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am 24. März 2010
Ich kenne kein schwaches Album dieser Band. O.k. - das Statement steht.
Und die letzten Jahre gab es eigentlich nur Klassiker ("Subterranea" von 1997, "Dark Matter" von 2004) und solche die an diesem Sockel kratzten ("The Seventh House" von 2000).
Was habe ich das Album "Nomzano" von 1987 geliebt, die Songs "No Love Lost", "Human Nature" und "Common Ground" gehören mit Sicherheit zu den meist gespielten meines Lebens.

Nun also 5 Jahre nach ihrer "düstersten" Scheibe der nächste Abschnitt. Songs, die Zeit hatten zu reifen, keiner Plattenfirma gehorchen, sich dem schnelllebigen Markt verweigern.
Doch zunächst die Hindernisse.

MARTIN ORFORD - Keyboard-Meister, Gründungsmitglied und einer der Hauptsongwriter verließ IQ.
Milliarden Prog-Fans rund um den Globus machten die Take That Trauer mit, Sorgentelefone wurden eingerichtet, Trostgesellschaften gegründet.
Welch Traum - in der bitteren Realität hat das kaum einen interessiert, keinen hat's gestört.
Nur ein paar Unentwegte in Internet-Foren, welche selbst in fast vergessenen Reichen dümpeln, kamen aus dem Klagen nicht mehr heraus.
Doch IQ machen seltsamerweise genau da weiter, wo ihre Vergangenheit schon immer lag.
Epische Rockmusik, mit progressivem Anspruch und einer gewissen Nähe zum balladesken AOR-Element.
GENESIS in Gedanken und moderner symphonischer Prog im Vordergrund.

Was IQ immer ausmachte, war die Summe der starken Musiker. Die Rhythmik ist oft knackig, der Bass omnipräsent.
Haben sie doch mit JOHN JOWITT auch einen der Besten in ihren Reihen, der ein ums andere Mal an selige YES Zeiten erinnert.
Drums und Gitarre werden gerne immer wieder vergessen zu erwähnen, doch haben sie gerade auch dort ihre Stärken. Die Gitarre schwebt einmal mehr höchst abwechslungsreich zwischen getragenen, leisen Tönen und kräftigem Riffing hin und her. Feine Soli zerteilen die Songs.
Die Drums geben Form, hier ein Break - dort eher treibend, komplexe, dynamische Strukturen - fern der Einfachheit manch anderer Band des Genres.
ANDY EDWARDS wirkt unauffällig, ist aber in Wirklichkeit einer der Motoren der Band, der erst die Songs zu formen vermag.
Filigran werden die Songs aufbereitet, um den benötigten Raum für einen der aussergewöhnlichsten und doch auch besten Sänger dieser Musiksparte zu geben.
Und PETER NICHOLLS singt natürlich wie immer und nutzt eben diesen Raum so phantastisch.
Charismatisch, weich und warm - exzellent und essentiell für die Band.
Diese Stimme ist kaum kopierbar, eigentlich nicht gerade voluminös, aber einprägsam. Einem Erzähler gleich - manchmal, lang die Wörter zelebrierend, getragen und weit.
Und wie ist er nun MARK WESTWORTH - der NEUE.
Man kann die Gemeinde beruhigen - atmosphärisch, wie immer.
Verschiedenste Soundlandschaften prägen das Bild, breite warme Flächen, Retro-Sounds, Neo-Sounds, auch mal spacige Elemente.
Moog, Mellotron - Orgel-ähnliche Sound-Gebilde, spacige Sounds. Abwechslung wird hier weiterhin GROß geschrieben - dafür standen und dafür stehen IQ.

Das Soundbild selbst ist klar produziert, die Luft manchmal richtig Mellotron geschwängert. Dieses schöne analoge Instrument schafft unnachahmlich eines - ATMOSPHÄRE.
Dies ist in der Summe, soooo weit weg von den meisten Genre-Kollegen, das man hier auch ruhig mal die Einzigartigkeit dieser Band hervorheben kann.

Ich habe noch gar keinen Song erwähnt, sagt IHR.
WARUM? - Nun, es sind allesamt Lehrbeisspiele für melancholischen, atmosphärischen, emotionalen Prog Sound. Ich liebte diese Band von Beginn an, und die Bande zwischen der Band, ihrer Musik, und mir, wurden nur immer stärker über die Jahre.

Ich freue mich immer wieder, wie ein kleines Kind, wenn es die Band noch einmal schafft, ein neues Album zu veröffentlichen. Immer die Angst im Nacken, es könnte ihr letztes sein - IHR versteht?

