Das heißt: Bei einer Pinselgröße von 1024 habt ihr die Druckstufen voll ausgenutzt. Und das man mit einer Größe von über 1024 arbeitet ist meiner Meinung nach äußerst selten. Softwaremäßig wird man von Wacom auch nicht enttäuscht. Treiber sind immer auf dem neuesten Stand. Außerdem werden Grafikprogramme wie Painter Essentials 4 oder PSE7 mitgeliefert.

Meiner Meinung nach solltet ihr aber mit dem Kauf eures GTs warten bis die neuen verfügbar sind. Die kommen auch bald.

Wer mehr über Grafiktabletts wissen will den schildere ich hier gern nochmal die Funktionsweise eines GTs:
Ihr habt euer GT und das hat eine Fläche auf der kann man zeichnen. Die ist weiß eingerahmt. Wenn ihr den Stift leicht über die Oberfläche haltet wird die Position bestimmt und der Cursor bewegt sich. Wenn ihr den Stift auf das Tablett legt wird ein Mausklick registriert. Umso stärker ihr den Stift drauf drückt umso größer/sichtbarer (je nach Einstellung) wird der Pinselstrich. Ihr könnt auch wenn ihr wollt den Maus Modus aktivieren. Da könnt ihr dann den Zeiger rumschieben wie bei einer Maus. Und wie der Name schon sagt könnt ihr auch zwischen Stift und Finger umschalten (Pen and TOUCH). Unterstützt werden bei älteren Geräten 2 Finger und bei neueren 5 oder so. Wenn ihr es nicht gebraucht kauft sondern neu werdet ihr dann multitouch mit mehr als 2 Fingern jedenfalls haben.
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am 21. Juli 2010
Ich habe sehr lang überlegt mir ein Grafiktablet zu kaufen, auch weil ich mir nicht sicher war ob mir das überhaupt etwas bringt. Ich arbeite mit Publishing-Programmen wie Indesign, so richtig zeichnen muss ich aber nichts...
Habs dann irgendwann riskiert und bin mehr als begeistert von den ganzen Möglichkeiten. Die Fingernavigation ist sehr komfortabel, im Prinzip einfach wie ein riesiges Touchpad beim Notebook. Scrollen und Gesten funktionieren bei mir mit dem neuesten Treiber sehr gut.
Die Stifteingabe macht einfach nur Spaß und arbeitet sehr genau. Indesign ist weitaus besser benutzbar als mit der Maus da man einfach mehr Gefühl hat mit dem Pad was zB Größen-Änderungen betrifft. Außerdem nutze ich es für Programme wie Freemind um Mindmaps zu erstellen, oder einfach auch mal so um mir irgendetwas zu skizzieren. Für Informatik-Studenten (wie mich) sehr zu empfehlen, auch Mathematik-Hausübungen, Struktogramme oder Schaltungen kann man so gleich komfortabel von anfang an digital erstellen, ich habe doch eine recht große Papiereinsparung bemerkt.
Die Verarbeitung ist sehr gelungen, hätte jedoch lieber ein graues Kabel gehabt als dieses Ipod-weiß. Abgesehen davon finde ich es etwas zu teuer, was vielleicht eine etwas platte Aussage ist, aber so ein hochkomplexes technisches Gerät ist es dann auch wieder nicht, in Zeiten wo Touchscreens fast in jedes Gerät eingebaut werden und Stifteingabe auch schon lange nicht mehr revolutionär ist...
Mir macht das Produkt großen Spaß und ich finde es bringt viel Abwechslung in den Computer-Alltag.
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Für mein uraltes Wacom Graphire hatte ich mir von Mustek ein A4 Tablett angeschafft. Einfach, weil die Grossen von Wacom für den Normalo nicht bezahlbar sind. Nach etwa einem halben Jahr hat das nun meine Tochter und ich habe mir das Bamboo Medium gekauft. Es ist zwar nicht DIN A4, aber das Medium hat etwa DIN A5 Format (nicht ganz) und reicht mir damit aus. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gut, trotzdem hat es immer noch einen recht hohen Preis.

