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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
16

TOP 1000 REZENSENTam 23. April 2013
Obwohl ich Porcupine Tree schon ein paar Jahre kenne und ausgesprochen gerne höre, habe ich mir erst vor wenigen Tagen zur Vervollständigung meiner Sammlung "Up The Downstair / Staircase Infinities" gekauft. Klar, mir waren bereits einige Stücke dieses Albums bekannt. Einige finden sich ja bereits auch auf anderen Alben. Einer meiner Lieblingssongs des Album, das treibende "Synesthesia" befindet sich ja auch auf "Stars Die". Auch der mit einer Gitarre sehr schön gespielte und teilweise an Pink Floyd erinnernde Song "Always Never" ist ein Kracher. Ja und dann kommt für mich das Highlight der CD mit "Up The Downstair". In diesem Titeltrack höre ich jede Menge Space und Einflüße von Hawkwind. "Not Beautiful Anymore" wird durch das tolle Gitarrenspiel zum Genuss. Mit dem Song "Small Fish" kommt etwas Entspannung auf. Eine wundervolle Ballade. Der vorletzte Track "Burning Sky" ist dann noch so ein genialer Streich, den Porcupine Tree uns auf diesem Silberling bietet. Er dauert 11:37 Minuten und hat sehr schöne melodiöse Gitarrenläufe. Bei dem letzten Stück wird es mir dann richtig warm um mein Herz. Einfach traumhaft.
CD 2 (Staircase Infinities)beginnt dem etwas jazzigen "Cloud Zero". Die Gitarre bei diesem Track erinnert ein wenig an Santana. Der nachfolgende Song "The Joke's On You" beginnt mit einer akustisch gespielten Gitarre und einem sehr ruhigen Gesang von Steven Wilson. "Navigator" ist dann ein sehr psychedelisches, aber absolut nicht überdreht, anmutendes Stück. "Rainy Taxi" klingt so, als hätte Richard Wright mit seiner Orgel Pate gestanden. Die zweite CD endet mit "Yellow Hedgerow Dreamscape". Wieder wird uns ein tolles Gitarrenspiel geboten.
Dieses außergewöhnlich tolle Frühwerk der Band hatte mir wirklich gefehlt. Jedem, der gerne Porcupine Tree oder Pink Floyd aus seinen Boxen erschallen lässt, dem sei dieses Album angeraten.
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am 12. Mai 2015
"Up The Downstair" ist schon das zweite Album,das Steven Wilson unter dem Namen Porcupine Tree überwiegend allein einspielte.
Es erschien 1993 bei Delerium Records und wurde 2005,extrem überarbeitet und mit massig Bonusmaterial,wiederveröffentlicht.
Die (hier noch) Gastmusiker Richard Barbieri,Colin Edwin und außerdem Suzanne Barbieri spielen hier eine mehr als untergeordnete Rolle,sodaß man "Up The Downstair" eigentlich als Solo-Album ansehen kann.
Während das Debut "On A Sunday Of Life" für mich noch eine (interessante) Testphase darstellt,hat man es hier mit einem ausgereiften,abwechslungsreichen Werk zu tun,das psychedelisch-verträumten Space-Rock mit Klasse darstellt.
Wilson spielt geschickt mit simplen,monotonen Rhythmen und gefühlvollen Melodien,verpackt das Ganze in einen sphärischen Sound und schafft damit ein Album,das durchgehend zeigt,was in diesem Künstler an Kreativität und Feingefühl für Klänge,Melodik und deren inneren Zusammenhängen,steckte und daß man (wie sich dann ja bestätigte) noch Großes von ihm zu erwarten war.
Ursprünglich war "Up The Downstair" als Doppelalbum geplant gewesen,jedoch lehnte dies die Plattenfirma ab und veröffentlichte das Restmaterial als EP "Staircase Infinities".Außerdem sollte ein "Voyage 34"-Track auch mit dabei sein.
2005 wurde das Album nicht nur remastered,sondern auch noch remixed.
Wilson ließ seinen derzeitigen Drummer Gavin Harrison die Drum-Parts noch mal komplett einspielen,mit denen dann die programmierten Drum-Sounds auf dem Original ersetzt wurden.Einige Gitarrenlinien wurden auch verändert/ausgetauscht.
Wilson achtete dabei jedoch akribisch darauf,daß die Musik nicht verändert,nichts hinzugefügt wurde.
Es sollte keine Überarbeitung im Sinne von echter Veränderung sein,sondern ein Abstellen von damals zwangsläufig vorhandenen Limitierungen.
Ob das nun gefällt (es klingt tatsächlich nun organischer,wärmer) oder ein unerwünschter Eingriff in ein Original ist,muß jeder selbst entscheiden.
Wenn beim Remix wie wild in gewohnte Strukturen eingegriffen wird,Instrumente nach vorne oder hinten oder gar raus/dazu gemischt werden,ist mir das ein Gräuel (Genesis,Mike Oldfield),hier wurde sehr behutsam vorgegangen,sodaß ich da offen bin.
Beim Remastering wurde die Dynamik nur leicht gesenkt,nicht übersteuert,sodaß man auch da nicht viel zu meckern hat.
Die ganz große Freude bereitet jedoch die Doppel-CD von 2005 (und später),auf der die gesamte "Staircase Infinities"-EP als Bonusmaterial enthalten ist.Auch die Aufmachung in Buchform ist äußerst ansprechend,wirkt wertig.
Neuveröffentlichte Vinyl-Editions basieren auch auf dem Remastering/Remix und bieten etwas mehr Dynamik.
Die Edition,die ich kenne,beinhaltet ebenfalls das Bonusmaterial.
Wen die Überarbeitung nicht stört,macht hier (Vinyl,wie CD-Set) einen tollen Deal,meine ich.
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am 3. Oktober 2015
Es ist alles geschrieben. Dennoch finde ich es interessant, dass Steven Wilson eine Menge Selbstironie beweist und sagt, dass er damals zwar die programmierten Drumparts so real wie möglich gestalten wollte, aber nicht wusste wie ein echter Drummer sie spielen würde und der neue Mix mit echten Drumparts nun deutlich besser sei.
In der Tat klingt "Up the Downstair" nun sehr organisch. Auffällig ist allerdings eine gewisse Tendenz zu gelegentlichen Ausflügen in Spacerockgefilde.
Insgesamt wird hier viel herumexperimentiert und neben den üblichen schönen PorcupineTree typischen Melodien gibt es viele sphärenhafte Flächen, viele Jam-artige und scheinbar ins Leere laufende Parts und einfach viel fantasievolle Entfaltung. Auf den insgesamt knapp 80 Minuten Laufzeit beider CDs kann man mehr den je entdecken. Sicher eine sehr wichtige Scheibe. Auch für Besitzer der Urfassung.
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am 18. Januar 2008
Auch auf dieser Platte ist Porcupine Tree noch keine richtige Band, sondern noch ein 'Ein Mann'-Projekt von Steve Wilson. Lediglich auf zwei Stuecken wird Wilson von seinen spaeteren Band-Kollegen Collin Edwin und Richard Barbieri unterstuetzt.

Das Album beginnt mit einer psychedelischen Soundcollage, ehe ein Sprecher folgenden Satz formuliert: 'What you are listening to are musicians performing psychedelic music under the influence of a mind-altering chemical called - '. Der Satz bricht abrupt ab, ehe wir uns in 'Synesthesia' befinden. Ein Keyboard-Motiv, welches sich durch das gesamte Stueck zieht, und schwebender Gesang setzen ein. Es ist ein schoenes Gitarrensolo zu hoeren, dass aber nicht darueber hinwegtaeuscht, dass es sich hierbei um das schwaechste Stueck der Platte handelt. Mit 'Monuments Burn Into Monuments' folgt wieder eine kurze Soundcollage mit teilweise rueckwaerts gespielten Toenen. 'Always Never' beginnt mit Akkustikgitarre, Keyboard-Laeufen, fluesterndem Gesang und schwebenden Synthies. Spaeter tritt auch eine E-Gitarre hinzu. Das Titelstueck beginnt mit mystischen Synthies und Soundeffekten und von Suzanne Barbieri(Ich glaube die Frau von Keyboarder Richard Barbieri) gesprochenem Text. Das Stueck wechselt zwischen zwei Teilen, zum Einen bestehend aus einem Bass-Beat und schwebenden Synthies, zum Anderen bestehend aus Gitarrenriffs. 'Not Beautiful Anymore' ist eine ebenfalls sehr schoene Nummer, obwohl der Titel Anderes vetrmuten laesst :) Das Stueck beginnt mit wiederum gesprochenem Text. Es herrschen hier vor allem schwebenden Synthies und eine E-Gitarre vor, die hier durch Effektgeraete gejagt wurde. Nach dem kurzen 'Siren' folgt mit 'Small Fish' eine Nummer mit Akkustikgitarre und ruhigem Gesang. 'Burning Sky' ist die staerkste Nummer dieser Platte. Diese beginnt mit dezenten E-Drums und schwebenden Keys. Es setzt ein E-Gitarren-Rhythmus und von weiter Ferne zu kommen scheinende Keyboards, die mich an die Musik aus dem PC-Spiel Unreal erinnern. Zum Schluss folgt mit 'Fadeaway' ein sanftes, melodisches Stueck, das ruhigste dieser Platte. Wilsons Gesang erinnert mich hier an Richard Wright(Man hoere sich nur mal sein Solo-Album 'Broken China' an). Desweiteren sind schoene Floetenklaenge zu hoeren.

Die 2.CD enthaelt die laengs vergriffen 'Staircase Infinities' EP.
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Meine Rezension dazu:
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Staircase Infinities ist eine sehr rare, 1994 erschienene EP, die es nun auch als Bonus-CD des Reissues von "Up The Dowstairs" gibt.

Das Album ist musikalisch logischerweise angelehnt an "Up The Downstairs", aber fuer mich auch mit dem Meisterwerk "The Sky Moves Sideways", sowie mit "Signify" und "Voyage 34" zu verlgleichen.

Wiedereinmal gilt also:

Geniale Sphaerenklaenge tauchen den Hoerer in eine fremde Welt. Alles total psychedelisch-spacig und mit keiner anderen Band, ausser vielleicht Pink Floyd, zu vergeleichen. Nur ein Stueck("The Joke's On You") ist noch mit Gesang unterlegt, der Rest ist bis auf diese, fuer den Prog, und besonders auch die fruehen Porcupine Tree typischen, eingestraeuten Sprachfetzen, rein instrumental. Hoert euch nur mal diese geniale, jazzige Gilmour-Gitarre bei "Cloud Zero" an, und ihr werdet diese wertvolle EP niemals vermissen wollen...

"Yellow Hedgerow Dreamscape" ist der perfekte Schlusstrack, der sich langsam aufbaut und zum Schluss in einer wahnsinnigen Gitarrenorgie explodiert! Bombastisch genial!

Muss ich mehr schreiben? Ne!

5 Punkte!
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am 2. Oktober 2017
steven wilson at his best. can't remember I've ever heard such great music, listen to such great musicians. that's a little planet of sound. 5 points!
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am 5. März 2015
aber das ist bei Musik egal - da gibt es nur gefällt oder nicht! Gut, der Sound sowie die Drums sind überarbeitet und das hört sich natürlich klasse an
Sicherlich noch einen Tuck besser als bei den Erstveröffentlichungen.
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am 27. April 2013
Auf Grund der Rezensionen und der Anspielmöglichkeiten habe ich mir dieses Album bestellt. Ich muß sagen, ich bin begeistert und werde mir mit Sicherheit weitere Alben von PT zulegen.
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am 27. April 2005
Ich hasse elektronische Drums, aber ich liebe dieses Album. Meiner Meinung nach vom Sogwriting her eines der Besten welches uns Mastermind Wilson serviert hat. Songs wie "Fadeaway", "Up The Downstair" oder "Burning Sky" gehen runter wie Sahne. Mein persönlicher Favorit ist und bleibt aber "Always Never". Leider fehlte Steven damals noch der Drummer, so das er diese gräßlichen e-Drums einsetzte.
Das nun veröffentlichte Remake wurde konsequenterweise zum Teil neu eingespielt. So hat Gavin Harrison die neuen Drumparts beigesteuert. Das alleine reicht schon zum Kauf. Als quasi kostenlosen Bonus gibts noch die schon lange vergriffene CD-EP "Staircase Infinities" dabei, für die so mancher Porcupine Tree Fan bei diversen Auktionshäusern tief in die Tasche greifen musste. Ob auch hier die Drumparts neu sind entzieht sich z. Zt. noch meiner Kenntnis. Ich werde am 23. Mai berichten.
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am 15. August 2016
... für mich eines der besten Alben. Das war noch wirklicher Progressive Rock !
Sehr geil und teilweise sehr chilliges Album
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am 7. Januar 2011
Porcupine Tree haben mit Up The Downstair bewiesen das sie es drauf haben!!! Wer Psychedelic/melancholie mag wird hier nicht entäuscht.Und wem jetzt ein eiskalter schauer über den Rücken läuft sollte sich warm anziehen, denn dieser Silberling/e begeistern ungemein.Legt man(n) den ersten Silberling in den Plsyer wid der geneigte hörer schon vorgewarnt in einer kurzen Ansage und dann geht es auch gleich los.Das zweite Stück Synesthesia brennt sich gleich in den Ohren fest.Eingängie Melodie die sich immer wiederholt aber so das man in einen Bann gezogen wird der unglaublich ist......Hammer.Danach kommt ein etwas ruhigeres Stück was auch gefällt und so verläuft die ganze CD im Wechsel, was eben den ganzen Effekt ausmacht!!!
Wer Porcupine Tree kennt ahnt schon wovon ich hier schreibe.Alle anderen hört euch das Ding an, einfach super!!!
Mein Tipp: Kaufen, kaufen, kaufen
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