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am 15. Oktober 2015
Oha, "The Incident" ist quasi als EIN Song angelegt und läuft mal eben 55 Minuten. Gut, dass die Untertitel dennoch einzeln als echte Songs anwählbar sind.
Was erwartet uns nun? Es ist im Grunde einfach: ein Mix von allem bisher Dagewesenem. Schönste Melodien , knackige Grooves, ordentlich bratende Gitarren, ausgiebige Flächen und Sphären als auch Melancholie.
Auffällig ist allerdings gleich, dass der Sound etwas breiter und weniger präzise gemischt wurde, so dass die Musik etwas dreckiger und offener klingt (im Verhältnis zum Vorgänger).
Auf dem langen Weg gibt es viele angedeutete Spielereien, sogar eine Menge Inkonkretes und scheinbar Verwerfliches. Dazu kommen aber eben immer wieder unglaublich unwiderstehliche Momente und absolute Highlights. Als Beispiel möchte ich den 11 Minüter "Time flies" heranziehen. Flirrender, eindringlicher, grooviger und ohrwurmiger war ein PT Song selten. Aber auch zwischen vielen sonstigen Zeilen gibt es Momente von "Meilensteingefühlen", nur dass diese eben absichtlich schnell wieder eingestampft werden. Das macht das Werk etwas ungreifbarer, aber auch sehnsüchtiger und abwechslungsreicher. Es passiert hier auf engstem Raum unwahrscheinlich viel.

Lag auf dem Vorgänger "Fear of a blank planet" der Focus eher auf Groove und der kühlen und abgeklärten Atmosphäre, so stehen hier die vielen kurzen aber starken Gesangsmelodien im Vordergrund. Ein Song wie "drawing the line" ist einfach ein unverschämter Ohrkleber im Refrain. Das bekommt man kaum wieder los.

Übrigens: Durch die konzeptionelle Anlage des Albums muss Wilson zwar kaum vollständig in sich abgeschlossene Songs schreiben, hat aber gleichzeitig die Aufgabe alles systematisch und sinnvoll zu verbinden. Dass hat unter anderem den Vorteil, das hier viel experimentiert werden kann und nicht jede Note auf der Goldwaage landen muss. Was als Lückenfüller gesehen werden könnte, dient somit eher als Intro zum nächsten Highlight. Diese Highlights liegen diesesmal, wie schon gesagt, wieder mehr auf den Gesangslinien. Drumherum passiert eben viel Inkonkretes und Freies. Zumindest in der Hinsicht, dass die Sounds offener und einander überlagernder klingen. Man verliert sich beim Hören regelrecht im Klangkosmos und hangelt sich an eingängigen Gesangsmelodien zur nächsten Raumstation....bis eben der Planet "Time flies" einen festen Boden unter den Füßen gibt und das Zentrum des Albums ausmacht.
Bei "Octane twisted" zeigt Wilson dann nochmal kurz, WIE sehr sein Effektgerät überhaupt verzerren kann, und haut nochmal ein echtes "Donnerriff" aus dem Kasten.

Die zweite Runde in Form von CD 2 dauert 20 Minuten und bietet 4 voneinander klar abgegrenzte Songs. Plätschert 'Flicker' noch nett vor sich hin, so bekommt man bei 'Bonnie the cat' einen sehr konkreten und modernen Wilson Song mit kräftigen Grooves und teils 'bratenden' Gitarren, einigen prägnanten Vocals und viel gemheimnisvoller Atmosphäre inklusive Flüstergesang in der Strophe.
'Black dahlia' ist ein schöner Wilson Träumer ohne großartige Ohrwurmcharakteristik.
'Remember me lover' endet nochmals mit kräftigen Strukturen.

Das Gesamte Album ist sicherlich nicht einfach zu verdauen, weil es eben einerseits 70 Minuten Musik mit der Notwendigkeit von Konzentration gibt, andererseits aber auch viel experimentell-Inkonkretes, was ersteres erschwert.
Der Klang ist ein wenig weniger klar definiert, was gelegentlich die vielen, sehr knackigen Arrangements flächenhaft erscheinen läst. Das führt natürlich zu einem insgesamt sehr verwobenem Gesamtbild, erschwert den Konsum aber nochmals etwas.
Glücklicherweise gibt es sehr viele Fixpunkte in diesem Sammelsurium. Neben den seid einigen Veröffentlichungen hier und da eingestreuten 'Metalattacken' der Gitarre und den sehr prägnanten Grooves von Harrison, kommen immer wieder sehr einprägsame Gesangsmelodien in überaus hypnotisierenden Arrangements zum Einsatz.

Durch diese Herangehensweise schafft Wilson einen weiteren Schritt aus dem Kreise allzu klarer Wiederholungen, bleibt seinem Kosmos der hypnotischen Strukturen aber dennoch treu.
Ein absolut eigenständiges und fantastisches Album, dass den geübten Hörer in seinen Bann ziehen dürfte.
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am 12. August 2013
...denn bekanntlich sind alle limited Editions aus Wilson Händen ziemlich schnell vergriffen und dann nur noch zu extremen Preisen von irgendwelchen privaten Händlern zu bekommen, welche gleich 100 Stück gekauft haben und sich jetzt durch eine 300% Preissteigerung eine goldene Nase verdienen wollen.
Alles nicht im Sinne des Künstlers/der Künstler.

Jetzt zum Wesentlichen:
Beschreibung der Box Set Edition stimmt voll und ganz (116 Seiten Hardback Book mit Photoserien (Fotograf: Lasse Hoile) und Texten zu den Songs, 40 Seiten Heft mit Malerein von Hajo Mueller, 2CD's (Doppelalbum) und 1 Bluray-Disc. Alles ist in einer stabilen Hülle eingeschoben (29,5X31cm).

Musik und Qualität:
Wie auch alle anderen Scheiben die durch die Hände von Steven Wilson wanderten ist auch Diese eine perfekte Referenzscheibe - klanglich ein Hochgenuss, extrem gute Kompositionen und perfect abgemischt. Diese Perfektion in Sachen Klang und Mastering kann man schon auf einer "schlechten" Anlage/CD-Spieler hören. Mit einer Mittelklasse- oder Highendanlage kommt dann noch mehr Freude auf. Ich hab diese Scheibe als Referenz-CD für die Auswahl meiner neuen Boxen (Nubert: Nuline-Serie) genommen.

Artbook etc.:
Es ist eine Freude der Musik zu lauschen und nebenbei in aller Ruhe im Buch zu blättern. Über den Inhalt verliere ich bewusst kein Wort, denn jeder muss die Erfahrung selbst machen und es soll ja für Jeden eine ganz persönliche Premiere werden. Wer jedoch unbedingt vorher mehr über den Inhalt wissen möchte kann sich auf diversen Internetseiten Videos anschauen, in denen jemand seine Box-Edition auspackt.

Achtung:
Diese Musik fordert sich Zeit ein und Diese sollte man ihr auch unbedingt geben. Also, nicht einfach nur nebenbei hören und danach beurteilen - sondern einfach mal den Alltagsstress ignorieren und ruhig mal etwas liegen lassen und stattdessen die CD einlegen, zurücklehnen und einfach nur dieser Musik folgen. Es lohnt sich definitiv!!!
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am 4. Oktober 2009
Beim ersten Hören von The Incident war ich enorm überrascht und befürchtete, dass mich vielleicht dieses PT Album mal nicht überzeugen würde. Es ist wieder ein massiver Schritt in eine neue Richtung, wobei aber auch immer wieder Stilelemente (keine Melodien) aus den bisherigen Alben aufgenommen werden und nach mehrmaligem Zuhören auch unglaublich elegant eingearbeitet sind.

Es gibt für mich zurzeit keine andere Band, die eine derartige Bandbreite in ihrem musikalischen Schaffen vereint und dabei auch noch die einzelnen Stile und Ideen so passend zusammenfügt.

Wer als Musikliebhaber selbst eine große Bandbreite in seiner CD Sammlung hat, für den ist auch das neue Album wieder ein absolut eigenständiges und schönes Stück Musikgeschichte, das man auf jeden Fall als PT Fan haben sollte. Sicher ist es aber nichts für Käufer der letzten 2-3 Alben, die hier etwas ähnliches erwarten.

Ich selbst bin nach etwas "Einarbeitung" wieder einmal begeistert!
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am 4. Dezember 2010
Wieder einmal ein gelungendes Projekt von porcupine Tree. Auch wenn es nicht das gewisse etwas ist was noch auf In Absentia,Stupid Drean, Coma Divine zu hören war ist The Incident eine Reise in doch was neuem. Jedenfalls was Porcupine Tree so getrieben haben.Für mich hat es etwas gedauert bis ich mich auf diese CD eingestellt habe und kann jetzt nach einiger Zeit des hörens sagen.Ok das Ding ist doch nicht so schlecht und irgendwie auch interessant.
Mein Rat: Vor dem Kauf unbedingt intensiv reinhören um nicht enttäuscht zu werden.
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am 29. September 2009
THE INCIDENT kommt nach dem wuchtigen und atmosphärisch sehr dichten Vorgänger FEAR ON A BLANK PLANET zunächst sehr leichtgewichtig und unaufdringlich daher. Wir wissen inzwischen, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt. Entsprechend ordnen sich die 14 Songs des Albums dem Gesamtkontext unter - ganz im Stile der offensichtlichen Vorbilder von PINK FLOYD. Daher fehlen auch Übersongs, die offen aus dem Konzept herausragen, und auch mögliche Single-Auskopplungen (die bei PT eh nicht zu erwarten waren) - obwohl das knapp 12minütige TIME FLIES das offensichtliche Herzstück des Albums darstellt (und auch aus meiner Sicht eine Verneigung vor PINK FLOYD's 77er-Album ANIMALS).

