Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
3
4,3 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,43 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Oktober 2009
Jeder kennt das; selbst auf den absoluten Lieblings-Alben existiert immer mindestens ein Song, der der Perfektion im Wege steht. Nicht so bei "Vancouver" ; es ist das perfekte Album !
Matthew Good hat auf seinem neusten Werk zehn Kunstwerke geschaffen, die einmal mehr beweisen, welch musikalisches Genie
in ihm steckt.
Zwar darf auch hier sein politischer Zeigefinger nicht fehlen, aber er vermittelt dies in einer unvergleichlichen
Intensität, der man sich nicht entziehen kann, egal ob man seine Ansichten teilt oder nicht.
Rockmusik mit Melodien und Liedstrukturen, bei denen man sich unweigerlich fragt, wieso diese noch niemand
vorher "entdeckt" hat.
Es bleibt die Hoffnung, dass dies auch endlich außerhalb Kanadas gewürdigt wird.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2010
Matthew Good ist einfach ein Könner seines Fachs. Als langjähriger Anhänger war ich nach den ersten paar Hördurchgängen tendentiell eher ernüchtert, doch nach und nach entfalten sich auch bei diesem Album die grossen Momente...
Für Liebhaber anspruchsvoller Rockmusik in Kombination mit ambitionierten lyrics nach wie vor eine absoluter Pflichtkauf. Musik dieser Art macht niemand besser - zumindest ich kenne niemanden :-)
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2009
Als absoluter Hardcore-Fan meines kanadischen Helden Matt Good lässt mir sein neuester musikalischer Streich regelrecht das Herz bluten, und ich lecke meine Wunden.
Man kann das Gefühl, das ich dabei habe, nur mit einem Wort umschreiben: Enttäuschung.
Ein Gefühl, das mir im Zusammenhang mit Matthew Good bislang vollkommen unbekannt, direkt unvorstellbar war, verstand er es in den letzten 10 Jahren doch wie kein Zweiter, den Nerv einer gefühlsmäßig verrohenden, Achterbahn fahrenden, von Kommerz, Technisierungswut und Kampf um Ressourcen verwirrten und ermatteten Generation zu treffen und Protest und Widerspruch ebenso wie Verzweiflung und Ohnmacht in seinen schier phänomenal zu nennenden musischen Oden widerhallen zu lassen.

Auf "Vancouver" ist genau davon beinahe nichts mehr zu erkennen. Benannt nach der kanadischen Heimatstadt Goods, versucht "Vancouver", die typischen musikalischen Eckpfeiler zu vereinen, die sich grundsätzlich auf allen Vorgängeralben auch finden lassen: tiefschürfende Texte, treibende Beats, die mit melancholischen Epen welchseln und schließlich der unverkennbare, leidenschaftliche Gesang.

So weit so gut, und doch stört mich als Fan so einiges gewaltig. Die schnellen Songs wirken nicht mehr so leichtfüßig wie früher, die ewigen Wiederholungen von Akkorden und Textstellen ziehen die Songs breit und lassen sie anstrengend wirken.
Beinahe jeder Song ist mit demselben oder ähnlichem Synthie-background hinterlegt, was auf Dauer einfach nur langweilig wird und den Liedern etwas Schwerfälliges verpasst.
Eine Riesen-Enttäuschung war deshalb zwangsläufig die Album-Version eines an sich im Original wunderschönen Songs: "Silent Army in the trees". Eigentlich eine reine Acoustic-Nummer, wäre es wohl besser gewesen, den Song ganz vom Album zu lassen, statt ihn in haarsträubender Weise dem übrigen Klang-Einheitsbrei anzupassen, ihm ein paar Synthies und schmissige Gitarren-Beats via Music Maker unterzubasteln, damit er zum Rest passt. Das tat weh, aber so richtig.

Und selbst den einzigen beiden der neuen Songs, denen ich etwas abgewinnen kann - Last Parade und The Boy who could explode - konnte der Künstler noch irgendwie das gewisse Etwas abspenstig machen: Die Songs sind insgesamt definitiv viel zu lang geworden, und das macht sich gerade deshalb so bemerkbar, weil ihnen weitläufig Spannungsmomente und Abwechslung fehlen.

Insgesamt lässt mich "Vancouver" ernüchtert zurück. Was war nur los, Matt?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken