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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 19. Januar 2010
Project Revolution, Düsseldorf, 2008: Alle warten auf einen einzigartigen Auftritt von "Linkin Park". Inzwischen rocken die Vorbands die LTU-Arena, darunter "The Bravery". Sie spielen begnadet und auf ihre typische Art und Weise die Songs aus ihren bisherigen Alben "The Bravery" Bravery und "The Sun And The Moon" The Sun and the Moon. Höhepunkt war das Lied "Unconditional", das unter anderem auch aus dem Game "Tony Hawk's American Wasteland" bekannt war.
Seit diesem Konzerterlebnis war mir klar, dass die Alben von "The Bravery" in jedem Fall einen Platz in meiner Musik-Sammlung einnehmen werden.
Mich begeistert einfach der Sound und Stil dieser Band, der nur mit wenigen anderen Gruppen vergleichbar ist.
Meiner Meinung nach bleiben die Jungs rund um Sam Endicott ihrer Linie treu und machen Indie-Rock der Extraklasse. Als die Veröffentlichung des neuen Albums bekannt gegeben wurde, war meine Erwartungshaltung sehr hoch, da ich von den beiden bereits veröffentlichten Alben absolut begeistert war. Das neue Album hält was es verspricht und ich bin um keien Cent traurig, den ich für das neue Album "Stir The Blood" ausgegeben habe. Trotzdem denke ich, dass Musik dieser Art vor allem Geschmacksache ist. Doch wer gerne Indie-Rock, Alternative oder auch Britpop hört, der kommt beim Kauf dieses Albums absolut auf seine Kosten.
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am 11. Januar 2010
Nicht schlecht. Die Melodramatik des letzten Albums ("The sun and the moon") passt zwar, meiner Meinung nach, besser zur Stimme von Sam Endicott, aber nach dem zweiten Mal hören gefielen einige Tracks durchaus. Für Fans des Vorgängers durchweg empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2009
... The Bravery, waren das nicht die Großmäuler aus New York, die sich vor einigen Jahren ein ziemlich markiges Zickenduell mit Brandon Flowers von den Killers leisteten und sich dabei gar mächtig verhoben. Man hätte sie wahrscheinlich noch schneller vergessen, wären sie nicht 2006 als Vorgruppe von Depeche Mode aus der Versenkung aufgetaucht - dort allerdings ereilte sie das Schicksal, das sie mit unzähligen anderen Supports der Briten teilen: Sie wurden schlichtweg missachtet. Und selbst das deutsche Wikipedia, sonst emsig gepflegt und gefüttert, hat seine Berichterstattung beim 2007 erschienenen Album "The Sun And The Moon" eingestellt. Danach: Weißes Rauschen. Und doch haben sie jetzt tatsächlich ein neues Werk vorgelegt. Standesgemäß natürlich mit einem einigermaßen irritierenden Videoclip zu "Hatefuck", den man bei YouTube nur mit einiger Mühe zu sehen bekommt, der dann aber wiederum diese Mühe kaum lohnt - hat man da nicht schon verstörenderes zu sehen bekommen? An der Musik der Band hat sich so viel nicht geändert, Frontmann Sam Endicott klingt immer noch wie die luzide und überdrehte Version eines kleinen Möchtegern-Robert-Smith, ansonsten irrlichtert er mit seinen Kollegen noch immer durch einen wild wirbelnden Kosmos aus den besagten, frühen Killers, den ebenso frühen Editors - man hat so den Eindruck, sie wollten unter keinen Umständen unnötige Experimente wagen, selbst auf die Gefahr hin, dass sie sich mittlerweile schon selbst zitieren müssen. Die Songs sind durch die Bank energetische Herausforderungen, sie flirren, pfiepen, scheppern und hasten vorwärts als gäbe es kein morgen - haften bleiben sie kaum. "Song For Jacob" hat sich ein schönes Riff gekrallt, bei "She's So Bendable" meint man flüchtig ein wenig vom Glanz der Jesus And Mary Chain zu spüren, da ist das Schweinemetallsolo von "Hatefuck" aber gerade erst verklungen und hat einen kopfschüttelnd zurückgelassen. Bei "Red Hands And White Knuckles" verarbeiten sie nicht ohne Reiz einige Versatzstücke von Depeche Mode, der "Jack-O-Latern Man" rennt noch mal um alles Leben und mit Sugar Pill" haben sie offensichtlich auch ihre Interpol-Lektion gelernt. Und trotzdem, es bleibt dabei - sie machen zu vieles zu hektisch und zu vieles vom gleichen. Sie wollen eine schwarze Messe und bekommen doch nur immer wieder einen halbwegs morbiden Kindergeburtstag hin. Unterhaltsam zwar, aber wenn sich die Erwachsenen unterhalten, müssen sie leider ins Bett ...
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