Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic festival 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
100
4,4 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Dezember 2005
Schnell zugreifen, den diese Doppel-DVD hat einiges zubieten. Zwei komplette Konzertmitschnitte aus San Francisco und London, weitere Konzertmitschnitte, eine Tour Dokumentation und zu den Singles "Take Me Out" und "Matinee" Karaoke-Videos. Franz Ferdinand bringen die Masse definitiv zum dancen. Astreine Tonqualität in 5.1! Nur weiter zum empfehlen! Einziger Wermutstropfen ist, dass nur "I'm Your Villain" vom 2. Album der Jungs drauf ist. Trotzdem 5 satte Punkte!
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2004
Man sollte vor diversen Fach- und Nichtfachzeitschriften sowie Musiksendern dafür mal auf den Knien herumrutschen. Dafür nämlich, dass sie Franz Ferdinand und ihre Musik bekannt gemacht haben. Ich hätte sie sonst nämlich sonst auch nur als eine weitere "The"-Band ohne "The" abgestempelt. Dabei hat geht die Musik von Franz Ferdinand gar nicht in Richtung Strokes, Vines, Hives, Libertines oder White Stripes, sondern eher in die elektronische Ecke, zusammen mit Hot Hot Heat, The Rapture & co. Und doch haben diese Jungs was ganz eigenes.
Wer sich so einen Bandnamen einfallen lässt (Ferdinand war der österreichische Thronfolger, dessen Mord 1914 den 1. Weltkrieg auslöste), setzt sich schon allein dadurch ab. Und als die in ihrer 1. Single "Darts Of Pleasure" plötzlich angefangen haben, die deutschsprachige Keule auszupacken, zweifelte man ein wenigen an ihrem Verstand. Bis man beim 2. Hören einfach mitgerissen wurde. Fantastic pleasure.
Der Nachfolger und Vorbote zum Album "Take Me Out" ist ein Ohrwurm derselben Klasse. Anfangs noch ein durchschnittlicher Rock'n'Roll-Songs, geht nach einer Strophe die Post ab und der Rhythmus ist am Durchdrehen. Absoluter Hit! Aber außer den beiden gibt es noch 9 weitere potenzielle Singles. Ja, alle könnten als irgendwo Heavy Rotation laufen.
Allen voran vielleicht "The Dark Of The Matinee", das mit seinem treibenden Refrain begeistern kann. Oder auch "Michael", zu dem man wirklich abgehen kann. "Tell Her Tonight", dessen Strophe ein wenig an Hot Hot Heat erinnert und dessen Refrain ein wenig trashig ankommt. Der Schlusstrack "40'" mit der saucoolen Melodie. Die Hommage "Auf Achse" an längst vergessene Klassiker. Alles eben.
"Franz Ferdinand" ist eine der wenigen Platten, die sich 1 Monat nach dem Kauf immer noch bei mir im CD-Player befindet. Vielleicht liegt es gerade an der relativ kurzen Spielzeit. Aber es sind wohl doch eher die Songs. Wenn "40'" verklingt, ist man automatisch dazu verdonnert, nochmals auf "Play" zu drücken. 39 minutes remain.
Highlights: Take Me Out; The Dark Of The Matinee; Auf Achse; Darts Of Pleasure; Michael
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2004
Ausgelöst durch den Hype um diese Band bin ich nicht drumherum gekommen, mir ihr Debutalbum zu kaufen, denn die zur Zeit existierenden neuen Rockbands haben es mir angetan.
Und ich muss sagen, dass "Franz Ferdinand" wirklich sehr gut ist.
Die "alte" Punk- und New Wave-Zeit habe ich selber noch miterlebt und Franz Ferdinand erinnern mich doch sehr an...ja, an wen eigentlich? Ich höre da die frühen Talking Heads raus, XTC und vielleicht noch die Gang Of Four.
Aber das hier klingt keineswegs abgestaubt, denn die vier Jungs haben Klasse und sind sehr eigenständig. Verdammt poppig (trotz Gitarren) und tanzbar, das Ganze. Gute Band! Könnte ganz gross rauskommen (auch in Deutschland).
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2004
Kometenhaft war ihr Aufstieg, unerträglich fast der Hype. Dennoch: anders als bei den übertriebenen Lobpreisungen neuer Bands der letzten Jahre scheint hier tatsächlich eine große Entdeckung gemacht worden zu sein. Hier erklingt etwas wirklich Eigenständiges. Die oft hergestellten Vergleiche mit den Strokes, XTC, Television und was weiß ich nicht noch sind ungefähr so an den Haaren herbeigezogen wie eine Gegenüberstellung von Nirvana und Jeannette (ach so, verstehe, ist auch beides Unterhaltungsmusik...). Franz Ferdinand entwerfen mit ihrem Gitarrenzusammenspiel und dem Hi-Hat-lastigen Schlagzeug mit 70ies Disco-Anleihe einen unverwechselbaren Klang, der bei häufigem Hören süchtig macht. Gut-Drauf-Musik mit Schneid. Und kein Abklatsch der neuen "Garagen"-Bands, von denen es ohnehin ca. 100 zuviele gibt. Übrigens: Die neue "Libertines"-Single sticht in ähnlich erfreulicher Weise heraus...
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2015
Bei Filmen und Musik möchte ich nicht auf Inhalte bzw. "Geschmack" eingehen. Ich denke, daß da jeder vorab weiß, was er/sie da bestellt....bzw. zu erwarten hat....
Die entscheidenden Kriterien sind für mich hier Preis/Leistung(!), Qualität der Datenträger (und deren "Outfit") sowie Pünktlichkeit der Lieferung!

Das alles war, beim Kauf dieses Artikels, völlig tadellos und deshalb....GERNE WIEDER.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2005
Ich frage mich, wie andere Rezensenten zu der Meinung gelangen können, Franz Ferdinand böten in ihren Songs keinen Tiefgang. Kommt das vielleicht von der vielzitierten Aussage, ihr Ziel sei es "Musik zu machen, die Mädchen zum Tanzen bringt"?
Zugegeben, die Texte mögen zeitweise abstrakt und unzusammenhängend klingen, aber bei längerem Nachdenken findet man in den vordergründig tanzbaren Rocksongs feingeistige Äußerungen zu Themen, die von anderen Bands gerne auf "I love you, you don't love me" reduziert werden. So geht es in "Take Me Out" um zwei Menschen, die sich lieben, es aber nicht wagen, dies einander zu gestehen, aus Angst, den anderen zu verlieren. "Darts of Pleasure" beschreibt die verführerische Wirkung, die von Worten ausgehen kann, "40 Ft" ist eine Allegorie auf schwere Entscheidungen. Und so geht es weiter.
Dass die Musik aus unzähligen Referenzen auf andere Bands und Musikrichtungen besteht, die von versierten Musikern so clever zusammengefügt worden, dass sich daraus ein eigener, unverkennbarer Stil entwickelt hat, wird in jeder Kritik erwähnt - und so langsam beschleicht einen der Verdacht, dass jeder nur das übernimmt, was er irgendwo einmal gelesen hat.
Abwechslung (sprich Balladen) sucht man auf dieser CD erst einmal vergeblich; dafür ist Abwechslung innerhalb jedes Songs zu finden. Die Rhythmen, Tempi, Melodien wechseln sprunghaft und originell, kein Song ist am Ende der gleiche wie am Anfang.
Sympathisch ist an Franz Ferdinand ihr Selbstbewusstsein, das nie aufgesetzt wirkt, gepaart mit einem gehörigen Schuss Selbstironie. Ihre Musik macht glücklich, süchtig und macht Spaß.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2005
Die fast ungeteilte Zustimmung, die Franz Ferdinand mit ihrem Debüt erhalten haben, konnte ich zuerst überhaupt nicht verstehen. Die eigenartig spröde, von ungehobelten Gitarrenausbrüchen und holprigen Rhythmen geprägte Musik dieser vier Schotten schien so gar nichts Einnehmendes an sich zu haben.
Jetzt ist die Scheibe ein Jahr alt, mit Preisen überhäuft worden, und existiert im öffentlichen Bewusstsein schon gleichberechtigt neben „The Clash", „The Lexicon Of Love", „The Smiths", „London 0 Hull 4" und „Is This It" als eins der „wichtigsten" Debüts (als ob Pop-Musik überhaupt wichtig wäre), die man „einfach haben muss", wer auch immer man ist. Und unabhängig vom Hype, für den sie nichts können, muss man dem Quartett neidlos einige Errungenschaften anerkennen. Erstens: Sie haben schon mit dem ersten Album einen unverwechselbaren Gruppensound entwickelt. Zweitens: Elf Songs und 38 Minuten lang kommt keinen Moment Langeweile auf. Die Stücke sind kompakt, randvoll mit Einfällen, überraschen mit Tempowechseln und Wendungen in den Melodien, ohne dass dieses jemals zur bloßen Masche verkäme. Drittens: Die simple, druckvolle Produktion klingt wie „live im Studio" und lässt ahnen, warum Franz Ferdinand ein Ruf als Konzerterlebnis vorauseilt. Und viertens wäre da noch ein häufig verkanntes oder unterschätztes Element zu nennen: die clevere optische Präsentation. Die durchgestylte, top-modische orange-schwarze Stringenz von Cover-Design, Kostümierung und Video-Gestaltung zeigt ein Image-Bewusstsein auf, das an Sixties-Ausnahmebands wie The Creation ebenso denken lässt wie an die stilbewussten frühen Achtziger. Dynamisch also und originell - diese Eigenschaften kann keiner Franz Ferdinand absprechen, selbst wenn einige an Polka oder russische Volkslieder anklingende Passagen irritierend an die unberechenbaren Seiten des späten DDR-Rock Marke „Feeling B" erinnern. (Vielleicht haben die Bandmitglieder ja Derartiges zu Hause im Plattenregal, Freunde der deutschen Sprache sind sie allemal.) Die besten Songs sind Hits gewesen: „The Dark Of The Matinee" mit seinem ausgeprägten Talking Heads-Touch sowie „Darts Of Pleasure" mit einem unglaublich energiegeladenen (und deutsch gesungenen) Schlussteil.
Insgesamt ein starker Erstling, der einen perfekten Nachfolger in Aussicht stellt - wiedererkennbar, aber noch abwechslungsreicher, sich weiterentwickelnd und dem jetzt etablierten Stil treu bleibend. Franz Ferdinand stehen vor der größten denkbaren Aufgabe, die sich einer neuen Band stellen kann.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2016
in this CRAZY TIMES people can also listen,BUY,CONSUM this real,great and professional MUSIC!I am with FRANZ FERDINAND.......I even bought a Necassaire,a scarf in CARO-DESIGN....better with them then WHOLE HOLLYWOOD
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2004
Ich bin auch eher der Typ, der etwas noch vorsichtiger und genauer unter die Lupe nimmt, wenn ein übermäßiger Hype ausgeübt wird.
Franz Ferdinand habe ich zum ersten Mal im September oder Oktober letzten Jahres zur Kenntnis genommen und war gleich begeistert. Die ersten Gedanken, die mir kamen waren eher in Richtung „Wow, die Strokes mit Feuer unterm Arsch“. Auch war es diese besondere Mischung aus Wavigen Pop Appeal und hartem 70ger Gitarren-Sound die einem sagten das man noch viel erwarten kann und einem schon zu diesem Zeitpunkt veranlasste sich etliche Erleuchtungen im Notizblock zu kritzeln.
Letztendlich bin ich vom Debüt keinesfalls enttäuscht worden, denn diese Typen sind für einen, wie der erste Ausflug ans Mittelmeer, du siehst die Sonne das Azuro am Himmel und diese neue und spannende Vegetation die du mit jeder Faser deines Körpers in dich aufsaugst und fein säuberlich zu den restlichen Eindrücken packst und weitersammelst.
Die Musik lässt einen an alte bekannte der 70ger bzw. 80ger denken und orientiert sich sehr an einem Tanzbaren Muster in Tempo und Komposition. Den vergammelten Antlitz an Disco-Fox und rosa Schlips ist ihnen zum Glück nicht anzuhören. Somit lässt einen dieses Werk eine ganze Ecke Cooler auf dem Tanzparkett schlittern.
Wer Bands wie The Strokes, Interpol, The Libertines als absolute Highlites der letzten Jahre ansieht wird sich sicher auf diesen Tanz einlassen und auch beim zweiten, dritten, vierten und 3000000000000000000000000 x durchlauf begeistert sein und diesen Jungs persönlich ein Denkmal bauen, denn es kommt nicht oft vor das eine Band die vom NME gehypt wird auch diesem gerecht erscheint.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 19. September 2014
Auch schon wieder 10 Jahre her – die VÖ des Debut Albums der grundsympathischen und intelligenten Glasgower, die es damals wie keine andere Band verstanden Britpop u. New Wave/Post-Punk nicht nur wiederzubeleben, sondern sogar tanzbar machten.

Die musikhistorische fast schon Überinformiertheit die die 4 auf diesem Album zu Gehör brachten war und ist stets songdienlich und so geschickt mit Kurzzitaten gespickt, dass man oft ewig braucht um draufzukommen von welchem Original nun das eine oder andere Riff/Lick gestohlen wurde. Und trotz der vielen Querverweise gelang und gelingt es ihnen immer völlig neue und eigenständige songs zu zaubern.

Die Bringer hier ganz klar ‚Superfantastisch‘ aka ‚Darts Of Pleasure‘, das großartige nach vorne gehende ‚Take Me Out‘ (vielleicht ihr bester song überhaupt), das stampfende ‚Michael‘, das funkifizierte ‚Tell Her Tonight‘ und der Indierock Disco-Bastard ‚Auf Achse‘. Aber schlechte tracks sind auf diesem Album ohnehin nicht drauf.

Klar wurden die Altvorderen damals stark an acts wie Orange Juice oder auch an die eine oder andere XTC Nummer erinnert, aber FF waren doch originell u. frisch genug um auch denen zu gefallen. Es folgten zwei eher mediokre Alben mit vereinzelten Highlights - ‚Do You Want To‘, ‚Eleanor Put Your Boots On‘, ‚Lucid Dreams‘ - und einige bemerkenswerte Cover Versionen, bevor sie dann im Vorjahr mit ‚Right Thoughts, Right Words, Right Action‘ wieder so eine richtig gute Platte ablieferten, der völlig unverständlicherweise ein größerer Erfolg versagt blieb (dass ‚Love Illumination‘ kein Hit wurde versteh‘ ich bis jetzt nicht).

Das Debut Album sollte man aber auf jeden Fall sein eigen nennen, des zählt mw. zu recht schon zu den Klassikern der 00er Jahre – so wie Das Debut der Libertines, oder der Erstling der Arctic Monkeys. Gibt’s auch immer noch auf vinyl…
55 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

0,99 €
6,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken