Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Marteria SUMMER SS17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
34
4,2 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:11,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Februar 2013
Mit ihrem elften Studio-Album im Jahre 2009 gelang den Southern-Rock-Legenden endlich der grosse Wurf. Ein Traumsound zeichnet den furiosen Opener und ausgekoppelter Single "Still unbroken" und deren Nachfolger "Simple life" und "Little thing called you" aus. Unverkennbar im traditionellen Skynyrd-Style im modernen Gewand präsentiert sich die Band, ohne ihre Wurzeln des Southern-Rock zu vernachlässigen. Zur Höchstform laufen die Musiker dann bei ihren Mega-Balladen "Southern ways", "Unwrite that song", "That ain't my america" und "Gifted hands" auf, um mit den kraftvollen "Skynyrd Nation" und "God & guns" zwei zukünftige Band-Hymnen nachzuschieben. Mit dieser fantastischen Veröffentlichung hiesst die Band erneut die Southern-Rock-Fahne, derart wie ihnen das viele nicht mehr zugetraut hätten, ich ziehe meinen Hut davor.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2015
Im September 2009 erschien das 13. Studioalbum von Lynyrd Skynyrd. Eingespielt wurde es von Johnny Van Zant (Lead Vocals), Gary Rossington (Guitars), Rickey Medlocke (Guitars, Backing Vocals), Mark Matejka (Guitars, Backing Vocals), Ean Evans (Bass, Backing Vocals), Robert Kearns (Bass, Backing Vocals), Michael Cartellone (Drums) und Billy Powell und Peter Keys (Keyboards). Produziert hat "God & Guns" Bob Marlette (u.a. Alice Cooper, Airbourne, Shinedown und Tony Iommi).

"God & Guns" ist ein grundsolides Stück Southern Rock geworden. Manchmal geht es auch in Richtung Hard Rock, wobei man aber nie den Härtegrad der neueren Molly Hatchet-Platten erreicht. Es sind auch einige Balladen/Halbballaden am Start, die ich nicht so gelungen finde, hören kann man sie aber (z.B. `Unwrite that song`). Mir gefällt es immer dann, wenn ordentlich gerockt wird, z.B. das flotte `Comin' back for more`. `Floyd` ist klasse Blues Rock mit tollem Refrain. Weitere highlights sind das Titelstück `God & guns` (steigert sich enorm), der Opener `Still unbroken` (Cool) und das abschliessende `Gifted hands`. Die Gitarrenarbeit ist hervorragend und Johnny Van Zant hat ein starkes Organ! Auf die Texte will ich nicht weiter eingehen (da kann man geteilter Meinung sein).

Für ein richtig gut rockendes Album von Lynyrd Skynyrd halte ich 4 Sterne für vertretbar. Bei den Balladen gibt es leichte Abstriche, die Rocker können aber überzeugen! Und jetzt setzte ich mich auf mein Pferd und die Rinder werden auf die Felder getrieben. :-)
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2009
Ich kann mich von diesem Album einfach nicht satthören. Die Texte und der erdige Sound sind es von denen ich nicht genug kriegen kann. Nach Vicious Cycle, das mich ziemlich enttäuscht hat (mit Ausnahme von "Red, white and blue" und "ThatŽs how I like it") ist dieses Album eine absoluter Ohrenschmaus. Ich finde sie bleiben ihrer "Southern Rock" Linie treu und vermitteln, wie keine andere Band, den "simple and working people" worauf es im Leben ankommt.
Mit "Skynyrd Nation" haben sie auch wieder eine Hymne produziert, das nach "Sweet home `bama" einen eigenen Stellenwert in der Hitlist ihrer Fans haben wird.
Für mich ein geniales Album.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. Februar 2014
Als Fan des Southern Rock, stösst man früher oder später zwangsläufig auf Lynyrd Skynyrd. Mein Interesse verlagerte sich irgendwann vom Country in diese Richtung und somit war dies mein erstes Album der Band und nachdem ich jetzt bereits ein halbes Dutzend CD's dieser Band besitze ist es subjektiv betrachtet auch eines der Besten.

Vom Sound her ist es mit das Beste was ich je gehört habe. Die Melodien gehen sauber rein und auch die einige Soloparts, die sich nicht nur auf die Klampfe sondern auf das Summen ausweiten, bescherten mir teilweise ein Ohrwurm der mich mehrere Wochen verfolgte. Aber meine Lobeshymne an dieser Stelle ist mein persönlicher Geschmack und ich spreche in dem Punkt so nur für mich.

Textlich hat mir der Tenor der Band auch gefallen, der Konservatismus ist freilich nicht jedermanns Sache, dennoch wer ihn mag der wird die CD umso mehr lieben. Aber selbst wer textlich nicht zu 100% konform mit der Sicht des Albums läuft, wird mit einschlägigen Melodien belohnt, die das Southern Herz höher schlagen lassen werden, zumindest war es bei mir so ;).
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2011
Lynyrd Skynyrd - das ist für mich seit Jahrzehnten Musik, die nie alt wird, die nie langweilig wird, die wie keine andere Band Country und Rock miteinander verknüpft und innerhalb dieser beiden Genres noch einmal ganze Welten öffnet.

Als 1991 das Comeback-Album mit Smokestack Lightning über die Äther donnerte, traute ich meinen Ohren kaum. Seither ist wieder einmal viel Zeit vergangen - und noch mehr Skynyrds sind in die ewigen Jagdgründe eingetreten. Die 17. Studio-Auskopplung der Southern Rocker klingt nach bald 50 Jahren Erfahrung dennoch wie ein Newcomer. Elemente aus Hard Rock, Blues, Country und manchmal sogar ein klein wenig Metal mischen den Markt gehörig auf. Die alten Hasen hämmern und trällern als sei ihnen auf die späten Tage noch einmal eine Extra-Dosis Rock injiziert worden.

"Still Unbroken" heißt einer der neuen Songs, und der ist Programm. Selten merkt man einer Band den ungebrochenen Spaß an ihrem Beruf und ihrer Freiheit so an, wie in diesem Fall.
Jeder Song geht direkt ins Ohr, bleibt dort hängen und feiert eine rauschende Party. Während andere Bands mit zunehmendem Alter immer ideenloser wirken, zaubert die Truppe um Johnny Van Zant immer neue Klassiker aus dem Cowboyhut.

Die Scheibe bietet alles von der sentimentalen Ballade, über den klassischen Rocksong bis hin zur melodieverliebten Southern-Hymne.

Ich höre die Scheibe mittlerweile bestimmt schon zum 100. Mal hintereinander. Das ist mir lange nicht mehr passiert.

\m/ \m/ \m/ \m/ \m/
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2009
ICH MUSS MICH MEINEM VORREDNER ( D. SIEGERT - BLUESFAN ) ANSCHLIESSEN .
ES PLÄTSCHERT GANZ SCHÖN VOR SICH HIN. IST DEN JUNGS NICHTS MEHR BESSERES EINGEFALLEN . DA SPRINGE ICH ABER SEHR VIEL LIEBER AUF DEN ZUG VON ( GOVT MULE UND WARREN HAYNES )
NICHT VERKEHRT VERSTEHEN , ICH HABE ALLE CDS VON SKYNYRD , ABER DIE NEUE CD IST SO UNKREATIV, WIE MEIN NACHBAR .
ES RIESELT WIE EIN SEICHTER BACH - VIELEICHT HABEN DIE JUNGS ZUVIEL JACK DANIELS GETRUNKEN - SEHR SCHADE . HATTE MICH AUF DIE NEUE CD AUCH GEFREUT - ZU FRÜH !!!!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2016
Hier bekommt man das, was man erwartet. Southern Rock vom Feinsten. Lynyrd Skynyrd wie eigentlich immer.
Gutes Studioalbum, klare Empfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2011
Abgesehen vom Allzeitklassiker "Sweet Home Alabama" ist das meine erste Begegnung mit Lynyrd Skynyrd. Aufmerksam geworden durch das absolut hervorragende Cover hörte ich mir die Hörproben an und war so begeistert, daß ich mir die Scheibe gleich mal in Vinyl geholt habe :-)
Und was soll ich sagen: ein Traum! Das Vinyl macht einen hochwertigen Eindruck, ist schön schwer und der Klang auf meinem Dual 1246 mit Ortofon 5 TA wirklich sehr gut.
Die Songs gefallen mir praktisch durchwegs, was bei einem aktuellen Album ja alles andere als üblich ist. Besonders hervorheben möchte ich "Still unbroken" und das titelgebende "God&Guns". Mit den hier oft (leider auf sehr aggressive Weise) kritisierten Texten habe ich überhaupt kein Problem.

Fazit:
Mit Sicherheit nicht massenkompatibel, aber für jeden, der eine gute Scheibe Southern Rock zu schätzen weiß, eine absolute Empfehlung!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2009
So geht nicht nur der Refrain des ersten Songs auf God and Guns, sondern so könnte auch das Credo für die lebhafte und gebeutelte Geschichte von Lynyrd Skynyrd lauten. Trotz all der Tief- und Schicksalsschläge (allein in den letzten zwölf Monaten verstarben wieder einmal zwei Bandmitglieder) welche die Gruppe über all die Jahre ihrer Existenz begleitet haben, ist man immer noch oben auf, quicklebendig und hungrig. Und das kann man spüren, wenn man die neueste Platte der Southern Rock-Legende auflegt. Die Band rockt wie eh und je und Frontmann Johnny Van Zant singt innerhalb seiner stimmlichen Grenzen so gut und befreit wie wahrscheinlich lange nicht mehr. Man merkt es, auch wenn es einem immer wieder suggeriert wird, das ist hier keine Retrokiste am Werk ist, die nur von ihren alten Hits lebt, sondern eine nach wie vor lebendige Band.

Bereits das erste Drittel von Gods and Guns bietet satte und kraftvolle Rockmusik, die nicht altbacken oder antiquiert wirkt, und zeigt deutlich wo eine junge Band wie Black Stone Cherry ihre Inspiration bezieht. Diese Songs würden sich auch im Radio bestens zwischen Nickelback oder Theory of a Deadman machen, ohne als Dinosaurierband disqualifiziert zu werden. Apropos Black Stone Cherry und Nickelback - Lynyrd Skynyrd haben nichts dem Zufall überlassen und sich nach Nashville in die Hände von Produzent Bob Marlette begeben, der schon Platten dieser beiden Gruppen veredelt hat. Vielleicht liegt es auch daran, dass God and Guns so zeitgemäß klingt. Zusätzlich bekamen sie songwriterische Schützenhilfe von Rob Zombie- und ex-Marilyn Manson-Seitenhexer John 5, sowie von Countryschreiberling Jeffry Steele (u.a. Keith Anderson, LeAnn Rimes).

Beides verfälscht den typischen Bandsound glücklicherweise nicht. Gemeine bluesgetränkte Stücke wie "Floyd" oder dem Titeltrack, sowie Songs mit starker Countryschlagseite ("That ain't my America", "Unwrite that song") gab es schließlich bei dieser Band schon immer. Und so atmet man auch im Jahr 2009 immer noch den Geschmack von Freiheit, Yankee-Patriotismus (der stellenweise richtig schmerzt und einem Ted Nugent keineswegs nachsteht), heißem Barbecue und kühlem Bourbon. Lieder vom einfachen, aber doch wieder harten Leben, die einen Hauch von Truckerromantik und den Sümpfen der Südstaaten in sich tragen. Ja, God and Guns ist eine unterhaltsame Platte geworden, darin besteht kein Zweifel. Vor allem da sie trotz der absolut traditionellen Musik keineswegs verstaubt klingt. Der zeitgemäße Sound, der dem einen oder anderen vielleicht etwas zu massiv tönt, macht hier schon einiges aus. Dieser wird wohl auch der Knackpunkt für Altfans sein, die vielleicht einwenden mögen, es klinge zu seelenlos. Wer darüber hinaus immer noch nach Innovationen schreit, hat diese Band wohl nicht verstanden und sollte mit seinen Gedanken eh schon ganz wo anders sein.

Fazit: Schön dass es Lynyrd Skynyrd immer noch gibt, schön dass Lynyrd Skynyrd es immer schaffen, einen von sich zu überzeugen! Wobei man natürlich eingestehen muss, dass die Band von heute mit der der 70er nicht unbedingt zu vergleichen ist. Wer aber immer noch zweifelt, sollte sich "Southern ways", "Simple life" und "Gifted hands" anhören und schleunigst die "Skynyrd nation" besuchen. Opportunistische Redneckmusik kann manchmal so lässig sein!
33 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2010
Ich war als eingefleischter Skynyrd Fan natürlich sehr gespannt was nach dem starken Vicious Cycle Album kommen würde.Und ich wurde nicht enttäuscht.Nach etlichen Schicksalsschlägen lässt sich diese Band nichtmal vom Tod davon abbringen IHR Ding zu machen.Ich kann mich nicht errinnern eine "ältere" Band mit so einer modernen und druckvollen Produktion gehört zu haben(Mötley Crüe ausgenommen).Der Wechsel zu Roadrunner Records hat ihnen sehr gut getan.Textlich gehts wieder mal um Südstaaten Klischees, Amerika, den Irak Krieg und Ehrung der verstorbenen Bandmitglieder.Genau das sind die Themen die der Skynyrd Fan hören möchte.Wie gesagt, musikalisch bekam der Southern/Boogie/Bluegrass- Rock der Band eine Frischzellenkur verpasst.Es klingt aber zu keiner Zeit aufgesetzt oder unpassend.Fazit:KAUFEN!!!Ich brauchte nur einen Hördurchgang um restlos überzeug zu werden!!!Skynyrd gehen ihren Weg unbeirrt weiter ohne sich verbiegen zu lassen!!!Für diese heute sehr seltene Attitude gibts leider nur 5 Punkte.....hätten locker 10 sein können!!!!God bless America......were bleeding red, white and blue!!!!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

11,99 €
6,99 €
9,69 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken