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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 4. März 2015
Ich muß vorweg sagen das dies überhaupt mein erster Vollautomat in Kaffeemaschinen ist. Ich habe leider keine Vergleiche oder Erfahrungen zu Vollautomaten. Vorher habe ich immer von Dolce Gusto zu Senseo gewechselt und nach ein paar mal war mir der Kaffee immer zu langweilig gewesen. Mein großer Traum einen Vollautomaten zu besitzen hat sich nun hiermit erfüllt.

Aufstellen / Auspacken:

Das Auspacken und Aufstellen der Maschine ging ganz einfach und ohne Bedienungsanleitung. Bei einigen Dingen war ich mir zwar unsicher aber ich bin ein Typ der einfach macht und probiert.

Inbetriebnahme:

Das einfüllen der Bohnen ging ganz einfach und selbsterklärend. Ich war etwas erstaunt das der Aromadeckel nur so drauf lag. Allerdings verrichtet er seine Dienste und das Aroma tritt nicht nach außen. Schon mal sehr positiv. Auch der Einfüllschacht für das seperate Kaffeepulver ist extra vom Aromadeckel. Kann ich nur positiv begrüßen. Diese Maschine sieht mit Ihrem Chrom sehr edel aus und zaubert mir ein Lächeln auf den Lippen. Der Tassenwärmer finde ich etwas unnütz, weil der lange braucht um warm zu werden. Bis dahin bin ich verdurstet ;)

Wie einige hier munieren das man das Chrom beim entfernen des Wassertanks beschädigen könnte, kann ich nicht zustimmen. Er schwebt ja quasi, beim herausziehen, über dem Chrom. Das Volumen im Wassertank ist für mich sehr ausreichend weil er doch einige Tassen Kaffee zaubert. Da ich vorher gelesen habe, das der Wasserfilter geschmacklich den Kaffee verdirbt, habe ich Ihn erst gar nicht eingebaut. Das heißt ich bereite meinen Kaffee ohne Wasserfilter zu. Beim erstmaligen Inbetriebnahme habe ich mich zuerst etwas erschrocken weil die Maschine so vor sich hinratterte. Der Schreck war aber schnell verflogen und man gewöhnte sich daran. Was aber jetzt nicht heißt das die Maschine laut ist. Die Senseo war eben doch immer leiser gewesen ;)

Beim An- und Ausschalten der Maschine, reinigt sie sich von selbst und gibt Wasser ab. Das find ich mehr als positiv denn ich bin was die Hygiene anbelangt eh immer etwas pingelig. Bei der Dolce Gusto und Senseo wurde mir das nach einer Weile zu eklig weil man ständig die Maschine reinigen mußte, nach jedem Tab / Kapsel.

Einstellungen / Zubereitung

Die Maschine hat ja jede Menge Einstellungen die ich auch wieder sehr begrüßen kann. Ob es die Temperatur des Heißwassers ist oder die Wasserhärte, in der Maschine kann man alles genauestens einstellen. Was ich sehr positiv begrüßen kann ist, das in der Anleitung die Wassermengen zu den jeweiligen Kaffeearten steht. Bei der individuellen Kaffee Einstellungen kann man die Wassermenge selbst varieren und die Maschine merkt sich die Menge beim nächsten mal. Was für ein schlaues Maschinchen.

Display

Das Display ist übersichtlich und selbsterklärend. Was ich leider nur etwas schade finde, das die Uhrzeit nicht dauerhaft leuchtet. Sie leuchtet nur kurz beim anschalten der Maschine auf und erlischt wieder wenn die Maschine arbeitet. Was ich sehr gut finde das man den Drehknopf per Druck sofort die Kaffeestärke ändern kann. Hier gibt es 3 Vorgaben (mild, normal, kräftig).

Milchdüse

Mit der Milchdüse muß ich noch etwas warm werden. Die Cappucchino Funktion klappt ganz gut. Der Schaum ist hinterher fest und die Milch schön aufgeschlagen. Bei der heißen Milch Funktion klappt auch alles gut. Allerdings hab ich das Gefühl das bei beiden Arten die Milch sehr verdünnt wird. Ist das bei Euch auch so? Generell nehme ich 3,5%ige Milch damit man überhaupt noch einen Milchgeschmack hat. Das reinigen geht auch hier sehr einfach und unkompliziert. Die beiden Teile werden abgezogen und unter heißem Wasser abgespült. Genauso sollte es sein.

Kaffeegeschmack

Ich habe die Werkseinstellung mit Kaffeegrad 5 belassen. Bei den Bohnen muß man die richtige Sorte, für sich herausfinden. Ich schwöre ja auf meine Tchibo Bohnen. Beim Latte Macchiato oder Cappucchino wähle ich grundsätzlich den kräftigen Espresso in der Maschine aus. Die anderen beiden Funktionen (mild und normal) lässt die Kaffeespezialitäten einfach zu fad schmecken. Ich habe Gläser mit 300ml Volumen. Da passt es wunderbar. Aber das ist alles Geschmackssache, wie ich finde.

Fazit

Wie Ihr schon lest bin ich sehr happy mit dieser Maschine. Es gibt zwar hier und da einige Verbesserungen aber im ganzen ist die Maschine super. Ich habe mich vor dem Kauf auch hier belesen und deshalb ist die Wahl auf diese Maschine gefallen. Ich bereue nichts. Für mich kam generell nur eine Maschine mit Milchdüse in Frage, denn die Milchbehälter finde ich sowas von unhygienisch und der Aufwand der Reinigung einfach, für mich zu aufwändig. Hier bei dieser Maschine passt wirklich alles und sie macht mich glücklich. Hoffe Euch bei der Entscheidung etwas geholfen zu haben.
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TOP 500 REZENSENTam 10. August 2015
Kurzkritik:
Kompakte Maschine mit "Frontzugriff". Hygienisch und leicht zu reinigen, so dass auch das tägliche Abspülen der Brüheinheit unproblematisch ist.
Für guten und leckeren Kaffee benötigt man vor allen Dingen eine saubere Maschine und möglichst frisch gerösteten Kaffee. Die "Hardware-Voraussetzungen" sind bei der De Longhi gegeben, bei den Bohnen muss man probieren, bis man das für den eigenen Geschmack optimale gefunden hat.

Wir kamen über Senseo zu Nespresso, doch geht bei steigendem Konsum Nespresso zum Einen ins Geld, zum Anderen produziert man erhebliche Mengen an Müll und so kamen wir zu der Überlegung uns einen Kaffeevollautomaten anzuschaffen. Unsere Wahl fiel spontan auf die De Longhi ECAM 23.420 SB wegen ihrer kompakten Größe und den vielen guten Bewertungen. Und die Maschine erfüllt bisher unsere Erwartungen in vollem Umfang.
Was uns wichtig war:
Hygiene - Probleme bei Kaffeevollautomaten (KVA) sind die Verschmutzung durch Kalk, Schimmel und Kaffeeöl, sowie bei den Alleskönnern durch die Milchleitungen.
Da wir extrem kalkhaltiges Wasser haben, punktet die 23.420 schon mal durch den Wasserfilter.
Die herausnehmbare Brüheinheit war mir ebenfalls wichtig. So ist es relativ einfach, täglich, nach der Nutzung der Maschine, die Tropfschale und den Tresterbehälter zu leeren, mit der Brüheinheit kurz abzuspülen und über Nacht auf einem Handtuch trocknen zu lassen. Eventuell in der Maschine vorhandenes Kaffeemehl entfernen und die offene Maschine kann über Nacht ebenfalls gut abtrocknen, sodass einer Schimmelbildung vorgebeugt wird.
Der Wasserbehälter sollte eigentlich auch täglich gereinigt werden und über Nacht trocknen. Würde ich auch machen, wenn ich nicht den Wasserfilter hätte. Da er jeden Morgen erst gewässert werden müsste, beschränke ich mich auf morgendliches Ausschütten des Vortageswasser und befüllen mit Frischwasser, sowie 1x wöchentlicher Reinigung.
Die Milchaufschäumdüse produziert heiße Milch oder Milchschaum in guter Qualität, besteht aus 2 Teilen und ist ebenfalls leicht zu reinigen und damit hygienisch.
Das Reinigen geht leicht von der Hand und dauert nur wenige Minuten. Morgens ist alles schnell wieder startklar - gefällt mir sehr gut!

Gerne möchte ich noch zu einigen Kritikpunkten Stellung nehmen und sie aus meiner Sicht schildern.
- Wasser- / Befüllungsmengen: Ich habe von Nespresso die weissen Tassen als Espresso- und als Lungotasse. Mit der Einstellung "Espresso" wird die Espressotasse voll, für einen Ristretto habe ich mir über "mein Kaffee" eine geringere Füllmenge programmiert. Meine Frau trinkt am liebsten eine Mischung aus Milchkaffee und Latte, dazu benutzt sie bei der Kaffeemenge die Einstellung "Espresso" oder "normale Kaffee". In der Einstellung "große Kaffee" wird meine Lungo-Tasse so voll, dass noch ein Schluck Milch dazu passt, bei Einstellung "sehr große Kaffee" ist die Lungotasse randvoll. Die Mengenangaben beziehen sich also auf "italienische Verhältnisse" (was in meinen Augen bei einer italienischen Espressomaschine zu erwarten ist), nicht auf deutsche Kaffeepot oder -becher Mengen.
- kein richtiges Deutsch im Klartext-Display. Ja, ist so! Hat aber mit seinem "italienisch-deutsch" schon wieder etwas individuell Liebenswertes (eben den italienischen Charme) und man weiß ja trotzdem, was gemeint ist. Die Maschine macht mir halt "eine große Kaffee" - wie beim echten Italiener, eh! '
- Edelstahlabdeckung der Abtropfschale zerkratzt im Gebrauch. Mag richtig sein, dennoch bin ich um die robuste Metallabdeckung froh. Manche Hersteller sparen hier ein paar Cent und verpassen dem Gerät ein Kunststoffgitter, da habe ich schon lieber den Edelstahl. Wen's stört, der kann was unterlegen und auch der Wassertank lässt sich durchaus entnehmen und einsetzen, ohne die Abdeckung zu zerkratzen.
Ich habe meine übrigens mit einem Schmirgelgummi mattiert (siehe Foto).
- Garantie: Bei Registrierung (online möglich, oder mit beiliegender Garantiekarte), erhält man auf die Maschine 3 Jahre Garantie oder 6000 Tassen, je nachdem was eher erreicht ist. Bei den Bewertungen wurde von einigen moniert, dass wenn man einen großen Kaffeepott füllen will, dies nur mit der 2-Tassen-Funktion möglich ist, und man dann ja seine Garantieleistung (da diese Tassenbezogen ist) halbiert. Das ist richtig, aber die Maschine hat ja auch einen entsprechend hohen Durchsatz, so dass dies in meinen Augen durchaus ok ist. Die Garantieleistung ist in meinen Augen sehr gut, entspricht sie doch immerhin rund 5,5 normalen Tassen Kaffee jeden Tag auf 3 Jahre gerechnet.
- 2-Tassen-Funktion: funktioniert bei mir einwandfrei und auch ziemlich gleichmäßig. (Habe es nicht exakt nachgemessen, aber optisch waren beide Tassen vergleichbar voll.)
- Update 13.09.15: Warnanzeige für Wasser- und Tresterbehälter funktionieren bei mir (auch rechtzeitig, d.h. bevor das Wasser alle ist, bzw. der Behälter voll ist). Kaffeebohnen: habe ich bisher noch nicht benötigt, da man die Füllmenge durch den getönten Deckel sieht.
Zur Beachtung beim Tresterbehälter : es gibt hierfür keinen Sensor, sondern die Maschine zählt mit und meldet nach 14 Kaffee "voll". Durch Herausziehen der Tropfschale wird genullt und die Maschine zählt von vorne. Daher immer beim Herausziehen der Tropfschale den Tresterbehälter leeren, da dieser ansonsten "überquellen" kann.
- Sehr große Auffangschale. Ist richtig, aber in meinen Augen sogar ein Vorteil, da sie nach hinten bis "zum Anschlag" geht. Es fällt immer mal etwas Kaffeemehl daneben und das landet so in der Auffangschale und nicht in der Maschine.

Aktualisierung 03.10.2015 Thema Kaffeebohnen:
Ich trinke am häufigsten einen Lungo, meine Frau Milchkaffee/Latte Macchiato, beide hin und wieder einen Espresso. Wir mögen beide einen kräftigen Geschmack nach italienischem Stil. Wir haben verschiedene Bohnen ausprobiert, angefangen mit dem roten Segafredo und sind jetzt bei einem lokalen Kleinröster gelandet, dessen 60/40 (60% Arabica - bestehend aus 3 Sorten Bohnen und 40% Robusto) Mischung uns am besten schmeckt. Meine Einstellungen dazu sind: Mahlgrad 3,0 / Wassermenge: "große Kaffee" / Stärke: "kräftige Stärke".
Wichtig ist, die richtige Einstellung und die richtigen Bohnen zu finden, die dem persönlichen Geschmack entsprechen. Auch teure Bohnen können einen mäßigen Kaffee liefern, wenn sie lange im Regal standen oder die Einstellungen nicht passen (vor allem der Mahlgrad macht einiges aus, wenn der Kaffee z.B. wässrig ist). Beim Mahlgrad sollte man bedenken, dass eingestellte Veränderungen in halben Stufen bei laufendem Mahlwerk vorgenommen werden sollten und die geschmackliche Veränderung erst ab der 3.-4. Tasse wahrnehmbar ist. Man braucht also Zeit, um sich ans Optimum "heranzuschmecken". Die Maschine an sich, ist also für schlechten Kaffee am wenigsten verantwortlich und Rezensionen in denen behauptet wird, die DeLonghi produziere schlechten Kaffee, sind für mich nicht nachvollziehbar.

Leider wird NICHT darauf hingewiesen, dass eine zusätzliche Kaffeefettentfernung notwendig oder zumindest sinnvoll wäre, da sonst auf Dauer der Kaffeegenuss nachlässt. Ich habe mir dazu Puly Caff Kaffeefettreiniger besorgt, den ich je nach Verschmutzungsgrad mindestens 1x monatlich einsetze.
Zur Benutzung 1 Messlöffel Puly Caff in den Schacht für Pulverkaffee (bei den Fotos hier zur Maschine Bild 4) oben beim Kaffeebohnenbehälter. Anschließend eine Tasse gemahlenen Kaffee drücken (Wassermenge "sehr große Tasse"). Danach zum Spülen den Wasserbehälter füllen und so oft die "Spülen-Taste" drücken, bis der Wasserbehälter leer ist. Danach sollte die Maschine wieder einsatzbereit sein.
Ebenfalls wird nicht darauf hingewiesen, dass man hin und wieder (je nach Kalkgehalt des Wassers ca. alle 3 Monate) die Brüheinheit entkalken sollte, da diese sonst zusetzt und sich der Kaffee irgendwann in der Füllmenge reduziert und später nur noch tröpfelnd oder gar nicht mehr herauskommt. Das Entkalken der Brüheinheit hilft auch, wenn dieser Fall schon eingetreten ist. Man kann dadurch die Brüheinheit meist wieder "reanimieren".
Zum Entkalken der Brüheinheit entnimmt man den Wassertank und leert ihn. Wenn man den Wasserfilter benutzt, diesen ebenfalls entnehmen. Danach den Wasserbehälter befüllen, wie zur "normalen" Entkalkung. D.h. Entkalkerflüssigkeit bis zur Markierung "A" des Wasserbehälters auffüllen (ca. 125ml), anschließend bis zur Markierung "B" mit Wasser auffüllen.
Anstatt jetzt das Entkalkungsprogramm zu starten, stellt man ein Gefäß oder einen großen Becher unter den Kaffeeauslauf und drückt danach auf die "Spülen-Taste". Bei dieser Funktion wird das Wasser aus dem Wasserbehälter nicht durch das Leitungssystem über die Dampf- / Heißwasserdüse gepumpt, sondern durch die Brüheinheit. Man drückt jetzt so oft die "Spülen-Taste" bis die Warnmeldung "Wasserbehälter leer" kommt. Dann Wasserbehälter entnehmen, Rest der Entkalkerlösung ausschütten und Wasserbehälter mehrfach gut durchspülen. Anschließend wieder bis zur Markierung "B" ausschließlich mit frischem Wasser befüllen. Jetzt wieder die "Spülen-Taste" so oft drücken, bis der Wasserbehälter erneut leer ist. Anschließend Wasserfilter wieder einsetzen und neu befüllen. Der KVA ist wieder einsatzbereit.
Das Entkalken der Brüheinheit ist relativ zeitaufwändig (ca. 15 Minuten), verlängert die Lebensdauer der Maschine allerdings deutlich, vor allem, wenn man kalkhaltiges Wasser hat.

Optimierbar ist darüber hinaus der zentrale Wahlschalter. Hier fände ich es schön, wenn er exakte Rasterstellungen besitzen würde. So drehe ich schon etwas hin und her, bis ich die gewünschte Wassermengeneinstellung erreicht habe.

Nicht ganz nachvollziehbar sind für mich die teilweise täglich schwankenden Preise. Das Gerät war hier innerhalb von ca. 4 Wochen zu unterschiedlichen Angeboten zwischen 399,-€ und 577,-€ erhältlich.
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44 Kommentare| 191 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2010
Wir haben lange überlegt, mit welchen Kaffeevollautomat wir unsere Tassimo ersetzten sollen. Nun haben wir uns endlich für die ECAM 23420 SB entschieden.

Wir haben die Kaffeemaschine ausgepackt und alleine die hochwertige Erscheinung überzeugt. Die Maschine sieht super aus und ist im Vergleich zu anderen Vollautomaten wirklich klein. Auch das Display überzeugt! Uns hat vor allem gefallen, dass Sie anzeigt, wie weit Sie mit der Zubereitung ist.

Das Erste ausprobieren ist wirklich leicht und die Maschine hilft sogar mit. Man schaltet sie an und Sie sagt (schreibt) was sie braucht. Das Menü ist auch superleicht zu bedienen, wo man einige Einstellungen vornehmen kann, z.B. Automatisches Ein- und Abschalten oder die Temperatur und vieles mehr.

Durch einfaches drehen und drücken ist im Handumdrehen die gewünschte Menge und die Stärke (5 Stufen) einstellbar.

Der Größte Vorteil der Maschine ist die entnehmbare Brüheinheit, da man sie im Handumdrehen säubern kann. Auch alle anderen Teile sind schnell wieder sauber und einsatzbereit.

Zum Kaffee selbst ist nur zu sagen, wirklich super lecker.

Für Cappuccino-, Latte Machiato- oder Kaffee Latte-Fans der Milchschaum wird super und bleibt sehr lange heiß. Die Düse ist super zu reinigen und wieder aufzustecken. Wir finden auch die Heißwasserfunktion sehr praktisch und das Wasser ist wirklich heiß!!!

Wir sind rundum zufrieden, was will man mehr! Wir können die ECAM 23420 SB nur weiterempfehlen.
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am 25. März 2013
Meine Saeco Incanto De Luxe hatte nach Jahren den Geist aufgegeben, auf der Suche nach adäquatem Ersatz bin ich dann auf dieses Gerät gestossen. Ich bin der einzige Kaffeetrinker im Haushalt und trinke am liebsten ganz normalen, schwarzen Kaffee. Die Anforderungen waren also nicht allzu groß: nicht übermässig laut, großer Tank, gefällige Optik, überschaubare Ausmaße und frei einstellbare Tassengröße. Wenn Besuch da ist sollte man dem Gerät auch mal gleichzeitig zwei Tassen oder nen Cappuccino entlocken können.

Diese Wünsche hat die ECAM 23420 absolut erfüllt:
- Das Mahlwerk arbeitet zwar nicht wirklich leise, verglichen mit oben benannter Saeco, einer neueren Saeco im Büro sowie zwei verschiedenen Jura Maschinen in der Familie aber auch nicht laut. Eben so, wie man es beim Mahlen von Bohnen durch eine Maschine im mittleren Preissegment erwarten würde, meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung.
- Mit 1,8 Litern liegt der Tank noch etwas über den meist üblichen 1,5 - 1,7 Litern, eine ausreichende Größe bei regelmässigem Kaffeegenuss.
- Die Maschine sieht absolut schick aus und passt dank der überschaubaren Ausmaße sowie der kompletten Bedienung über die Front in jede Ecke.
- Neben den voreingestellten Standard-Tassengrößen (die mir alle zu klein sind) lässt sich eine eigene namens "Mein Kaffee" stufenlos auf bis zu 180ml einstellen und speichern. Perfekt um die Maschine exakt auf seine Tassen einzustellen.
- Bei Bedarf lassen sich auch in einem Rutsch zwei Tassen brühen oder auch mal ein Cappuccino produzieren. Letzteres sicher nicht so komfortabel wie bei anderen und vor allem teureren Maschinen, für den sporadischen Einsatz aber gut geeignet.

Das Wichtigste: Der Geschmack. Ich habe die Sorte Bohnen bereits bei der alten Saeco verwendet und konnte dafür auch Freunde und Kollegen begeistern. Ich habe also direkten Vergleich des Kaffees verschiedener Maschinen bei gleicher Bohnennutzung. Hier hat die DeLonghi nach mehrfacher Nutzung eindeutig die Nase vorn. War ich nach den ersten 1-2 Tassen noch enttäuscht (im Handbuch wird auch darauf hingewiesen, dass die Maschine erst nach 4-5 Bezügen zur Höchstform aufläuft), so bin ich mittlerweile absolut begeistert. Der Kaffee ist sehr vollmundig mit ordentlich Crema und einer sehr angenehmen Temperatur. Zu heiss um ihn gleich runterzukippen, zu kalt als das man erstmal 20 Minuten auf seinen Genuss warten müsste. Für mein Empfinden einfach perfekt.
Die Bedienung ist selbsterklärend, man hat sich eindeutig auf die wesentlichen Funktionen beschränkt und auf endlose Menüs sowie zahlreiche Extras verzichtet. Sehr angenehm. Die Reinigung ist ebenfalls denkbar einfach, die Verschmutzung überschaubar. Alle Komponenten sind schnell und einfach zugänglich und schnell gereinigt.

Negatives lässt sich bisher nicht berichten, ausser das sie weder 12 Volt betrieben ist, noch in's Handschuhfach passt. Aber man kann ja nicht alles haben.
Insgesamt eine wirklich schöne, hochwertige und zweckmässige Maschine ohne viel Firlefanz.
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am 12. Dezember 2015
Wie immer hat Amazon schnell und gut verpackt geliefert. Vielen Dank dafür.
Viele Jahre waren wir überzeugte Senseo-Kaffeetrinker. Für den schnellen Kaffee zwischendurch eigentlich ideal.
Aber irgendwie fehlte jetzt einfach der intensive aromatische Kaffeegeschmack und der Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen, obwohl wir eigentlich immer hochwertige und relative teure Kaffeepads verwendet hatten.
Also haben wir uns nach einem Kaffee-Vollautomaten umgeschaut. Hauptkriterium bei der Auswahl war die Möglichkeit, gleichzeitig 2 Tassen normalen Kaffee brühen zu können. Dieses kann der DeLonghi ECAM 23.420.SB Kaffee-Vollautomat. Die Optik und die zahlreichen positiven Rezensionen haben uns dann schlussendlich überzeugt. Nach drei Wochen intensiver Nutzung und gut 1 kg Kaffeebohnenverbrauch können wir die positiven Rezensionen nur bestätigen.

Die Maschine präsentiert sich in matt silbernem Kunststoff. Die Seiten sind bei unserem Modell schwarz. Das Abtroffgitter ist aus Metall. Wassertank und Deckel des Kaffeebohnenbehälters sind dunkel transparent.
Die Maße sind 23,8 cm breit, 34,5 cm hoch, 43 cm tief. Das Stromkabel ist ca. 1,15m lang.

Das Gerät ist schnell aufgebaut und für die Erstinbetriebnahme bereit:
- Ans Stromnetz anschließen
- Hauptschalter auf der Rückseite einschalten
- Im Display laufen mehrere Sprachen durch; bei Anzeige "deutsch" auf die Taste ok drücken
- Wasserfilter in den Wassertank einsetzen (ist im Lieferumfang enthalten)
- Wassertank füllen (Der Tank kann nach vorne herausgezogen werden und lässt sich am einfachsten mit einer Kanne/Karaffe Wasser bis zur Anzeige "max" befüllen, Füllmenge = 1,8 l)
- ein Gefäß (mind. 100 ml) unter den Milchaufschäumer stellen
- Dampfdrehknopf auf I stellen
- Anzeige "Heißwasser" mit ok bestätigen
- Heißes Wasser kommt aus dem Milchaufschäumer und dann schaltet das Gerät automatisch ab
- Dampfdrehknopf wieder auf 0 stellen

Als nächstes können einige Menüeinstellungen vorgenommen werden:
- Uhrzeit
- Autoabschaltung
- Autoeinschaltung
- Temperatureinstellung (niedrig, mittel, hoch)
- Energiesparmodus
- Wasserhärte (Teststreifen zur Ermittlung der Wasserhärte liegt bei)
- Signalton aktivieren / deaktivieren
- Kaffeestärke auswählen (mild, normal, kräftig, sehr kräftig)
- Kaffeemenge (Espresso, normale Tasse, große Tasse, sehr große Tasse oder individuell über "mein Kaffee" programmierbar)
Alle Einstellungen können intuitiv über die Taste "P" und den Wahldrehknopf vorgenommen werden.
Nun kann der erste Kaffee schon aufgebrüht werden. Also Kaffeebohnen oder vorgemahlenen Kaffee in den oben angebrachten Bohnenbehälter (Füllmenge: 250 g) (mit Extrafach für bereits gemahlenen Kaffee) einfüllen. Dazu einfach den transparenten, nur aufgesetzten Deckel entfernen und Bohnen / Kaffeemehl einfüllen.
Maschine über den Powerknopf vorne anschalten. Bei jedem An- und Ausschalten erfolgt ein Spülvorgang.
Praktisch ist dann ein kleines Gefäß unter dem Kaffeeauslauf, damit die Abtropfplatte nicht volltropft und sauber bleibt.
1 oder 2 Tassen unter den Kaffeeauslauf stellen, entsprechend 1 oder 2 Tassen über die Tasten an der Frontseite auswählen und schon beginnt der Brühvorgang. Bis die Tassen mit Kaffee gefüllt sind, vergehen 1, max. 2 Minuten. Es dauert nicht wesentlich länger als bei einer Padmaschine, die auch erst aufheizen muss. Positiv fällt auf, dass bei einer normalen Tassengröße nichts bzw. nur sehr, sehr wenig daneben tropft oder spritzt. (Der Kaffeeauslauf ist höhenverstellbar)
Die Geräuschkulisse des Mahlwerks und beim Brühvorgang ist durchaus erträglich. Also auf keinen Fall irgendwie nervig. Und ein wunderbarer Kaffeeduft füllt die Küche. Die Maschine benötigt einige Brühvorgänge, bis ein richtig guter Kaffee produziert wird. Also so 5 bis 10 Durchläufe sind schon notwendig. Aber dann ist der Kaffee perfekt.
Wir verwenden Lavazza Bohnen. Der erste Versuch war crema e aroma. Sehr lecker aber noch nicht intensiv genug. Momentan verwenden wir den Gustoso von Lavazza. Der wirds wohl werden. Purer aromatischer und kräftiger Kaffeegeschmack. Die Einstellungen an der Maschine stehen auf sehr kräftiger Kaffee, sehr große Tasse.
Die Maschine macht auch eine schöne Crema.
Den Milchaufschäumer haben wir auch mal getestet. Der Milchschaum gelingt einfach und relativ schnell und hat eine gute Konsistenz. Auch das einfache Erhitzen von Milch ist möglich.
Die Reinigung der Maschine ist ganz einfach und geht sehr fix. Den Kaffeesatzbehälter kann man mitsamt der Abtropfschale nach vorne herausziehen. Der Kaffeesatz ist relativ trocken und in Form von dicken runden Talern gepresst. Der Behälter kann schnell ausgeschüttet, abgespült und getrocknet werden. In der Abtropfschale sammelt sich auch immer ein wenig Wasser (auch wenn beim Spülvorgang ein Behältnis untergestellt wird). Je nachdem wie viel Kaffee zubereitet wird, müssen diese beiden Teile geleert und gereinigt werden. Bei uns sind es alle 2 Tage. Die Brühgruppe befindet sich hinter dem Wassertank auf der rechten Seite. Tank und Brühgruppe sollten 1 x monatlich gereinigt werden. Die Brühgruppe wird dazu 5 Minuten in Wasser getaucht, unter fließendem Wasser abgespült, abgetrocknet und leicht wieder eingesetzt.

Die Maschine sieht wirklich edel aus. Hat noch einigermaßen kompakte Maße und findet so auch in der kleinen Küche Platz.
Der Kaffee ist in kurzer Zeit frisch gebrüht und sehr aromatisch. Die Inbetriebnahme ist einfach, der Reinigungsaufwand ist gering.
Und last but not least: Der Kaffee ist vergleichsweise günstig: Mit 1 kg Kaffee für 11 Euro haben wir 163 Tassen gebrüht.
Das sind keine 10 cent für eine Tasse richtig leckeren Kaffee!!!

Der DeLonghi ECAM 23.420.SB Kaffee-Vollautomat ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
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am 3. Februar 2010
Zunächst mal ein großes Kompliment an Amazon!

Ich habe die Maschine am Montag Abend, den 01.02. per Normallieferung bestellt und heute am Mittwoch, den 03.02. um 8:15 Uhr am Morgen bereits erhalten. Schneller geht's bei einer Normallieferung nicht!

01. Erster Eindruck nach einigen Stunden Gebrauch:

Der erste Eindruck des Kaffeevollautomaten ist sehr gut. Das Gerät sieht optisch sehr ansprechend und edel aus und ist vom Volumen her um einiges kleiner, als die Vorgängermodelle.

Ich hatte jetzt viele Jahre das Modell ESAM 3400 von DeLonghi intensiv in Gebrauch und wollte mir nach der langen Zeit nun mal etwas neues gönnen. Die Wahl fiel auf das Modell ECAM 23420. Das teuerere Modell 23450 habe ich nicht in Betracht gezogen, weil ich meinen Milchschaum selbst aufschäumen will und den Schaum des Cappuccino nicht über einen Milchbehälter bekommen möchte. Habe im Bekanntenkreis hier schon einige negative Aussagen erhalten, wonach der Schaum nicht lange gut gelingt. Außerdem mag ich das Feeling den Schaum selbst zu erzeugen, weil es aus meiner Sicht einfach dazu gehört.

Ich habe mich für das Modell in weiß entschieden, die Farbe ist jedoch natürlich Geschmackssache. Schwarz und rot wären auch möglich gewesen.

Es gibt hinsichtlich Handling einige Unterschiede zur ESAM 3400.

Gleich geblieben ist die umfangreiche Möglichkeit die Kaffeestärke in fünf Stufen von "sehr mild", "mild", "normal", "kräftig" bis zu "sehr kräftig" auszuwählen. Vielseitiger ist nun die Möglichkeit die Wassermenge zu variieren. Die ESAM 3400 hatte hier nur drei Stufen von klein-mittel-groß. Die ECAM 23420 hat nun fünf Stufen, nämlich "Espresso mit 40ml", "Normal mit 60ml", "Groß mit 90ml", "Sehr groß mit 120ml" und "Mein Kaffee mit 20-180ml". Die Funktion "Mein Kaffee" ermöglicht einem die Wassermenge individuell zu programmieren. Leider kann man offenbar die anderen Stufen nicht mehr umprogrammieren, was mit der ESAM 3400 ging.

Gut gefällt mir auch der Dampfschalter. Nachdem man den Kaffee rausgelassen hat, drückt man den Dampfschalter und es baut sich der nötige Druck für den Dampf auf, was nur wenige Sekunden dauert. Danach kann man sofort seinen Milchbehälter unter den Dampfbügel halten und die Milch aufschäumen. Mit der ESAM 3400 konnte ich zwar früher sofort den Dampfknopf drehen, musste jedoch zunächst noch eine leere Tasse drunterhalten um zu vermeiden, dass die Milch verwässert wird, weil anfangs immer etwas Wasser rausgelaufen kam, bevor der nötige Druck für den Dampf vorhanden war. Dies fällt nun bei der ECAM 23420 offenbar weg.

Sehr gut finde ich nun auch den Kaffeeauslauf. Bei der ESAM 3400 war die Tassenhöhe auf max. 9-10cm beschränkt. Bei der ECAM 23420 sind es nun immerhin gut 14cm, d.h. man kann die Tasse wesentlich flexibler auswählen.

Die Crema ist sehr gut, der Milchschaum gelingt auch sehr gut.

Etwas umständlich empfinde ich den Einfüllschacht für den gemahlenen Kaffee. Dieser ist nun mittig hinter der Warmhalteplatte platziert. D.h. wenn man - wie ich - immer die eine oder andere Tasse auf der Warmhalteplatte hat, tut man sich etwas schwer den gemahlenen Kaffee in den sehr kleinen Schacht einzufüllen. Sicherlich kann man sich daran gewöhnen, bei der ESAM 3400 war dies jedoch etwas leichter zu handeln.

Natürlich kann ich nach nur wenigen Stunden Einsatz noch keinerlei Aussagen bzgl. Reinigung oder Zuverlässigkeit machen. Ich habe mir jedoch vorgenommen von Zeit zu Zeit meine Bewertung zu aktualisieren.

Alles in allem kann ich dieses Modell zum heutigen Zeitpunkt empfehlen. Als langjähriger DeLonghi-Nutzer bin ich ohnehin sehr positiv zur Marke eingestellt.
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am 23. Januar 2011
Ich besitze die Maschine jetzt seit einem halben Jahr und benutze sie täglich:

Positiv
- kompaktes, sehr schickes Design
- gute, solide Verarbeitung
- "selbstreinigend" (um die monatliche Reinigung kommt man aber dennoch nicht herum)
- schön heißer, leckerer Kaffee mit sehr gutem Crema
- gut zugänglicher Wassertank
- leicht herausnehmbare und gut zu reinigende Brühgruppe
- Milchaufschaumdüse funktioniert klasse (sehr guter Milchschaum) und ist dazu sehr gut und einfach zu reinigen (bei anderen Maschinen hat es mich immer abgeschreckt mir Milchschaum zu bereiten)
- viele vorprogrammierte Programme, die sich einfach über das Programmwahlrad einstellen lassen
- eigenes Programm "mein Kaffee"
- leichte, übersichtliche und selbsterklärende Menüführung
- schnell "einsatzbereit"
- Standby
- integrierter Wasserfilter (ich benutze dennoch zusätzlich gefiltertes Wasser und mußte die Maschine noch nicht entkalken)
- gutes digitales Display

Suboptimal
- nur kleine Kaffeemengen: für einen Becher muss man zwei "sehr große Tassen" bereiten.
- Kaffeesatzbehälter meldet etwas willkürlich den Füllstand
- Übersetzung des Menüs etwas nachlässig (schlechtes Deutsch)

Negativ
- ganz schön laut, unter Flüstern verstehe ich was anderes. Der morgendliche Kaffee wird immer mit schlechtem Gewissen (den Schlafenden gegenüber) zubereitet. Nicht nur das Mahlen empfinde ich als laut, sondern auch die ganze Zubereitungsprozedur. Daher leider nur vier Sterne.

Alles in Allem eine sehr gute Maschine mit kleinen Abstrichen. Für einen kleinen Haushalt optimal. Ich würde die Maschine immer wieder kaufen und kann sie jedem empfehlen.
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am 26. November 2014
Vorab.... ich bin kein Kaffeekenner. Bisher hatte ich eine normale Filtermaschine und eine Padmaschine als Ergänzung.

