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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
21
4,5 von 5 Sternen
Frauenhandel - Kampf gegen das Kartell
Format: DVD|Ändern
Preis:9,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Januar 2016
Zum Anfang war der Film recht langatmig, aber er wurde immer spannender und es ist erschreckend zu sehen, wie Frauen und Kinder behandelt/ verschleppt/ missbraucht werden und das die Geschichte(n) nicht weit hergeholt wurden.... Man fiebert bei dem Film sehr mit!
Einen Minuspunkt gibts für den Ton, dort sind oft Hintergrundgeräusche (TV, Musik) mega laut, dass man die Schauspieler kaum versteht.
Der Film ist aber trotzdem sehenswert!
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am 16. April 2013
FRAUENHANDEL. Wie viel erfährt man darüber in den Medien? Eigentlich nur, wenn ein Menschhändlerring von der Polizei „gesprengt“ wurde. Und das zumeist auch nur als Drei-Zeiler in den Nachrichten, den Tageszeitungen und im Internet. Das war es dann auch schon. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass dieses Verbrechen auch direkt vor unserer Haustüre geschieht/geschehen kann. Noch viel unverständlicher, da mittlerweile nicht nur erwachsene Frauen von diesen Menschenhändlerringen verschleppt und zumeist in unserer westlichen Welt brutal zur Prostitution gezwungen werden und unter unwürdigen Bedingungen leben müssen. Auch Mädchen, die noch nicht in der Pubertät sind, werden entführt und verkauft. Es sind nicht ein paar hundert betroffene Mädchen und Frauen, die Rede ist von fast einer Million Frauen jährlich weltweit! Menschen die von da an die Hölle erleben, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Es ist nicht bekannt, wie viele dieser Mädchen und Frauen dieses Martyrium überleben. AIDS, Drogen, Krankheiten, Selbstmord oder von den Zuhältern und deren Gehilfen ermordet, beenden frühzeitig das Leben vieler dieser Opfer. Opfer, deren einzige Aufgabe es ist, dass die Täter sehr viel Geld verdienen. Man kann sich vorstellen, wie viel Milliarden Euro jährlich dieses widerliche Geschäft den kriminellen Organisationen an „Gewinn“ einbringt. Man braucht auch nicht viel Fantasie, um zu verstehen, dass diese Organisationen in nicht wenigen Ländern bis in höchste Regierungs- und Polizeikreise reichen, um den Menschenhandel ungestört ausführen zu können, denn Geld um entsprechende Mitarbeiter zu „bezahlen“, ist genügend vorhanden. Doch berichtet wird darüber nur sehr selten.

Der 3-stündige amerikanische Film FRAUENHANDEL (2 Teile á 90 Minuten) hat sich dieses Themas angenommen und zeigt das Schicksal von mehreren Mädchen und Frauen. Ebenso wie Menschenhändler-Organisationen WELTWEIT arbeiten, um junge Frauen zu ködern oder zu entführen und z.B. in die USA einreisen lassen, wo sie dann die Wahrheit über ihre wirkliche Zukunft erfahren. Nicht nur das, auch mit welchen psychologischen Mitteln die Frauen an einer Flucht gehindert werden. Das alles dürfte sehr, sehr nah an der Realität sein. Genauso auch, wie wenig ein Menschenleben für diese Kriminellen wert ist.
Es ist ein Film, der beim Zuschauer Bauch- und Kopfschmerzen verursacht. Gerade die Hilflosigkeit betroffener Eltern, deren 12-jährige Tochter während des gemeinsamen Philippinen-Urlaubs entführt wird oder der Vater der seine bestenfalls 10-jährige Tochter verkauft, um Schulden zu tilgen, sind Szenen jenseits der erträglichen Schmerzgrenze. Doch das ist noch nicht Mal das Schlimmste, was man zu sehen bekommt.

Dieser Film dürfte nahezu die ganze Bandbreite des Menschenhandels zeigen und was mit den Opfern geschieht. Dieses vor allem im ersten Teil, der den Zuschauer am Ende sehr unwohl im Fernsehsessel zurücklässt.

Der zweite Teil ist nicht mehr so gut, er konzentriert sich hauptsächlich auf den Kampf der Behörden gegen einen Menschenhändlerring und weniger auf das menschenunwürdige Leben der Opfer. Man sieht immer deutlicher, dass es ein amerikanischer Spielfilm ist. Denn er soll den Eindruck vermitteln, dass Menschenhändler in den USA keine Chance haben und die amerikanischen Behörden diesen Kriminellen überlegen sind und es immer ein Happy End gibt. Genau dadurch begibt sich der Film leider an den Rand der Unglaubwürdigkeit, denn er vermittelt damit den falschen Eindruck.
Fast eine Million Mädchen und Frauen geraten jedes Jahr in die Fänge von Menschenhändlern, das ist eine deutliche Sprache. Mädchen und Frauen, die von da an nur noch Männer sexuell befriedigen müssen, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Ein normales Leben werden sie nicht mehr haben. Doch das vermittelt dieser Film am Ende nicht mehr. Denn die Bilder der befreiten und glücklichen Opfer bleiben mehr in Erinnerung. Das aber ist die Ausnahme.
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am 28. August 2011
Ein Film der absoluten Spitzenklasse! Er ist sehr realistisch gemacht und bis zum Schluss total spannend. Es werden unglaubliche Abgründe der Menschheit aufgezeigt und emotional dargestellt, weshalb ich mich in die Protagonisten auch sehr gut hineinversetzen konnte. Ich kann diesen packenden Thriller uneingeschränkt empfehlen, fünf Sterne!
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am 20. Oktober 2011
Der Film zeigt wohl leider die realität und genau deswegen, ist es umso schrecklicher was da zu sehen ist. Endlich mal ein Film der zum nachdenken anregt. Freunde denen ich von "Frauenhandel" erzählt habe, haben gefragt ob er denn klasse hat, leider kommt es nur so oft vor, das Filme mit solchen hintergrund halbe Pornofilme sind, das ist hier überhaupt nicht der fall. Ein schockierender Film, der genau das zeigt was wir nicht sehen oder wissen wollen. Ein Tabuthema von anfang bis ende!

Wer an der heilen welt glaubt, sollte sich diesen film wohl nicht kaufen, denn er zeigt 100% das es nicht so ist.

Ein Kampf zwischen Justiz und das Kartell, spannend und mitreißend von anfang an.
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am 10. August 2012
Schonungslos wird die Geschichte von jungen osteuropäischen Frauen und Mädchen erzählt, die mit falschen Versprechungen in den Westen gelockt wurden um dort als Zwangsprostituierte zu arbeiten.
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am 11. Februar 2013
Der Film ist packend, spannend und geht an das Thema ohne Kitch heran. Von Anfang an ist man betroffen, sprachlos und erkennt, dass man mit viel offeneren Augen durch das Leben gehen muss. Kann den Film nur jeder und jeden empfehlen!
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am 13. Juli 2012
Wer hier einen typisch modernen hektischen Reißer erwartet, liegt falsch.

Dieser Film zeigt beinahe dokumentarisch die Geschichte von Personen, die an vielen
verschiedenen Orten der Welt aus ihrem normalen Leben gerissen werden und dann
"die Hölle auf Erden" erleben.
Wirklich überzeugend sind aber nicht nur die Opfer-Darsteller, sondern auch die "Jäger",
Mira Sorvino und - klasse wie so oft - Donald Sutherland als der Chef, der die menschlich
sehr belastende Lage dennoch mit klarem Ziel im Auge behält.

Spannung ohne Streß - und ein ernstes Thema zum Nachdenken. Außergewöhnlich nicht-trivial.
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am 29. November 2016
Was soll man dazu noch sagen. Der Film kann zwar nicht an die Realität anknüpfen doch zeigt er auf welche erschreckende Art immer wieder Menschen andere Menschen kaufen und zu ihren Zwecke zu benutzen.
Ich kann bloß hoffen das irgendeines Tages dieser verbrecherische markt zusammen bricht.

Der Film ist echt klasse und von der ersten bis zur letzten Minute genial und mitreißend.
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am 6. Mai 2016
Wie macht man richtig Geld? Mit Frauen, Drogen und Waffen. Spannender Film über ein ernstes , aber tot geschwiegenes Thema. Nicht für zarte Gemüter geeignet , ich - nicht unbedingt ein zartes Seelchen - habe mit den Frauen und Mädchen gelitten. Stellenweise bekommt man nicht nur einen gewaltigen Kloß im Hals, sondern auch ein hohes Maß an Wut
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am 6. Februar 2012
Habe diesen Film zum Teil mal im TV gesehen und wollte ihn dann doch ganz sehen,...
Finde den Film gut gelungen und den Preis auch gerechtfertigt. Handelt sich mal nicht um einen Film von 90-100 Minuten, was ich auch sehr begrüße, da der Film durchgehend mit Spannung oder Unerwartetem punkten kann.
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