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Kundenrezensionen

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am 1. November 2004
Als kurzen Einstieg möchte ich sagen, dass sich hier vier namhafte Musiker aus der Progressive Rock Szene zusamengeschlossen haben um Transatlantic zu gründen: N. Morse(Spock's Beard), M. Portnoy (Dream Theater), R. Stolt (The Flower Kings) und P. Trewavas (Marillion)
Begeistert war ich sofort vom ersten Titel, die anderen haben mir zuerst noch nicht gefallen, aber...
...das veränderte sich nach dem ca. 4-5 Hördurchgang...
Hier meine Bewertung:
1. All Of The Above (30:59) 5 Sterne *****
2. We All Need Some Light (5:45) 4 Sterne ****
3. Mystery Train (6:52) 4 Sterne ****
4. My New World (16:16) 5 Sterne *****
5. In Held ('Twas) In I (17:21) 3 Sterne ***
ergibt im Durchschnitt 4 Sterne ****
Das Cover und der Titel des Albums selbst gefallen mir nicht, aber das ist Geschmackssache.
Eines aber weiss ich bestimmt: das dieses Album zu einer meiner Lieblingsalben gehört!
Fazit:
Wer Symphonischen Melodic-Prog Rock mag wird dieses Album lieben!
Allein wegen "All Of The Above" muss man dieses Juwelenalbum als Prog-Fan schon in der Sammlung haben!
Also unbedingt kaufen und immer wieder hören, denn "SMPTe" wird niemals langweilig!
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am 16. August 2001
Naja, diese CD habe ich eher zufällig entdeckt. Beim Stöbern war mir der Name Portnoy aufgefallen und da ich ein riesen Portnoy-Fan bin (Spiele selbst Schlagzeug in einer Band) und alle Portnoyscheiben besitzte(Liquid Tension 1+2, sämtliche DT-Alben),habe ich die Transatlantic-CD einfach bestellt: und es hat sich echt gelohnt; selten habe ich so eine abwechslungsreiche, kreative und melodiöse Musik gehört. Ich glaube, da kommt auch kein Dream-Theater-Album ran. Diese CD ist einfach ein musikalisches Feuerwerk und nicht nur für ProgRock-Fans ein Muss. Schade, dass ein Lied wie "We All Need Some Light" nicht mal im Radio auftaucht und nur für einen kleinen Kreis hörbar ist.
Dave,16
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am 23. Juli 2013
Wenn auch voll die Handschrift von Neal Morse herauskommt, dass einbringen der anderen ist auch voll hörbar.
Am meisten überraschte mich Pete von Marillion, hier zeigt er mal richtig was er kann.
Wer Lust und Geld hat, sucht noch die limitierte DoCd mit guten Bonus.

Starkes Debüt!

