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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
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am 6. Dezember 2009
Touch Yello verkauft sich besser als erwartet. Nicht grundlos, denn das Album der Herren Blank und Meier ist wirklich gelungen. Ausführliche Rezensionen, inklusive meiner, gibt es hier bei Amazon genug.

Doch was jetzt? Keine zwei Monate nach Veröffentlichung des Originalalbums wird eine stark erweiterte Fassung vorgelegt. Zusätzliche 6 Tracks mit 21 Minuten Laufzeit machen aus dem 54- ein 75-Minuten Album. Warum nicht gleich so? Die neuen Tracks passen hervorragend zum Album und erweitern insbesondere den ,Abenteueranteil'.

X-Race ist eine eigenständige, sphärische Variante des 1988er Megasellers The Race. Petro Oleum zeigt Boris Blank nach Jahrzehnten wieder auf nahöstlichen Rhythmus- und Soundspuren - ein gelungener Abenteuertrack. Oh Yeah unterscheidet sich nur wenig vom Original, ist ein für dieses Album recht unruhiger Titel, durch neue Sounds aber angeglichen - funktioniert.

Umbria bewegt sich spannend zwischen Sphäre, Blade-Runner-Jazz und diffiziler Yello-Effektrhythmik. Es folgt eine Tanzversion von Bostich, die streckenweise an Giorgio Moroder und Harold Faltermeyer in den 1980ern erinnert - eigenwillig und etwas unter Albumniveau, aber tragbar.

Den Abschluss bildet Scorpio Rising, ein sphärischer Titel (wie Teile der anderen Bonussongs auch, aus der Audi Promo-CD ), der das Album ebenso spannend wie ruhig beendet - Yello at ist best.

Als weiteren Bonus auf der Touch Yello Special Edition gibt es das Virtual Concert mit 12 Tracks, das man zumindest auf DVD nicht verpassen sollte.

Warum aber, Herr Blank und Herr Meier, lassen Sie sich von der Industrie derart verleiten? Die Bonustracks hätten von Hause aus aufs Album gehört. Nicht noch einmal Vollpreis bezahlt, sondern inklusive. Und auch nicht als Bonusanhängsel, sondern in die Tracklist integriert. Das hätte Sinn ergeben und obendrein den schalen Nachgeschmack einer grenzwertigen Marketingstrategie verhindert.

Für die neue Albumversion gibt es von mir schon mehr als 5 Sterne. Für die zusätzliche Abzocke durch die Industrie gibt es eine Rüge - kein Kunde macht das lange mit. Für den unterirdisch dummen und unnötige Kosten verursachenden FSK Sticker, der in seiner neuen Übergröße das Cover verschandelt um eine Null-Information zu vermitteln, gibt es den Merkasatz ,armes, reiches Deutschland'.
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am 5. Oktober 2009
Das ewige Warten hat endlich ein Ende-die erfolgreichste Gruppe der schweizer Musikgeschichte ist gewaltig zurück und jeder Besitzer eines Hifi-Expertengeschäftes freut sich über eine neue Referenz-CD,die er einlegen kann um die neueste Anlage frisch von der IFA zu testen bzw.vorzuführen.

Die 2 Soundperfektionisten waren ja nicht untätig in den letzten jahren:2005 die Remasterserie der 80er und immer wieder Auftragsmusik für die Werbung--vorrangig für die deutsche Edelmarke mit den 4 Ringen !
60 Songs produzierte Cheftonmeister Blank aus denen nun die ersten 14 es auf das Jubileumsalbum geschafft haben.

Die Arbeitsweise ist schon so bekannt wie legendär:Boris Blank sitzt im Tonstudio im keller von Meiers Haus hoch über dem Zürichsee wie ein Eremit und kreiert ohne Unterlass Soundcollagen,schiebt Sample über Sample.
Inspiration für Melodien holt er sich bei Fahrradtouren mit der kl. Tochter zum See und beim Golf,-so müssen die Wahnsinnsballaden"Stay"und "you better hide"wohl entstanden sein.

Wenn die Rohfassungen dann fertig sind wird Meier aus Argentinien ,wo er Rinder züchtet nach Zürich abberufen um die Texte zu Kreiern-auf einer alten Schreibmaschiene,die "Hermes baby" heißt.
Damit alles schön abwechslungsreich gerät werden Gastsolisten gecastet:bei den Damen der Kunst ist das nach Rush Winters (80er)Stina Nordenstam-1997 )und Jade Davies(2003) nun Heidi Happy,die im Alpenland schon Erfolge auzuweisen hat.
Till Brönner mit seiner unverkennbaren Jazztrompete setzt dann allem noch die krone auf-der Titelsong des SciFi-Films"Cargo"-"you better hide"mit Trompetensolo-das hat es schon ewig nicht mehr in der Popmusik gegeben.

Die für mich größte Überraschung sind aber die 3 Songs die von Boris Blank himself interpretiert werden.
Das letzte mal sang er 1988 "Blazing Sattles".
Mit Elvis"Touch in der Stimme im Duett mit Heidi Happy--cooler gehts nimmer.

Also.....die beiden Schweizer haben wieder alles richtig gemacht-das nächste Album darf aber ruhig schon nächstes Jahr kommen,genug Material ist ja noch vorhanden.Ohhh Yeahhhhh
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am 17. Dezember 2010
der absolute Hammer!
Nicht nur ein MUSS für den Yello Fan. Die Videos der einzelnen Lieder auf der DVD sind so Facettenreich dass es einfach spannend ist diese DVD von Anfang bis zum Ende durchlaufen zu lassen.
Meiner Meinung nach die beste Platte von Yello- wenn nicht musikalisch, dann auf jeden Fall klanglich richtig gut. Das ganze lohnt sich allerdings nur, wenn die Anlage und die Lautsprecher in den Frequenzkeller gehen. Im Auto merke ich dass eine Menge informationen fehlen- mit Subwoofer hingegen geht die Post ab!!!!!
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TOP 500 REZENSENTam 22. März 2015
Yello! Hat mich schon immer beeindruckt - sowohl vom Sound her, als auch von der stets hohen Aufnahme-Qualität. Noch heute, wenn ich mal ein Auto probe fahre und die integrierte Sound-Anlage testen möchte, schiebe ich zuerst meine sehr gut ausgesteuerte CD Version der "Flag" in den CD Player, bevor ich "Start Engine" drücke ;)

Yello "Touch" zu kaufen, war für mich als Fan logisch. Doch auch ich gebe zu, dass ich, wie manch andere hier, bei der ersten Hörung zunächst etwas schlucken musste... das soll "mein" Yello sein? Einer der rezensierenden Kollegen hier empfiehlt aber, dass man sich ganz darauf einlassen und die Scheibe mehrmals anhören sollte, bevor sie sich einem komplett erschließt. Das habe ich (zum Glück) getan!

Aktuell gibt es kaum eine Platte, die ich lieber auflege. Man wird in die verschiedensten Sound-Teppiche förmlich herein gezogen. Dazu trägt, neben der außergewöhnlichen Musik, auch die unglaublich hohe Aufnahme Qualität und enorme Dynamik bei. Sowohl die CD, als auch die Vinyls sind absolute Referenz. Ich besitze einige audiophile Scheiben aber wenn ich mir morgen neue Lautsprecher kaufen wollte, würde ich ab sofort nur noch die "Touch" mitnehmen. Man kann es kaum beschreiben und muss es selber erlebt haben. Wahnsinn!

Die Vinyls selber sind sensationell gepresst aber die Endkontrolle hat leider furchtbar geschlampert. Starke Trennmittel Rückstände auf den Platten und ziemlicher Höhenschlag. Ich musste 2 mal nachbestellen, bis es halbwegs passte. Dann noch mit einer professionellen Plattenwaschmaschine 2 x gereinigt, doch der Aufwand hat sich gelohnt. Wie gesagt, es ist der Wahnsinn!

Fazit: wer die "alten" Yello erwartet, ohne sich auch auf neues einlassen zu wollen, könnte enttäuscht werden. Wobei es deutlich als Yello erkennbar ist, nur eben teils etwas "anders". Wer sich jedoch darauf einlassen kann, dass diese unsere Lieblings-Schweizer ;-) mittlerweile auch im neuen Jahrtausend angekommen sind, und wer sich die Zeit nimmt, die Scheibe ein paar mal durchzuhören, wird meines Erachtens letztendlich absolut begeistert sein! Klangtechnisch ist es zur Zeit mit das Beste, was ich besitze. Einen Stern Abzug gibt es nur für den erschütternden Zustand der ersten beiden Vinyls.
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am 16. Dezember 2015
Artikel wie beschrieben, Lieferung schnell und preis sehr günstig, für die ganze Aktion gibt es 5 Sterne von mir, Verkäufer kann ich sehr empfehlen gerne wieder, Musik gefällt mir ist eben wie alles im Leben Geschmacksache, wer sowas hört dem gefällt Sie auch für Yello Fans unerlässlich hier gibt es die Cd mit 20 Songs und auf DVD ein Konzert gut gemacht gerne wieder
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am 5. April 2013
Was für eine Scheibe !! Falls noch irgend jemand den Beweis benötigt wieviel schöner Musik von der Platte klingt : Hier ist er ! Obwohl schon die CD Super ist, wird sie durch das Vinyl um längen getoppt ! Mein Grinsen verschwindet gar nicht mehr aus meinem Gesicht. Für alle Vinylisten ein muß und eine DICKE Empfehlung !
Kleiner Wehrmutstropfen : Starke Trennstoff - und Pressrückstände. Ich habe sie mehrmals mit meiner Hannl- Plattenwaschmaschine gewaschen. Trotzdem hat mein System (Benz Glider S) anfänglich noch Dreck aus der Rille geholt. 2-3 mal laufen gelassen, seitdem himmlisch !
Die CD taugt jetzt nur noch fürs Auto
Vinyl2000
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am 2. Januar 2016
wieder eine Yello-Scheibe mit herausragendem Klang. Die Macher von Yello haben hier wieder ein akustisches Meisterwerk abgeliefert. Glasklare Studio-Abmischung und dynamischer Sound. Die beiliegende DVD hat auch eine bestechende Qualität und stellt so manche moderne Bluray in den Schatten. Til Brönner verursacht hier eine unglaubliche Gänsehaut, wenn er auf der Trompete sein Bestes gibt. Sensationelle Raumtiefe und Auflösung. Ein weiteres Basic an Referenz Scheiben im Regal.
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am 14. November 2013
Dieses Duo schafft es wirklich verschiedenste Musikrichtungen miteinander zu vereinen ohne dabei den eigenen unverkennbaren Stil zu verlieren. Ich finde Individualität in jeglicher Hinsicht wichtig, besonders in einer Welt, in der wir glauben, individuell zu sein, es aber nicht sind, denn der Druck der Uniformität ist groß, nicht jedoch bei Yello, die mutig genug sind, sich dem Mainstream zu widersetzen und damit dennoch oder vielleicht gerade deswegen Erfolg haben. Die CD ist pfiffig und etwas Besonderes, was noch mehr zum Ausdruck kommt, wenn man die Lebensläufe des Duos betrachtet. Eben außergewöhnlich!
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am 7. Oktober 2009
Vorneweg: Ich höre Yello seit einem Vierteljahrhundert - und werde sie wahrscheinlich hören, bis es sie nicht mehr gibt. Zu genial waren die ersten Alben, und zu eigen sind die beiden Herren noch immer, als dass man ihnen einfach so den Rücken zukehren könnte. Dafür höchsten Respekt.

Nur sollte man sich über eine Sache im klaren sein: Den Nimbus, den Yello heute noch - 30 Jahre nach ihrer Gründung - genießen, baut sich praktisch komplett auf den ersten vier, fünf Platten auf, die sie gemacht haben, und die sind lange her. War bis einschließlich "One Second" tatsächlich keine Platte wie die vorige, passierte dann bei "Flag" zum ersten mal ein musikalischer Gerinnungsprozess; sprich, eine Wiederholung von bereits erfolgreich Erprobtem. Dieses Konzept (Meier als "Schauspieler" in wechselnden Szenerien, monotoner Sprechgesang, Saxophonsamples, Ethno-Einsprengsel) ist seither beibehalten und für Yello sowohl in musikalischer als auch PR-Hinsicht zum Klischee geworden. Wie sonst käme es zustande, dass der Schaffensprozess seit Jahren und von Platte zu Platte immer wieder gleichlautend beschrieben wird: Boris Blank als Klangmaler, Dieter Meier als Geschichtenerzähler usw. usf. Es ist eine self-fulfilling prophecy, wenn man so will. Nur: Das Irre, Aberwitzige, Unberechenbare ist schon ziemlich lange nicht mehr da - und man sollte sich da in keinen Selbsttäuschungen ergehen.

Recht verstanden: Yello haben auch in den letzten 20 Jahren noch gute und absolut hörenswerte Platten gemacht. Die letzten drei würde ich da auf jeden Fall hinzurechnen. Mit denen bewegten sie sich auf der Höhe der Zeit.

Was soll man jetzt von "Touch Yello" halten? - Es gibt eine Reihe guter Ansätze: ein paar ganz schöne Melodien, toll und geschmackvoll produziert ist das ganze ohnehin, die Gastmusiker (Heidi Happy, Till Brönner) machen ihre Sache gut, und ganz am Ende gibt es mit "Takla Makan" ein regelrecht rituelles afrikanisches Flötenspiel, das für Yello-Verhältnisse bemerkenswert un-effekthascherisch daherkommt. Ich halte dieses letzte Stück für das beste, weil interessanteste.

Ansonsten allerdings gibt es kaum etwas, was man nicht schon mal gehört hätte - und zwar sowohl von den Herren Blank und Meier selbst als auch von ganz anderen (die sich dafür dann aber nicht sechs Jahre in Klausur begeben). Und: Das Album ist in der Summe leider unglaublich behäbig. Was da fehlt wie das Salz in der Suppe, ist der Höhepunkt - irgendein Track, der das sehr zurückgenommene Tempo auch mal gegenzeichnen, einen Tick mehr Drama in die ganze Geschichte bringen würde. So wartet man praktisch über die gesamte Lauflänge von "Touch Yello", dass irgendetwas passiert - dass der Knoten platzt. Aber er platzt nicht. Ich komme somit nicht umhin zu sagen, dass ich enttäuscht bin.

Meier und Blank, Ihr könnt mehr. Was ich vermisse, ist echter Wagemut - und nicht einer, der immer wieder nur behauptet und quasi als Plakette vor sich hergetragen wird. Einfach mal ins eiskalte Schweizer Bergwasser springen - und schauen, was passiert!! Dass Ihr dafür schon zu alt seid, möchte ich lieber nicht glauben.
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am 28. Juni 2014
Keine CD zum nebenbei hören. Mit diese Musik kann man OHNE DROGEN auf einen Trip gehen. Sie hat mich an der Seele gepackt und herumgewirbelt. Gute Stereroanlage (besonders Boxen) erforderlich. Ich mag Musik, wenn sie laut ist.

5 Punkte sind zuwenig, ich kann andere CD's im Vergleich kaum noch mit 5 Punkten bewerten. Dafür ist diese Produktion einfach zu gut und setzt einen Maßstab.

Die DVD muss nicht sein, aber wer's mag wird auch hier zufrieden gestellt.

Ein Gesamtkunstwerk.
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