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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
72
2,8 von 5 Sternen
The House of the Devil
Format: DVD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Januar 2013
Da ich mir diesen Film zuerst als Blue Ray und dann auch noch als DVD zugelegt habe, kann man mich getrost in diese Gruppe einordnen. Ich tat dies in erster Linie deshalb, weil ich wissen wollte, ob die teurere (!) DVD nicht vielleicht doch eine bessere Bildqualität aufweist. Tut sie definitiv nicht!

In beiden Fällen ist sie mieser als ein 40 Jahre alter Film: angeblich handelt es sich bei "The House of the Devil" um einen aufgeblasenen 16 mm Film, der einen "Retro-Look" erzeugen sollte.
Es sieht so aus, als wäre unterschiedliches Filmmaterial (feine und grobe Körnung) verwendet worden, da das Rauschen, das v.a. in dunkleren Bildpartien ziemlich ausgeprägt ist, unterschiedlich stark ist; manchmal so stark, dass man meint, man wäre im falschen Film.

Doch nun zum Inhalt (Vorsicht Spoiler!):

Abgesehen davon, dass die schauspielerischen Leistungen durchwegs gut sind, dass eine bedrohliche Atmosphäre herrscht und auch das "Ambiente" stimmt, "stimmt" der Film nur dann (zumindest einigermaßen), wenn man alles, was nach dem Essen der Pizza geschehen ist, als Alptraum oder "Bad Trip" auffasst. Warum dann die Freundin erschossen wurde - kaum zu glauben, dass dabei wirklich so viel Blut spritzt! -, warum ein Foto von den "ermordeten Vorbesitzern des Hauses" entdeckt wurde - nebenbei bemerkt, handelt es sich hier um kein Indiz, da die Abgebildeten auch Freunde sein hätten können -, sollte man sich erst gar nicht fragen...

Und was spricht nun dafür, dass es sich um einen "Albtraum" gehandelt haben könnte?

1.) Die Protagonistin kann sich plötzlich in Windeseile von ihren Fesseln befreien, verletzt die "alte Schwiegermutter", die der Teufel höchstpersönlich sein könnte, vielleicht auch sein soll(?) schwer am Auge, den Schwiegersohn (Auftraggeber) sticht sie richtiggehend ab - womit eigentlich? -, dem Sohn bohrt sie den Finger ins Auge, um ihm schließlich trotz seiner Pistole(!) - inzwischen hat sie das Küchenmesser wieder an sich genommen - die Kehle aufzuschlitzen.

2.) In einer Einstellung ist ihr blutbesudeltes Nachthemd plötzlich zur Gänze rot, nur um kurze Zeit später wieder rot/weiß zu sein!

3.) Sie überlebt einen Kopfschuss, der aufgrund des Einschusswinkels tödlich sein hätte müssen. Die Pistole, die sie dazu benutzt hat, war dieselbe, mit der der Sohn der Satanistenfamilie ihrer Freundin regelrecht das Gehirn aus dem Kopf gepustet hatte...

Sollte wirklich alles nur ein Traum/Trip gewesen sein, dann ist der Film nicht schlecht, sollte aber das Ritual - orale Blut-Schwängerung durch den "unheiligen Geist"! - tatsächlich stattgefunden haben, was nur die Macher dieses Films wissen, dann ist selbiger nicht nur um wenige Meter, sondern wirklich meilenweit von jeglicher Logik entfernt und passt hervorragend zur miserablen Bildqualität.
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am 21. Januar 2010
Ich hatte mir diesen Film auf dem Fantasy-Film-Festival in Köln als Tipp angesehen und mußte feststellen, er lohnt sich!
Zu Beginn rätselt man einige Minuten, wie er möglich ist, heute einen Film zu drehen, der bis ins kleinste Detail (Kleidung, Frisuren.....) der Look der 80iger beinhaltet.
Toll ist, dass eigentlich über weite Strecken des Films nichts passiert und man trotzdem durchweg die sukzessive Steigerung des Fröstelns und Gruselns in sich selbst feststellen kann.
Das überraschende und keineswegs deplatzierte Ausbrechen von Gewaltelementen erinnerte ein wenig (von der Art des sparsamen und dosierten Einsatzens - nicht vom Inhalt her) an "History of Violence".
Fazit: Lohnt sich!
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am 1. März 2010
Ich habe mich leider durch die vielen positiven Rezensionen zum Kauf dieser Schlaftablette verleiten lassen. Auf dem Cover wird damit geworben "Offizieller Beitrag Fantasy Film Festival 2009" und "Offizieller Beitrag Tribeca Film Festival 2009". Das sagt leider auch nichts über die Qualität dieses Streifens aus. Die Festival-Besucher sind bestimmt alle vor dem Ende eingeschlafen. Ich habe mich jedenfalls nicht gegruselt, beim Musikantenstadl bekomme ich schon eher eine Gänsehaut. Für den Film würde ich 0 Punkte geben. Die Musiktitel aus den 80er Jahren (u.a. Greg Kihn Band, The Fixx) kamen gut - dafür 1 Punkt.
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am 30. Januar 2010
Was habe ich mich auf diesen Film dank der tollen Rezesionen gefreut. Nachdem ich mir den Film aber angeschaut habe, dachte ich mir, hallo habe ich da etwas verpasst. Ich habe hier von intelligenten und lückenlosen aufgebauten Spannungsbogen gelesen, was ich aber sah, war in der ersten Stunde gähnende Langeweile, wo sich erst in der letzten halben Stunde so etwas wie Spannung aufbaute. Bis auf die wenigen Gore-Szenen am Ende, die diesen Flop aber auch nicht weiter bringen, kann man den Film absolut vergessen. Die größere Frechheit aber als der Film ist die Umsetzung auf Blu-Ray. So eine Bildqualität habe ich seit meiner VHS Zeit nicht mehr gesehen. Zeitweise war sogar soetwas wie Schärfe zu erkennen aber das Grieseln in dunklen Szenen kann man beim besten Willen nicht mehr als Filmlook darstellen. Ton auch wenig spektakulär, aber wenigsten kein Flop. Ich werde meine Blu-Ray so schnell wie möglich wieder verkaufen und wer auf diesen Film steht weil er ihn kennt, kann beruhigt zu DVD greifen, die kann das Bild höchstens noch aufwerten.
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am 6. Juli 2014
Als Hobby Viedeothekar mit weit über 1000 DVD's und Blueray's ist das natürlich ein Muss in meiner
Home Videothek.
Ich kaufe sehr gerne bei Amazon Filme und bin bisher immer sehr zufrieden.
Qualität und Lieferzeit sind einfach hervorragend.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. März 2010
Der noch sehr junge Regisseur Ti West (1980 geboren), hatte vor "The House of the Devil" bereits 2 Spielfilme abgedreht, jedoch von ziemlich schwacher Qualität. Doch mit diesem Film gelang ihm eine echte Perle.

"The House of the Devil" besticht durch enorm beunruhigende Atmosphäre, bedächtigen Aufbau und eine starke, sehr natürlich wirkende Hauptdarstellerin. Als zusätzliches Schmankerl lehnt sich der Streifen stilistisch sehr stark an typische 80er Jahre Slasher an. Die Handlung ist recht spärlich und überdeutlich in den 80ern angesidelt (die Protagonistin benutzt einen ultra-klobigen Walkman, es gibt keine Handys), der Film ist auf ein paar wenige Schauplätze beschränkt (hauptsächlich ein weit abgelegenes, wirklich höchst unheimliches Haus), das Bild ist leicht verrauscht und erfrischenderweise gibt es keine sogenannten Schocks am Fließband, womit der Film schön gegen den Strich moderner Horrorfilme gedreht ist.

Samantha (Jocelin Donahue) ist eine junge Studentin, die aufgrund Finanznöten auf eine Babysitter-Annonce in ihrerm College antwortet. Es meldet sich der etwas obskur wirkende Mr. Ullman (der vom großartigen Tom Noonan herrlich unheimlich und auch mit etwas Humor verkörpert wird), doch als Samantha und ihre Freundin und Fahrgelegenheit Megan (Greta Gerwig) nachts bei seinem tief im Wald gelegenen Haus ankommen, stellt sich heraus, dass Samantha nicht auf ein Kind, sondern auf die Mutter von Ullmans Frau aufpassen soll. Höchst widerwillig stimmt Samantha schließlich zu. Es soll ein scheinbar einfacher Job sein, nur vier Stunden alleine das Haus hüten und ganze 400 $ absahnen. Doch es soll nicht ganz so einfach werden...

Der Kniff, dass wir Ullmans Mutter nicht zu sehen bekommen, ist enorm effektiv. Wenn Samantha alleine durch das Haus schleicht, seltsame Geräusche hört und alles immer unheimlicher wird, sorgt das für viel Gänsehaut und Anspannung beim Zuschauer, ohne das eigentlich etwas passiert. Doch West kreiert eine wirklich fantstische Atmosphäre mittels großartiger Kameraarbeit und starkem Sounddesign. Viele der heutigen Zuschauer sehnen sich da leider nach viel Gewalt und würden bei "The House of the Devil" wohl enttäuscht sein.

Die geschickt aufgebaute Spannung löst sich dann in einem wirklich fantastischen, hysterischen, schockierenden und auch gewalttätigen Finale, bei dem der Zuschauer regelrecht durchgeschüttelt wird. Wenn man dann schließlich Ullmans "Mutter" zu Gesicht kriegt, ist das nicht, wie man vielleicht erwarten könnte, enttäuschend, sondern ein echter Schocker, der einem nicht mehr so schnell aus dem Gedächtnis geht.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 17. März 2010
Die Collegestudentin Samantha (Jocelyn Donahue) braucht dringend Geld um ein kleines Häuschen zu mieten. Vor allem um etwas mehr Ruhe zu haben als im kleinen Studentenwohnheim-Zimmer, dass sie momentan noch mit der chaotischen Heather (Heather Robb) teilt, die sehr oft Herrenbesuch hat.
Durch einen Flyer, den sie zufällig im Örtchen entdeckt, erfährt sie, dass die stelle eines Babysitters zu vergeben ist.
Sie ruft dort an, an der anderen Leitung eine sehr langsam sprechende ältere Männerstimme, die einem Mr. Ulman (Tom Nonan) gehört, der auch sofort einen Vorstellungstermin mit ihr vereinbart. Leider wird Samantha vom Mann, der es so eilig hatte, überraschend versetzt.
Ihre Freundin Megan (Greta Gerwig) findet dieses Verhalten total daneben und meint, dass man in dem Städchen alle Flyer dieses besagten Ulmans einsammeln sollte, so dass keine bei Ihm mehr vorstellig werden kann.
Am anderen Tag ruft er aber überraschend an und bittet Samantha ganz dringend schon am Abend erstmalig als Babysitter einzuspringen. Das lukrative Angebot zieht, Megan fährt Samantha zu der besagten Adresse, die so ziemlich abseits - nahe bei einem Friedhof und einem Waldstück - liegt.
Dort angekommen erweist sich der Hausherr auch als sonderbar und ganz ehrlich war er auch nicht: Der betagte Mann braucht jemand für seine alte Mutter, die zwar noch rüstig ist und auch menschenscheu, aber es könnte ja auch mal ein Notfall eintreten.
Zu sehen bekommt Samantha die alte Frau nicht, die sich irgendwo oben im Stockwerk befinden soll. Megan fährt los und soll Samantha nach Mitternacht wieder abholen. Auch Mr. Ulman macht sich mit seiner Frau (Mary Woronow) auf den Weg zu der wichtigen Verabredung, von der er sprach. Dann ist Samantha allein im Haus....
Regisseur Ti West (Cabin Fever 2) drehte "The House of the Devil" ganz im Stil der 70er und 80er Jahre Horrormovies. Zum einen ein Film über ein Geisterhaus - da gabs in den vergangenen Monaten mit "Book of Blood" oder "Haus der Dämonen" zwei eher weniger geglückte Vertreter dieser Gattung.
Zum anderen aber auch ein Horrorfilm, der durch seine langsame Erzählweise fast schon ein Gegenstück zum heutigen "Keine ruhige Minute" Trend des Kinos bildet. Somit ein recht unmoderner Film, denn Schockeffekte im Minutentakt, explizite Splattereinlagen und Schnittstakkato sucht man vergebens. Bevor sie überhaupt das Haus betritt, vergeht schon mal eine gute halbe Stunde und auch im Haus selbst kommt keine Hektik auf. Allerdings wird die Spannungskurbel ganz langsam hochgedreht, alles perfekt inszeniert für den etwa 20minütigen Schlussakkord, der es dann wahrlich in sich hat und viel mehr zu bieten hat, als das Gesicht eines Dämons (Karmen Velkovsky). Eine Mondfinsternis, Okkultismus und schlechte Pizzen runden den Horror ab...
Auch hier punktet der Film vor allem mit morbiden Bildern, die haften bleiben.
Ein geglückter Film über ein böses Haus...
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am 30. Januar 2010
...hat eine Bildqualität die zum Himmel schreit. Ich wollte es zuerst nicht glauben - gehört das körnige Bild vielleicht auch zum Retro-Look? (Tarantino und Kollegen machen das ja auch ständig.) Ja da halten meine alten VHS-Bänder aus den 80ern tatsächlich locker mit.
Zum Ton sag ich nichts, ich war von der deutschen Synchro derart abgelenkt. Die hat mir endgültig den Rest gegeben.
Bereits das eingespielte Standard-Ensemble der Bibi-Blocksberg Reihe hätte das zehnmal besser gemacht als diese Laienspielgruppe. Aber nein, das könnte ja am Ende noch Geld kosten.
Das nächste Mal also auf englisch gucken - für Familienmitglieder die der englischen Sprache weniger mächtig sind, schalt ich eben deutschen Untertitel dazu...Hoppla, Pech gehabt...
Danke Alive-Vertrieb, Ihr habt mir diesen netten, kleinen Horror-Kracher gründlich versaut.
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2010
Ich schliesse mich den positiven Meinugen der Vorgänger an, auch wenn der Inhalt und die Hintergründe
eher nebensächlich sind, stimmt der Film bez. des 80er-Stylings bis ins kleinste Detail.
Die Musik, Kamera, Qualität, Requisiten, Kulissen, Frisuren bis hin zum Abspann.
Da hat jemand mit sehr viel Liebe zum Detail eine echte Hommage gedreht,
werde mir daraufhin weitere Filme von Ti West ansehen.
Freunde von den originalen Freitag. der 13., Carpenter-Filmen bis hin zu Dario Argento
sollten ihn sich getrost ansehen, unter dem Gesichtspunkt dass eine eine Hommage an 80er Jahre
Filme ist, keine Kopie oder ein Versuch, die Vorbilder zu übertreffen.
Bei der Synchro bin ich ein bisschen hin- und hergerissen, auch die ist an die alten Synchros
angelegt, daher kann ich über die Schwächen hinwegsehen.
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am 7. September 2013
Vergesst „Das Omen“ oder auch „Tanz der Teufel“ mit „The House of the Devil“ schaffen die Regisseure eine wirklich gelungene Hommage an die Spaltterfilme der 1970er und 1980er Jahre, die vor gruseligen Szenen und Schockeffekten nur so wimmelt und so manch Zartbesaiteten richtig Angst machen wird…aber nicht nur denen, denn besonders Fans des Genres werden hier auf ihre Kosten kommen. Nicht umsonst gilt dieser Film als einer der besten seines Genres in den letzten Jahren, wovon zahlreiche Preise auf genrebezogenen Indie-Filmfestivals zeugen.
Die Story ist ebenso simpel wie einfallsreich: Eine Frau wird als Babysitterin in ein leerstehendes Haus gelockt, dass sich als Falle voller Schrecken und Horror entpuppt. Die Protagonisten geht im wahrsten Sinne durch das Haus des Teufels, sprich durch die Hölle.
Insgesamt sehr gut, aber es bleiben Fragen offen, die der Film so nicht beantworten kann, was ein wenig schade ist, aber dem gelungenen Horrorfilmabend keinen Abbruch tut.
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