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am 6. August 2010
Ja erstmal muss ich sagen, wie man der Überschrift entnehmen kann, dass dieses Grafiktablet mein erstes ist.
Hab lang überlegt und aufgrund einiger Empfehlungen mich für das Bamboo Pen & Touch entschieden.
Es kam in einer tollen Verpackung mit allem was man braucht daher und allein das Design des Tablets vermittelt einen sehr guten Eindruck. Saubere Verarbeitung und ein tolles abgerundetes Design - mit Schlaufe :D

Der Stiftehalter ist sehr praktisch, damit der Stift nicht irgendwo rumliegt.
Hab mal davon gehört, dass die Vorversion wohl ein abnehmbares USB Kabel hat. Mich persönlich stört das feste aber nicht.

Trotz der anderen schlechteren Rezensionen kann ich mich in Sachen Stiftkomfort nicht beklagen, auch wenn ich keinen Vergleich hab. Der Stift liegt gut in der Hand und schon nach 10-20 Minuten konnte ich mich an die "neue" Bedienart gewöhnen. Am Anfang ist es noch sehr fremd, aber es wird!
Auch die Touchfunktion funktioniert einwandfrei. Besonders toll ist auch die Gestenerkennung die sehr praktisch ist.

Ein weiteres nettes Feature ist das Abschalten der Touchfunktion per Knopfdruck. Kann sehr hilfreich sein wenn man vorallem am Anfang mit dem Stift arbeitet und dann statt des Stiftes ausversehen die Touchfunktion nutzt. Ein Knopfdruck und sie ist aus :) Kann man natürlich per Knopfdruck auch wieder einschalten.

Alles in allem bin ich sehr positiv überrascht. Das Bamboo erleichtert mir die Arbeit sehr und auch die Präzision beim Arbeiten ist deutlich erhöht. Ich benutze es vorallem, um Landschaften in 3D zu erstellen (mit Blender)und es ist echt eine gute Investition gewesen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist auch top.
Kann dieses Produkt nur empfehlen und werde es auch tun ^^
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am 21. November 2009
Das "Wacom Bamboo Pen & Touch" ist nun seit ein paar Tagen in meinem Besitz und es macht Spass damit zu zeichnen.
Klar kann man es nicht mit einem "Intuos4" vergleichen - jedoch für den privaten Einsatz ist das Bamboo bestens geeignet!
Die Auflösung und die Druckeigenschaften sind völlig ausreichend und aus techn. Sicht funktioniert das Tablett genau so, wie es soll.
Der Stift liegt bequem in der Hand und die Verarbeitung vom Tablett/Stift ist gut.
Es läuft bestens unter Win7 64bit und Programme ala Illustrator, Inkscape und Photoshop kommen mit dem Gerät super klar.

Die "Touch" Funktion ist auch sehr angenehm und funktionert sehr gut.
Kann man allerdings auch drauf verzichten und somit ein paar Euros sparen ;)

- 1 Stern Abzug, weil man das Kabel nicht vom Gerät trennen kann -

Mein Fazit
Für den privaten Gebrauch ein super Grafiktablett mit ausreichend Funktionen und guter Verarbeitung.
Preis/Leistung ist top!
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am 28. Februar 2010
Diese Rezension soll denen helfen, die die Vorgängerversion des Pen&Touch nutzen und wissen wollen ob sich der Umstieg lohnt.

Das neue Design finde ich wesentlich runder und schöner. Schade ist nur, dass sich das USB-Kabel nicht vom Gerät trennen lässt wie beim alten. Eine weiße und orange LED signalisieren Touch- oder Stifteingabe, das ist sinnvoll. Der Stifthalter ist gut gelungen, da jetzt alles zusammen ist, wobei der alte natürlich seine Vorzüge hatte (schnelles Ablegen). Die Druckpunkte der frei belegbaren 4 Tasten sind gewohnt sehr gut, zudem fügen sich die Tasten gut ins Gesamtdesign ein.

Der Hauptgrund warum ich mir das P&T gekauft habe war das hoch gepriesene Multitouch. Als ich mein neues Tablet dann aber angeschlossen hatte war nicht nicht überwältigt: Im Vergleich zu anderen Touchpads (z.B. das an meiner Logitech dinovo edge Tastatur) arbeitet das von Bamboo relativ ungenau, wenn man sehr langsame, kleine Bewegungen macht. Das stört genau dann, wenn man z.B. die Gradationskurven in PS genau einstellen will (dafür eignet sich der Stift auch nicht, da er beim abheben von der Sensorfläche noch reagiert und dann schnell verrutscht). Darüber kann man aber hinwegsehen. Die Gesten funktionieren alle recht zuverlässig in Windows 7. Leider kann man keine eigenen Gesten hinzufügen, allerdings ist es möglich einzelne abzuschalten.
Schade ist, dass beim Touchmodus nicht jeder Punkt auf dem Pad gleich einem Punkt auf dem Bildschirm ist (wie im Stiftmodus), wobei ich auch nich weiss ob das technisch realisierbar ist.

Benutzt man den Stift ist alles wie gehabt, mit einem kleinen Manko: Der neue Stift. Er wirkt sehr billig, da er nur aus hartem Kunststoff besteht und meiner Meinung nach eine Idee zu leicht ist. Der alte Stift lag, obwohl er etwas klobig war wegen seiner Gummibeschichtung gut in der Hand. Der neue Radiergummi ist in seiner Empfindlichkeit einstellbar, aber sehr kantig, so dass man ihn 90° zum Tablet halten muss um Radieren zu können. Die Wipptaste ist auch gefühlt wackeliger als die alte. Handschrifterkennung in Windows 7 erkennt wie gewohnt selbst die grausamste Handschrift und auf den Post-it s kann wie gewohnt rumgekritzelt werden.

Fazit:
-Alles in allem lässt sich das Multitouch gut im Alltag gebrauchen, das ist aber kein Grund zum Umstieg
-Das neue Design ist ein Grund zum Umstieg :)
-Der neue Stift enttäuscht mich
-Die Treibersoftware ist erweitert um die Touchsachen und die Radiererempfindlichkeit (sinnvoll?)
-Der neue Stifthalter mach das Tablet portabler, das feste Kabel aber weniger
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am 31. Mai 2011
Diese Rezension ist wahrscheinlich am hilfreichsten für Neulinge.

Ich habe schon immer gerne gezeichnet und gemalt und bin letztes Jahr durch einen damals noch Arbeitskollegen auf Grafiktablette aufmerksam geworden. Hätte man mir schon eher gezeigt, dass es solche Dinger gibt, würde ich wahrscheinlich nicht erst seit knapp einem Jahr Besitzer dieser durchaus wunderbaren Erfindung sein.
Nachdem ich meine Begeisterung zum Ausdruck gebracht habe, wurde mir das Bamboo von Wacom empfohlen. Für die Pen & Touch Variante habe ich mich entschieden, weil, wenn ich mich recht erinnere, für dieses nur ein wenig mehr Geld verlangt wurde als für die Pen Only Variante. Hab diese also direkt am Tag darauf in den Amazon-Warenkorb gelegt und wurde als Neukunde mit einer Lieferzeit von einem Tag beglückt.

Paket kam an, ausgepackt, angeschlossen, ausprobiert.

Im Paket sind neben dem Tablett, dem Stift, Gebrauchsanweisungen und Installations-Cd auch noch 3 Ersatzspitzen mit Austauschwerkzeug, die ich bisher aber noch nicht gebrauchen musste, enthalten.
Die Installation funktioniert auch, wie nicht anders erwartet, problemlos und man bekommt eine Einführung in die Nutzung des Tabletts.

Nachdem wir zwei uns aneinander gewöhnt haben, lief es auch super zwischen uns. Ich nutze es hauptsächlich zum Malen in Photoshop, eignet sich aber auch super zur Bildbearbeitung.
Tablett: Die Größe des Tabletts ist mit seinem DIN A 5 Format wunderbar ausreichend, auch wenn es vielleicht ein wenig zu klein scheint. Dem ist nicht so! Das Tablett an sich hat 4 Tasten, welche ich aber nicht wirklich nutze. Die kleineren sind voreingestellt mit den Rechts- und Links-Tasten der Maus. Die andere dient dazu, die Touch-Funktion zu aktivieren und zu deaktivieren. Welchen Nutzen die andere größere hat, schwebt mir nicht mehr im Sinn.
Stift: Der Stift liegt leicht in der Hand und lässt sich leicht bedienen. Die Druckempfindlichkeit ist ausreichend. Durch festes Drücken wird beim Malen der Strich dicker und beim leichten Druck dünner, um das mal als Beispiel zu nennen. Schön sind auch die Knöpfe und die dahinter verborgenen Funktionen auf dem Stift, die das Arbeiten erleichtern und individuell eingestellt werden können. Neben der Spitze hat der Stift auf der anderen Seite auch noch eine voreingestellte Radierfunktion, welche ganz nett ist, jedoch aufgrund des Stift drehens viel zu umständlich ist.

