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am 28. Juli 2010
Von Mäusen und Menschen beruht auf einer Romanvorlage, die ich jedoch nicht gelesen haben. Von daher bin ich vollkommen unvorbelastet an diesen Film herangegangen und war tiefberührt.

Der Film beginnt mit einer fliehenden Frau in einem zerissenen roten Kleid und Lennie und George auf der Flucht vor den Feldarbeitern. Schon nach ein paar Minuten wird klar, dass Lennie ein kleines Kind im Körper eines ungemein starken Mannes steckt. Man kann vermuten, dass die tragische Anfangsszene etwas mit Lennies Naivität zu tun haben könnte.

Gemeinsam machen sich die beiden wieder auf die Suche nach Arbeit und werden an eine Farm vermittelt. Während Lennie von Kollegen und Vorarbeitern für seine Kräfte und Qualitäten als harter Arbeiter sehr geschätzt wird, ist er den Farmbesitzern ein Dorn im Auge. Georg muss darüber hinaus auch ständig auf ihn aufpassen, damit er nichts Dummes anstellt. Obwohl Georg Lennie gegenüber nicht verpflichtet ist, kümmert er sich aufopfernd um ihn und stellt seine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund.

Gemeinsam träumen die beiden von einem eigenen Stück Land, das sie selbst bestellen können und einer Zukunft, in der sie nichts und niemandem verpflichtet sind, nur sich selbst. Allerdings fehlen ihnen die finanziellen Mittel. Auf der Farm treffen sie unerwartet auf einen möglichen Partner, der bereit ist mitzufinanzieren.
Einen Monat müssen sie noch überstehen, dann haben sie das Geld für ihre kleine Farm zusammen.
Doch kurz vor der Erfüllung ihrer Träume spitzt sich die Situation dramatisch zu und Lennie begeht einen großen Fehler...

John Malkovich in der Rolle des Lennie spielt großartig. Den naiven, aber freundlichen Arbeiter, der einer geistigen Behinderung unterliegt nimmt man ihm zu 100% ab. Man kann das Kind im Mann erkennen und fühlt mit ihm. Auch Gary Sinise liefert eine solide schauspielerische Leistung.

Der Film zeigt auch wunderbare Landschaftsbilder und vermittelt einfühlsam Goerges Konflikt zwischen Eigenbedürfnissen und der freiwilligen Verpflichtung gegenüber Lennie.

Alles in allem sehr gute und auch emotionale Unterhaltung. Da der Film bewegt, legt man ihn nach dem Abspann nicht so einfach ab wie einen 08/15 Film, was mich persönlich sehr beeindruckt hat.
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am 12. September 2004
Gary Sinise, der nicht nur eine der beiden Hauptrollen spielt, sondern auch Regie führt, hat hier ein wertvolles Stück Filmgeschichte vorgelegt. Der Film orientiert sich stark an der Romanvorlage Steinbecks und fängt die Atmosphäre der großen Depression, die zwischen Melancholie und schlichter Fröhlichkeit hin und her pendelt, perfekt ein.
Musik und Bilder verschmelzen hier zu einer verträumten Kulisse, in der das unaufhaltbare Drama der Hauptfiguren seinen Lauf nimmt. Ein Drama, das losgelöst von dem Hintergrund der großen Depression Fragen nach den Träumen der Menschen und der Menschlichkeit im Angesicht mit blanken Hass stellt, ohne zu polarisieren oder Standartantworten zu geben.
Ein Film, den jeder gesehen haben sollte, der gute, intelligente Filme schätzt. Eine kleine Empfehlung: Man sollte auf die deutsche Synchonisation verzichten und lieber mit dem englischen O-Ton vorlieb nehmen, denn allein die schauspielerische Leistung John Malkovichs, der als geistig behinderter Lennie eine der größten Leistungen seiner Karriere darbringt,ist ein Stück Filmgeschichte und leitet stark unter der Synchronisation.
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am 4. Februar 2007
Für sein Regiedebüt holte sich der Schauspieler Gary Sinise einen ganz großen Scriptwriter, Horton Foote: zweifacher Oscargewinner und Pulitzer-Preis-Träger. Foote hat Erfahrung in der Adaption von literarischen Vorlagen, er verwandelte einst Harper Lees Roman "To Kill a Mockingbird" in eine kongeniale filmische Umsetzung.

Nun also die nächste Literaturverfilmung, John Steinbecks Roman "Of Mice and Men" ("Von Mäusen und Menschen") - die Geschichte der beiden wandernden Landarbeiter George Milton (Gars Sinise) und Lennie Small (John Malkovich). George ist durchaus gewitzt, doch schmächtig im Vergleich zu seinem Freund Lennie, einem riesenhaften, kräftigen, aber geistig zurückgebliebenen Einfaltspinsel. Lennie kann seine Emotionen kaum differenzieren; Zärtlichkeit und Gewalt sind für ihn schrankenlose Übergänge, zu denen er kein echtes Verhältnis hat.

Als die beiden Arbeiter auf einer Farm schließlich unterkommen, scheint es so, als könnten sie noch an ihren Träumen festhalten: Aus der Zeit der Depression auszubrechen und sich selbstständig zu machen. Doch als sich Lennie eine verführerische Frau nähert, nimmt das Unheil seinen Lauf.

John Steinbecks extrem naturalistischer Roman findet hier eine unglaublich zarte und schöne Umsetzung. Die Landschaft mit den in prächtigen Farben blühenden Feldern ist jedoch nur ein scheinbares Idyll. Die Männerfreundschaft von Lennie und George wird sehr überzeugend, insbesondere durch einen grandios aufgelegten John Malkovich verkörpert! Der Film ist absolut sehenswert und dürfte unter Literaturfreunden große Zustimmung finden.
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am 18. November 2003
Die Geschichte zweier wandernder Landarbeiter im Amerika der 30er Jahre.
Lenny, ein Baum von einem Mann mit Bärenkräften und dem Verstand eines Kindes ist der eine Part des Gespanns und George, der mehr grüblerische, nette Kerl ist der andere Part.
Beide finden Arbeit auf einer Farm und zunächst scheint alles gut zu laufen. Doch nach und nach erfährt man von den immer wiederkehrenden Problemen der Beiden. Lenny hat sein Temperament nicht immer unter Kontrolle und ist sich nicht bewußt, wie stark er eigentlich ist.
Dann geschieht etwas (wird nicht verraten) und es beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt ohne gleichen. Lange hat mich kein Film mehr so in seinen Bann gezogen.
Schauspielerische Meisterleistungen von John Malkovich und Gary Sinise machen das Ganze zu einem 5 Sterne Film, den jeder gesehen haben sollte.
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am 24. April 2012
Der Film "Von Mäusen und Menschen" ist wirklich gut gemacht. Es geht um George und Lennie, die ein besonderer Traum verbindet, den sie irgendwann einmal verwirklichen wollen. Allerdings ist Lennie geistig zurückgeblieben, d.h. George muss sich die ganze Zeit um ihn kümmern. Vor allem auch, weil Lennie sie beide immer wieder in Gefahr bringt.

Ich will jetzt hier nicht die gesamte Geschichte erläutern, schließlich will sich der ein oder andere den Film auch noch ansehen und nicht schon vorher die ganze Handlung wissen. ;)
Warum ich jedoch einen Stern abgezogen habe, beruht darauf, dass das Ende meiner Meinung nach stark vom Buch abweicht und im Film dadurch ein falsches Bild von George entsteht.
Ich finde, dass das Ende, wie es im Film dargestellt wird, George als ziemlich grausam hinstellt.

Der Film für sich, wenn ich das Wissen vom Buch einfach mal ignoriere, ist meiner Meinung nach schon die 5 Sterne wert.

Die Lieferung über Amazon verlief wie immer reibungslos und schnell. :)
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Der Film wurde bereits 1992 gedreht. Er spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in den 30igern des letzten Jahrhunderts in Kalifornien. Georg und Lennie sind ein ziemlich ungleiches Paar. Was sie genau zusammengeführt hat, bleibt im Dunkeln. Lennie ist stark wie ein Bulle, hat aber das geistige Niveau eines Kleinkindes. Georg fühlt sich für ihn verantwortlich. Die beiden mussten aufgrund eines von Lennie verursachten 'Vorfalles' fliehen und suchen als Wanderarbeiter einen neuen Job, den sie auf einer abgeschiedenen Farm finden. Dort lebt ein einziges weibliches Wesen, die junge Ehefrau des Sohnes des Chefs, unter einer Horde Männern. Sie langweilt sich und Sucht die Nähe zu Georg und Lennie. Doch Georg warnt Lennie eindringlich, überhaupt mit ihr ein Gespräch zu beginnen. Doch die vernachlässigte Ehefrau hantiert mit dem Feuer und es kommt zu einer Katastrophe.....

Gary Sinise spielt nicht nur die eine der Hauptrollen (Georg) sondern ist auch für die Regie verantwortlich. John Malkovich spielt überaus einfühlsam den geistig zurückgebliebenen Lennie. (Wusste gar nicht, dass er - im Vergleich zu Sinise - körperlich dermaßen groß ist).
Schön, Ray Walston nochmals in einer Altersrolle als Candy zu sehen.
Sherilyn Fenn, als die Frau des Juniorchefs, konnte mich hingegen weniger überzeugen.
Alexis Arquette ist noch als (junger) Mann zu sehen (Unterdessen hat er eine Geschlechtsumwandlung hinter sich und tritt u.a. bei Robbie Williams im Videoclip "She's Madonna' auf.)

Nun, die klassische Novelle von Steinbeck wurde wohl eng an der Vorlage verfilmt. Ein Grundthema ist die Freundschaft, das füreinander Einstehen, auch in schwierigen Zeiten. Dem Paar Sinise und Malkovich gelingt das ziemlich eindrucksvoll. Einen Stern Abzug gibt es für mich jedoch in der dramaturgischen Umsetzung. Habe ich da ein Gähnen gesehen?
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Der Film wurde bereits 1992 gedreht. Er spielt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in den 30igern des letzten Jahrhunderts in Kalifornien. Georg und Lennie sind ein ziemlich ungleiches Paar. Was sie genau zusammengeführt hat, bleibt im Dunkeln. Lennie ist stark wie ein Bulle, hat aber das geistige Niveau eines Kleinkindes. Georg fühlt sich für ihn verantwortlich. Die beiden mussten aufgrund eines von Lennie verursachten 'Vorfalles' fliehen und suchen als Wanderarbeiter einen neuen Job, den sie auf einer abgeschiedenen Farm finden. Dort lebt ein einziges weibliches Wesen, die junge Ehefrau des Sohnes des Chefs, unter einer Horde Männern. Sie langweilt sich und Sucht die Nähe zu Georg und Lennie. Doch Georg warnt Lennie eindringlich, überhaupt mit ihr ein Gespräch zu beginnen. Doch die vernachlässigte Ehefrau hantiert mit dem Feuer und es kommt zu einer Katastrophe.....

Gary Sinise spielt nicht nur die eine der Hauptrollen (Georg) sondern ist auch für die Regie verantwortlich. John Malkovich spielt überaus einfühlsam den geistig zurückgebliebenen Lennie. (Wusste gar nicht, dass er - im Vergleich zu Sinise - körperlich dermaßen groß ist).
Schön, Ray Walston nochmals in einer Altersrolle als Candy zu sehen.
Sherilyn Fenn, als die Frau des Juniorchefs, konnte mich hingegen weniger überzeugen.
Alexis Arquette ist noch als (junger) Mann zu sehen (Unterdessen hat er eine Geschlechtsumwandlung hinter sich und tritt u.a. bei Robbie Williams im Videoclip "She's Madonna" auf.)

Nun, die klassische Novelle von Steinbeck wurde wohl eng an der Vorlage verfilmt. Ein Grundthema ist die Freundschaft, das füreinander Einstehen, auch in schwierigen Zeiten. Dem Paar Sinise und Malkovich gelingt das ziemlich eindrucksvoll. Einen Stern Abzug gibt es für mich jedoch in der dramaturgischen Umsetzung. Habe ich da ein Gähnen gesehen?
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am 19. September 2014
Eine einfache, gradlinige Story um den Landarbeiter Lennie Small - ein Mann mit der Kraft eines Riesen und dem Verstand eines Kleinkindes - sowie seinen besten und einzigen Freund George. Lennie, der nur das Gute will und das Schöne liebt, wird Opfer seiner Natur. Mehr sei aus Spoilinggründen nicht verraten.
Auch beim wiederholten Anschauen des Filmes (dem mein Lieblingsbuch zugrunde liegt) war ich ergriffen vom einfühlsamen Spiel des John Malkovich.
Ein großartiger FIlm, ein würdiger Film.
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am 17. Mai 2014
habe das Buch gelesen , Steinbeck ist mein Lieblingsautor, meistens ist man vom Film enttäuscht, wenn man zuerst das Buch gelesen hat aber dieses Video ist wirklich sehr gut gelungen. Obwohl Sinise auch eine gute Leistung bringt Malkovich ist Überragent
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am 24. Januar 2014
Habe vorher das Büchlein von John Steinbeck gelesen und dann den Film gesehen. Selten so, aber diesmal fand ich den Film sogar besser ! Malkovich und Sinise spielen auch hier wiedermal hervorragend ! Einer von den besonderen Filmen.
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