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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2009
Was ist denn nur in unsere alternden Musiklegenden gefahren? Zuerst grummelt sich Bob Dylan durch abgeschmackte Weihnachtslieder, und jetzt auch noch der selbst ernannten Metal God Rob Halford persönlich. Wer hätte schon gedacht, dass der Nachfolger des 2002 veröffentlichten Crucible ausgerechnet eine Weichnachts-CD sein würde? So heißt das abermals von Roy Z. eingetütete Werk dementsprechend auch Winter songs. Alleine das Cover lässt einen schon schmunzeln: Rob Halford im üblichen Lederoutfit mit dunkler Sonnenbrille auf den Augen, sowie grimmigem Blick vor einer schneebedeckten Winterlandschaft. Man kann nur froh sein, dass er sich bei der Gelegenheit nicht in ein lächerliches Weihnachtsmannkostüm geworfen hat. Denn ansonsten hätte man Winter songs gleich in eine Reihe mit Twisted Sisters' A twisted Christmas stellen können.

Aber hiervon unterscheidet sich die CD ziemlich. Während die verdrehten Schwestern alte weihnachtliche Gassenhauer in eine spaßige Rockrevue verpackt haben, geht Halford wesentlich ernsthafter vor. Schließlich erfüllt er sich laut eigener Aussage einen lange gehegten Traum. Und diesen möchte man ihm auch kaum verwehren. Aber trotzdem ist die Skepsis im Metalbereich (im dem Abweichungen von den Konventionen so überhaupt nicht gerne gesehen werden) von Anfang an vorprogrammiert. Dessen ist sich der Brite wohl auch bewusst und hat an den Beginn von Winter dreams gleich einen peitschenden Metalsong (inklusive Doublebass und hohen Vocals) gesetzt, der auf dem lauwarmen letzten Judas Priest-Album zu den guten Lieder gezählt hätte. Von Besinnlichkeit also noch keine große Spur. Die AOR- und Softwarekeule wird erst später ausgepackt.

Auch das folgende "We three kings" und "Oh come o come Emanuel" geben sich als solide arrangierte Melodic Metal-Songs, allerdings ziemlich emotionsfrei, dafür aber mit einem Stück unfreiwilliger Komik, wenn trotz donnerndem Schlagzeug eigentlich das Klavier die Führung übernimmt. Erstmals richtig festlich gestaltet sich die sensible Powerballade "Winter song", das zweifelsfrei zu den Höhepunkten auf der CD gehört. Und von hier ab wird es auch immer balladesker und softrockiger, auch wenn sich zwischen die zahlreichen Neuinterpretationen neben dem Opener drei weitere Eigengewächse geschlichen haben. "Christmas for everyone" (inkl. Glocken-Bimbam) und "I don't care" machen dabei noch einen auf rock 'n rollig. Das könnte auch wirklich sehr lässig klingen, wenn man den Stock aus Halfords Hintern ziehen würde. Denn eine solch steife Performance ist man von ihm (auf Platte) gar nicht gewohnt. Überraschenderweise geht er gerade bei den klassischen "Oh holy night" und "Come all ye faithful" richtig aus sich heraus, was eine durchaus angemessene, festliche Stimmung erzeugt, die dem restlichen Album sehr gut gestanden hätte.

Tja, da wären wir auch schon am Ende dieser jahresendzeitlichen Langspielplatte, die für so einigen Gesprächsstoff sorgen wird. Musikalisch kann man dagegen gar nicht viel sagen, auch wenn es manchmal wie ein metallischer Michael Bolton klingt. Arrangiert und eingespielt wurde es technisch einwandfrei von der bekannten Halford-Band. Allerdings klingt das Ganze auch ziemlich glatt und steril. Aber welche Weihnachts-CD tut das nicht? Leider wurde damit die Chance verpasst etwas ganz besonderes zu schaffen. Denn am Ende wird es wohl nur eine Randnotiz in der Musikgeschichte bleiben. Aber als weniger bombastische Version des Trans-Siberian Orchestra taugt Winter dreams allemal zum spaßigen, metallischen Plätzchenbacken. In diesem Sinne: Ho, ho, ho!
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am 31. Oktober 2010
Es ist schon immer wieder erstaunlich, was hier manche zu glauben wissen, was Metal ist und was nicht, und das Rob Halford dringend Geld brauchen muss, weil er sowas veröffentlicht. Sind die Schöpfer solcher Kommentare wirklich so beschränkt? Wenn Rob Halford Geld brauchte, dann würde er ein Knallhartes Classic-Metal-Album aufnehmen und "Painkiller II - Resurrection" oder sowas draufschreiben. Tut mir leid, aber schaltet mal euer Hirn ein und beschäftigt euch mit Rob Halford, bevor ihr sowas von euch gebt.