Neben der wunderbaren Kommunikation zwischen mir und meinem Tablett gibt es natürlich auch ein paar Nachteile, die ich nachfolgend etwas erläutern möchte:
Nach ca. einem Monat fing es an ein wenig herumzuzicken. Der Stift hat nicht mehr reagiert. Nach Erkundung im Internet habe ich beim Wacom Support angerufen, der mir gesagt hat, dass es an der Softwareeinstellung lag. Ich habe mir daraufhin die neuste Software von der Wacom Website geladen und installiert und die Bamboo Voreinstellungen entfernt, wonach es dann endlich wieder lief. Jedoch nicht für immer. Zwischendurch gibt es immer noch das selbe Problem, wobei ich aber mitlerweile herausgefunden habe, dass es manchmal nach längerer Nutzung einfach mal eine Pause braucht. Ich schiebe den Stift also in die dafür vorgesehene Halterung am Tablett, warte einige Minuten ab und kann anschließend weitermalen. Wieso das ganze so ist, weiß ich leider nicht, finde es auch relativ nervig, wenn man aus dem Flow gerissen wird.

Zu der Touch Funktion kann ich sagen, dass ich sie nicht nutze. Mir hätte auch die Pen Only Variante gereicht, wenn ich vorher gewusst habe, dass die Touch Funktion macht was sie will. In der Voreinstellung, welche ich nutze, lässt sich die Touch Funktion mit einem Knopfdruck auf dem Tablett ausschalten. Wenn man mal darauf kommt und diese einschaltet, via USB angeschlossen am PC ungenutzt stehen hat, kann es durchaus sein, dass sie sich selbstständig macht. Ist zumindest bei mir so. Also werden irgendwelche Fenster geöffnet und sonstige spukige Dinge passieren auf meinem Bildschirm. Hat man mal herausgefunden, dass es das Tablett ist, kann man also mit einem Knopfdruck die Geister verschwinden lassen.

Mein Fazit ist, dass das Bamboo für Anfänger wunderbar geeignet ist und sein Geld wert ist.
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am 30. Juni 2010
Als jahrelange Benutzer von Wacom-Tablets bin ich heute aus allen Wolken gefallen.

Ich verwende das Bamboo Pen & Touch (CTH-460) und das Bamboo Pen (CTL-460) im taglichen Einsatz als Mausersatz. Leider sind die Stifte von minderer Qualität. Die Taste fällt bei »unsachgemäßer Verwendung« raus. Im Stift bricht dann eine kleine Kunststoffnase ab, so dass sich die Taste nicht wieder einbauen läßt. Bei mir waren das in den letzten sechs Monaten drei Stifte, die nicht heruntergefallen sind.

Ich dachte, dass das ein Garantiefall sei. Doch heute erfuhr ich vom Wacom Kundenservice, dass die Stifte nicht herunterfallen dürfen. Das wäre dann eine unsachgemäße Verwendung - ab einer Fallhöhe von 5 cm. Während die Stifte der Profi-Tablets runterfallen dürfen und dabei nicht kaputt gehen, gehen die Stifte der Consumer-Tablets halt kaputt. Das ist halt so, weil sie ja auch billiger sind. Sagte der Kundendienst.

Also genau überlegen, ob man sich diesen Schrott/Stress/Frust antut.
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am 24. März 2011
Gerade für die Nachbearbeitung von Fotos, speziell für selektive Korrekturen wie Dodge&Burn, Freistellen usw. hervorragend. Schon nach kurzer Eingewöhnungszeit möchte ich es dabei nicht mehr missen, da die Bewegungen ergonomischer und kontrollierter sind als mit einer Maus. Wenn man nicht professionell & großformatig damit malt/zeichnet, kommt man mit der Größe sehr gut zurecht.

Auch die Touch Funktionalität ist analog dem Touchpad eines MacBook Pro (Multitouch) sehr gut nutzbar. Komplett würde ich die Maus allerdings nicht vom Schreibtisch verbannen, einige Dinge gehen damit nach wie vor besser von der Hand (zB das Scrollen, vor allem mit der Apple Magic Mouse, geht einfach flüssiger von der Hand als das 2-Finger-Ziehen am Touchpad).

Ich empfehle je nach geplanter Nutzung einen Blick auf die Software-Kompatibilitätsliste beim Hersteller zu werfen, dort ist ersichtlich welche Funktionalitätn & Eigenschaften des Pads und vor allem Stiftes von der Software unterstützt werden.

Die Stiftspitzen nutzen sich ab und müssen regelmäßig getauscht werden. 3 Ersatzspitzen und das Werkzeug zum Austauschen sind dabei, weitere Ersatzspitzen sind mittlerweile recht günstig zu bekommen. Bei intensiver Nutzung sind die Spuren an der Spitze nach wenigen Stunden schon deutlich zu erkennen. Die genaue Lebenszeit einer Spitze ist schwer einzuschätzen, da natürlich sehr von Häufigkeit/Dauer & Intensität/Druck der Nutzung abhängig.

Ich habe zwar nicht wirklich was zu meckern, trotzdem fehlt mir das letzte Begeisterungsquäntchen im Bauch um 5 Sterne zu vergeben. Daher "nur" sehr gute 4 Sterne.
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am 23. Juli 2011
Ich benutze das Pen & Touch jetzt seit über einem Jahr und ich bin noch immer so begeistert wie am ersten Tag.

Fangen wir ein wenig mit dem Tabet selbst an:
Das Design ist ja grundsätzlich eher nebensächlich, wenn man mit einem Tablet arbeiten möchte, ist aber bei dem Pen & Touch genauso wie bei dem Fun sehr schön. Dazu kommt noch die einzigartig praktische Schlaufe für den Stift an der Seite, die sicher verhindert, dass man den Stift schon bald verliert und teures Geld für einen neuen Ausgeben muss. 4 Tasten auf dem eigentlichen Tablet mögen manchen zu wenig sein, für mich hat das perfekt gereicht ohne dass ich zu oft zwischen Tastatur und Tablet hin und her wechseln musste. Der Stift funktioniert einwandfrei und nutzt sich auch nicht zu schnell ab. Ich z.B. musste -obwohl ich das Tablet sehr häufig benutze- die Stiftspitze erst jetzt nach über einem Jahr Benutzung auswechseln, was mit dem in der Verpackung bereits enthaltenen Ring und den dazugehörigen Spitzen auch einwandfrei und sehr einfach funktiniert. Auch lässt sich die Sofware problemlos und unkompliziert installieren, allerdings ist da nicht schon ein Graphikprogramm enthalten, was man jedoch leicht als Freeware aus dem Netz herunterladen kann.

Nun weiter mit der Benutzung:
Auch hier wieder top. Man findet sich schnell und einfach mit dem Tablet zurecht und kann schon nach kurzer Zeit perfekt damit arbeiten. Am Anfang war ich zwar skeptisch bei der Größe und dachte schon darüber nach, mir bei Gelegenheit ein anderes, größeres Graphiktablet zu kaufen, das stellte sich allerdings schon bald als unnötig heraus. Ich arbeite viel im Digital Painting-Bereich, wo ein Tablet einfach zu der Grundausstattung gehört, und gerade -aber auch bei Fotomanipulationen etc.- nützt das beste Tablet nichts, wenn die Grundlagen, die Techniken nicht da sind. Profesionellen Künstlern würde ich eventuell eher zu dem Intuos raten, allerdings denke ich auch, dass das Pen & Touch es in den meisten Fällen tun müsste, weil es einfach -wie eigentlich alle Tablets von Wacom- qualitativ unglaublich hochwertig ist und es schlicht und ergreifend im schlimmsten Fall ein wenig Übung verlangt bis man perfekt damit arbeiten kann.

Und zu guter letzt ein kleiner Tipp:
Oben habe ich bereits erwähnt, dass bei der Software kein Graphikprogramm mit enthalten ist, aber wacom bietet auf bamboo.wacom.com sogenannte Minis (Spiele, kleine Anwendungen etc.), unter denen sich auch das Freeware-programm SumoPaint zu finden ist, das für den Anfang völlig genügen dürfte (Wobei ich sollte man etwas professionelleres anstreben eher zu Photoshop, Gimp oder Corel Painter raten würde.)

FAZIT:
Ein geniales Teil, das ich jederezeit wieder kaufen oder weiter empfehlen würde!
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am 23. Februar 2011
tolles teil,
habs mir für die uni (grafisches studium) geholt...
einzig negative, touch-funktion funktioniert relativ schlecht vgl. damit
wie man es von z.B. Touchscreens gewohnt ist...
trotzdem Kaufempfehlung!
Ersatzspitzen wären auch toll,
aber müssen extra gekauft werden.
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am 28. November 2010
Da dies mein erstes eigenes Grafiktablett ist, kann ich es kaum vergleichen.
Ich habe jedoch einmal ein wesentlich teureres Grafiktablett bei meiner Freundin ausprobiert. Dieses war DinA4, und hat bestimmt das 5fache mind. gekostet und war auch von Wakom.
Sie ist Grafikerin von Beruf, hat also bestimmt keinen "Schmarrn"...

Ich kann nur sagen - das "kleine" Wakom Bamboo Pen&Touch ist absolut überzeugend.
Ich würde es nicht für das meiner Freundin eintauschen wollen!

Ich benutze es für Digitale Malerei und Fotobearbeitung.
Man kann damit zeichnen wie mit einem normalen Stift, das Gefühl ist im ersten Moment leicht rutschig und man muss geringfügig fester aufdrücken, als mit nem normalen Stift.

Ich hab mich sehr schnell daran gewöhnt, und liebe es, mit dem Tablett zu arbeiten.
Die Größe ist absolut ausreichend, ich merke garnicht, dass ich nur "so wenig" Zeichenplatz habe.
Selbst schnellste Striche werden korrekt ausgeführt, es kam bei mir nie ins Stocken.

Die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck, die Stift-Lasche ist praktisch.
Das Tablett ist handlich und angenehm in der Benutzung, die Ergebnisse überzeugend.

Installation ist leicht und schnell gemacht, es gibt ein Lernprogramm für die Benutzung, das sehr "Depperlsicher" aufgebaut ist, mir persönlich zu langweilig - aber für Kinder oder PC-Ungeübte dürfte es angepasst sein.

Fazit:
Absolut tolles Teil, Preis ist ein Schnäppchen!
Volle Punktezahl
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am 4. September 2012
Es gibt zwar schon Nachfolgegeräte, aber ich bin kein Fan von Rezensionen am "ersten Tag", also schreibe ich trotzdem noch was.

Dies ist mein erstes Tablett, ich habe keinen Vergleich zu Anderen.

+ Auf der Oberfläche lässt sich tatsächlich schreiben/zeichnen wie mit einem Stift auf Papier. Das Gefühl ist recht ähnlich.
+ Die Touch-Gesten (Rechtsklick, Scrollen mit 2 Fingern) funktionieren ziemlich gut.

o Die Hauptfunktion des Stifts funktioniert "mittelmäßig", da die Mine und der Radiergummi irgendwie zu "locker" sind. Dadurch verrutscht man beim Auf- und Absetzen des Stifts aufs/vom Tablett zu leicht. Mit etwas Übung ist es aber durchaus benutzbar. Ich nehme mal an, dass das dem verhältnismäßig niedrigen Preis geschuldet ist.

- Der Stift wirkt extrem billig, klapprig, schlecht verarbeitet und ist m. E. viel zu leicht.
- Die Wipptaste am Stift ist viel zu leichtgängig. Zumindest ich komme ständig aus Versehen drauf.
- Die "Bamboo-Dock" und "Bamboo-Minis"-Software kann man getrost vergessen. Das einzige nützliche Feature daran ist die Feedback-Funktion mit der man Wacom die Meinung geigen kann, bevor man sie frustriert deinstalliert.
- In der Produktbeschreibung zum CTH-460, welches ich gekauft habe, steht: "Je nach Ihrer persönlichen Vorliebe, verfügen einige Bamboos über mitgelieferte Softwarepakete wie ArtRage oder Photoshop Elements". Keine Ahnung, welche Bamboos mit "einige Bamboos" gemeint sind und warum man das nicht konkret hinschreiben kann. Bei meinem habe ich keine nützliche Software dabei gehabt.

=> Bewertung: 3 Sterne, "Nicht schlecht" (aber auch nicht wirklich gut)

Und noch ein Punkt außerhalb der Wertung: Auf Linux (Ubuntu 12.04, Kernel 3.5) funktioniert die Stifteingabe exakt wie mit dem original Treiber auf Windows, aber die Touch-Bedienung lässt zu wünschen übrig.
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