Der KVA ist mein erster und ich finde in top. Der Kaffee schmeckt, die Einstellungen sind einfach und ausreichend.

Zu den häufig genannten Kritikpunkten:

Der KVA ist sehr kratzempfindlich: Das ist korrekt. Jedoch kann man Kratzer problemlos vermeiden. Den Wassertank beim herausziehen einfach etwas anheben, dann gibt es keine Kratzer. Auf die Abtropffläche habe ich einen Silikonuntersetzer liegen. Sieht gut aus und verhindert Kratzer. Selbstverständlich sollte dann immer eine Tasse auf dem Untersetzer stehen, falls die Maschine automatisch abschaltet und spült.

Kaffeebohnenbehälter meldet zu geringen Füllstand erst wenn er leer ist: Der Behälter ist von oben leicht einzusehen. Das heißt, ich kann ohne Probleme immer rechtzeitig Bohnen auffüllen, bevor die Meldung des bereits leeren Mahlwerks erscheint. Meiner Meinung absolut kein Kritikpunkt.

Wasserstandsmeldung kommt zu spät: Stimmt meiner Meinung nach nicht, wird immer rechtzeitig angezeigt.

Kaffeesatzbehälter schlecht zu reinigen: Stimmt meiner Meinung nach nicht. Geht super einfach.

Alle Teile sind außerdem einfach und schnell zu entnehmen. Ich finde die Maschine von der kompletten Bedienung wirklich komfortabel und kann sie nur empfehlen.

Auch die Kaffeeeinheiten bis 190ml sind meiner Meinung nach ausreichend. Aber das ist natürlich Ansichtssache.

Wichtig für mich war auch die Lautstärke des Mahlwerks. Ich kann nur sagen, es ist angenehm in de Lautstärke und ich bin noch kein einziges Mal davon aufgewacht, wenn mein Mann morgens um fünf seinen Kaffee zieht.
Dies hat mich lange Zeit daran gehindert, einen KVA anzuschaffen. Also auch hier meiner Meinung nach top.

Auch die Stellfläche des KVA ist gering. Durch die beiden entfallenen Kaffeemaschinen habe ich nun sogar Platz in der Küche gewonnen.

Ich kann den Automaten nur empfehlen. Er schmückt die Küche und der Kaffee schmeckt.
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am 28. Oktober 2009
Wir haben uns lange nach einer Kaffeemaschine umgesehen und sind schließlich im "Bin-doch-nicht-blöd" auf die neue Generation DeLonghi gestoßen. Nach kurzer Information im Internet (nicht einfach, da noch neu und wenig Rezensionen) haben wir uns aber doch getraut:

1. Der Kaffee: einfach super, die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend, vom Mahlgrad über Intensitätswechsel auf Knopfdruck ist alles einstellbar. Auch die Menge lässt sich mit dem Drehrad jederzeit individuelle nach mehreren Schritten wählen (Espresso: 40 ml bis Sehr großer Kaffee: 120 ml und eine individuell programmierbare Kaffeemenge (max 180 ml). Wir sind zufriden.

2. Hygiene: Die Maschine spült beim Ein- und Ausschalten. Daher immer frischer Kaffee. Super.

3. Geräusch: Lauter als unsere alte Senseo (ach was :-) ), sonst in etwa mit den meisten anderen vergleichbar, denke ich. Meine Kinder werden morgens jedenfalls nicht wach :-)

4. Verpackung und Anleitung: Super, alles sauber verpackt, Anleitung zur ersten Inbetriebnahme und den weiteren Funktionen super.

5. Milch aufschäumen oder erhitzen: easy mit einer extra Düse und einem Drehschalter, hat intuitiv geklappt.

Einziges Manko bisher: Das Ding zeigt nicht an , das die Bohnen leer sind, sondern versucht einen Kaffee zu machen. Man hört es aber schon am Mahlgeräusch und kann abbrechen. Sonst wird aber allles angezeigt am Display.

Insgesamt erfüllt die Delonghi unsere Erwartungen voll und wir sind bisher sehr zufrieden. Blieibt abzuwarten, was in Richtung Defekte passiert, aber da scheint Delonghi ja nicht schlechter zu sein als die Konkurenz, zumindest ist das der Eindruck aus meinem Bekanntenkreis.

Also 5 Sterne.
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am 15. Juni 2016
Wenn man für sich die richtigen Bohnen gefunden hat schmeckt der Kaffee aus diesem Vollautomaten richtig gut. Wir nutzen die Maschine täglich und bis jetzt noch keine Mucken. Auch den Entkalkungszyklus finde ich angemessen.
Ich hatte den Automaten als Warehouse-Deal ergattern können. Vielleicht war es aus dem Grunde ein Warehouse Deal Produkt, da man bei meiner Maschine den Milchschaum nur dann erzeugen kann, wenn der schwarze Nupsi an der Düse der Beschreibung entgegen platziert wird. Bei Cappuccino wird die Milch nur heiß und bei dem anderen dann eben zu Milchschaum. Wir haben uns dran gewöhnt. ;-) Es gibt schlimmeres!
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