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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2013
Am Anfang wir Pretty Boy Floyd erschossen, obwohl Er in wirklichkeit laenger gelebt hat als DIllinger.
Da wurde wohl nicht richtig rescherchiert.
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am 16. Dezember 2009
...bis es endlich los geht. Doch es geht nicht los. Der Film bewegt sich nicht wirklich vorwärts. Es hat den Eindruck, als wäre es in eine Zeitschleife stecken geblieben. Der Film ist einfach sehr langatmig. Es fehlt an Spannung, Humor und Action. Die Schauspieler sind jedoch großartig und überzeugend.
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am 9. Mai 2010
Mit etwas Erwartung habe ich Public Enemies in Blu-ray gesehen. Das ist ja alles noch okay.

Leider hat Mann es mit der Handlung und den Personen völlig verkorkst. Dillinger, Purvis, und der ganze Rest...sahen für mich alle gleich aus! Erst im späteren Handlungsverlauf konnte ich wirklich alle auseinanderhalten. Synchronstimmen waren auch fast alle gleich. Von Soundtrack war auch keine richtige Spur - und sowas nennt man Film?
Am Ende des Films bin ich tatsächlich eingenickt...durch die kaum spannende Handlung, die mir an einigen Stellen nicht nachvollziehbar war, war der Film unheimlich öde. Alle in grauen Anzügen und Hüten, alle mit Stoppelbart oder ohne...verwirrend.

Einzig die Actionszenen konnten ein wenig überzeugen. Anosnten: Sechs, setzen.
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am 25. März 2010
Zwei gute Schauspieler, die weit hinter ihren Möglichkeiten bleiben. Eine Story, wie man sie seit Erfindung des Banküberfalls tausendfach gelesen und gesehen hat. Das wirklich Schlimmste am Film ist das Bild bzw. das Filmmaterial. Statt auf Film ist auf HD gedreht, was dem Film einen klinischen Look verleiht, der so mausetot ist wie der Held am Schluss des Films. Ich weiß nicht, ob der Filmvorführer bei uns im Kino betrunken war oder ob tatsächlich der Kameramann in Hollywood ein paar Mal Probleme mit der Schärfe hatte. Ich vermute letzteres, denn die Bildauswahl scheint in dem Film oftmals mehr zufällig entstanden zu sein. Kann aber auch am Regisseur liegen, auf jeden Fall ist nicht immer klar, was der Zuschauer nun in dem Bild sehen soll, grottenschlechte Bildführung halt. Die Handlung bzw. deren Verlauf selbst ist kaum überraschend. Selbst wenn der Film auf wahren Begebenheiten beruht: so langweilig und vorhersehbar muss man das Leben wirklich nicht inszenieren. Kurzum: Ein Film, der das halbe Kino gelangweilt hat. Die andere Hälfe ist früher gegangen. Schade ums Geld, schade um die vergeudete Zeit. Michael und Jonny, ihr ward schon mal beser.
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am 20. Januar 2011
Sehr guter Film! Johnny Depp spielt eine seiner besten Rollen. Sehr spannender Film auf einer hervorragenden BluRay! Bild und Ton sind hervorragend!
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am 10. April 2011
Tolles Thema - und Johnny Depp: man musste den Film einfach kaufen und freute sich auf einen schönen Fernsehabend. Leider vergeblich.

Gleich zur Kritik:

Bildqualität:
Wie in einem schlechten Science Fiction Film mit kleinem Budget war auch hier eine gute Hälfte des Filmes so dunkel, dass man das Bild nur mit der eigenen Fantasie erkennen konnte; selbst der Drehknopf am Bildschirm und wechselnder Kippwinkel des Schirms, sowie externe Lichtquellen abzudunkeln - nichts wollte Konturen ermöglichen. Wer da vom Stilmittel spricht, macht die Mängel zur Tugend - und sonst nichts.

Kameraführung:
Wackelige Handkamera, absurde Perspektiven, die unnatürlich wirkten - sah aus wie Amateur-Handy-Aufnahmen. Ist das dann Kunst, wenn es von einem bekannten Regisseur stammt?

Drehbuch:
Vielleicht hat man aus Kostengründen den Wikipedia-Artikel zum Drehbuch ernannt... sehr viel emotionaler oder tiefsinniger wurde es jedenfalls nie. Die Charaktere des Films sahen alle sehr ähnlich aus, nicht nur in den dunklen Waldverfolgungsszenen (schwarzer Wald, schwarze Jacken, schwarze Hüte), sondern auch bei der Schummerbeleuchtung und wenn die Gesichter zu sehen waren, schienen alle gleich. Frauen alle mit selber Frisur, Männer alle mit gleicher Stimme und unrasiert - man wusste weder, wer Polizist war, noch wer Gangster - und was als Stilmittel gemeint gewesen sein kann, führte einfach dazu, dass die 'einzige' Emotion, die beim Zuschauer aufkam, Verwirrung war.

Kardinalfehler und Inkonsistenzen:
- Den FBI Agenten, der in der Schlussszene die gewichtigsten Worte spricht, hat man, meine ich, vorher noch nie gesehen. Ich kam mir vor wie jemand mit Gesichtsschwäche.
- Im Wald war mal Dämmerung mal tiefe Nacht, inkonsistent und ein Zeichen von Unprofessionalität.
- Man sah nie, wer gerade schoss und wer traf oder wer getroffen wurde, also konnte man weder mitfiebern noch mitfühlen.
- Wie und warum genau das FBI ihren Dillinger mal hier und mal da geschnappt hat, wurde auch nicht im Geringsten klar, das FBI war immer einfach plötzlich da, völlig unmotiviert.
- Warum taucht Johnny Depp einmal im Polizeibüro auf? Das hatte gar keine Konsequenzen. Wurde die Szene dringelassen, obwohl andere Szenen gestrichen wurden?
- Warum hat die Polizei Johnny Depp oft nicht gesehen oder nicht erkannt, obwohl er ganz offen und überdeutlich herumlief? Ich kam mir vor wie im Kasperletheater. Lächerliche Verkleidungen, die hauptächlich Johnny Depp als solchen zeigen sollten, das einzige Zugpferdchen des Filmes.

Fragen und Probleme:
Waren es einfach zu viele belanglose Nebenrollen? Schlechtes Casting? ... Nur, wenn man sich mit Charakteren identifiziert, kann man mitfühlen. Für Identifikationen blieb hier überhaupt kein Raum, und kam dann die bedeutungsschwangere Trauerszene, war man eigentlich nur genervt.

Spannungsbogen und Ziele:
Es kam nie Spannung auf, da man mit den Charakteren nicht mitfühlte, und man hätte jederzeit abbrechen können. Es fand keine Charakterentwicklung statt, weder bei einem der Gangster noch der FBI Agenten. Die einzige Charakterveränderung, von der der Zuschauer erfährt, findet in einem Kommentar im Abspann statt und betrifft den Haupt-FBI-Mann (sein Leben 'nach' dem Film).
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am 20. Dezember 2009
Als ich deisen film sah war ich wirklich überrascht den ich habe mir viel versprochen und meine Erwartungen sind um einige male übertroffen worden.

Also ich rate allen gangster film liebhaber den film zu sehen
Johnny depp macht seine arbeit wie schon so oft hervorragend.
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am 27. März 2010
Habe mich schon lange darauf gefreut den Film zu sehen, war für mich leider eine Enttäuschung......zu der Qualität und dem Inhalt muss man ja nichts mehr schreiben. Für mich war der Film bis auf einige wenige Szenen sehr langweilig, ohne Spannung. Ab der Hälfte des Films half leider nur noch der Vorlauf. Sorry-aber ist halt mein persönlicher Eindruck von den Film.......
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am 2. Februar 2010
Über den Inhalt (Story, Charaktere) wurde hier ja schon einiges geschrieben.
Ich habe mir den Film auf Blu-ray gekauft und wurde sehr enttäuscht.
Das videorauschen ist stellenweise so stark das es sogar anfängt zu flackern, was extrem störend ist.
Ich habe einen ganzen Tag damit zugebracht die richtige Einstellung zu finden um wenigstens das flackern zu unterbinden. Das Resultat: Ich bin bei der Qualität einer normalen DVD angekommen, die Bildschärfe der Blu-ray Version ging komplett verloren. Und das kann wirklich nicht der Sinn der Sache sein. Darüber trösten dann auch ein Johnny Depp oder Christian Bale nicht hinweg.
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am 15. Januar 2012
Ich hab den Film noch nicht geguckt, den will ich hier auch gar nicht direkt bewerten, sondern das Produkt, die DVD. Bevor ich soweit gekommen bin den Film zu gucken, wurde ich erstmal von rund 3 Minuten nicht überspringbarer Werbung beglückt. Das beste: Als ich versucht habe, diese elendig uninteressanten Werbeclips zu skippen, haben diese sich einfach von vorne abgespielt!
Gute Arbeit Universal! So merzt man Internetpiraterie aus!
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