DIES IST MEINE BAND - sucht IHR Euch eine andere.
Natürlich ist oft etwas Kitsch dabei, na und, das war schon immer so.
Natürlich ist immer etwas viel Bombast dabei, na und, kaum einer bekommt das so hin wie IQ.
Natürlich ist Peter's Gesang nicht für die breiten Massen gedacht, diese ruhige, fast schon erzählende Art, na und, um so mehr habe ich die Band für MICH.

Und doch scheint das Album leicht modernisiert, klingt frisch und unverbraucht, immer aber homogen. Satte Orgelsounds, das dynamische Schlagzeug-Spiel, die Anflüge von "Härte" in der Gitarre, dazu die unaufdringliche Stimme des Sängers.
Ein weiteres Paradebeispiel einer "unverweichlichten" Prog Band und definitiv auf Augenhöhe mit den (oben erwähnten) Klassikern der Band.
Immer wieder schimmert auch die eigene Form der leichten Melancholie, der kaum wahrnehmbaren Düsternis im Sound der Band.

Ach - gebt Euch einfach der Musik hin und geniesst ... Traumbilder voller Schönheit, Sphären voller Licht, die Herzen weit ...

FAZIT
Moderner, symphonischer, bombastischer Wohlfühl-Sound
einzigartige Atmosphäre - herausragende Instrumentierung - intelligente Arrangements
Spannungsgeladen - Dynamisch - Songdienlich

Eine Band, die weit über das übliche Schema des "MUSIK-Machens" hinausgeht,
immer wieder in die seltenen Sphären entführt, die einen mit Kraft und Seele erfüllen.

P.S.: Die SPECIAL EDITION beinhaltet die oben aufgeführte DVD, welche mit über 2 Stunden Spielzeit protzt (2008 aus Zoetermeer/Niederlande).
UNBEDINGT diese Version greifen, zeigt sie doch das blinde Spielverständnis der Band, und glänzt dazu mit vielen Klassikern der Band.
Sympathische, im besten Sinne NORMALE Jungs, die ihre eigene musikalische Welt auf der Bühne erschaffen.

DARKEN TOM from DARKENSTORM.COM
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Dezember 2014
Als "Frequency" 2009 auf InsideOut erschien,war die Spannung groß;war doch mit dem neuen Keyboarder Mark Westworth der für die Band als überaus wichtig angesehene Martin Orford ersetzt worden.
Dazu gesellte sich mit Andy Edwards auch noch ein neuer Drummer.
Ansonsten hat man es weiterhin mit Michael Holmes (Gitarren,Keyboards,Produktion),John Jowitt (Baßgitarre) und Peter Nicholls am Micro zu tun.
Die Frage war nun,ob sich an der musikalischen Ausrichtung oder dem Sound der Band irgendetwas ändern würde.
Hat es nicht.
IQ halten die Fahne des Neo-/Retro-Prog unbeirrt hoch,wie wohl keine andere Band.
Neue musikalische Ansätze,Fortschritt,Experimente,frische Klangfarben oder dergleichen sucht man (wenn man es denn tut) bei jedem neuen Album traditionell vergeblich.
Und IQ werden dafür leidenschaftlich verehrt oder gehaßt;die Grauzone dazwischen ist eher schwach besetzt.
Tatsache ist,daß sich Veränderungen zwischen den Alben im Bereich von Nuancen befinden,die Musik stets überaus melodisch angelegt ist und alles,was sich der unerschütterliche Neo-Prog-Fan so sehr wünscht,nicht nur geliefert,sondern die Zutaten geradezu zelebriert, gefeiert werden.
Selbstverständlich gibt es sich aufbauende Longtracks,längere Instrumentalteile,schwebende,sphärische Keyboards mit reichlich Retro-Flair,E-Gitarren-Parts wie in alten Zeiten,eine markante,gefühlsbetonte Stimme,symphonische Ansätze und jede Menge Parts,die nicht nur an (die alten) Genesis,Marillion usw erinnern,sondern auch an andere IQ-Alben.
Während die Vorgänger "The Seventh House" und "Dark Matter" etwas rockiger bzw dunkler wirkten (in Nuancen,IQ sind immer IQ),erinnert mich "Frequency" wieder stärker an "Subterranea".
Das legt den Verdacht nahe,daß einiges von dem Material hier zT noch mit Orford komponiert wurde,daß zumindest einige Ideen und Melodielinien von ihm stammen.Vielleicht sind die verbliebenen Musiker aber beim komponieren schon so auf ihrer gewohnten Schiene,daß der Weggang eines Mitglieds leicht kompensiert werden kann?
Auf jeden Fall kann man die Kompositionen,die Melodielinien,die Arbeit an den Instrumenten wieder mal als überaus gelungen bezeichnen,wenn auch stilistisch nicht einen Hauch von der gewohnten IQ-Linie abweichend.
"Frequency" ist ungeschmikter,purer Neo-Prog.
Was für den einen Entwarnung heißt,heißt für den anderen Enttäuschung.
Der Band dürfte bewußt sein,daß ein Stilwechsel die alten Hörer zumeist spaltet.
Beispiele dafür finden sich mit Marillion,Pendragon,Arena,Pallas uva reichlich.
Von IQ erwarte ich soetwas nicht mehr,sie machen einfach immer so weiter.
Und ich muß gestehen:
Solange sie das auf diesem Niveau machen,bin ich absolut einverstanden.
Für mich gehört "Frequency" sogar zu den besseren IQ-Scheiben.

Neben der Standard-CD wurde auch eine Limited-Edition angeboten,die mit einer Bonus-DVD mit Live-Material glänzt.
Wer daran Interesse hat,ist mit dieser moderat teureren Edition besser bedient.
Für die Aufnahme war wieder einmal Rob Aubrey zuständig.
Ärgerlich:
Bei den Dynamikwerten der CD lotete man neue Tiefen aus,auch die Aussteuerung geht bis ans Maximum,jedoch zum Glück ohne Clipping.
Abgesehen von diesem Paradebeispiel für den Loudness-War ist der Klang aber OK.
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am 21. November 2011
Das Wort "Hörgenuss" wird oft überstrapaziert. Hier aber trifft es in vollem Umfang zu. IQ liefern keine Musik von der Stange und bilden damit ein angenehmes Gegengewicht zu all dem, was im Hörfunk gerne gespielt wird und als Top Ten Bestseller präsentiert wird.
Wer auf der Suche nach Null acht fünfzehn Musik ist, der liegt bei IQ komplett daneben.
Von der ersten Minute an setzt sich das Ding in den Ohren fest und geht auch nicht mehr raus.
Schade nur, dass man ihre Musik im Radio meist vergebens sucht!
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......bis IQ mal wieder eine Scheibe einspielen. Doch das Warten lohnt sich, wie immer bei dieser absolut phantastischen Band. Dass der grosse Durchbruch nie gelungen ist, und vielleicht auch nie gelingen wird, hat leider damit zu tun, dass solch gute Musik kein Airplay im Radio bekommt, und es heute auch nicht mehr genüügend Fans gibt, die wirklich guten Prog schätzen. Leider....

Die neuen 7 Songs kommen alle wie aus einem Guss. Kompositorisch sehr, sehr gut, Einspielung nicht zu übertreffen. Jedes Instrument ist klar konturiert, der Bass drückt, die Keyboards (ja, auch ohne Martin Orford gehts weiter)flirren und die Leadgitarre sorgt für die Stimmung. Und über allem Nicholls Stimme, die man eben mag oder nicht. Mir perönlich gefällt diese mittlerweile sehr gut, wobei ich am Anfang ihrer Karriere "Einstimmungsprobleme" hatte. Als Opener konnte nur Frequnecy herhalten, absolut genial mit seinem treibenden Beat. In einem Album mit ausnahmslos sehr guten Songs kann man noch Ryker Skies erwähnen, dieser Song thront eigentlich nochmal über allen anderen.

Fazit: es werden leider wieder lange 5 Jahre werden.......
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am 18. Oktober 2011
(REview aus dem Jahre 2009)

Ein neues Zeitalter ist bei einer der etabliertesten brititischen Progrock Bands angebrochen. Martin Orford, der grandiose Virtuose am Tastengerät hat nach 26 Jahren Abschied für eine Solokarriere genommen und hinterließ damit eine kaum zu füllende Lücke bei IQ. Mark Westworth heißt der gegenwärtige Keyboarder, der nach seinem interimistischen Ersatz während der Tour 2007 sich nun fest etablierte und somit auch in die großen Fußstapfen seines Vorgängers im Studio trat.

Doch der Mann harmoniert nicht nur mit seiner Restmannschaft gut, sondern bürgt auch einen frischen Input im kompositorischen Sinn. "Frequency" markiert somit ein weiteres homogenes, facettenreiches und tiefschürfendes Werk in der knapp dreißigjährigen Ära, bei dem der Hörer weniger verdauliche Parts sowie Prog-Light-Momente gleichermaßen erlebt. Berührungspunkte zu den ebenso mit feiner Klinge agierenden Arena, Pallas oder Pendragon sind im Weiteren anzutreffen wie sphärische Momente Marke Pink Floyd. Typisch britisch halt, aber das Ganze präsentiert sich durchaus up to date. Ausschweifende Tracks wie "The Province" und "Stronger Than Friction" fallen da in die Rubrik Langstreckenläufer während auf der anderen Seite "One Fatal Mistake" zu den kürzesten Songs der IQ'schen Discographie überhaupt zählt. Der Grundton schwingt allerdings nicht mehr so düster als ' selbstredend ' beim 2004er Album "Dark Matter", welches zu den Highlights der Engländer zählt. Anyway: die wirklich entscheidenden A-ha Effekte zeigen sich bei aller Virtuosität nur spärlich über die volle Distanz. Somit steht der neunte reguläre Prog-Brocken von IQ für solide, anspruchsvolle Audiokost, jedoch hält sich eine glatte Kaufempfehlung diesesmal leicht in Grenzen.
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Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich IQ schon fast abgeschrieben. Nachdem ich die letzte CD "Dark Matter" einfach nicht nach mehrmaligem Hören gut finden konnte und zweimal kaufte und wieder verkaufte, hatte ich nun doch nochmals gewagt, Frequency zu erwerben. Zum Glück! Was mich dazu bewogen hat, war die Tatsache, dass es sich um eine Doppel CD handelt, also Frequency und als zweite Scheibe eine DVD mit einem über zweistündigen Konzert aus dem Jahre 2009, das in Holland aufgenommen wurde und wo auch ältere Songs gespielt wurden.

Doch zuerst legte ich Frequency ein. Da waren sie wieder, die "alten" Prog-Rocker von IQ, hart, melodisch mit Rythmenwechsel, wie man es gewohnt ist. Inzwischen habe ich die CD über 20mal gehört, die Gehirnrinde hat sich völlig auf die Rythmen eingepegelt und ich muss sagen, dass Frequency fast an meine Lieblings CD von IQ "The Seventh House" rankommt.
Die Songs bleiben im Gedächtnis, die Stimme von Peter Nicholls ist einschneidend und hart wie selten.

IQ ist eine der heute noch vorhandenen Bands, die seit fast 30 Jahren bestehen (2011 werden es 30 Jahre) und die live besser ist als im Studio. Das kann jeder auf der zweiten DVD feststellen.
1987 habe ich sie live in Hamburg mit Peter Menel gesehen. War mehr als perfekt und ich habe das Konzert nie vergessen.
Doch auch das mitgelieferte Konzert in Holland ist wirklich jeden Cent wert.

Nicht nur als IQ Fan erlebt man hier Prog-Rock der Extra und Sonderklasse, vor allem Self-Made ohne künstliche Effekte. Besser gehts nicht.

P.S. Nachtrag: Am 17.06.2010 habe ich IQ live in Bochum gesehen. IQ live zu erleben, ist immer ein wirkliches Highlight.
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am 21. Dezember 2014
Sehr melodische Stücke; manche fangen seicht an, aber werden dann rockig. Muss man sich dran gewöhnen. Ansonsten eine tolles Album.
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am 14. Dezember 2013
War bisher für mich eine unbekannte Gruppe. Habe in meiner Musikzeitschrift eine Abhandlung über die Gruppe und diese CD gelesen. Daraufhin habe ich dieses Album geordert. Volltreffer!
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am 12. Mai 2010
Auch wenn ich mir hier in all dieser Einstimmigkeit Feinde machen werde: ich finde das mittlerweile nicht mehr ganz neue Album einfach nur langweilig und öde.
Mein erstes Album von IQ war "Dark Matter" Ich war komplett begeistert und holte mir auch noch "Subterranea" und " The seventh house" , die mir auch beide sehr gut gefielen.
Beim neuen Album wollte aber leider überhaupt nichts zünden. Die Songs ziehen sich ohne jegliches Überrschungsmoment so hin und sind dann irgendwann zu Ende, ohne dass sich irgend ein Gefühl bei mir geregt hätte. Das ist natürlich alles immer sehr vom individuellen Geschmack abhängig, aber da ich ja die vergangenen CDs mochte, hätte mir "Frequenzy" theoretisch ja auch gefallen müssen.
Ich muß sagen, ich hatte mir wesentlich mehr versprochen,von einer Band, die sich 6 Jahre Zeit gelassen hat, um die nächste Platte fertig zu stellen.
Positiv bemerkt sei, dass der Sound super ist, die Musiker wie immer ein perfektes Zusammenspiel präsentieren, allein die Musik, und da besonders die Gesangslinien sind so derartig langweilig und voraussehbar; die ganze Musik kommt so komplett unspektaktlär daher, dass ich auch nach nun schon 5 maligem Hören keinerlei Verbindung zur Musik gefunden habe,
Schade.
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