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am 10. April 2011
Schon lange gab es den Wunsch einen Vollautomaten zu erwerben, um endlich auch zu Hause Kaffee mit einer schönen Crema, Cappuccino und andere Spezialitäten zubereiten zu können. Es gab als finanzielle Kaufvorgabe eine Grenze von ca. 500 €. Als Zwei-Personen-Haushalt kam also auch eine kleinere Maschine in Betracht. Nach Lesen unendlicher Testberichte und Bewertungen grenzte sich die Auswahl auf Siemens, Jura C5, DeLonghi oder Melitta ein. Bei der Melitta Lattea störte uns, dass man Milchpulver mit künstlichem Geschmack verwenden muss und keine richtige Milch. Gut, dass wir uns dennoch für die Melitta-Maschine entschieden haben. Doch dazu später. Die Maschine ist jetzt seit 4 Wochen ohne Störung bei uns im Einsatz und funktiniert zur vollsten Zufriedenheit. Wunderbar schmeckender Kaffee mit Crema und alle Kaffee-Spezialitäten, wie meine Frau sich diese wünscht.
Sehr praktisch ist das übersichtliche LED-Display mit seinen Symbolen, alles wird optimal angezeigt, sowohl die Auswahl der Kaffeezubereitung als auch die Wartungsaufgaben, denen man nachkommen muß. Hier auch ein Lob der Bedienungsanleitung. Die Maschine ist schnell aufgeheizt und damit einsatzbereit, gut ist auch die den eigenen individuellen Bedürfnissen anpassbare Energiespar- und Abschaltfunktion. Das eingebaute Mahlwerk ist nicht lauter als unsere bisher benutzte Tchibo-Mahlwerkmühle. Der Wasserbehälter könnte wirklich etwas größer sein, ist aber bei zwei Kaffeetrinkern dennoch völlig ausreichend. Nun zur Milch. Einfacher und hygienischer gehts nicht. Wir verwenden Trocken-Vollmilchpulver NIDO oder SUCOFIN für das wirklich praktische Lattea-Aufschäumsystem. Keine Milchreste gammeln in der Maschine, ruckzuck ist die Reinigung erledigt. Überhaupt ist die Reinigung und Wartung der Lattea einfach und schnell. Die herausnehmbare Brühgruppe (kommt wohl auch bei SIEMENS zum Einsatz) ist mit ganz geringem Zeitaufwand und gründlich zu säubern. Der Service von Melitta ist lobenswert hervorzuheben. In unserem originalverpackten Vollautomaten fehlte der Trester-Behälter. Er hat zwar auch nur mit der Auffang-Schale gearbeitet. Also kurzer Anruf bei der Melitta-Hotline, am nächsten Tag war der Behälter da!
Zu den Kaffesorten möchte ich mich nicht äußern, da die Geschmäcker viel zu unterschiedlich sind. Aber einen kleinen Rezept-Tip soll es geben: Cappuccino mi einem Schuß Amaretto aufwerten,
Fazit: Volle Kaufempfehlung für den nicht zu großen Haushalt.

Ergänzung nach 11/2 Jahren in Benutzung:
Wir sind immer noch sehr zufrieden. Kaffee und Espresso ohne Ende. Die Maschine arbeitet tadellos, die vorgegebenen oder von dem bordeigenen Computer geforderten Wartungsoperationen: Reinigung, Entkalkung und Wasser-Filteraustausch wurden immer befolgt.

Ergänzung nach 3 1/4 Jahren:
Der Kaffeeautomat funktioniert nach wie vor tadellos! Weiter ist nichts hinzuzufügen.
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am 30. April 2013
In der Küche ein schicker Hingucker, der auch noch guten Kaffee kocht, und das bei verhältnismäßig niedrigem Bohnenverbrauch. Es ist ein sehr reinliches Maschinchen, das sich so oft selbst reinigt, daß man ihm gerne einen größeren Wassertank gewünscht hätte. So verlangen Be- und Entwässerung einige menschliche Zuwendung, die dann aber mit dem besagten guten Kaffee belohnt wird.
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am 31. Dezember 2011
Die Melitta Caffeo Lattea ist wirklich super. Hatte bisher keine Probleme mit dem Kaffeevollautomaten. Die Bedienung ist einfach, der Kaffee ist heiß und schmeckt wirklich toll. Ein absoluter Blickfang in der Küche, klein und handlich: Volle Punktzahl!
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am 20. Juli 2010
Wie kann man einen Vollautomaten beschreiben, bei dem alles stimmt und nichts zu bemängeln ist (Und ich hatte schon einige).

Leider war das ein Kauf "ins Blaue" (Selgros). Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, außer ein Gerät, dass recht klein ist, den solidesten Eindruck von allen Vollautomaten vermittelt (nichts wackelt, alles hat genau seinen Platz, alles ist sehr robust und doch extrem leichtgängig), recht einfach zu bedienen ist und auch noch gut aussieht. Die Rollen an der Gerätehinterseite sind mir auch erst recht spät aufgefallen - sehr praktisch, wenn man die sehr leicht entnehmbare (aber auch gut arretierte) Brüheinheit reinigen möchte.
Die Drehvorrichtung bei italienischen Maschinen ist auch schön, aber diese Maschine ist zudem noch recht klein.
Kurz: Ich habe mich aufgrund der haptischen, optischen und praktischen Eindrücke für ein etwas (50-100 EUR) teureres Gerät entschieden und bin sehr glücklich, dass ich auf meinen Bauch gehört habe.

Der Kaffee kommt recht heiß raus (nicht wie bei einigen anderen Marken) und schmeckt richtig gut.
Die Mengen (Wasser+Kaffee) sind sehr einfach einzustellen, der Mahlgrad kann auch verstellt werden, ist aber für meine Verhältnisse optimal eingestellt.

Sowohl die Entkalkung als auch die Tiefenreinigung (mit Tablette - bei Bedarf) laufen nahezu vollautomatisch. Der Wasserbehälter ist ungefähr so groß wie ein Brita-Wasserfilterbehälter und damit für uns ausreichend, der Wasserstand wird sehr zuverlässig gemessen.
Die Maschine stellt den Härtegrad auf Minimal, wenn man Melitta-Wasserfilter verwendet, was wir aus Kostengründen aber nicht machen.
Die Maschine schaltet sich nach einer bestimmten (programmierbaren) Zeit aus verbraucht (bei mir) keinen messbaren Strom mehr.
Der Tresterbehälter ist wunderbar zu reinigen (abgerundet, das Material nimmt keinen Schmutz an).
Andere Maschinen haben da sehr verwinkelte Kanten, der Trester klebt an usw.

Die Caffeo-Latte-Funktion (mit magnetischer Halterung am Gerät) hätte ich nicht gebraucht - im Nachhinein ist das aber ein Riesenspaß und geschmacklich und optisch recht gut. Das ganze ist sehr einfach zu reinigen, außerdem kann man damit ziemlich unkompliziert auch Heißwasser für andere Zwecke nutzen.

Das Design und der leicht verstellbare und in keinster Weise wacklige Kaffeeausfluss ist da schon fast selbstverständlich.

Überhaupt: Das ist meine erste Maschine, bei der alles durchdacht wirkt. Wahrscheinlich habe ich noch einiges vergessen, was ich an der Maschine perfekt finde...

Kann ich nur empfehlen!

Einziger Nachteil: Wir trinken jetzt noch mehr Kaffee...

Melitta 322434 Caffeo Lattea E955-101 lila / schwarzMelitta 322442 Caffeo Lattea E955-103 silber / schwarzMelitta 322436 Caffeo Lattea E955-102 rot / schwarzMelitta Caffeo Lattea E955-104 silber / weiß
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am 25. Juli 2011
Ich habe mir diesen Kaffeevollautomaten gekauft, weil ich einen Ersatz für meinen langjährigen Automaten von Krups benötigte. Ausschlaggebend für den Kauf war die herausnehmbare Brüheinheit und die Verwendung von Trockenmilch. Als kleinen Schnickschnack empfand ich zunächst das kleine Milchkännchen. Wurde aber inzwischen eines Besseren belehrt. Bisher habe ich gerne schwarzen Kaffee getrunken, jetzt schwärme ich für meinen Milchkaffee. Nicht nur für Latte Macchiato benutze ich das Milchkännchen sondern auch um Kaffeeweißer in Milch zu verwandeln und dem schwarzen Kaffee zuzuführen. Die Handhabung des Gerätes ist simpel und der Kaffee schmeckt sehr gut. Meine einzige Kritik richtet sich an den zu klein geratenen Wassertank, ebenso der Kaffeebohnenbehälter könnte etwas größer sein. Das Aussehen, die Handhabung und das Kaffee-Ergebnis haben mich voll überzeugt. Dieses Gerät kann ich bedenkenlos weiterempfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist super.
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am 30. Januar 2013
Ich habe die Maschine nun seit 2 Jahren im Einsatz und es ist mein 5. Vollautomat. Das beste zuerst: Er hält. Das ist bei den Vollautomaten bei weitem nicht selbstverständlich. Meiner Erfahrung nach sind auch bei den etablierten Marken Delonghi Jura AEG Bosch und Saeco bewusst Bauteile verbaut, die einem erhöhten Verschleiß unterliegen. So gibt es oft Ärger wegen Undichtigkeiten , lauwarme Plörre, und auseinanderfallenden Mahlwerken. Hier hilft auch die Garantie nicht weiter, da diese durch Tassenzähler in der Elektronik selbst bei normalen Gebrauch durch die Garantiebedingungen eigentlich recht schnell wieder ausgehebelt werden. Ein Beispiel gefällig? Delonghi hat eine Obergrenze von 2000 oder 3000 Tassen in den Bedingungen. Rechnen Sie mal nach. Selbst bei einer Kanne (= 10 Tassen am Tag ) sind die nach knapp einem Jahr aus Ihrer tollen Garantie wieder raus.
Nun zu diesem Produkt: Meine tut nach geschätzt 6000 Tassen nach wie vor Ihren Dienst. Auch die Temperatur hat nicht wesentlich nachgelassen, was selbst bei meinen drei Delonghi regelmässig der Fall ist- auch bei den Premium Modellen dieser Marke. Wer da kein Feinmechaniker ist, kann so Jedes Jahr noch einmal 250-300 Servicekosten dazurechnen. Meine Melitta hält. Die Milchschaumdusche für die Melitta eigenen und deshalb enorm teuren Milchpulver mit Geschmack- Beutelchen funktioniert prima. Schade dass so etwas wie Schaum anders auch gar nicht geht. Ohne Geschmack kann, wer will ,aber auch gerne zu handelsüblichen Milchpulver aus dem großem Karton greifen- fünfmal so preiswert mit identischem Ergebnis. Die Hygienische Spülung, die sehr viel häufiger einsetzt als bei anderen Vollautomaten hält die wesentlichen Leitungen relativ sauber. Durch den kleinen Wasserbehälter und denm zu kleinen Tresterbehälter ist man ständig mit Nachfüllen des Wassers, Ausleeren des Behälters Auffüllen des Kaffee s beschäftigt. Vorteil: frisches Wasser beim Zubereiten. Nervig im Alltag. Wie bei allen Vollautomaten die ich bisher hatte ist der Trester-Schmutzwasserbehälter auch rein gar nicht Säuberungsfreundlich ausgelegt. Überall Stellen die auch mit feinem Spülhandwerkszeug einfach nicht erreichen kann. Erst Recht der Bereich in der Maschine selbst. Ohne die Maschine komplett auseinanderzunehmen ist eine einwandfreie und damit schimmelfreie Reinigung nicht möglich. Wäre bei Einsatz von etwas Mehr Kunstoff-Material aber eigentlich kein Problem. Überall feuchte Kaffeemehl-Reste in feucht warmer Umgebung...überall unerrechbare Ecken und Lücken... eine Einladung für die lieben Bakterien- auch wenn diese nicht direkt mit dem zubereiteten Kaffee in Berührung kommen.Gleiche Situation bei der Brüheinheit. Die Brüheinheit selbst ist relativ leicht zu reinigen.. auch ohne großen Aufwand. Aber drumherum wimmelt es von feucht warmen Kaffeemehl, Schmutz, und damit vermutlich auch von Bakterien.
Bei dieser Maschine ein Dauerproblem ist, dass Sie keine fast trockenen Pads als Abfall generiert(eigentlich ein Qualitätskriterium bei Vollautomaten), sondern eine Masse die sehr feucht ist, also eher Kaffeebrei... warum weiss ich nicht, die verbaute Brüheinheit ist in verschiedenen anderen Automaten auch drin und da sieht es im Ergebnis wesentlich besser aus. Anscheinend ist der Druck nicht der versprochene.

Unterm Strich wunderts mich ehrlich dass die Maschine immer noch funktioniert, hätte ich so nach den Erfahrungen mit den Markenprodukten Philips, Delonghi und Saeco nicht erwartet- aber irgend etwas besonderes als Kaufempfehlung kann ich sonst hier nicht schreiben. Ach so, in der Artikelbeschreibung "ausgezeichneter Kaffegenuß" ... Nicht die Kaffeequalität oder gar das Innenleben der Maschine wurde ausgezeichnet... lediglich das äußere Design. Und das hat mit Kaffeegenuss nun rein gar nicht zu tun. Ich finde das steht da sehr verwirrend.
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am 1. August 2012
Ich habe die Maschine gestern bestellt und heute erhalten!

Ich muss dazusagen das ich hohe Ansprüche stelle und auch Produkten die nicht in Massen verkauft werden oder eher am Rande stehen eine Chance gebe, wenn ich das System gut und interessant finde! So nun auch diese Maschine! Mir ist sie schon mal ins Auge gefallen, dachte aber immer "welch ein Mist und dann an Melitta gebunden"! Denn einfach so Milch aufschäumen funktioniert nicht! Kein Pulver, keine Milch!!! Nachgelesen im Netz, gute Rezesionen und vor allem es funktioniert mit vielen Pulvern (Magermilchpulver, ToppingPulver etc. :-)

Also bestellt...ausprobiert....

Die Maschine ist kompakt und hat ein gutes Design! Etwas viel Plastik, aber das finde ich persönlich nicht Schlimm, weil man es der Machine meiner Meinung nach nicht ansieht!

Das Mahlwerk finde ich persönlich nicht zu laut (hatte schon eine Jura und DeLonghi) und der Kaffeebezug ist sogar überraschand leise!

Das erste was ich überhaupt ausprobiert habe war die Milchdusche. Ich konnte diese in keinem Laden ausprobieren und war deswegen sehr neugierig! Ich habe mir vorher aus dem Supermarkt Magermilchpulver geholt (es sind je 2 Sorten des Milchpulvers von Melitta dabei, wollte diese aber nicht verwenden wg. evtl. Umtausch). Was soll ich sagen ich hab nur noch gestaunt! Da blubbert es los und schäumt schön ins Glas! 3cm Schaum mind. oben drauf! Er hält vielleicht nicht so lange wie von echter Milch, aber ich will das Getränk ja trinken und ned ne halbe Stunde anschauen :-) Positiv überrascht. Es gibt bestimmt von Pulver zu Pulver unterschiede bezüglich Festigkeit etc. Muss man also testen!

Geschmacklich schmeck ich nicht viel Unterschied zu echter Milch! Wenn man das Pulver alleine drinkt schmeckt man das schon, aber mit dem Esspresso drin - perfekt. Ich kann Kaffeeliebhaber verstehen wenn sie bei "Milchpulver" die Stirn runzeln (wobei die runzeln auch bei Kaffeesahne oder Zucker im Kaffee), aber für Gelegenheitstrinker von Latte und Co ist es einfach toll! Das beste ist das Saubermachen: Kännchen abspülen - fertig! Oder mal in Geschirrspüler! Das Milchpulver hab ich in einen Zuckerspender gefüllt so geht es auch beim Befüllen des Kännchens leicht und nix daneben!

Der Kaffee, und hier kommt es sehr auf die Bohnen an, schmeckt gut und ist auch sehr heiss (mittlere Stufe) und nach einer Minute genau trinkfähig! Was ich auch toll finde ist das die "Milch" sehr heiss ist und nicht so wie bei vielen andren Maschinen eher Lauwarm! Wie gesagt das wichtigste ist der Kaffee ansich. Mit billigen Bohnen macht auch die teuerste Maschine keinen guten Kaffee!

Ich finde den Wassertank nicht zu klein und auch der Bohnenbehälter ist ok. Die Maschine hat keinen SchnickSchnack wie Display, Tassenprogrammierung etc. Zeigt aber trotzdem alles mit Symbolen an! Die Brühgruppe läßt sich einfach entnehmen und wieder einsetzen! Auch das fehlende Programmieren vermisse ich nicht! Nach den ersten 2-3 Tassen weiss man genau wo der Hebel stehen muss damit die Lieblingstasse voll wird aus der man gewöhnlich trinkt. Für Getränke zwischendurch hat man es schnell raus wo der Knopf hinmuss :-)

Also ich bin sehr positiv überrascht von der Maschine und vor allem das mit der Milch find ich genial! Tip für Interessenten: Auf der Melitta Homepage mal die Gebrauchsanweisung durchlesen! Mach ich immer so!

Was mich zum Kauf bewegt hat war die Neugierde auf das Milchsystem! Zuerst abgeschreckt durch Bindung an Melitta (was wenn es das Pulver nicht mehr gibt etc.), dann aber der Hinweis im Netz das man auch andere Milchpulver verwenden kann und bestellt! Muss man einfach testen! Und ich bereue es nicht.... nach dem ersten Latte - die behalt ich!

Also wer einen guten, einfachen und günstigen Kaffeeautomat sucht ist hier richtig! Mit oder ohne Kännchen empfehlenswert! Ach und übrigens die Brühgruppe soll von Siemens sein (zumind. in manchen Siemens Maschinen verbaut) und kostet, sollte sie mal defekt sein ca. 65 Euro! Langzeiterfahrungen habe ich diesbezüglich noch keine, aber der erste Eindruck ist toll! Die Maschine braucht Pflege, dass ist bei Vollautomaten sehr wichtig! Ab und zu Brühgruppe spülen, entkalken wann angezeigt und ab und zu ne Tablette zur Grundreinigung! Die Wasserfilter sind teuer (ca. 10-13 Euro), aber machen das Wasser weicher (also weniger entkalken) und auch geschmacklich besser (Metalle etc. werden ausgefiltert) Ob man diese benutz ist jedem selber überlassen!

Also nicht skeptisch sein, ausprobieren!

Im Lieferumfang dabei: Wasserfiter, Reinigungstablette, Entkalker, Testreifen für Wasserhärte, Packung Milchpulver je 2 Sorten zum probieren!
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am 15. Mai 2016
Ich hatte die Kaffeemaschine jetzt 4 Jahre. Am Anfang fand ich sie klasse, jetzt muss ich sagen das der Milchschaum eklig ist, der Kaffepulver nicht richtig ausgequätscht wird, die Auffangschale beim rausziehen überschwappen kann.
Ich habe sie immer mit dem Entkalker und den Reinigungstabletten von Melitta gereinigt und Entkalkt.
Einer der zwei Ausläufe ist jetzt verstopft und nach zwei Wochen kam jetzt eine Fehlermeldung. Jetzt haben wir uns eine neue gekauft von Delpnghi viel besser in allem
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am 29. Januar 2012
Ich habe die Maschine nun 25 Monate und morgen geht sie das 3. mal in Reparatur.
Nach 11 Monaten, bei einem routinemäßigen Reinigungsvorgang,ging plötzlich nichts mehr: kein Spülvorgang,kein aufheizen,nichts funktionierte.
Anruf bei Melitta mit dem Ergebniss: Das ist ein Garantiefall.Wir schicken Ihnen einen Karton incl. Parketmarke,bitte schicken Sie die Maschine zurück.
Gesagt,getan. Nach 2 Wochen kam die Maschine repariert und gesäubert zurück.Sie lief wesentlich leiser als vorher.
Nach insgesamt 24 Monaten und 2 Wochen,also pünktlich nach Ablauf der Garantie hatte die Maschine den gleichen defekt wieder.
Anruf bei Melitta: Auf reparierte Arbeiten gibt es keine Garantie,außerdem ist selbige ja gerade abgelaufen,eine Abwicklung auf Kulanz ist nicht möglich.Aber nach Zahlung von 149.-€ pauschal wird die Kiste repariert und ich habe wieder 2 Jahre Garantie.Der bescheuerte Karton mit seiner Parketmarke war wieder gratis und ich dafür um 149.-€ ärmer.
Nach 3 Wochen kam die Maschine repariert und gesäubert zurück. 2 Tage später hatte ich unter der Maschine ständig Wasserpfützen.Der Wassertank ist dicht,das Leck befindet sich unterhalb der Maschine.
Anruf bei Melitta: Ja das ist durch die Zahlung von 149.-€ wieder ein Garantiefall.Wir schicken Ihnen einen Kart........usw.
Tja,morgen heißt es also wieder Abschied nehmen für ca. 3 Wochen.
Dennoch muß ich sagen das die Maschine-wenn sie denn funktioniert- für das Geld nicht schlecht ist.Der Kaffe ist vollkommen in Ordnung,Bedienung und Reinigung sehr einfach.
Einige meckern hier das der Wassertank und der Auffangbehälter zu klein sind.Das stimmt,aber bevor ich mir so eine Maschine kaufe,informiere ich mich und dann kann mich so etwas nicht mehr überraschen.
Ich jedenfalls werde die Maschine demnächst verkaufen und ins De Longhi Lager wechseln.
Allen anderen Besitzern der Caffeo Lattea wünsche ich noch viel Spass mit der Maschine.
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am 24. Oktober 2011
Ici habe mir die Melitta Lattea zugelegt, nach dem meine alte Delonghi ESAM 3000 den Geist aufgegeben hat. Da ich nun beide Maschinen kenne und beide auch in der selben Preisklasse liegen lohnt sich ein direkter Vergleich, soweit möglich.
Wie bei einem Vollautomaten für unter 400 € zu erwarten besteht die Melitta wie die Delonghi aus Plastik. Jedoch schien die Verarbeitung der Delonghi um einiges Hochwertiger und stabiler. Die Melitta macht von der Verarbeitung her einen extrem billigen Eindruck (im Laden wirkten übrigens alle Melittamaschinen so, auch die Caffeo Ci für über 800 €).
Dennoch scheint die Melittamschine vom Konzept her recht gut durchdacht. Zwar sind Wasser- und Bohnenbehälter recht klein (ehr für einen Singlehaushalt ausgelegt), aber das bringt bei genauerer Betrachtung auch Vorteile wie z.B. kein abgestandes Wasser in der Maschine (was ja auch nicht schmeckt). Aufgrund Ihrer kompakten Maße findet sich die Melittamaschine immer ein Plätzchen in der Küche, vergleichbare Maschinen sind um eines wuchtiger und breiter.
Das kantige Design der Lattea ist vielleicht nicht jedermans Geschmack, erleichtert aber die Reinung der Maschine erheblich. Es nur glatte und gerade Flächen, keine kleinen Winkel, Kanten oder Nischen in denen sich Schmutz sammeln könnte. Das trifft auch auf die Auffangschale und den Tresterbehälter zu. Beides lässt sich hervorragend unter fließendem Wasser reinigen, ebenso wie das kleine Milchkänchen.
Die Aufwärmphase nach dem Einschalten dauert nicht lange, weniger als halb so lang wie bei der Delonghi ESAM 3000. In etwa gute 20-30 Sekunden muss man rechnen, bis die Maschine betriebsbereit ist (bei der Delonghi habe ich auch schon mal über eine Minute warten müssen). Dafür dauert der Kaffeebezug bei der Melitta ein paar Sekunden länger, was wohl an der Pumpe liegt. Jedoch hat das einen entscheidenden Vorteil: Die Lautstärke! Die Melitta ist um einiges leiser als die Delonghi, während des Kaffebezuges. Lediglich die Lautstärke des Mahlwerkes ist bei beiden gleich. Jedoch muss man sich, hatte man vorher eine andere Kaffeemaschine, an die Art der Geräusche der Melitta wohl erst gewöhnen. Zwar ist die Maschine leise, aber bei jedem Kaffeebezug klingt es so, als würden sich die Plastikteile in der Maschine verbiegen. Es hört sich an, als würde die Maschine jeden Moment auseinander fallen. Die Geräusche sind jedoch völlig normals und kommen wohl von der günstigen Verarbeitung und dem vielen, vielen Plastik.
Der Kaffe selbst ist recht heiß, zwar nicht so heiß wie handgebrüht aber das bekommt ein Automat dieser Preisklasse auch nicht hin.Zudem lässt sich die Brühtemperatur in drei Stufen einstellen. Die Melitta kann eine große Kaffeetasse mit einem Bezug füllen, was ich doch sehr zu schätzen weiss, der Kaffeebezug ist sogar um einige ml höher als bei der Delonghi, ohne das der Kaffee verwässert schmeckt.
Die Bedienung ist kinderleicht und ohne großes Handbuchlesen zu bewähltigen. Die Kaffeemenge und die Kaffeestärke lassen sich jederzeit mit einem Knopfdruck variieren.

Eine nettes Gimmick der Melitta ist die Milk2shower Funktion. Man mag es kaum glauben, aber die Maschine schafft es tatsächlich einen relativ vernünftigen Milchschaum aus dem Pulver zu zaubern. Lediglich mit dem Schokopulver hat es bei mir nicht funktioniert, alle anderen Sorten liefern einen hervorragenden Milchschaum. Es sollte jedoch klar sein, dass der Geschmack der einzelnen Sorten nicht viel mit natürlichem Aroma zu tun hat. Es schmeckt soch relativ künstlich, abgesehen von dem reinen Milchpulver (kein unterschied zu echter Milch). Wem die kleinen Tütchen von Melitta zu teuer sind, der kann gerne anderes Pulver ausprobieren. Ich habe bereits Vanille-Cappuccino Pulver und Milchpulver (aus dem Supermarkt) getestet und es funktioniert ebenfalls sehr gut.

Wer neben Kaffee auch gerne viel Tee trinkt und die Heißwasserfunktion der Maschine dafür nutzen möchte, dem würde ich jedoch ehr zu einem Wasserkocher raten. Zwar macht die Maschine schön heißes Wasser, jedoch ist die Funktion eigentlich nur für das Milpulver gedacht. Die Maschine stoppt den Heißwasserbezug automatisch nach einer gewissen Menge (nur soviel, dass es für Milchpulver reichen würde), danach muss man den Heißwasserbezug ausstellen und wieder anstellen, und das dann so oft, bis die Tasse für den Tee voll ist (unter Umständen drei bis vier mal, je nach Tassengröße). Andere Maschinen, so auch die Delonghi, können das heiße Wasser in einem Rutsch ausgeben, ohne das man immer irgendetwas an oder aus machen muss.

Über die Haltbarkeit der Melitta kann ich nicht viel sagen, da ich die Maschine noch nicht lange habe. Allerdings soll es sich bei der Brühgruppe um eine von der Firma Jura handeln (welche auch herausnehmbar ist!). Fairer Weise möchte ich aber erwähnen, dass ich vorher bereits zwei Maschinen von einer großen Elektrokette hatte und beide defekt waren (unterschiedliche Fehler). Es handelte sich zwar um Ausstellungsstücke, jedoch zwei defekte Maschinen hinter einander ist schon recht verdächtig.

Alles in allem ist die Maschine aber für den Preis zu gebrauchen. Für einen Haushalt mit ein oder zwei Personen reicht die Melitta alle Mal. Wer gerne mal einen Kaffee Latte oder einen Milchkaffee trinken möchte kommt hiermit schnell und günstig zu seinem Genuß. Wer Milchkaffee und Co nicht mag ist wohl besser mit einem anderen Hersteller beraten wie z.B. der Delonghi, da diese um einges hochwertiger zu sein scheint. Ebenfalls eine schlechte Wahl ist die Caffeo Lattea für alle, die gerne und viel Milchkaffee trinken wollen. Aufgrund des hohen Preises von 0,25 € - 0,35 € (je nach Sorte) pro Milchtütchen rechnet sich dann wohl eine Maschine, die frische Milch verwendet.

Im Lieferumfang der Melittamaschine befindet sich alles, was man für die ersten Tage braucht, abgesehen von Kaffee. Es sind zehn Milchtütchen zum probieren bei, ein Wasserenthärtertab und ein Tütchen mit Maschinenreiniger, zudem ein Teststreifen für die Bestimmung der Wasserhärte, sowie ein Wasserfilter. Letzteres halte ich persönlich für reine Geldverschwendung. Will man den Wasserfilter nach kaufen, so muss man ca. 10 € rechnen, der Filter hält im Schnitt ein bis zwei Monate. Wer die Maschine regelmäißg reinigt und vorallem entkalkt, kann getroßt auf den Wasserfilter verzichten, zudem birgt der Filter das Risiko, sollte er defekt sein, die Pumpe in der Maschine zu beschädigen.

Zu guter Letzt möchte ich noch eines erwähnen: Die Maschine lässt bei jeder Tasse Kaffee ein kleines bisschen Wasser in den Auffangbehälter laufen. Wer vorher eine andere Maschine hatte wird sich darüber wundern, dass scheint jedoch bei den Melittamaschinen völlig normal zu sein!
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