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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
117
4,5 von 5 Sternen
Stil: ColorChecker Passport Photo|Ändern
Preis:97,89 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 28. Dezember 2016
Ich benutze den Colorchecker nun schon über 1 Jahr. Vorgehensweise: man fotografiert sein Motiv und für jede Lichtsituation auch den Colorchecker. Am PC kann man dann aus den Fotos vom Colorchecker Profile erstellen und diese dann auf die Fotos in der gleichen Lichtsituation anwenden. Die Farben erscheinen daraufhin meist etwas kräftiger, aber sehr natürlich. Eine weitere Korrektur über Sättigungs- oder Dynamikregler ist meist nicht mehr nötig.
Klarer Vorteil: natürliche wirkende und kräftige Farben. Während dies für ein Portrait- oder Modeshooting durchaus praktikabel sein mag, wird es schnell kompliziert, sobald man viele Locations aufsucht, also viele Lichtsituationen erlebt und dabei vielleicht noch häufig die Objektive wechselt - wie zum Beispiel während einer Reise oder einer Stadterkundung - kurzum: wenn man sich viel mit der Kamera bewegt. Denn nun muss praktisch für jedes Foto neu der Colorchecker fotografiert und daheim am PC daraus ein Profil angelegt werden. Ich benutze dafür übrigens das Lightroom-Plugin: dieses erkennt automatisch den Colorchecker im Bild, erstellt ein Profil, welches allerdings erst nach Neustart von Lightroom unter Kamerakalibrierung sichtbar wird und dann bei dem entsprechenden Bild eingestellt werden muss. Zuhause am PC erwartet einen also nochmals viel Arbeit: Plugin starten, Lightroom neustarten, Profil auswählen, nächstes Bild.
Anfangs dachte ich noch, ich könnte es mir leicht machen und erstellte für jede Kombination aus Objektiv, Kamera und Licht nur ein Profil, beispielsweise: Canon 5ds R - 50mm 1.8 STM - Wolkig. Leider klappt dies nur bedingt, denn oftmals stimmen die meisten Farben ganz gut, eine Farbe (meistens blau) wirkt aber übersättigt, oder die Übergänge wirken unnatürlich.

Hinzu kommt, dass sowohl die Programme von Xrite, also auch das Plugin für Lightroom, mit den 50 Megapixeln meiner 5ds R überfordert waren, sodass die Profilerstellung häufig fehlschlug. Abhilfe schafft da das runterskalieren auf ca. 30 Megapixel oder weniger, um das Profil zu erstellen. Schneller geht es, wenn man den Colorchecker direkt mit reduzierter Auflösung fotografiert, aber Achtung: gerne vergisst man danach die Einstellung wieder hochzusetzen und fotografiert munter mit redzuierter Auflösung weiter.

Zum Passport selber: dieser ist robust verarbeitet und sieht auch nach einer Woche draußen im Regen noch aus wie neu (ich hatte ihn leider draußen aufgeklappt liegen lassen und erst später entdeckt).

Fazit: wer viele Fotos an einer Location mit gleichen Lichtbedingungen anfertigt (Portrait, Mode, Hochzeit) oder wer den Aufwand nicht scheut und präzise Farben benötigt, dem kann ich den Colorchecker ans Herz legen. Wer auf die etwas verbesserte Farbdarstellung verzichten kann oder unter ständig wechselndem Lichtbedingungen arbeitet, der sollte sich genau überlegen, ob sich der Aufwand lohnt, zumal der Preis nicht unbedingt günstig ist.
Ich nutze den Colorchecker inzwischen nur noch äußert selten, weil mir der Aufwand meistens zu groß ist und ich oft auf die leichten Farbverbesserungen verzichten kann.
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am 10. September 2015
Ob man die Farbtafeln braucht, um fotografisch sein Farbmanagement in Ordnung zu halten wird oft und widersprüchlich diskutiert. Nach einigem Zögern habe ich mir die Farbtafel von X-Rite zugelegt. Die Benutzung und Umsetzung als Standalone Programm oder als Einbindung in Lightroom ist einfach. Es gibt hierzu mehrere gute Tutorials im Web. Wichtig war für mich das Ergebnis. Da ich parallel mehrere Kamera benutze kann ich jetzt sicherstellen, daß alle Farben von allen Kameras gleich gesehen werden. Damit gehören Farbunterschiede die sich auch beim RAW Fotografieren auftun der Vergangenheit an. Fotografen, die sich einigermaßen ernst mit der Fotografie auseinandersetzen wollen, müssen sich auch mit einem durchgängigen Farbmanagement, beginnend in der Kamera, über Monitor und Drucker beschäftigen. Das ist nicht einfach, aber sinnvoll. Ein ColorChecker ist damit sehr sinnvoll, da ein Bild in der Kamera farbtechnisch seinen Ursprung hat. Fotorafieren ist "Malen mit Licht" und Licht besteht aus Farben und die sollten stimmen.
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am 18. März 2015
Mal ehrlich: das Ding ist ganz gut, aber viel zu teuer. Klar muss man sich seine Idee bezahlen lassen, aber so krass? 25 Euros hätten es auch getan.
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am 16. Mai 2017
Simply said the best calibration tool around, I've tried a few of them. Use regularly while photographing under different lighting conditions, to ease color calibration in post-production, e.g. with Lightroom. Best color management obviously require hardware calibrated monitors.
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am 25. April 2017
Allein die Graukarte mitfotografiert für den Weißabgleich bringt eklatante Verwbesserungen und die Farbkarte in Lightroom als Profil für Lichtsituationen hinterlegt verbessert die Farbgenauigkeit um Welten, als wenn man dies allein der Kameraautomatik überläßt.
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am 5. April 2017
Nicht zu gebrauchen mit Adobe Produkte wie Premiere, After Effects, für ein Produkt das bisschen Plastik mit 4 Folien zu Teuer
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Ein sehr empfehlenswertes Produkt - das Kästchen ist handlich und gut verarbeitet. Die Nutzung des Produktes ist total einfach und integriert sich perfekt in meinen Workflow mit Lightroom auf dem Mac. Man platziert den Passport im Bild (10% der Bildfläche reichen), erstellt mit einem Klick das Profil und alle anderen Fotos sind korrekt von der Farbbalance. Ein MUSS für jeden, der in RAW arbeitet (für JPEG ist es nicht sinnvoll).
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am 22. Dezember 2016
Wie immer muss ich vorausschicken, dass ich 25 Jahre als Berufsfotograf gearbeitet habe und dementsprechende Erfahrungen mitbringe.

Das MSCCPP ist eine Farbkarte, die hervorragend gestaltet wurde. Die Farbkarten sind in einem praktischen Kunststoff-Etui geschützt. Die Farbkarten selbst sind extrem hochwertig. Jedes Farbfeld ist auf einem extra Stück Karton gedruckt, alles unter einem zusammenhaltenden schwarzen Kartongitter appliziert. Besser geht es nicht. Farbkarten waren immer schon sehr, sehr teuer. Aber meistens waren sie früher völlig ungeschützt. X-Rite macht hier alles richtig. Denn berühren darf man diese Farbfelder auf gar keinen Fall!

Wenn hier einige Benutzer schreiben, sie fänden dieses Produkt zu teuer, dann kann ich denen nur mangelnde Erfahrung zugute halten. Siehe oben.

Beigelegt ist auch eine Software. Diese befand sich jedoch nicht auf dem neuesten Stand. Beim Starten erhielt ich diverse Fehlermeldungen, die darauf zurückzuführen waren, dass im Hintergrund eine Website von X-Rite angesteuert wurde, die es nicht gab. Nachdem ich den Service angeschrieben hatte, bekam ich innerhalb weniger Stunden einen Link zu einer Downloadseite, wo ich die aktuelle Software herunterladen konnte. Die hat dann einwandfrei funktioniert. Anderntags rief mich auch noch eine Service-Mitarbeiterin aus Deutschland an wegen der gleichen Meldung. Also - das nenne ich kundenorientiert!

Verwendet habe ich den MSCCPP noch nicht. Ich werde die Rezension später gern ergänzen.
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am 9. April 2017
Zusammen mit einer Farbkorrektur kommt man sehr schnell zu guten Ergebissen.
Mit Color Finale in FinalCut ProX geht das mit 1 Click. Der Siemensstern ist praktisch um das Auflagemass der Optiken einzustellen.

Vorsicht, wenn man mit dem Finger auf die Farbflächen kommt werden sie unbrauchbar, da selbst geringste Hautfettmengen die matte Farbe auf einmal glänzen lässt und dann pass es nicht mehr
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am 9. Dezember 2014
Den x-rite ColorChecker Passport habe ich mir aufgrund der guten Erfahrungen mit dem x-rite I1 Display Pro bestellt. Es wird beim ColorChecker ja mit dem durchgängig farbecht profilierten Workflow von der Kamera bis zum Monitor geworben.

Der ColorChecker besteht aus einer klappbaren Plastik-Farbkarte und dazugehöriger Software. Die Karte soll dabei als erstes Bild in einer Serie fotografiert werden. Die Farben auf der Karte dienen der Software als Referenz. Bei einem Wechel der Lichtsituation muss dann die Karte erneut abgelichtet werden. So weit, so einleuchtend.

Der ColorChecker kommt in einer schwarzen Hochglanz-Pappverpackung, welche zunächst einen guten ersten, optischen Eindruck macht. In ihr findet man die Farbkarte und die CD der Software. Die Software steckt in einer extra Papierhülle im Klappdeckel der Verpackung.

Beim ersten Aufklappen der Farbkarte offenbaren sich Farbfelder, ein Graufeld für den manuellen Weißabgleich und...ein fürchterlich aufdringlicher Plastikgestank. Dieser ist auch nach mehreren Einsätzen der Karte noch nicht verschwunden. Wir reden hier über ein Produkt für knapp 80 Euro...diese Farbkarte schätze ich in der Herstellung auf 50 Cent. Selbst wenn die aufgeklebten Farbraster eine beständige Qualität haben sollten...die eigentliche Plastikkarte ist qualitativ unterste Schublade.

Nun zur Software:
Die beiliegende Software kann als "Stand Alone Version", als Plugin für Lightroom oder beides zugleich installiert werden. Der Hersteller verspricht "Unterstützung aller Adobe Imaging Produkte", aber ein wirkliches Plugin gibt es aber nur für Lightroom. Das wird aus den Texten der Hersteller-Webseite nicht so ganz deutlich. Ich zumindest hatte eine Einbindung in Photoshop vermutet und war etwas enttäuscht.

Die Oberfläche der "Stand Alone Version" (Lightroom habe ich bei mir nicht installiert) ist optisch nicht der neuste Hit, aber funktional ausgelegt. Das Öffnen der mit der Farbkarte als Referenz fotografierten RAW-Dateien ist aber leider mit Photoshop nicht wirklich eine schnelle Angelegenheit:

1. Öffnen der Bilddatei mit der fotografierten Karte in Photoshop-RAW (x-rite empfiehlt, keine Veränderungen vorzunehmen)
2. Speichern der Bilddatei als .dng Datei
3. Photoshop schließen
4. Bild in der ColorChecker Software öffnen (die Farbkarte wird erkannt, das Bild wird automatisch verarbeitet)
5. Speichern des von ColorChecker errechneten Kameraprofils (ColorChecker wählte dabei automatisch den richtigen Pfad zu den Photoshop-Kameraprofilen)
6. Photoshop wieder starten
7. Die Bilder der Kamera mit dem RAW-Converter öffnen und als Kameraprofil das eben gespeicherte Profil anwählen.

Solch einen Heckmeck veranstaltet man natürlich nur, wenn die Ergebnisse wirklich überzeugend sind. Ich habe 3 Test-Shootings mit der Karte verantstaltet:

1. Außenaufnahmen (trübes, nebeliges Wetter)
Ergebnisse ziemlich überzeugend. Die etwas flauen Farben auf den BIldern wurden deutlich angehoben, ohne das Bild selbst zu übersättigen. Der Weißabgleich war akzeptabel.
2. Innenaufnahmen (Fotostudio)
Kein Unterschied zwischen ColorChecker und einem Bild, welches ich vorher nur mit Graukarte zum manuellen Weißabgleich der Kamera aufgenommen habe.
3. Innenaufnahmen mit Mischlicht (Fenster und Neon)
Die Software kann angeblich auch Bilder mit Mischlicht verarbeiten. Mich hat's nicht überzeugt.

Die benutzte Kamera war eine Canon 5D Mark III, der Kontrollmonitor ein kallibrierter EIZO.

Fazit:
Ich denke, dass der ColorChecker bei hochwertigen Kameras nicht wirklich notwendig ist, solange man gewissenhaft einen manuellen Weißabgleich durchführt. Eine Graukarte ist zwar auch in der ColorChecker-Farbkarte enthalten, wird aber sonst generell von anderen Herstellern für einen Bruchteil der Kosten des ColorCheckers angeboten. Die Wirkung bei schlechten Lichtbedingungen draußen hat mich positiv überrascht. Leider ist die Software in Mischlichtsituationen auch keine eierlegende Wollmilchsau, aber als Fotograf sollte man solche Situationen sowieso vermeiden.

Aufgrund der - wie ich finde - qualitativ fragwürdigen Ausführung, dem relativ hohen Preis und dem für mich nicht wirklich überzeugenden Nutzen für meine Arbeiten, würde ich mir den ColorChecker Passport nicht ein zweites Mal kaufen. Ich empfehle, lieber etwas Geld in Monitor-Kalibirierung und eine Graukarte zu inverstieren. Zur Kalibirierung des Monitors kann ich ein weiteres Produkt der Firma x-rite wärmstens empfehlen: den o.g. i1 Display Pro.
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