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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Black Hawk Down [Blu-ray]
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am 11. Oktober 2017
Der Film fesselt so sehr! Ich habe so mit gefiebert. Es lohnt sich aufjedenfall diesen Film zu schauen!!! Er zeigt sehr gut wie hart und grausam Krieg ist.
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am 21. Oktober 2016
Drehbuch des Films ist die Schlacht um Mogadischu während des somalischen Bürgerkriegs im August 1993.
Nachdem dort aufgrund von kriegerischen Auseinandersetzungen seit den führen 1990er Jahren eine schlimme Hungersnot mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung ausbrach (ca. 300 000 verhungerte Menschen), entschied die UN mit einer eigenen Mission dagegen etwas zu unternehmen und das humanitäre Problem wurde zunächst durch die Unterstützung der Streitkräfte der USA, Deutschland etc. mehr oder weniger gelöst.
Doch nachdem die zahlreichen Helfer abgezogen worden waren, riss ein Warlord namens Mohammed Aidid die Macht an sich und regierte einen Großteil des Landes mit Brutalität und Habgier, sodass für die ohnehin schon geschwächte Bevölkerung alles wieder schlimmer wurde.
Doch nun meinte der UN-Sicherheitsrat, dabei nicht tatenlos zusehen zu können und bat die USA um militärische Hilfe bei der Durchführung einer erneuten humanitären Mission. Zudem sollten einige ranghohe Gefolgsleute Aidids festgenommen werden. An der Mission nahmen von den US-streitkräften Einheiten der Army Rangers, Delta Force und Navy SEALs teil. Und obwohl Generalmajor Garrison dringend empfahl, sämtliche Fahrzeuge etc. mit Panzerung zu bekommen, wurde dem (aus welch unerklärlichem Grund auch immer...) nicht entsprochen.

Zu Beginn der Mission lief alles nach Plan, man versuchte mit Bodentruppen und mit Blackhawk-Kampfhubschraubern sich dem Ziel, wo sich die Verdächtigen aufhalten sollten, zu nähern. Doch dann wurde der erste Hubschrauber von einer RPG-Rakete getroffen und musste mitten im feindlichen Mogadischu landen. Für die Besatzung began ein schwieriger Kampf ums Überleben und die weiteren Einheiten hatten die heftige Aufgabe, sie möglichst unversehrt aus der Gefahrenzone zu bergen.

Es ist durch u.a. hervorragende Regierarbeit, technische Mittel und vermutlich zahlreiche Augenzeigenberichte gelungen, die gesamte Operation vom Beginn bis zum Ende anschaulich und mitreißend auf die Leinwand zu bringen! Man bekommt den ganzen Einsatz äußerst authentisch zu sehen, sei es Vorbereitung im Camp, Häuserkampf und Feuergefechte mit Aufständischen oder die Koordiantion sämtlicher Schritte im Lagezentrum durch den komandierenden Stab.
Es ist einmal mehr spürbar, wie fordernd und belastend ein solcher Einsatz für jeden einzelnen Soldaten ist. Zudem legte der Regiesseur trotz teilweise sehr schlimmen Kampfszenen Wert darauf, die ganze Operation realitätsnah wirken zu lassen und man hatte auch nie den Eindruck, der Film werde als Propaganda für die US-Außenpolitik genutzt.

Was mich beim Lesen einiger Rezensionen sehr verwundert bzw. erschüttert hat, ist die Tatsache, dass manche Leute offenbar bewusst getötete US-Soldaten verunglimpfen oder als leideschaftliche Mörder darstellen. Ziel dieser Mission war es nämlich, Mio. von Zivilsiten aus der Not zu helfen und gegen einen barbarischen Diktator vorzugehen.
Soldaten eines demokratischen Staats, die sich mit Einsatz des eigenen Lebens diesen Zuständen entgegenstellen, sind Helden und sollten gerade von Deutschen historisch bedingt repsektvoll behandelt werden.

Insgesamt glaube ich sogar, dass man in diesem Film im Vergleich zu anderen weiteren Kinohighlights (vgl. meine Rezensionen zu: Act of Valor, Captain Phillips, Tränen der Sonne) am meisten das Ausmaß eines verheerenden Bürgerkriegs und einer daraus resultierenden militärischen Operation vor Augen geführt bekommt.
Für jeden, der sich für historische Themen und / oder die Arbeit von US-Spezialeinheiten interessiert, gehört dieser Film auf jeden Fall ins DVD-Regal dazu.

FAZIT: Vorbehaltlose Kaufempfehlung!
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am 26. März 2017
Drehbuch (Was auf der wahren Schlacht basiert) über top Schauspieler und dann einer guten Umsetzung. Dieser Film ist wirklich sehr gelungen und bleibt auch bis zum Ende spannend. Sehr erfreuend ist hier das es mal nicht ein typisch amerikanischer Ballerfilm ist, sondern sehr auf Realismus setzt und auch gelegentlich die Schlacht von einer anderen Seite zeigt. Krieg ist halt schrecklich und manche Einsetze (besonders der USA) auch richtig sinnlos und genau das soll dieser Film teilweise auch zeigen. Wer ihn sich anschaut sollte immer im Hinterkopf haben dass wie bereits erwähnt, dieser Film auf einer WAHREN BEGENHEIT basiert und sich darum also nicht um völlig unlogisches rumgeballere handelt.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2017
Eigentlich, und das mag angesichts der dargestellten Gräuel fast schon frevelhaft wirken, ist „Black Hawk Down“ ein (Anti-)Kriegsfilm, der in seiner Grundessenz auf christlichen Werten gebaut ist. Klar, da ist dieser heroische Grundtenor: diese kraftstrotzende Virilität und der nicht zu verleugnende Stolz, wenn es darum geht, todesmutig der sicheren Selbstzermalmung ins Auge zu sehen. Da ist die Querfinanzierung seitens der US-Army (Statisten, Waffen und Kriegsgefährt), der Hang zum minutiösen, militärtaktischen Narrativ. Alles nicht wirklich christlich. Und doch verwässert das alles, weil Ridley Scott, jener britische Regisseur mit dem Fetisch für die Verfilmung historischer Ereignisse und dementsprechend sicher auf diesem Gebiet, tief im Innersten mit ganz anderem, viel noblerem Impetus vorgegangen ist.

Zunächst einmal entpolitisiert Scott den Kampf zweier grundverschiedener Gesellschaftsstrukturen, zwischen außenpolitisch aggressivem Global Player mit exzeptionalistischem Weltbild und innenpolitisch implodiertem failed state samt Clansegregation und despotischen Potentaten. Er klammert all das weitestgehend aus, die große Weltpolitik, die hehren Motive, den amerikanischen Patriotismus, um die Schlacht von Mogadischu, eine weltpolitische Katastrophe damals, auf den inneren Kampf des Einzelnen, auf den emotional fixierten Tatsachenbericht herunter zu brechen. Vom moralischen Idealisten bis zum verblendet-kriegsbegeisterten Draufgänger entblättert sich eine breite Palette an grundverschiedenen Typen, die ausnahmslos alle mit der ersten Patrone, die ihnen am Ohrläppchen vorbeischrammt, selbstreflektiert über ihren Platz im Gefüge, über den Sinn ihre Taten, die Gültigkeit ihrer Ansprüche nachdenken.

„Once that first bullet goes past your head, politics and all that shit just goes right out the window.“

Und so entspinnt sich aus der tosenden, erschreckend authentischen Actionstafette, die – kraftvoll fotografiert und demütig musikalisch unterlegt – fast schon allegorisch mit der Ästhetik der köchelnden Metropole Mogadischu, mit Licht und Schatten, Nebel und Staub, Blut und Schweiß hantiert, ein fortwährender Gewissenskampf, immerzu um eine sehr ambivalente Handhabe des Heldenbegriffs bemüht. Starr geleitet von der militärischen „no one gets left behind“-Doktrin, liegt die tiefste Motivation nämlich – und da wären wir bei der Christlichkeit von „Black Hawk Down“ angelangt – im Kampf für den Nebenmann, in der Nächstenliebe, der Brüderlichkeit.

Scott wird nicht müde, diese gefühlsdurchtränkten Impulse in die schroffe und trockene Gefühlswüste Mogadischu zu streuen, er kadriert die Emotionen, lässt sie brüllen, krächzen, jammern, ja auch mal sanft wimmern und kichern. Und am Ende schafft er es, sie viel lauter erscheinen zu lassen, als es die erschütterndste Explosion eines Raketenwerfers und das penetranteste Knattern eines AK-47-Magazins je sein könnten.
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am 27. April 2015
Nun habe ich mir den Film mal ausgeliehen. Ich mag Josh Hartnett sehr gerne.
Der Film ist schockierend gut! Die Cast sehr gut ausgesuch, haben alle einen sehr guten Job gemacht.
Ich war schockiert, wie eine kurz geplante Aktion so derartig aus dem Ruder laufen konnte! Nutzt die gute Planung nichts!
Nichts desto trotz der Film ist klasse.
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am 7. November 2017
Ein Kriegsfilm der alle Fassetten des Krieges zeigt und in TOP Besetzung auffährt !
Mit vielen bekannten Schauspielern, die damals als der Film das Licht der Welt erblicke , noch gar nicht genau wussten das Sie damit den Grundstein legen um eine Legende zu schaffen im Kriegsfilm Genre.

Action-geladener & spannender Kriegsfilm von Anfang bis Ende !
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Mai 2010
Eine Ästhetik des Krieges beginnt, Hubschrauber tanzen Ballett, die Farben des Himmels, des Mogadischu-Staubs und der Marines passen zueinander. Alles wirkt wie ein harmloses Manöver: Helfer des "Warlords" Aidid sollen festgesetzt werden. Und locker wird ins Gefecht gegangen. Die Verbündeten werden nicht informiert, die Ausrüstung ist nachlässig, usw.

Und es geht zunächst richtig schief aus Sicht der US-Amerikaner, wie der aufmerksame Zeitungsleser von damals weiß. Auch Somalis sind nicht blöd.

Es soll sich an der damaligen Realität orientieren, also eigentlich klar, wie alles ganz am Schluss ausgeht.

Der Film ist rhythmisch hervorragend gemacht, die Effekte sind gut gesetzt, die Choreografie stimmt. Die Personen als solche bleiben ohne Charakterisierung: es sind die Kampfszenen, die den Film tragen. Ein bisschen "Wir lassen keinen zurück"-Pathos und eine Idealisten-Person auf "Heldenreise" scheinen die Reverenz an die Hollywood-Klischees zu sein.

Hart wird es dargestellt. Wer kein Blut, keine Gewalt, kein Gemetzel sehen möchte, sollte hier recht oft die Augen schließen. Ein ansonsten guter Film, auch zu einem solchen Thema, braucht solche Szenen eigentlich nicht.

Wie Krieg hier dargestellt wird? Ich finde, auf eher vielschichtige Weise. Der US-/UN-Einsatz war nicht ausreichend durchdacht, das wird klar. Der Film ist eine einzige Werbung für die Powell-Doktrin (verkürzt: erst denken, dann erst evtl. schießen). Parallelen mag hier jeder selbst ziehen.

Und doch ist die Perspektive leider so gut wie ausschließlich die der Marines und Rangers. Somalische Opfer kommen so gut wie nicht als Menschen vor (nur in zwei Szenen Zivilisten). Die somalischen Kämpfer sind eine wimmelnde heulende schwarze Masse, die entsprechend wie die Indianer abgeknallt wird. Das Letztgenannte, die unterschiedlichen Opferzahlen, war damals wohl auch wirklich so.

Technisch äußerst effektiv also, doch Plot, Zielrichtung, unnötige Härte, hmmtja, ... so gerade noch die vier Sterne für mich.

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Ein P.S. - und nicht in die Bewertung einfließend - zur Ausgabe von TV-Movie, denn auch die wird hier ab und an angeboten: leider nur Deutsch. Die "Filmkritik" ist ein Text kürzer als die meisten unserer Rezensionen hier. Also eine Sparversion, dafür war sie natürlich auch eine günstige Beilage.
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am 6. September 2017
Black Hawk Down gehört zu den Filmen, die man sich 1 x pro Jahr anschauen kann. Fesselnde Story auf wahrer Begebenheit, tolle Schauspieler und das i-Tüpfelchen ist die Filmmusik von Hans Zimmer.
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am 1. April 2005
... die ich jemals gesehen habe! Black Hawk Down ist ein überzeugender und authentischer Film über einen Einsatz der US-Ranger, der Delta Force und des 160th SOAR in Mogadischu 1993. Zurücklehnen und abschalten geht hier nicht! Der Film ist so aufwühlend, dass ich das Gefühl hatte, ich wäre selbst dort in Mogadischu. Das Selbstverständnis der jungen GIs ("wir sind die beste Armee der Welt, wir sind unschlagbar") wird hier aufs bitterste erschüttert. Man darf ja nicht vergessen, dass das Durchschnittsalter der Soldaten bei 19 Jahren lag. Und auf einmal befinden sie sich mitten in der Hölle und sehen ihre Kameraden sterben, nicht wissend ob sie nicht vielleicht die nächsten sind. Josh Hartnett ist ein bisschen vorbelastet durch seine bekannteren Rollen, aber ich finde, er macht seine Sache wirklich gut und stellt Sgt. Eversman wirklich realistisch dar. Ewan McGregor als Kaffeekocher vom Dienst und Tippse wider Willen, der plötzlich in den Einsatz kommt und eigentlich von gar nichts ne Ahnung hat ist ebenfalls sehr überzeugend.
Sehr imposant fand ich auch Sam Shepard als Maj. General Garrison, er ist genau so, wie es auch in dem Buch von Mark Bowden beschrieben wird (kann ich auch nur empfehlen!).
Ebenfalls genial: Eric Bana als kaltschnäuziger, professioneller Delta- Sergeant Hoot, der einerseits sehr engagiert, andererseits aber auch sehr angekotzt wirkt. Kannte ihn vorher aus "Troja" und fand ihn da schon genial.
Wer ebenfalls wieder einmal sehr überzeugend war: Ron Eldard als CWO Michael Durant. Er ist leider in Deutschland nicht so bekannt, wie er es sein sollte, denn er hat schon in vorigen Rollen bewiesen, dass er ein großartiger Schauspieler ist.
Eigentlich waren alle Schauspieler klasse, alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, deshalb hab ich nur einige genannt.
Der Film ist so erschütternd, dass man am Ende vergessen hat, dass die eigentliche Mission, nämlich die Politiker Aidids zu verhaften, erfolgreich war.
Entgegen einiger anderer Meinungen find ich den Film auch absolut nicht übertrieben patriotisch oder pathetisch. Die einzigen amerikanischen Flaggen, die man sieht, sind auf den Uniformen der Soldaten (was auch in Wirklichkeit so ist) und eine, die im Hangar aufgehängt ist (die hing wirklich dort, lässt sich in dem Buch von Mark Bowden nachlesen). Auch die Äußerungen der Soldaten sind meiner Meinung nach ohne Pathos und wenn welcher da ist, dann weil sie es wirklich so gesagt haben! Der Film hält sich nämlich eng an die Romanvorlage und der Roman basiert auf den Erinnerungen und Gesprächen der Soldaten von damals.
Einige haben bemängelt, dass der politische Konflikt, dem dieser Einsatz vorrausgegangen ist kaum erwähnt wurde. Das hätte einfach den Rahmen gesprengt. Außerdem ging es darum nicht! Es ging in diesem Film um diesen einen Einsatz (es war ja nicht der erste, seitdem die Amis in Mogadischu waren), um den Überlebenskampf der Männer in diesen 18 Stunden und ihr Bestreben, keinen Kameraden, egal ober tot oder lebendig zurückzulassen, wie es auch im Ranger- Credo steht! Sonst um nichts! Auch nicht um die Probleme der Bevölkerung oder irgendwelche politischen Verwicklungen, sondern um diesen einen Tag, diesen einen Einsatz und wie die Soldaten ihn erlebt haben!
Black Hawk Down ist inzwischen echt einer meiner Lieblingsfilme!
Noch was zur Bonus- DVD: Normal guck ich mir solche Extra- Cds nie an, aber diesmal hab ich ne Ausnahme gemacht. Wirklich sehr interessantes Hintergrundmaterial, vor allem den militärischen Crash Course der Schauspieler fand ich interessant. Fand es auch sehr gut, dass in dem Bonusmaterial die Veteranen, die echten Soldaten von damals zu Wort gekommen sind.
Alles in allem war mir dieser Film wirklich jeden Cent wert, den ich dafür ausgegeben habe! Ein absoluter Weltklassefilm, den ich jedem nur empfehlen kann.
P.S. Wem der Film gefallen hat, dem sei auch das Buch von Mark Bowden empfohlen, es ist noch detaillierter, beschreibt auch die Hintergründe, lässt die Somalis zu Wort kommen und beschreibt u.a. auch, was der Pilot Durant in der Gefangenschaft erlebt hat und wie er frei kam (was im Film wirklich den Rahmen gesprengt hätte!)
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am 12. März 2007
Auch neben anderen etablierten Filmen des Genres, wie beispielsweise "Die verdammten des Krieges", "Platoon", "Apocalypse Now Redux", "Full Metal Jacket", "Der Soldat James Ryan", "Wir waren Helden" (in der FSK-18-Version) oder "Windtalkers" (ebenfalls in der FSK-18-Version) überzeugt Ridley Scotts optisch bestechender Kriegsfilm "Black Hawk Down" bis ins Detail. Visuell sehr aufwendig in Szene gesetzt und von einer beklemmenden und beunruhigenden Atmosphäre gezeichnet, erzählt der Regisseur die Geschichte eines gescheiterten Helicopter-Einsatzes, der in einen territorialen Guerillakrieg in den Straßen der belagerten somalischen Hauptstadt Mogadischu mündet und daraufhin eine rasante Befreiungsaktion zur Folge hat. Technisch exzellent realisiert und mit einem erstklassigen Schauspielerensemble versehen, erschüttert vor allem die Authentizität der Darstellung in all ihrer Härte und Brutalität. Ähnlich wie die Soldaten gerät auch der Zuschauer in einen verstörenden Sog aus Kausalität und Unausweichlichkeit. Fazit: Ridley Scott ("Gladiator", "Königreich der Himmel", "Hannibal", "Alien" etc.) versteht sein Handwerk und schuf einen bewegenden und mitreißenden Kriegsfilm auf qualitativ höchstem Niveau - nicht nur für Freunde spannender und actionlastiger Unterhaltung, sondern auch genreübergreifend, absolut empfehlenswert!
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