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am 20. März 2010
Der semibiographische Film über das Leben der Romy Schneider zeigt eine von Anfang an selbstbewußte Person. Im Schatten zweier bekannter Schauspieleltern großgeworden entfaltet sie ihre Talente ohne weitere Schulung und nimmt mit ihren Sissi-Filmen gleich zwei deutschsprachige Nationen für sich ein. Nach Frankreich entfliehend und damit einem Image, das letztendlich nur eine Rolle war, diesen Schritt, verzeiht ihr der Deutsche Mischel nie. In der Grande Nation kommt das erwachte Talent voll zur Entfaltung. Die privaten Lebenswege sind da eher enttäuschend und führen nach irdischen Fegefeuern in den Freitod.

Die tragisch-spannende Geschichte wird einfühlsam erzählt. Filigrane bis heftige Dialoge feilen am Profil der Protagonistin. Überraschende Wendungen und den Mut eine lange Zeit immer wieder aufzustehen kennzeichnen den Lebensweg. Gut gewählte Szenarien und den Focus immer auf der Person, um die es geht, kennzeichnen den Film. Die Hauptdarstellerin Jessica Schwarz verkörpert die Figur der Romy Schneider ausgezeichnet.
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Jessica Schwarz hat ein bisschen Ähnlichkeit mit Romy Schneider, und sie wirkt in ihrer Rolle sehr authentisch.

Es ist natürlich sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich, einen Film über Romy Schneider zu machen, in dem eine andere Schauspielerin diese Figur spielt, aber das liegt in der Natur der Sache. Selbstverständlich kommt Jessica Schwarz an Romy nicht heran, und das weiß sie auch, und das ist auch gut so.

In einer etwas skizzenhaften Weise wird das Leben einer Schauspielerin nachgezeichnet, die zuerst verniedlicht, dann verachtet und schließlich wieder glorifiziert wurde. In eindrücklicher Weise macht der Film deutlich, dass Romy Schneider alles gegeben hat, dass sie zerbrach, das zeigt der Film auch. Warum das geschah, darauf gibt auch dieser Film keine Antwort.

Romy emanzipierte sich von der Sissi-Figur und machte in Frankreich Karriere. Nach vielen Rückschlägen schien alles doch noch irgendwie gut zu werden. Dann kam ihr Sohn David auf tragische Weise ums Leben. Warum sie es sich antat, diesen letzten Film, "Die Spaziergängerin von Sanscouci" zu machen, das löst beim Zuschauer sogar durch diesen Film, in dem die Umstände nur angedeutet werden, eine ganz eigenartige Beklemmung aus.

Wenn man sich ein bisschen für Filmgeschichte interessiert, ist dieser Film sehenswert. Vor allem aber erinnert er daran, dass man sich die Filme dieser großartigen Schauspielerin einmal wieder ansehen sollte, nicht die Sissi-Filme, die anderen.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2011
Romy Schneiders Leben als Legende, vom Aufstieg bis zum eigentlich dramatischen Fall, wird in Fischers "Romy" versucht darzustellen. Man muss sagen, dass Jessica Schwarz, Romy Schneider auf jeden Fall sehr ähnlich sieht (dies wäre auch bei Yvonne Catterfeld in dieser Rolle der Fall gewesen). Der Film beginnt mit der kranken und depressiven Romy, die in einem Krankenhaus wegen eines Nierentumors notoperiert werden muss. Danach wird von ihrer Kindheit aus aufsteigend ihr Leben dargestellt: Sie wächst bei Nonnen auf und vermisst oft ihren Vater dabei, sie steigt auf zum jungen Filmstar mit Hilfe ihrer Mutter, Romy erlangt Kult-Status in ihrer Rolle als "Sissi", weiterhin geht sie nach Frankreich um Rollen emanzipierter Frauen zu spielen und nicht mehr das hausbackene Mädchen zu geben, sie hat eine längere Liaison mit Alain Delon, heiratet Harry Meyen, später Daniel Biasini und hat im Endeffekt 2 Kinder. Ihr Sohn stirbt bei einem Unfall, sie stürzt nur noch tiefer in den Rauschzustand mit Hilfe von Zigaretten, Alkohol und Glückspillen, vor der Premiere ihres letzten Films stirbt sie und überlebt ihren verstorbenen Sohn nur um elf Monate.

Der Film ist trotz seiner Bemühungen etwas zu kurz und gebührt nicht ausreichend dieser einzigartigen Filmlegende, denn ihr Leben kann nicht innerhalb von nur 100 Minuten schnell nachgezeichnet werden. Es ist eine Produktion, die natürlich Schneiders Leben mit den wichtigsten Details ausschmückt und dabei doch wichtige Szenen, dramatischere Szenen, auslässt, die den Film hätten komplettieren können. "Romy" fehlt es eindeutig an Tragik, obwohl die Dialoge und einige nachgemachte Interviews gut nachgestellt sind. Der Film ist eine etwas zu rasante Darstellung ihres Lebens und Schaffens und das ist schade. Trotz aufwendiger Kostüme und Schauspieler, die den Originalen (Delon, Schneider, Meyen) verblüffend ähnlich sehen, lässt sich der fehlende Biss in der Wiedergabe nicht wegradieren. Es ist insofern ein netter Film, um Schneiders Leben in groben Zügen kennenzulernen, jedoch keine sehr detaillierte Darstellung einzelner Momente, die letztendlich filmisch Aufschluss über ihren tragischen Tod hätten geben können.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 14. November 2009
Natürlich ist es schwer ein solch umfangreiches und leidenschaftliches Leben einer Romy schneider wiederzugeben. Ich meinersteits empfinde das Drama als sehr gelungen. Mich hat die Darstellung von Jessica Schwarz wirklich beeindruckt, in ihrer weise die romy darzustellen. Viele kritisieren, dass die verletzlichkeit und leidenschaft nicht empfindsam rüber gebracht werden konnte. Ich bin etwas jung um das genau beurteilen zu können, finde aber das Jessica schwarz, sowie die anderen Schauspieler ihre Arbeit wirklich gut gemacht haben und in diesem Film gut überzeugen konnten.
Immer wieder konnte ich die verblüffende Ähnlichkeit, von Jessica und der Romy feststtellen. Hinter der Kalten fassade, die Jessica spielt, kommt auch immer ein funke von verzweiflung und zärtlichkeit zum ausdruck. Besonders die fröhlichen Abschnitte ihres lebens haben mich sehr berührt und an das freundliche, verspielte lächeln der romy schneider erinnert.
Ich kann kaum glauben das viele den Film als wertlos und vollkommen verunstalltet bewerten. Ich finde der Film ist allumfassend sehr sehenswert und für jeden Romy Schneiderfan zu empfehlen.
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Mit "Sissi" wurde sie 1956 berühmt, 1982 starb sie als Weltstar. Als Stilikone und Schauspielerin hat sie mehrere Generationen mehr oder wenig inspiriert.

Zur Legende von Romy Schneider trägt bei, dass ihr Privatleben trotz allen Ruhms eher traurig und tragisch war.

In diesem dokumentarischen Spielfilm ist es Jessica Schwarz durchaus gelungen, die Romy authentisch rüberzubringen und dem Look wird sie auf alle Fälle gerecht. Dem Mythos vielleicht nicht so ganz!

Auf alle Fälle ist es ein empfehlenswerter Film!
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Auch ich war anfangs skeptisch, ob Jessica Schwarz, die Romy Schneider ja so gar nicht ähnlich sieht, die richtige Besetzung wäre um Romy Schneider zu verkörpern, doch nachdem ich den Film nun gesehen habe, muß ich sagen, daß sie dies hervorragend gemacht hat !!!
Jessica Schwarz gelingt es den Zuschauer so in das Leben Romy Schneiders hineinzuziehen, daß man das fehlende, deckungsgleiche Äußere, schnell beiseite legt. Sie schafft es zum Teil sogar sich wie Romy Schneider zu bewegen, ihre Posen nachzuahmen, geradezu meisterhaft. Nicht immer, aber doch sehr oft.
Auch die Gesamtkomposition ist absolut klasse gemacht, der Film springt immer wieder in andere Bildebenen was besonders authentisch wirkt, d.h. vom normalen Filmbild springt der Film plötzlich in eine Art 60er oder 70er Jahre Videobild, das verrauschter wirkt, so werden kurze Filmsequenzen gezeigt, die dem Zuschauer eine gewisse dokumentarische Aura vermitteln sollen, als handele es sich quasi um alte Aufnahmen oder alte Urlaubsaufnahmen, die jeweils wieder einen Übergang zu einer längeren Spielszene markieren, aber keine Sorge, der größte Teil des Films ist schon heutiges Videobild.
Die Besetzung von Daddy Blatzheim durch Heinz Hoenig ist geradezu genial ausgesucht finde ich u. auch Maresa Hörbiger, die Schwester von Christiane Hörbiger, die in Österreich wesentlich bekannter ist als in Deutschland, ist als Romy's Mutter Magda Schneider sehr gut gewählt.
Besonders klasse fand ich auch Thomas Kretschmann in der Rolle des Harry Meyen, die Ähnlichkeit zur Originalfigur war geradezu erschreckend, Thomas Kretschmann sah einfach unverschämt gut aus als Harry Meyen, das muß man einfach zugeben.
Die Filmmusik von Annette Focks war auch sehr gut, u. auch die gesungenen Aufnahmen im Film waren toll. Ich bin allerdings noch nicht dahinter gekommen, ob es sich um original Gesangsaufnahmen von Romy Schneider handelt oder von Jessica Schwarz nachgesungene.
Der Film beginnt in Romy Schneiders Kindheit u. streift sämtliche Lebensstationen die auch öffentlich aus Biographien bekannt sind. Natürlich in der gebotenen Kürze der Zeit, die ein Film nun mal nur hat, aber doch immer an den richtigen Stellen ausreichend lange genug. Ja, gerade die Tatsache, daß der Film sich an manchen Stellen nicht so lange aufhält gibt ihm eine gewisse Atemlosigkeit, die ja auch das Tempo von Romy Schneiders Leben zuweilen ausgemacht hat, nach allem was man heute so weiß.
Thorsten C. Fischer ist jedenfalls ein geniales Portrait über Romy Schneider gelungen das wirklich seinesgleichen sucht, insofern Chapeau, unbedingt ansehen !!!
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am 21. November 2009
Nur zufällig bin ich durch's Zappen in diesen Film "hineingeraten", und dabei geblieben bin ich nur aus einem Grund: Jessica Schwarz. Ich wusste vorher kaum was über sie, noch über Romy Schneider, doch die Ausstrahlung und die schauspielerische Meisterleistung (meine Meinung) von Jessica Schwarz haben mich gefesselt. Ich weiß nicht ob mich überhaupt schon mal jemand auf der "Leinwand" so beeindruckt hat. Inzwischen weiß ich mehr, über beide Frauen; der Film hat mein Interesse geweckt, über alle Maßen, und ich habe ein bisschen nachgeforscht.

Ich denke enttäuschend kann dieser Film nur für jene Leute sein, die zu wissen glauben wer Romy Schneider wirklich war. Doch für mich, als vollkommen "Ahnungslose", hat er vorallem gezeigt, dass Romy Schneider eine Persönlichkeit war, die niemand so wirklich kannte. Sie war geheimnisvoll und keiner wusste so recht Bescheid über die Wunden ihrer Seele. Eigentlich ist das ganz normal, doch leider ist es typisches "Fan-Verhalten" zu glauben seine Idole zu kennen, weil sie eben so sehr in der Öffentlichkeit stehen. Da ist man natürlich enttäuscht, dass der Film dann nicht das zeigt was einem selbst wichtig zu sein scheint.

Jessica Schwarz ist eine wunderbare Besetzung für diese Rolle. Leute die die mangelde Ähnlichkeit zu Romy kritisieren sind einfach zu bemitleiden, denn einerseits können sie somit die umwerfende Schönheit von Jessica Schwarz nicht genießen, und andererseits können sie sich offensichtlich nicht vorstellen wie schlecht es wäre eine Kopie von Romy eine Kopie ihres Lebens spielen zu lassen. Das wäre einfach nicht der Sinn der Sache.

Fazit: Jessica Schwarz ist nicht Romy Schneider und sie hat nicht versucht Romy zu kopieren. Doch sie hat die Rolle so toll gespielt, dass sie das Interesse des unvoreingenommenen Zusachauers für Romy Schneider weckt. Und das ohne ihre eigene Persönlichkeit zu überspielen. Sie sind beide drin in diesem Film, Romy Schneider und Jessica Schwarz. Das ist interessant, vielleicht zu interessant für eingefleischte Sissi-Fans. Absolute Spitzenklasse!
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am 3. November 2013
...schenkt dem Betrachter unvergessene Momente. Diese Intensität der Rolle und die durch Jessica Schwarz mehr verkörperte als dargestellte Romy mit ihrem all zu oft verzweifelten und doch immer wieder euphorischen Leben ist eine Glanzleistung. Diese Berg- und Talfahrt, das himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübte und von ihren Fans mehr bezaubernd und märchenhaft als realistisch wahrgenommene Dasein dieser Film-"Göttin" konnte wohl niemand besser übernehmen als Jessica Schwarz! Ich möchte behaupten, dass diese Filmographie eher in das weltweite Kinoprogramm gehörte als in das Abendprogramm der deutschen "Gerichts-, Koch-, und Messi-TV-Sendungen-Gucker". Vielmehr hätte man dann auch die Möglichkeit gehabt, den Film durch interessante Meilensteine zu ergänzen und ihn zeitlich volumiger zu gestalten. Damit hätte man dann keinesfalls das breite auf schnelle Inhaltswechsel trainierte Fernsehpublikum belastet, sondern den interessierten Betrachtern ein wertvolles Geschenk gemacht. Nun denn, der Film ist ein Juwel, so wie die Hauptdartellerin. Wobei die Sequenzen, die den Schein der 60er, 70er und 80er Jahre widerspiegeln durch eine gelungene Technik intensiviert wurden.

Absolute Kaufempfehlung für die interessierten Film-Fans und einen hochachtungsvollen und herzlichen Gruß an Jessica Schwarz.
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Dieser Film erzählt Stationen im Leben von Romy Schneider und rast damit durch diverse Lebensabschnitte wie Rambo durch den Dschungel. Ich bin relativer Laie, was das Leben von Romy angeht und hatte mir eigentlich mehr von dem Film versprochen. Stattdessen springt der Film zu diversen Lebensjahren, sodass einem der Faden reißt. Datumsangaben, die eingeblendet werden könnten, sucht man vergebens. Stattdessen wird wie auf einer Galeere eine Station abgehakt. Romy als Mädchen wird von ihren Eltern ständig versetzt. Rums. Nächste Station. Sie spielt eine Internatsschülerin und danach die Rolle ihres Lebens. Letzteres recht kurz. Rums. Nächste Station. Drei Filme hat sie bereits gespielt und ein vierter wird ihr angeboten. Abgehakt. Nächste... und so weiter und so fort. Diese Romy berührt NULL. Erst nach fast einer Stunde Film offenbart sie einen Teil warum sie so ist. Lampenfieber, Angst vor dem Versagen. Dabei spielt Jessica Schwarz Romy Schneider recht seelenlos. Desweiteren wird ihr von überall Verwechslungsgefahr mit der echten Schneider nachgesagt. Durchaus konnte man in einigen Szenen eine Ähnlichkeit erkennen, überwiegend jedoch musste man sie hinzudichten. Auch die Darstellerin ihrer Mutter wirkte auf mich in den Anfangsjahren recht alt. Es werden kaum Hintergründe gezeigt, Gedanken offenbart, der Zuschauer muss sich auf eine unsympathische Frau gefasst machen, deren Motive man nicht versteht. Da hilft auch der riesige Aufwand nicht, der hinter der Produktion steckt. Wenn das Drehbuch und die Darbietung schlecht sind, ist es egal, ob sich die Optik teilweise in die Zeit zurücktragen lässt und Kameramaterial bildlich angepasst wird. Ehrlich gesagt, wäre vielleicht ein Zweiteiler besser gewesen als einen Film so lieblos runterzukurbeln.
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am 12. Oktober 2016
...ohne fundiertes Hintergrundwissen über Romy Schneider.
Ich finde die Darstellerin zwar sehr ansprechend und es ist auch eine Ähnlichkeit vorhanden.

Den Film selbst finde ich einfach nur blöd, keine Chronlogische Abfolge, nicht mal das Jahr in dem die Szenen spielen wird eingeblendet. Wenn das Leben der Romy Schneider so umfassend gewesen ist, das es zu lange für einen Spielfilm ist, hätten sie besser eine Mini-Serie daraus machen sollen, anstatt nur kurze Ausschnitte aus ihren Leben zu zeigen.
Plötzlich war eine Tochter im Alter von 4-5 Jahren da oder... sie unterrichtet ihren Sohn über ihre Absicht wieder zu heiraten, während in der nächsten Szene schon wieder von Scheidung gesprochen wird. Was, warum, wieso erfährt man nicht, ebenso wenig wie lange die Ehe hielt, noch erfährt man von der Geburt einer Tochter, die ist plötzlich einfach da.
Auch auf ihre Filme wird nicht allzusehr eingegangen, auf ihre Nacktrollen in Filmen gar nicht. Man erfährt nichts darüber wie alt Romy Schneider wurde, noch wann und wie sie verstarb. Beging sie Selbstmord oder starb sie an einer Überdosis? Nur das sie ihren Sohn um elf Monate überlebte, durch was der starb erfährt man natürlich auch nicht...Viel klüger bin ich was Romy Schneider anbelangt nicht geworden...besser man besorgt sich eine Biografie über sie, als sich diesen Film anzusehen.
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