Dies ist ein Album für die kalte Jahreszeit, teilweise mit traditionellen Weihnachtsliedern, von Rob Halford eigensinnig interprediert. Die Aufnahmen sind sehr rockig aber insgesamt eher ruhig, teilweise sogar ein bißchen verträumt... natürlich hätte man das nicht gerade vom Metal-God erwartet, aber derartige Überraschungen ist man von ihm ja mehr als gewohnt, ebenso wie die hohe musikalische Qualität, die hier geboten wird. Stilbruch kann man übrigens in keinster Weise vorwerfen, da manches sogar sehr an den Blues-Rock aus den Anfangstagen von Priest erinnert und mit Get into the spirit auch ein härterer Song dabei ist.

Eigentlich hat Halford das gemacht, was er immer gemacht hat: Einfach das, wozu er Lust hat, und wem's nicht gefällt, der hat eben Pech gehabt. Freiheit, das ist Metal! Zwangsjacken sind kein Metal.

Für mich eine ganz klare Empfehlung, wenn man mal eine etwas ruhigere Platte hören will, und Halfords geile Stimme setzt dem Werk die Krone auf. Etwas auszusetzen habe ich daran eigentlich nicht. Ich bin ja auch kein Erbsenzähler, ich will einfach nur schöne Musik hören.
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am 12. Dezember 2011
Was macht der Hard'n'Heavy-Fan in der Advents-/Weihnachtszeit? - Ohren zu und durch? - Echte Härte zeigen im Ertragen der unzähligen und zumeist unerträglichen Weihnachtsmelodien, die aus Radio, Weihnachtsmarkt- und Kaufhausbeschallung rieseln? - Mit Wolle Petry's Weihnachts-CD's liebäugeln, weil da wenigstens E-Gitarren zu hören sind? Und dann zu Hause die guten Tod-und-Teufel-Songs einschmeißen, die aber leider nix an Weihnachtsstimmung aufkommen lassen? - 4-6 Wochen im Jahr ist der Metaller existenziellem Stress ausgesetzt! - Aber es gibt Hilfe!!!!! - Denn viel ist gar nicht nötig, um zu überleben und glücklich zu sein: 1. Die Christmas-Trilogy vom Trans-Siberian-Orchestra - Bombast-Metal vom Feinsten, 3 CDs lang! 2. Metal-God Halford mit seinen "Winter Songs" - Straight und "priestig". Wird dem Thema gerecht ohne kitschig oder triefig zu sein! 3. "Winter Carols" von Blackmore's Night - Nicht gerade "Smoke On The Water", aber immer noch "Lagerfeuer im Schnee oder Kamin"-tauglich. 4. Tarja Turunen mit "My Winterstorm" - Schön schwülstig und 'n büschen düster. Und für Open-Minder: Sting mit "If On A Winter's Night" Letztlich noch für Ostrocker und Sympathisanten: Puhdys mit "Dezembertage/-nächte" - Von Bombastrock bis Akustikballade alles drauf. - Also Leute: Einmal richtig investiert, nie wieder Ohrenkrebs zur Weihnachtszeit! - Frohes Fest!
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am 22. Dezember 2009
Trotz aller Bedenken das es sich um eine Weihnachts-CD handelt,ist es Halford gelungen ein rockiges Album heraus zubringen.Schon der erste Titel geht gut los und auch die folgenden Stücke sind nicht wirklich schlecht.
Am Schluß kommt dann doch der Weihnachtsmann zum Vorschein.Die drei letzten Tracks sind traditionelle Weihnachstlieder die Halford sehr gefühlvoll singt.
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Rob "Metal God" Halford bringt sein drittes Soloalbum mit seiner Band Halford heraus! Nach der Gründung seiner eigenen Plattenfirma und eine Flut an Wieder Veröffentlichungen seiner alten Band Fight sowie Halford auf CD und DVD, die alle gut gemacht aber bisschen viel im Ganzen waren, habe ich damit irgendwie schon gerechnet. Aber "Winter Songs" ist anders! Jetzt haltet euch fest: Es ist eine Weihnachtsalbum. Neu in der Band ist Bassist Mike Davis, sowie Gitarrist und Songwriter Roy Z, der sonst mehr im Hintergrund war. Wer jetzt denkt, der olle Rob schunkelt und grölt sich wie Onkel Tom oder Twisted Sister durch irgendwelche Weihnachtsklassiker liegt fast komplett falsch! Hier wird noch eigenständig gerockt und das fast durchweg gelungen, obwohl ich gestehen muss, das Halford nicht an seine ersten beiden Soloplatten von der Qualität anknüpfen kann, aber trotzdem Spaß macht. Sicherlich machen Titel wie "We Three Kings" und "Oh Come Oh Emanuel" etwas Bange und manche Songs sind doch etwas schnulzig wie "Christmas For Everyone" oder "Come All Ye Faithful", doch richtig blamiert hat sich der Oberpriester hiermit nicht! Das sind halt seine Interpretationen von bekannten Klassikern. Balladen wie "Light Of The World" sind nicht verkehrt, doch insgesamt ist diese Veröffentlichung hier eher rockiger als sonst. Die kurze Spielzeit ist aber etwas schade!
Weihnachtshasser machen um dieses Album besser einen groooßen Bogen, tolerantere Metaller, die sich Rob nicht nur als "Leather Rebel" oder "Metal God" vorstellen können, sollte mal ein Ohr riskieren!
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am 21. November 2009
Das hier ist nicht die typische alle Jahre wieder Heavy Christmas Abzocke. Man nehme einen Weihnachtssong, schrammele 3 Heavy Riffs drunter und fertig. Das hier ist anders. Er interpretiert die Weihnachtslieder in seinem Stil, so dass man sie zwar noch erkennt, am Text und der Melodie, aber dier ersten 3 Songs könnten auch auf einem "normalen" Halford Album sein. Das Ganze ist sehr abwechslungsreich mit ruhigeren Passagen und mit einem guten Sound versehen. Halford ist ein Mitbegründer sämtlicher Metal-Klischees und gleichzeitig durchbricht er diese immer wieder (Z. B. Turbo Lover, Fight, Nostradamus und jetzt Wintersongs) und ist damit anderen einen Schritt voraus. Dier ersten 4 Songs sind hochklassig, danach flaut es dann doch etwas ab. Die Band kann die Power und Genialität leider nicht über die ganze CD halten, aber richtig schlecht wird es nicht.
Kann man ruhig das ganze Jahr hören.
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am 3. Oktober 2014
Schaltet mal in der Weihnachtszeit das Radio an,das einzige was man da zu hören kriegt erzeugt bei mir nur einen sich steigernden Brechreiz. Dann hört euch diese Scheibe an und ihr wisst warum so eine CD überfällig war.
Im Gegensatz zu Metal Xmas sind die Songs auf Wintersongs selbst interpretiert und nicht nur nach gesungen.
Einige Lieder wie z.B. get into the spirit könnten auch auf einem "normalen" Metalalbum veröffentlicht werden.
Und wer hier behauptet Halford wolle nur Kohle machen mit der CD. Hat von Metal und speziell von Halfords Einstellung zur Musik null Ahnung. Er hat mehr als genug Zaster und würde nicht einen einzigen Song veröffentlichen, von dem er nicht überzeugt ist.
Noch eine Sache für alle Schlaumeier die hier bewerten. Rob Halford ist nicht der selbst ernannte Metalgod.
Das ist ein Titel den ihm seine Fans verliehen haben
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am 19. Dezember 2011
Eine ausgezeichnete Scheibe auf ihre Art!!! Etwas anderes zu schreiben wäre auch nur eine ausgemachte Schlechtmacherei von selbsternannten Musik Kritikern, die nichts anderes zu tun haben als sich an den PC zu setzen um Megatexte zu verfassen. Bekannterweise gibts ja immer Schlaumeier die alles besser Wissen und Können und das Überall kundtun müssen. Im bezug auf Mr. Rob Halford aber, gleicht so ein Genörgel schon einer Anmaßung ! Er ist nunmal einer der besten seines Fachs und diese Tatsache sollte man so anerkennen. Auch wenn er Weihnachtslieder bringt. Dem Vergleich eines anderen Rezensenten mit den Mamasöhnchen die warten müssen bis sie ihre Mucke hören dürfen um dann endlich "Hart" zu sein, kann ich da nur beipflichten ! Alles in allem zeigt der Meister nur eine Facette seiner Brillanten Musikalischen Fähigkeiten/Ideen. Also: Rock on
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am 22. März 2014
Wer hätte gedacht, dass Rob Halford auch so etwas wie einen weichen Kern hat? Hier legt er ihn offen und teilt mit uns Songs, die für ihn der Inbegriff der Weihnachtszeit zu sein scheinen. Gewissermaßen als Add-On gibt es noch ein paar eigene Stücke, ich denke drei an der Zahl.

Allen Songs gemein ist die Kraft, die von ihnen und der Interpretation ausgeht. Wer eine Neuauflage von Fight oder TWO erwartet, sollte die Finger davon lassen - die Enttäuschung wäre zu groß.

In diesem Jahr fiel ja zumindest in unseren Breiten der Winter nahezu aus. Aber wenn der nächste wieder kommt, wird es mir eine Freude sein, das Kaminfeuer zu entzünden und den Raum mit Rob Halfords Winter Songs zu beschallen.
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am 2. Dezember 2016
Neben bekannten Weihnachtssongs gibt es auch Eigenkompositionen, welche schon "Christmas-Elemente" beinhalten. Mein Favorit des Albums ist "Get into the spirit" - Halford pur! Aber auch die langsameren, leisen Stücke wie "Winter song" oder "Light of the world" finden Gefallen
Halfords Stimme prägt die Songs, ob sie wirklich metallische Weihnachten vermitteln, weiß ich nicht so recht zu beurteilen, aber wirklich mal etwas anderes!
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