Die Bedienung und die Funktion ist über alles erhaben. Installation von Software lief reibungslos, das Tablett wird unter Win 7 Ultimate 64bit sofort erkannt und eingebunden. Die Software installiert und schon kanns losgehen. Die Verarbeitug ist einwandfrei, das Tablett kann sowohl für Links- als auch Rechtshänder ausgerichtet werden. Die Funktion als Touch-Pad erschien mir anfangs etwas sinnfrei, in der Zwischenzeit nutze ich es aber immer öfters und lass die Maus liegen. Die Bedienung mit dem Stift ist sehr genau, alles kann in der Steuerung eingestellt werden. Sobald der Stift erkannt wird, ist die Touch-Pad Funktion deaktiviert, man kann also die Hand auf dem Brett ablegen, ohne dass es Probleme gibt. Multitouch wird unterstützt, die Buttons auf dem Tablett lassen sich nach eigenen Vorlieben programmieren. Mitgeliefert wird auch Adobe PSE in der Version 8, was für die meisten genug Optionen bietet.

Ich nutze das Bamboo für die Fotobearbeitung mit Adobe CS5 und ACDE See Pro und kann nur Positives berichten. Gerade das Drehen und Zoomen der Bilder per Multitouch vereinfacht die Bildbearbeitung, da mit der linken (oder rechten) Hand ohne Tasttatur gearbeitet werden kann. Wer also Ein Grafik-Tablett sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 30. Oktober 2011
Habe mich für das Medium entschieden da ich die grössere Fläche ansprechender fand, allerdings sind dadurch die Entfernungen die die Hand zurück legt weiter, was aber nicht wirklich schlimm ist.
Erfreulicher Weise erkennt Windows 7 home Premium 64 Bit sofort das Zeichentablet, leider sind die beiliegenden Treiber etwas veraltet und Adobe Air brach mit einer Fehlermeldung ab. Nach einigem herumprobieren war aber auch diese Hürde geschafft.
Software Download war ein wenig verwirrend, Adobe Photoshop Elements 8.0 zeigte 3 mal Fehlermeldungen nach dem Download, das was mit den Dateien nicht in Ordnung wäre, nach kurzer Nachforschung im Forum, leider ist das immer auf Englisch umgesprungen, fand ich herraus das man den Virenscanner deaktivieren sollte beim Download. Hätte vielleicht irgendwo beistehen können, sind immerhin jedesmal etwas über 1 Gigabyte an Download gewesen. Corel Painter Essentials hängte sich beim Start sofort auf, mit einem Patch auf der Corel Seite war das aber zu beheben.
Die Verarbeitung des Tablets ist sehr gut, die Genauigkeit des Stifts ist hervorragend auch wenn er arg billig daher kommt. Die Fingergesten erfordern da schon mehr Übung, aber machen trotzdem Spass.

Was ich wirklich nicht verstehe ist wieso das Kabel nur 1,5m lang ist. Das klingt jetzt zwar nicht wenig aber das Tablet selber ist schon mal knapp 40 cm lang und als Rechtshänder kommt das Kabel auf der linken Seite aus dem Tablet und Rechner steht Rechts neben dem Schreibtisch. Hätte gern 50 cm mehr haben können, mit Verlängerung geht das aber recht gut.
Wegen der etwas umständlichen Software Installation und dem etwas kurzem Kabel gebe ich nur 4 Sterne, ansonsten begeistert mich das Produkt vollkommen.

+ Wird unter Windows 7 sofort erkannt
+ Handhabung nach kurzer Eingewöhnung sehr gut
+ Verarbeitung Tablet sehr gut
+ Sieht schick aus :-)

- Software etwas umständlich zu installieren
- Kabel für meinen Geschmack etwas zu kurz
- Stift wirkt billig, aber funktioniert hervorragend
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am 31. August 2013
Ich benutze das Pad nun schon seit einigen Jahren, seit einiger Zeit auch zur normalen Bedienung meines PCs (mit Stift im Mausmodus). Insgesamt ist es eine schicke Sache, doch leider außerhalb seines Kernbereiches etwas ungenau.

Als Grafiktablet im vollen Stiftmodus, ohne Skalierung funktioniert es ganz genau, wie es soll. Dazu muss ich nicht viel sagen. Für den ambitionierten Amateur mehr als ausreichend und ich bezweifle, dass ein ebensolcher ein größeres Tablet braucht.

Im Touchbetrieb funktionieren einige der Mehrfingergesten nicht sauber, weil offenbar mehrere Finger, die sich nebeneinander liegend auf der rechts-links-Achse bewegen, nicht zuverlässig aufgelöst werden. Dadurch ist horizontales Scrollen extrem unzuverlässig bis unmöglich. Auch mehrere andere Mehrfingergesten mit Seitwärtsbewegung sind dadurch unzuverlässig.
Des weiteren springt der Cursor bei der Stifteingabe im Mausbetrieb gelegentlich unvermittelt einige cm auf dem Bildschirm mitten in einer Bewegung (z.B. bei der Handschrifteneingabe oder beim Zeichnen). Linksklicks durch Tippen mit der Stiftspitze werden leider etwas zu oft als Mehrfachklicks interpretiert (insgesamt aber immer noch sehr selten).

Insgesamt kann ich das Tablet also für seinen Kernbereich empfehlen. Als Mausersatz wäre es klasse, wenn es einwandfrei funktionieren würde. Ich habe Freude daran, meinen PC so zu bedienen, da das eine sehr natürliche Handhaltung ermöglicht (einen Stylushalter und alternative Stylus' wären als Zubehör interessant, sind aber nicht erhältlich). Durch diese Macken werde ich wohl leider doch wieder zu einer (ergonomischen) Maus wechseln und das Tablet reines Grafiktablet sein lassen.

Update: Nachdem ich mich mit einer vertikalen Maus (Anker Wireless) und der Penclic 2 Wirelss Stiftmaus versucht habe, bin ich wieder zum meinem Bamboo zur alltäglichen Bedienung des PCs zurückgekommen. Meines Erachtens ist dies tatsächlich in Sachen Ergonomie und Präzision die eindeutig beste Möglichkeit der Bedienung. Punktum. Sobald das aktuelle Tablet den Geist aufgibt, werde ich es durch seinen Nachfolger ersetzen.
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am 14. Oktober 2010
Ich habe mir ja schon lange ein Graphiktablett eingebildet. Doch meistens war es
mir persönlich immer viel zu teuer. Als der Zeitpunt eingetretten ist wo ich mit
meiner Maus, obwohl sie sehr gut ist, einfach die Nase voll gehabt hab um Photos
zu bearbeiten, habe ich mich entschieden eins zu kaufen, doch welches. Lange habe
ich hin und her in zig Foren usw.
nach einer vernünftigen Aussage die für mich entscheidend war gesucht.
Dann hab ich mir einfach dieses gekauft, ich weiß es ist nicht gerade günstig.
Doch würde ich jedem empfehlen dieses zu kaufen und nicht den kleineren Bruder.
Das Arbeiten mit dem macht einfach Spaß.
Dennoch wenn einer sich für so ein Gerät entscheidet sollte keine Wunder in den
ersten Minuten erwarten, man braucht eine gewisse Zeit um sich einzuarbeiten.
Ich habe ca. 2 Stunden gebraucht um überhaupt mit dem Stift klarzukommen.
Der Einstieg wird einem sehr erleichtert, da die mitgelieferte Software
den User leicht verständlich und spielerisch mit der Bedienung vertraut macht.
Was noch erwähnenswert ist die Software die man bei Wacom bei der Regestrierung
runterladen kann mitbekommt, wie z.b. Adobe Photoshop 7, Art Rage usw.
Für einen gelegenheitsretuschisten reicht mir die Mitgelieferte Software alemal.
Installation geht ziemlich schnell und unkompliziert selbst auf einem
Windows 7 Pro 64 bit gibt es keinerlei Probleme. Ausser manchmal gibt es eine
kleine Kommunikationsstörung die nicht weiter Tragisch ist, also bis jetzt nur
paar mal vorgekommen. Wenn der Pc in Energie-Spar-Modus ist und man weckt den auf
kann sein das das Gerät nicht miterwacht. Nach einem Neustart des Systems ist aber
alles beim Alten. Wie gesagt ist bei mir in den glaub 2 Monaten erst 3 mal gewesen.
Also ich weiß nicht wie die anderen User mit dem Stift umgehen, ich kann persönlich
überhaupt nicht nachvollziehen das sich die Spitzen so schnell abnutzen, ich mein
man muss ja nicht mit voller Kraft draufdrücken.Es werden 5 spitzen mitgeliefert,
ich benutze immer noch die erste und die schaut aus als ob ich sie nicht benutzt habe.
Was mich persönlich etwas gestört hat ist die Kabelführung auf der linken Seite.
Ist zwar nicht schlim dennoch hätte die Führung von Oben mehr Sinn gemacht.

Alles im Allen ich bereue es keinesfalls das ich gerade dieses Graphiktablett
gekauft habe.Qualität und Verarbeitung sind sehr gut.Bedienbarkeit auch super.
Würde immer wieder eins von Wacom kaufen. Den Kauf bereue ich keinesfalls!
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am 19. Juni 2010
Den Stift als Eingabemedium muss man mögen. Er ist aber einigermaßen intuitiv, präzise und für manche Zwecke einfach besser als die Maus. Als Mausersatz ist aber etwas gewhöhnungsbedürftig. Wirklich schwer getan habe ich mich jedoch mit der touch-funktion. Vieles funktioniert nicht so wie man es sich vorstellt. Es ist sehr chaotisch. Es ist sehr fummelig. TIPP: Benutzt den Mittelfinger zum führen des Cursors!!!! Die beiden Finger rechts und links (Zeige- und Ringfinger) dann für links und Rechtsklick. Das ist meiner Meinung nach die einzig brauchbare Methode und man beherrscht es sehr schnell und intuitiv. Leider wird im Lernvideo der Zeigefinger (so wie man es spontan auch machen würde) und nicht der Mittelfinger zum führen des Cursors gezeigt. Ich komme damit zu keinem Ergebnis - wäre beinahe verzeifelt!

Das Pad nimmt auf dem Schreibtisch sehr viel Platz ein. Wirklich hässlich ist das Kabel. Aber OK.

Ich glaube wenn man das mit dem Mittelfinger zum führen des cursors mal ausporbiert hat, ist es sehr intuitiv, in 10 Minuten gut beherrschbar und als Mausersatz praktikabel.
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am 30. Juli 2011
.. was ich gesucht habe. Ich hatte schon lange ein Auge auf ein Wacom-Tablet geworfen und mich am Ende für das PEN & TOUCH entschieden.
Ich arbeite beruflich viel mit Photoshop zum bearbeiten von Fotografien und im Hobby zeichne ich, für beides erfüllt das Bamboo Fun meine Anforderungen.
Natürlich braucht man immer eine gewisse Eingewöhnungszeit, besonders da ich vorher kaum mit einem Grafiktablet gearbeitet habe.

Im Grunde kann ich es mit gutem Gewissen empfehlen. Allerdings, wer lieber mit der Maus im Internet surft oder andere Sachen so erledigt, muss sich keine Touch-Funktion leisten. Das ist mehr etwas für den Spaß und die Bildbearbeitung, dank der Erkennung von Drehen und Zoomen.

4 Sterne für ein gutes Preis/Leistungsverhältnis! :)
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