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Kundenrezensionen

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am 13. Juli 2011
Ich habe die 7D jetzt seit 1 1/2 Jahren im Dauereinsatz, bald 18.000 Bilder damit gemacht. Mein Fazit: Die Kamera ist abolut zuverlässig, braucht hervorragende Objektive für die volle Ausbeute der 18 MP und ist nur wenig für Anfänger geeignet.
Ich hatte schon verschiedene Objektive drauf. Momentan macht das Canon EF 70-200 L F1:4 echt Spaß. So ist die Kamera richtig schnell und präzise. Wenn dann der Fokus mal danaben liegt bin ich dann schuld. :) Mit einem preiswerten Objektiv (ich traue mich kaumk, das zu schreiben: Das Canon 55-250) war die Kamera nicht halbwegs so präszise und schnell.

Dadurch, dass es keine Motiv-Programme aber viele Knöpfe gibt tut sich ein Anfänger sicher sehr schwer. Wer es jedoch individuell mag und möglichst viel selbst einstellen möchte, wird sich hier freuen. Ich hätte mir noch einen zusätzlichen Speicherplatz für die individuellen Einstellungen gewünscht; also vier anstatt drei. Aber man kann nicht alles haben. Mein Einsatz ist bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (Objektiv Sigma 17-50 OS F1:2,8), Landschaft und Tiere bzw. Städtereisen-Aufnahmen (Canon 15-85 und eben das 70-200 F 1:4). Gefilmt habe ich nur aus neugierde, hier habe ich keine Erfahrung.

Wollte zuerst vier Punkte vergeben, weil ab und zu der Fokus nicht genau saß (z.B. am 15-85 von Canon und dem brandneuen Tamron 70-300 VC) und die Belichtung ab und an nicht passte (Motive mit Licht und Schatten wo die Kamera manchmal nicht richtig belichtete). Aber das sind eigentlich wenige Fälle wird mir jetzt bewusst und vor allem beim Fokus natürlich eher Objektiv-abhängig. Die Stärken überwiegen bei weitem. Davor hatte ich die 20D, der Unterschied ist beachtlich. Vor allem in schwierigen Belichtungssituationen ist die 7D weit überlegen. Also fünf Punkte für Leute, die mit dieser Kamera umgehen können und bereit sind, in Objektive zu investieren. :)
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am 8. Juli 2014
Ich habe die 7D jetzt schon länger. Durchgemacht hat sie viel. Stöße, Regen, Spritzwasser und Dreck. Sie funktioniert absolut einwandfrei. Das Magnesiumgehäuse hält was es verspicht und schützt das innere der Kamera wunderbar.
Die Bedienung ist der 5D sehr ähnlich. Gute Verarbeitung der Knöpfe und Räder. Zudem ist der Joystick einfach Klasse. Nur die M-Fn Taste ist etwas sinnlos, ist wie immer. Aber die ist ja Canon Standard.
Zur Qualität der Bilder muss man nichts sagen, da kann man sich auch einfach woanders Belesen. Es ist keine Vollformat Kamera. Aber sonst würden wir ja alle eh die 5D III kaufen. Der Kauf war eine sehr gute Entscheidung, die ich jederzeit wiederholen würde. Wenn man weiß worauf man sich einlässt, wird sie einen mehr positiv erstaunen als enttäuschen.
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am 3. April 2011
hallo!

bin vor gut einem jahr von der 20D auf die 7D umgestiegen.
ich könnte jetzt stundenlang erzählen was ich an ihr liebe, aber
ich werde mich auf das wesentlichste beschränken.

pro:

-die 7D liegt unglaublich gut in der hand
-riesiger iso bereich bis 12.800
-sehr gutes rauschverhalten trotz des kleinen aps-c sensors
-18 megapixel sind bis jetzt bei gut 20.000 geschossenen fotos immer mehr als ausreichend gewesen
-das nächste bild zusätzlich als raw speichern mit nur einem knopfdruck
-super übersichtliches quickmenü
-unschlagbare 8 bilder die sekunde selbst bei der höchsten bildqualität
-nice to have: videos in HD
-kompatibel mit allen ef s und ef objektiven
-sehr kontrastreicher monitor der schon vorab eine sehr gute bildbeurteilung ermöglicht
-automatische sensorreinigung beim ein und ausschalten
-sehr geringer akkuverbrauch, wenn überhaupt etwas akku verbraucht dann meine großen objektive
mit bildstabilisator, aber auch mit ihnen ist der verbrauch sehr überschaubar :)
-wunderschöne farbwiedergabe
-keine motivprogramme mehr, dafür 3 selbst einstellbare programme auf dem programmwahlrad
-unzählige möglichkeiten alle tasten neu zu belegen ganz wie man es für praktisch findet
-absolutes highlight: der integrierte pop up blitz kann als master verwendet werden!!
-ganz leicht verständliches menü mit sehr vielen individualfunktionen

ich könnte ewig weiter aufzählen, aber kommen wir nun zu den negativen eigenschaften dieses high tech babys:

contra:

-eine aps-c kamera ist natürlich keine vollformatkamera, aber ich vermisse einen größeren sensor nur selten.
ich denke ich würde die 7D wieder kaufen! natürlich ist sie nicht ganz billig und vielleicht auch nicht
ganz für einsteiger gedacht, eher für ambitionierte hobby und sportfotographen bis hin zu semiprofessionellen,
dennoch kann ich sie auch jedem anfänger empfehlen der sich mit viel liebe und begeisterung für fotographie an
die sache heranwagt. ich habe die 7D damals mit dem buch von martin schwabe gekauft Canon EOS 7D (mit 12-seitiger Klappkarte) , es hat mir gut dabei geholfen mich sehr schnell an die kamera zu gewöhnen.
wie gesagt, ich würde sie jederzeit wieder kaufen, nächstes mal dann aber ohne kit objektiv. lieber das geld sparen und gleich ein hochqualitatives objektiv aus der L serie anschaffen. die verlieren auch kaum an wert, halten bei guter wartung bis zu 20 jahren, die bildqualität und die haptik sind umwerfend und wenn sie später
mal auf eine vollformatkamera umsteigen werden sie sich für diese anschaffung danken :)
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am 30. September 2011
Ich finde es ja immer wieder spannend eine neue Kamera oder ein neues Objektiv zu kaufen. Das ganze Internet ist voll mit Tests und Expertenmeinungen. Wenn dann alles totdiskutiert ist, kommt die Frage nach dem Nachfolgemodell auf: Bei der 7D wird es vermutlich "nur" noch ein paar Monate dauern, wenn ich mir ansehe, wie schnell der Preis sinkt - die neue 5D soll ebenfalls 2012 kommen. Wem das früh genug ist, sollte jetzt die Finger von beiden Kameras lassen.

Mein Fazit:
- Mit L-Objektiven (24-105 IS USM und 16-35 USM) einwandfreie Bildqualität. Viel weniger Verzerrungen und Helligkeitsabfall am Bildrand wie mit einer Vollformatkamera. Und die 105mm sind effektiv 168mm, was bei der Grösse sehr gut ist - man will ja nicht immer das 70-200mm rumschleppen und wie ein Paparazzi auftreten

- Die Kamera kann alles, was man vernünftigerweise von ihr erwartet. Ob man wirklich alle Features braucht ist fraglich, aber man muss immerhin nicht neidisch auf seinen Nachbar schaun, was ein gutes Gefühl verschafft ;)

- Liegt sehr gut in der (Männer-)Hand. Nicht zu gross (5D) und nicht zu klein (60D).

- Hervorragender Fokus und Belichtung, auch bei Gegenlicht und schwierigen Bedingungen. Hat die 5D nicht geschafft, die 10D nicht, und die D30 sowieso nicht. Hab ein Beispiel-Bild hochgeladen.

- Super schnelles Auslösen und 8 Bilder pro Sekunde - die Kamera macht genau was man will ohne erst nachzudenken!

- Automatische ISO-Wahl ist von Vorteil, wenn es schnell gehen muss. Man kann problemlos bis ISO 3200 fotografieren, wenn es nicht super scharf sein muss.

- Wer bisher eine ältere Canon-DSLR hatte, wird das grosse hochauflösende Display lieben.

Nicht so toll:
- Durch das LCD im Viewfinder wird das Bild bei ausgeschalteter Kamera dunkler und beim Aufleuchten der Fokuspunkte merkt man wie die LEDs auch noch unfreiwillig den Rest des Suchers ausleuchten (sprich: Nicht nur der Fokus-Punkt leuchtet, wie man das gewohnt war). Kann man mit leben. Kein Grund die Kamera nicht zu kaufen.

- Im Vergleich mit der 5D fällt schon mehr Rauschen auf, insbesondere wenn man z.B. RAW-Bilder die mit ISO 800 gemacht wurden aufhellt. Ebenfalls kein Drama und zu erwarten. Muss man halt richtig belichten und das Bild anschliessend nicht mit der Lupe betrachten. Wie gesagt sind auch Bilder mit ISO 3200 durchaus noch brauchbar, wenn man kein Perfektionist ist.

Fazit: Wer gerne mit leichtem Gepäck unterwegs ist und/oder Reportage-Fotografie mag, wird mit der 7D extrem glücklich werden. Auch der Sound der Kamera ist ein Traum (ich sprech nicht vom Mikro, das kann mir gespart bleiben). Studiofotografen die jedes Pixel umdrehen (dafür aber die Kamera nicht immer mit sich schleppen), sollten zur 5D oder 1Ds greifen. Im Normalbetrieb merkt man nichts vom viel besprochenen Rauschen (erst beim Vergrössern/Aufhellen sichtbar). Der neue Sucher hat Vor- und Nachteile, aber nichts was seitenlanges Philosophieren rechtfertigen würde.

PS: Wer "available light" Fotografie mag, sollte schon überlegen, ob es nicht vielleicht doch die 5D werden sollte. Allerdings wird die Schärfe und Bildqualität durch Objektiv, Belichtungszeit und/oder Blende (viel Spass mit dem billigen Canon-Objektiv bei 1.8!) ebenfalls wesentlich reduziert, so dass man sich fragen muss, ob der Schärfeverlust durch das etwas stärkere Rauschen so wahnsinnig kritisch ist. Im Zweifel macht man ein S/W-Bild draus und verkauft es als Körnung...

PPS: Wer die 7D auf den Sensor reduziert und sie mit der 60D, 550D usw. vergleicht: Viel Spass damit im Regenwald! Eine Kamera wie die 7D kauft man, weil sie ein robustes Gerät ist und viele Auslösungen verkraftet. Wer Wunder beim Sensor erwartet, wird natürlich enttäuscht. Im Prinzip reichte auch der Sensor der 10D aus. Die hat wunderbare Bilder gemacht, nur das Display und die Belichtungsmessung waren nicht so toll (nachträglich betrachtet). Objektive die 18MP auflösen muss man sich erstmal leisten können... Dann stört einen auch der Preis einer 7D nicht.
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am 2. März 2010
Ich bin ambitionierter Hobbyfotograf und verwende derzeit als Hauptkamera eine Canon 5D Mark II, deren Bildqualität mit guten Objektiven ohne jeden Zweifel exzellent ist. Jedoch ist der Autofokus bereits bei nicht allzu schnell bewegenden Objekten (z.B. Kinder) oft zu langsam. Hinzu kommt, dass aufgrund der geringeren Schärfentiefe von Vollformat-Kameras verglichen mit APS-C Kameras, exaktes fokusieren besonders wichtig ist.

Ich kaufte die Canon 7D wegen des neuentwickelten Autofokus-Systems.
Positiv fiel mir bei der Kamera auf:
+ Schneller und exakter Autofokus der situationsgerecht leicht konfiguriert werden kann (ein Quantensprung verglichen mit der Canon 5D Mark II)
+ Sehr gute Ausstattung: neuentwickelter 100%iger Sucher mit zuschaltbarem Gitter und elektronischer Wasserwage; Blitz [kann als Master zum Steuern anderer Blitze fungieren]; Belichtungskontrole +/- 5 EV; erhöhte Gummiplatte um Stativschraube; kontrastreicheres Display und neugestalteter Griff stehen der Canon 5D Mark II keinesfalls nach, obwohl die 7D der 5D in der Canon-Modell-Hierarchie untergeordnet ist
+ Das Bedienkonzept wurde gegenüber der Canon 5D Mark II positiv weiterentwickelt (Video-, Q-Taste')
+ Kürzerer Viewfinder Blackout 100 ms versus 145 ms bei der Canon 5D Mark II (macht sich deutlich bemerkbar)
+ Schnelle Bildfolge (bis zu 8 fps)
+ HD Video mit manueller Kontrolle und 24 fps
+ Kaum Rauschen bis ISO 1000 (Rauschunterdrückung: Standard).
+ Belichtungsautomatik im Modus M bei voreingestellter Blende & Zeit und ISO Automatik (hat Canon 5D Mk II nicht; jedoch verfügt die Nikon D70 bereits über diese Funktion)

Leider wurden jedoch auf den Sensor 18 MP gepackt und die Pixelgröße des Sensors ist nur 4,3 µm vs. 6,4 µm bei der Canon 5D Mark II. Die Canon 7D und die Canon EOS 550D haben derzeit die kleinsten Sensor-Pixel im EOS Sortiment.
Mit Festbrennweiten-Objektiven (z.B. Canon EF 50mm f/1,2L USM), die im Allgemeinen über eine exzellente optische Qualität verfügen, ist die Bildqualität mit der Canon 7D noch sehr gut, jedoch mit dem getesteten Canon EF 24-70mm f/2,8L USM Zoom-Objektiv ist die Bildqualität mit der Canon 7D auch bei guten Lichtverhältnissen enttäuschend. Bilder mit diesem Zoom-Objektiv sind mit der Canon 5D Mark II sind viel schärfer und detailreicher. Die hohe Packungsdichte auf dem Sensor erfordert scheinbar eine sehr hochwertige Optik. Eventuell wären 15 MP mehr gewesen (die Canon 1D Mark IV mit dem etwas größeren APS-H Sensor hat "nur" 16 MP).
Ansonsten eine sehr gute Kamera, die sich, im Gegensatz zur Canon 5D Mark II, exzellent für Sport & Action Fotografie eignet.
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Als Francis Fukuyama nach dem Zusammenbruch des Ostblock "Das Ende der Geschichte" proklamierte, war es tatsächlich das Ende einer Epoche. Die Worte von Fukuyama drängeln sich bei der 7D förmlich auf. Denn: was soll da noch viel besser werden?

Sicher, beim Live-View ist das Autofokus nicht das Gelbe vom Ei. Beim Filmen sowieso nicht. Das Display könnte klappbar sein. Touchscreen wäre nett. Und wo weiter. Doch im Grunde genommen markiert die 7D ein Entwicklungsstadium, an dem sich vielleicht kosmetisch hier oder dort was verbessern lässt - im Grunde aber: Endstation, angekommen, dieser Zug endet hier. Superschnelles Autofokus mit mehr Kreuzsensoren, als ich mir merken kann. Drahtloses Blitzen. IR-Fernsteuerung. Superkomfortable Bedienung. Irre schnell. 100% Sucherbild. Wasserwaage und Gitter im Sucher. Alles da, alles drin, alles dran. Nur fotografieren muss der geneigte Eigentümer noch selbst. Hinzu noch das im Spätsommer 2012 veröffentlichte Firmware-Update mit neuen Funktionen - das ist wie eine neue Kamera zum Nulltarif.

Da kann gern die DSLR-Entwicklung weiter gehen und sich mit Kosmetika befassen. Bis ein weiterer Durchbruch kommt, wird SLR sowieso den spiegellosem Kamerasystemen gewichen sein.

Deswegen betrachte ich die 7D als meine letzte SLR überhaupt.

Viel mehr lässt sich zu der Kamera nicht sagen, sie liegt perfekt in der Hand, alle Schalter da, wo sie die Hand erwartet, und die ganzen Custom-Funktionen bieten mehr, als ich je davon lernen, geschweige denn auszunutzen, im Stande bin. Canon hat aus früheren Fehlern gelernt und die meisten Unzulänglichkeiten der "Zweistelligen" mit der 7D behoben.

Viele behaupten, die Kamera würde den Kauf neuer, teurer Objektive implizieren. Diese Meinung teile ich nicht. Im Gegenteil, mit der 7D erlebt mein 7 Jahre altes EF-S 17-85 IS USM (KIt-Zoom von der 30D) seinen zweiten Frühling. Ich hätte nie gedacht, dass dieses Objektiv so gut zeichnen kann: schon an der 30D trotze es seinem in Fotoforen propagierten, schlechten Ruf. An der 7D kann es anscheinend erst seine Qualitäten ausspielen. Die vorhandene Verzerrung beim Weitwinkel rechnet DxO Optics Pro automatisch raus. Das billige 1.8/50 blüht an der Kamera ebenfalls neu auf. Also: nicht verrückt machen lassen. Die "normalen" Objektive sind gut genug, mehr als das.

Negativa? Sorry, diesmal keine aufgefallen. Canon hat alles richtig gemacht, so richtig, dass es fast schon beunruhigend ist. Außer dass die Kamera schön schwer in der Hand liegt - was eher positiv sein darf. Kompakt ist die Canon nicht und für längere Wanderungen vielleicht auch weniger geeignet. Aber dafür gibt es mittlerweile die kleinen Systemkameras… wobei wir wieder bei Fukuyama wären.
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am 11. November 2014
eigentlich war ich ja mit der 6D auf's Vollformat umgestiegen, aber dann hab ich gemerkt, dass bei Makro und Tieraufnahmen das Halbformat gewisse Vorteile bringt (z.b. längere relative Brennweite durch Crop sowie größere Schärfentiefe) Zuerst dachte ich an einen einfachen Body, dann wurde die neue 7D Mk II angekündigt, und die Preise fielen - also hab ich mich für die 7D entschieden und hab es nicht bereut. Die Kamera ist ein robustes Arbeitspferd mit allem, was eine Profi-Kamera ausmacht und zugleich ein Rennpferd - die 6D ist deutlich langsamer, sowohl was den Auotfocus als auch die Serienfunktion angeht. Dabei ist die 7D deutlich größer und schwerer, was jedoch gerade bei größeren und schwereren Objektiven wie dem 100-400 oder dem 3,5/180 Makro eher von Vorteil ist. Gerade für etwas größere Mitteleuropäische Hände- ( ich hab immer den Eindruck die Fernöstlichen sind irgendwie kleiner ,-) - liegt die Kamera gut in der Hand und läßt sich angenehm und ohne Fingerakrobatik bedienen. Der Autofocus ist sehr schnell und sehr genau - wie mit der Nadel gesetzt - und ach die Belichtung arbeitet präzise. Die Bedien-Elemente sind gegenüber der 6D etwas gewöhnungsbedürftig - auch die Blitzsteuerung ist bei der 6D besser gelöst - immerhin ist die 7D ja schon etwas betagt - aber nach wie vor eine absolute Spitzenkamera mit professioneller Ausstattung. Wer die Vorteile des Halbformats mit vorhandenen Objektiven auf hohem Niveau nutzen will und nicht die neuen Gimmicks wie WLAN usw. braucht, ist mit der 7D als Ergänzung zum Vollformat gut bedient. Und wer eine preiswerte Spitzenkamera im Halbformat sucht, der sollte in den nächsten Wochen zuschlagen, denn dann ist die 7D Mark II auf dem Markt und die Preise gehen noch mal runter. Angesichts der Probleme die bei der 70D mit dem Autofocus gerade bei Makro-Objektiven wie dem 2,8/100 L auftreten ist die 7D m.E auch gegenüber der 70D die echte Alternative.
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am 14. Januar 2010
gleich beim ersten Giff fiel mir auf, dass die 7D besser als andere Canon DSLR (die 1D-Klasse mal ausgenommen) in der Hand liegt. Die Gummierung, die Griffmulde aber auch das Design wurden gegenüber kleineren Modellen oder der EOS 5D II stark verbessert.
Mich reizt an der 7D nicht nur der jetzt stark vereinfachte Zugriff auf den Videomodus sondern auch die vielen neuen Funktionen wie z.B. die wirklich nützliche 3D-Wasserwaage oder die Möglichkeit, unkompliziert kabellos zu blitzen (Slavefähigen Blitz wie z.B. 430 EX oder 580 EX vorausgesetzt).

Bei ersten Versuchen hatte ich zudem den Eindruck, dass der Autofokus besser bei Bewegtmotiven arbeitet als andere, kleinere Canon DSLR. Offenbar hat der neue Autofokusprozessor bessere Leistungsreserven. Erfreulich auch, dass sich während der LIveview der Autofokus ("Live-AF") endlich über den Auslöser aktivieren lässt, was an anderen Canon DSLR umständlicher nur über separaten Tastendruck auf die Stern- bzw. die AF-On-Taste möglich ist. Sehr begrüssenswert ist auch der neue Q-Taster, um den Schnelleinstellbildschirm aufzurufen. Ein paar Gimmiks wie etwa die automatische AF-Feldwahl abhängig vom Hoch- oder Querformat nehme ich gerne mit.
Gefallen hat mir auch der 100%-Sucher, um exakt zu komponieren und nicht immer auf die Liveview ausweichen zu müssen.

Zu Bildqualität ist viel diskutiert worden. Gegenüber der 5D Mark II muss man besonders ab ISO 3.200 mit erkennbar höherem Bildrauschen rechnen dafür ist die 7D deutlich schneller und komfortabler. Bis ISO 1.600 sind an der EOS 7D m.E. auch bei 100% wirklich hervorragende Aufnahmen möglich, die sich voll verwerten lassen. Unterm Strich hätte der 7D statt 18 vielleicht 16 Megapixel gereicht aber so what, die 7D ist eine geniale Kamera die derzeit technisch von keiner anderen DSLR geschlagen wird.
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am 26. Juni 2015
Schon lange habe ich mich mit dem Gedanken an "eine neue" DSLR Kamera beschäftigt. Eine EOS 70D war im Fokus, aber aufgrund der immer noch vorhandenen Autofokus Misere hatte ich mich nun für dieses sehr gute Gerät, die EOS 7D entschieden. Zumal der Preis unschlagbar günstg war, weil gerade der Nachfolger auf den Markt gekommen ist.
So habe ich eine sehr gute Semi-Professionelle Kamera zum günstigen Preis bekommen.
Die Kamera ist eine Wucht, da kann man so viel mehr einstellen als an meiner "alten" EOS 350D.
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am 17. März 2010
EOS 7D - ein Stück Meisterklasse!

Faszination ist ein schönes Wort - dazu noch Leidenschaft - das ist die Geschichte aus der die Canon EOS 7D resultiert. Diese Kamera regiert im Hause Canon auf einer eigenen Plattform. Schon beim ersten anfassen fällt die bemerkenswerte Qualität ins Auge (in Händen) man meint das man eine 1er Serie in Händen hält. Das "Anfassgefühl" ist dermaßen positiv gelungen das man den Gegenwert zu den ausgegebenen Euros förmlich spürt.

Das gedichtete Gehäuse in der Qualität der älteren analogen EOS 1n überzeugt bis heute. Massig aber nicht so schwer wie die heutige Serie 1, liegen annähernd alle Knöpfe und Schalter an dem Ort wo man diese vermutet, insbesondere mit dem optionalen Handgriff BG-E7.

Bildqualität und AF:
Ich selber nutze meine gesamten Optiken an dieser Kamera, von 15mm bis 400mm (alles org. Canon EF Objektive) und keines dieser Objektive benötigte eine Korrektur des AF. Ich habe ältere Optiken und neuere, die älteren sind natürlich nicht für "digital gerechnet" dennoch habe ich bis heute keine Probleme gehabt, übrigens an keiner Kamera. Mit ein Grund warum ich Canonphil bin. Mein Standpunkt, der Fotograf macht das Foto, stimmt nach wie vor.

Das neue AF System in der EOS 7D kann mit Recht bis zum heutigen Standpunkt als das Beste in einer verbauten Kamera gelten. Die Präzision ist einfach perfekt, was nicht nur an den 19 Kreuzsensoren liegt, nicht nur an den vielfältigen einstellbaren Funktionen, wie z.B. dem Spot AF: hierbei wird das AF Feld verkleinert durch einen kleinen Punkt visiert, in diesem Bereich stellt die Kamera danach die Schärfe ein (hierbei wird schon eine ruhige Hand verlangt), es liegt an der Kombination Sucher - Mattscheibe - AF. Der hier erstmals in einer Kamera weltweit aufgebaute 100% Realsucher ist eine absolute Augenweide. Der Sucher der 7D stellt auch alle Sucher der bislang gebauten 1er Serie in den Schatten. Canon hat im Vorfeld dieser Kamera auf viele Fotografen gehört und im Technikzentrum wurde viel diskutiert wie man dieses technisch umsetzen kann. Es ist perfekt gelungen. Wer einmal durch den Sucher der 7D geschaut hat, kauft in aller Regel diese Kamera. Der Sucher macht süchtig! Süchtig nach mehr. An solchen feinen Details merkt man Canon die Liebe zur Fotografie an, man spürt förmlich die Kreativität welche Canon und die Fotografen dazu bewegt haben, dieses Gerät zu entwickeln und uns zur Verfügung zu stellen.

Der AF arbeitet perfekt, hier entsteht spürbar keine Verzögerung, die Kamera setzt das sofort um. Objektive mit USM Motoren sind hier klar im Vorteil aufgrund der gesetzten Geschwindigkeit. Doch auch die noch wenigen älteren Objektive mit herkömmlichen Bogenmotor erleben eine genaue AF Präzision. Die Möglichkeiten der Gruppenfunktion sowie alle anderen einstellbaren Funktionen lassen sich schnell umsetzten ohne das man die Kamera vom Auge nehmen muss. Eine Kamera, nein, ein Gerät welches zum kontinuierlichen arbeiten gebaut wurde. Der AF lässt keine Wünsche offen. Die 19 zur Verfügung gestellten Felder sind sehr gut aufgeteilt und logisch mit einander verknüpft.

Die Bildqualität lässt sich vielfach einstellen. Ich empfehle ihnen an dieser Stelle erst einmal die Standardwerte innerhalb der Kamera zu nutzen, denn diese sind bereits dermaßen hoch ausgelegt das es für viele Fälle mehr als ausreichend ist. Was natürlich auch an der sehr hochen Pixeldichte liegt, die 18MP welche Netto übrig bleiben sind schon als Ansage zu betrachten und bedürfen einer noch späteren, genaueren Betrachtung.
Selbst die *JPG Fotos direkt aus der Kamera sind voll nutzbar ohne weitere Bearbeitung. Und wenn man es nicht selbst wüsste, man würde es nicht glauben. Hier leisten die DIGIG IV Prozessoren, wobei die 7D gleich zwei davon ihr eigen nennt, ganze Arbeit.
Setzt man hingegen auf das Rohformat, bei Canon die Dateikennung *.CR2, erhält man zusammen mit der beiliegenden DPP Software ungeahnte Möglichkeiten in Sachen Ausbelichtung. Hier merkt man sehr schön, das die DPP ein riner Konverter ist und keine Bildbearbeitung zum großartigen Verändern, sondern eine wirkliche reine digitale Dunkelkammer zur Perfektionierung der Fotos, wie früher zu analogen Zeiten. Canon vollzieht diesen Schritt schon seit Jahren, und verbessert immer wieder in kleinen feinen Schritten seine Software. Man sollte verinnerlichen, das Rohformat von Canon und die DPP sind zusammen eine Einheit.

Zwecks noch schnelleren Zugriffs kann die 7D in einem Schnellmenü einen direkteren Zugriff erlauben als im herkömmlichen. Ob das jedoch wirklich schneller ist im Zugriff, oder man das herkömmliche Menü nutzt ist dem User überlassen. Das herkömmliche ist ebenso übersichtlich gestaltet.

Menüführung:
Die neue verbesserte Menüführung kommt vielen entgegen, gerade denen, welche von einem anderem Hersteller auf diese Kamera umgestiegen sind. Canonuser selbst benötigen ebenfalls nur wenig Einarbeitung, die Kombination aus der Voraussetzung an technischen Verständnis und intuitiver Umsetzung ist sehr gelungen.
Grundsätzlich wird der letzte Schritt der gewählt wurde angezeigt im Menü, und das auf allen Ebenen. Wer also seine Kamera regelmäßig nutzt (für alles andere ist diese Kamera viel zu schade) weiß bereits auswendig was er wo wie einstellt. Geführt wird das Menü am einfachsten mit den beiden Einstellrädern.

Allgemeine Bedienung:
Jeder Knopf und Taster, Einstellräder etc. lassen sich sicher nutzen und rasten professionell ein, respektive haben einen leichten aber dennoch spürbaren Druckpunkt, sodass man als Fotograf hier niemals im unklaren gelassen wird, das man eine Funktion auch entsprechend eingestellt hat, was zusätzlich im Sucher oder auf dem oberen Display angezeigt wird.

Der neue klare und gut ablesbare rückwärtige Monitor ist kratzfest und erlaubt bereits eine Beurteilung in Sachen Bildqualität und vor allem auch in der Schärfe. Das war bei Canon früher in den zweistelligen Kamerabereichen und Anfangs auch in den 1er Modellen schon ein Problem. Dieses ist vom Tisch.

An der linken Kameraseite befinden sich unterschiedliche Anschlüsse so z.B. auch eine Mini HDMI Ausgang und natürlich ein Mini USB Ausgang. Über diesen lässt sich mit der beiliegenden EOS Utility Software die Kamera steuern, was gerade im Studio für unterschiedliche Bereiche sinnvoll ist. Mit dieser Software lässt sich die Kamera zudem personalisieren.

Features:
Ich werde hier nicht alle aufzählen sondern mich beschränken auf die gesetzten Highlights.

Wasserwaage
Einmal eine elektronische Wasserwaage, welche hier erstmals weltweit umgesetzt wurde in der Form, das die 7D die Waagerechte wie auch die Senkrechte erkennt. Mitbewerber konnten bis dato nur die Waagerechte erkennen. Schaltet man dieses ein auf den rückwärtigen Monitor, dann schaut das ziemlich spacig aus und man kommt auf dem Gedanken das so die Cockpits von Airbus und Co sind. Nicht ganz so perfekt umgesetzt schaut das Ganze im Sucher aus, denn da wird es dann mit den AF Feldern dargestellt, was wiederum zu einer nicht ganz so hohen Genauigkeit führt. Hier sollte man also den rückwärtigen Monitor nutzen.

Gittereinblendung
Eine weitere Alternative bietet die 7D, mit interessant für Architektur, Stillleben etc. Fotografie. Das einblenden einer Gittermattscheibe. Im Sucher wird man vielleicht zu Anfang enttäuscht sein, da hier der Bereich der AF Felder heraus genommen wird, was Sinn macht, denn dann ist das Sucherbild auch nicht überfrachtet. Und an den äußeren Bereichen lässt sich sehr gut die Kamera ausrichten. Die Gittermattscheibe kann man in zwei Stufen wählen, grob und fein. Das feine wird auf dem rückwärtigen Monitor dargestellt, selbst mit der groben Einstellung lässt sich genau arbeiten, so genau das man niemals mehr den Wechsel vermissen wird, den man noch kennt aus der 1er Serie und den damit verbundenen Aufwand, von den mit eingeführten Staubfusseln mal ganz zu schweigen. Es macht regelrecht Spaß das ganze zeitweise zu nutzen und nur bei Bedarf zu zu schalten. Es ist eine wunderbare Vorstellung, eine Kamera dabei zu haben welche alles dabei hat!

Blitzsteuerung
Die 7D kann nun erstmals bei Canon einen weiteren Blitz fernsteuern/auslösen. Damit wird das drahtlose blitzen erreicht, wenn man einen weiteren Blitz aus dem Hause Canon sein eigen nennt, hierbei ziehen sie bitte die Hinweise des jeweiligen Blitzgerätes zu Rate.

Offenblendmessung
Die neue 63 Sektorenmessung liefert nahezu immer ein optimales Foto, selbst im Gegenlicht. Die Treffsicherheit dieses Systems ist schon Klasse gelöst.

Geschwindigkeit:
Bei Bedarf kann die 7D zur Formel1 Kamera werden, denn dann schießt diese Kamera mit bis zu 8 Bildern in der Sekunde Fotos auf die eingelegte CF Karte. Bei größter JPG Auflösung können es gar 126 Fotos werden oder mehr, je nach Einstellungsoptionen der Kamera und der verwendeten CF Karte. Die 7D unterstützt den UDMA Modus und Karten dafür, z.B. Sandisk Karten unterstützen dieses.
Es macht Sinn den optionalen Handgriff BG-E7 zu verwenden, da mna dann auch bei Reihenaufnahmen schnell und sicher den Wechsel von Hoch- zu Querformataufnahmen vollziehen kann. Zudem liegt die ohnehin gut in der Hand liegende 7D nochmals besser in der Hand.

Natürlich kann eine Kamera wie die 7D auch filmen, das noch in Full HD Auflösung. Ich lasse den Videobereich hier komplett fort, da für mich eine DSLR eine Fotokamera darstellt und keine Videokamera. Ich selber habe die Funktion des Filmen noch nicht genutzt, und sehe darin keine Veranlassung bis zum jetzigen Zeitpunkt. Ich bin mit Fotos groß geworden, konnte dem filmen bislang wenig bis gar nichts abgewinnen. Wenn schon gefilmt werden soll, dann bitte mit einer Filmkamera. Eine DSLR mit diesen Möglichkeiten ist zwar schön, aber ich betrachte das nur als Beiwerk in der Technik. Diese Verschmelzung der Bereiche Fotografie und Film steht noch ganz am Anfang, und hier sollte man noch keine Wunder erwarten, wenn auch diese bereits in den Teilbereichen sehr gut sind.

Livebildmodus
Als ginge es heute fast nicht mehr ohne diese Funktion, hat diese ihre Berechtigung. Mit dieser lassen sich u.U. noch bessere Aufnahmen erstellen in und bei knappen Lichtverhältnissen oder anderen widrigen Umständen. So lassen sich in diesem Modus Langzeitaufnahmen erstellen vom Stativ und Fernauslöser, die früher vielleicht so nicht gelungen wären trotz Spiegelvorauslösung. Eine starke Alternative gerade mit solch einem Qualitätsmonitor.

Akku
Die Akkuüberwachung ist gelungen und hier merkt man einmal mehr das die Anleihen an der 1er Serie viel größer sind als gerne zu gegeben wird. Die Haltbarkeit der Akkus sind erhaben über jeden Zweifel. Ich rede in Mehrzahl, da ich die Kamera ausschließlich mit dem Handgriff nutze. Es lassen sich die Akkus personifizieren in der Kamera und eine Akkuladung (Achtung mit Handgriff) reichen locker aus für 2000 Aufnahmen im Winter. Nutzt man hingegen den Livemodus so geht das drastisch runter mit den Aufnahmen, sodass dann auch schon nach 600 Schluß sein kann. Man muss sich wenig Gedanken machen über die Akkus, drei Wochen Fotosafari sind möglich ohne nach zu laden. Wobei das letztendlich natürlich von den Gegebenheiten des Users abhängig ist. Es muss nicht immer einen Vorteil darstellen, wenn man viele Fotos macht.

Bedienungsanleitung:
Die knapp 255 Seiten umfassende Anleitung ist nicht immer auf den ersten Blick so verständnisvoll aufgebaut wie man es sich vielleicht wünschen würde. Man tut gut daran, sich die BDA einmal in Ruhe durch zu arbeiten, um dann mit der Kamera zusammen im zweiten Schritt das um zu setzen was man nun neu gelesen hat. Man hat ohnehin Zeit nach dem auspacken, da dann der Akku das erste mal geladen werden möchte, und in diesen ersten drei Stunden kann man sich die Zeit dafür nehmen.

Fazit

Diese Kamera hat Canon mit Fotografen für Fotografen gebaut; viele Wünsche sind berücksichtigt worden und umgesetzt, das merkt man dieser Kamera an. Vielleicht ist es der Grund warum der Unterschied zu der 1er Serie so klein geworden ist, der Abstand zur 5er und den restlichen zwei- und dreistelligen so groß. Wer denkt, dann hätte nun die 1er Serie keine Berechtigung mehr, der irrt: es gibt Situationen, gerade bei extremen Wetterlagen, welche eine 1er Serie noch besser weg steckt, zudem geht die 1er Serie einen anderen Weg mit weniger Cropfaktor oder gar dem Vollformat.
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