PS:
Es gibt noch zwei andere CDs, mit den Mix von Stolt, ebenso eine mit der Vorstellung von Morse wie das Album aus denen ihrer Sicht hätte klingen sollen. Es ist jedes Album schon etwas anders als das veröffentlichte, ich sag mal, originale Album. Wenn es interessiert muss vermutlich schon einiges dafür hinlegen, sind inzwischen recht selten geworden, da die Auflagen der beiden mixe nicht sehr hoch waren. Lohnen sich beide allerdings nur bedingt durch etwas Mehrwert.
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am 9. April 2006
Unsprünglich wurde ich auf diese geniale Gruppierung vierer Ausnahmemusiker nur, weil mir - als Progmetal Fan - Amazon diese Disc als Vorschlag lieferte.
Die Bewertungen sagten schon einiges über das Album aus, die Namen taten ihr übriges... konnten da noch Zweifel aufkommen?
Als die Disc dann bei mir eintrudelte konnte ich meinen Ohren kaum trauen. Wunderschöne Melodien, "Frickelparts" auf technisch meisterhaftem Niveau. Die Stimme Neal Morses (der mir mit seiner Band Spock's Beard momentan weniger gefällt), Dream Theaters genialer Mike Portnoy, Roine Stolt von den Flower Kings, und Pete Trewavas von Marillion (mit denen ich mich merkwürdigerweise bisher nie anfreunden konnte) verschmolzen zu dieser einmaligen Ausnahmeband.
Selten hat mich ein Album so schnell begeistert, mich förmlich instant aus den Socken gehauen.
Die Melodieführung ist durchgehend ansprechend, die Gitarrensoli sind wundervoll. Alles fügt sich ineinander. Musik die nicht langweilig wird.
Wenn für mich "All Of The Above" den Höhepunkt darstellt, ist "In Held (TWAS) In I" das Schlusslicht des Albums - die Songqualität nimmt also gegen Ende hin leicht ab - dennoch kann ich bedenkenlos für die Gesamtkomposition 5 Sterne geben. Es ist heutzutage nicht mehr leicht etwas neues zu erschaffen, was nicht schon hundert mal gehört wurde oder dreist abgekupfert ist.
Die Gitarrenparts ab Minute 10 von "All Of The Above" sind für mich zwar Santana, aber vielleicht sind die vier Jungs von "Transatlantic" in diesem Part nur auf ihren Gitarren ausgerutscht ;).
Das Cover, sowie der Name des Albums sind natürlich - wie schon von meinen Vorrednern bemerkt - verbesserungswürdig. Doch das nächste Album dieser Band liegt schon auf meinem "To listen"-Stapel... und es sieht vielversprechend aus!
Klare Kaufempfehlung, und mein Tipp : LAUT und auf einem hochwertigen Stereosystem hören. Erst dann entfaltet sich der ganze Zauber!
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am 16. März 2001
Klar, 4 Ausnahmemusiker, namentlich Neal Morse (Spock's Beard), Mike Portnoy (Dream Theater), Pete Trewavas (Marillion) und Roine Stolt (Flower Kings) beschwören den Spirit der 70er. Daß das Ergebnis ein musikalischer (Ohr-)gasmus erster Kajüte ist dürfte dabei wohl klar sein. Ein jeder Fan von 70's orientiertem Prog-Rock kann hier einfach nicht falsch liegen. Warum trotzdem "nur" 4 Sterne? Ganz einfach: bei einem Potpourri aus 4 essentiellen Bands hatte man irgendwie einen eigenständigen Sound erwartet, der eine Symbiose aus dem Besten der Hauptbetätigungsfelder der Akteure bietet. "SMPTe" trägt hingegen deart deutlich die Handschrift von Neal Morse, daß man auch meinen könnte, man würde den Ergüssen seiner Hauptband Spock's Beard lauschen.
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am 7. Dezember 2007
Allein der Begriff "Retroprog" ist ein Widerspruch in sich. Wie kann etwas fortschrittlich (progressiv) und gleichzeitig rückschrittlich (retro) sein? Bands wie die Flower Kings oder Spocks Beard sind schon früher mit ihrem starken 70er Einschlag aufgefallen... Größen wie ELP, Genesis und Yes drückten den Bands einen großen Stempel auf. Sattes Orgelspiel, Soli zum Abwinken und lange Songs, typische Markenzeichen des Retroprogs.
Als wäre das nicht genug, haben sich nun die Koryphäen dieser Szene zusammengetan, um wohl eines der gigantomanischsten Supergroups zu bilden: Transatlantik.

Ihr Debut-Album "SMPTe" zeigt allein bei der Tracklist, wo der Hacken hängt... Der erste Song nimmt bereits 30 min in Anspruch, der Rest ist auch nicht gerade Fliegenmist. Doch was findet man hinter 70 min Spielzeit?
All of the Above ist ein bombastisch-melodiöses Werk... mit Längen. In den 30 Minuten Spielzeit gibt es Unmengen von eingängigen Melodiebögen, rhythmisch treibende Parts, Gitarren- und Orgelsoli, ruhige und hektische Momente. Ich bin aber der Meinung, man hätte die Quintessenz von All of the Above, inklusive dem genialen Ende, auf knappe 20 - 15 min herunterkürzen können. Nun, jedem das seine. Manchmal heißt eben "lang" nicht gleich "sehr gut"...
Nach einem ausladenden Fadeout, gibt es erst einmal Entspannung: We all need some light ist eine nachdenkliche, ein bisschen kitschige Ballade, trotz dem typischen Neal Morse-text ("Jeder braucht etwas, an das er glaubt...!") sehr angenehm.
Der Schwachpunkt des Albums, das verspielte, hardrockige Mystery Train, versprüht irgendwie wenig Power und zieht ziemlich einfallslos an meinen Ohren vorbei.
Der eigentliche Übertrack, My new World, beginnt mit einem elegischen Streicherquartett, welches in ein bombastisches Eingangsthema mündet. Die Flower Kings lassen grüßen, wohl auch deshalb, weil Roine Stolt, der Gitarrist der Schweden, die Zügel in die Hand nimmt und nun auch singt. Seine "coole", lockere Stimme passt zur Stimmung des Songs wie die Faust aufs Auge. Und zum ersten Mal sitzt die Melodie! Einfach schön und sogar emotional... normalerweise unüblich für verfrickelten Retroprog... Es geht weiter mit energiegeladenen Gitarrensoli und einem ruhigen Mittelteil. My new World endet schließt schließlich mit einem überwältigenden Finale.
DER Song ist einfach großartig.
Zum Schluss gibts noch eine Cover-version des Procol Harum Longtracks In Held (Twas) in I. Auch dieser Track gefällt mir, auch weil er einen starken, psychedelischen Einfluss aufweist. Nach dem einleitenden Monolog eines Sprechers geht man auf eine kleine Zeitreise durch die 60ties... E-Orgel Akkorde, Soundgimmicks und rückwärtsgespielte Geräuschschnipsel a la Beatles, düstere und dichte Momente... Zwar nicht von Transatlantik, aber trotzdem gut.

So, was liegt also vor? Als bereits erfahrener (Retro)Prog hörer kann ich sagen: Zwar ist SMPTe ein wenig lang geraten, man hätte es auf jeden Fall zurechtstutzen können, trotzdem ist dies ein gutes, unterhaltendes Retroprog-Album. Und wer wahre Virtuosität und technische Professionalität erleben will, sollte auf jeden Fall reinhören!

FAZIT:
KAUFEN SIE DIESE CD, wenn Sie RetroProg mögen, und bereits einige Alben von SB oder den Flowkis ihr eigen nennen...
NICHT KAUFEN, wenn Sie modernen Prog lieber mögen, und auch mal Heavymetal-Riffs drinnen haben wollen... Das ist dann doch wieder ZU Retro...
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am 11. September 2000
...gibt's für dieses Album. Ich hatte es mir, wie schon das Mullmuzzler-, Chroma Key- und Platypus-Album, aus reiner Solidarität mit einem Dream Theater-Mitglied, also in diesem Fall Drummer Portnoy, der hier mit am Werke war gekauft. Mir war klassischer Progrock wie Yes etc. vorher relativ fremd, aber seit ich dieses Album kenne, bin auch ein Fan von Spock's Beard, deren Mastermind Neal Morse ja u.a. für das Wish you were here der 90er (oder 00er?) Jahre, We all need some light (Track2 des Albums) verantwortlich ist. Lange Ausführungen sind aufgrund meine Vor-Vorgänger-Kritikers überflüssig, ich verweise an dieser Stelle darauf. Aber ich halte "My new world", der überwiegend von Roine Stolt von den Flower Kings geschrieben wurde, für den gelungensten Track, obwohl ich kein übermäßiger Flower Kings-Fan bin (siehe meine Rezension zu "Space revolver"...). Tip:Kaufen. Und dann hören. Monatelang. Mea sog i net.
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am 3. April 2005
wenn sich eine sogenannte supergroup zusammentut ist das ergebnis oft nicht so gut , wie die bandmitglieder es erwarten lassen würden. das experiment transatlantic muß man als gelungen werten,denn wenn man sich die letzten ergebnisse ihrer großen vorbilder (genesis + yes ) ansieht äh -hört kann transatlantic pluspnkte sammeln.erfahrene prog-hörer wissen,daß so eine cd geduld und duchläufe verlangt.
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am 20. November 2001
Diese Musik ist einfach das, was ich unter Musik vverstehe. Man kannn sich zurücklehnen und lässt sich wie von einem guten Buch in eine andere Weltentführen. 4 Klasse-Musiker machen nicht automatisch gute Musik, aber diesen vieren ist das echt gelungen.
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