Was die metallischen Elemente angeht, rudern PT wieder ein paar Härtegrade zurück; das Album ist stilistisch am ehesten mit IN ABSENTIA vergleichbar und fährt eine entsprechend progressive Schiene mit klassischen" E-Gitarren, Soundscapes und harmonischen Melodien, es erlaubt sich aber auch Abstecher in die elektronische und Mathrock-Ecke. Das ist sehr gefällig, wächst auch noch nach dem fünften Hören - aber die Intensität der Vorgängeralben wird nicht erreicht. Vielleicht liegt es daran, dass nur 6 der 14 Songs als solche im engeren Sinne betrachtet werden können, weil es sich bei den anderen um ca. 2minütige Miniaturen oder reine Soundscapes handelt, die als Übergänge eingesetzt werden.

Was bleibt, sind also eher die Eindrücke eines 55minütigen Gesamtbildes, und das sind für mich: hervorragende Musikalität, phantasievolle Instrumentierung und ein gelungenes Hörerlebnis - aber auch ein leichter Mangel an Intensität und ein fehlender Spannungsverlauf, der für mich zu einem perfekten Konzeptalbum dazugehört. Insgesamt betrachtet ist das zwar ein Jammern auf extrem hohen Niveau, aber eine Band, die in den Rock-Olymp aufgestiegen ist, muss sich auch mit einer entsprechend großen Messlatte messen lassen.

Die 20minütige Bonus-CD enthält vier weitere Songs aus den Aufnahmesessions, die qualitativ keinesfalls abfallen und noch einmal alle PT-typischen Stilelemente abbilden. Nach FEAR OF A BLANK PLANET wurden solche Bonustitel noch für teuer Geld separat auf NIL RECURRING veröffentlicht - dass Wilson & Co. die Extrasongs diesmal gleich mit dabeipacken, ist ein dicker Pluspunkt - und lohnt für diesen Preis die Anschaffung allemal.
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am 7. Januar 2010
Beim ersten Hören klingt die Platte ähnlich wie die letzten PT-Produktionen (Deadwing und FOABP) - eine Abkehr von der härteren, rockigeren Gangart und eine Rückkehr zur psychodelischen, frühen PT-Phase, wie oft zu hören war kann ich nicht bestätigen (Musikjournalisten müssen halt irgendwas schreiben, sonst werden sie nicht bezahlt).

Das Problem ist nur: Im Gegensatz zu den beiden genannten herausragenden Vorgängern geht diese Scheibe nicht "ab". Die Songs sind alle ganz nett (bis auf "Drawing the Line", welches nervt) und eignen sich ganz gut als Hintergrundmusik, reissen einen aber nicht so recht mit. Die Zusammenstellung zu einem 55-minütigen Konzeptalbum wirkt recht willkürlich und es gibt dabei doch einige Längen und Wiederholungen.

Warum trotzdem 4 Sterne? Weil es immer noch eine ziemlich gute Scheibe ist - selbst wenn sie schlechter als die meisten anderen PT-Alben ist (vielleicht mal abgesehen von Voyage 34), und eins von nur 2 Alben des Jahrgangs 2009 ist die man im CD-Regal haben sollte (das andere ist IRAs "Visions of a Landscape").
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am 27. September 2009
Wieder schaffen es Porcupine Tree ihren Sound-Kosmos zu variieren und auch neue Sounds einzubauen. "The Incident" ist meine Scheibe 2009, da kann nichts mehr besseres kommen. Songwriting und Zusammenspiel auf höchstem Niveau, Melodien die sich im Gehörgang einfräßen. So muss moderner Rock klingen!
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am 8. Juni 2014
alles war in Ordnung, gerne wieder, vielen Dank , die Ware war wie im Angebot beschrieben erste Klasse und schnell bei mir!
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am 6. November 2015
Wie zu erwarten ist steht dieses Album den anderen in nichts nach.

Es ist typisch Porcupine Tree wie man sie kennt!

Sehr zu empfehlen.
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am 16. September 2009
Ich mag eigentlich keine Konzeptalben. Insofern war ich nicht gerade begeistert als THE INCIDENT als Konzept-Album angekündigt wurde dass nur aus EINEM 55 minütigen Song bestehen sollte.

Gottseidank haben Porcupine Tree wie schon auf früheren Alben, ihrem neuen Album zwar ein thematisches Konzept zu Grunde gelegt, aber nur einen musikalisch zusammenhängenden Songzyklus für die Umsetzung gewählt. So hat man 14 musikalisch eigenständige Songs, die stimmungsmäßig aufeinander aufbauen und in ihrer Anordnung und in ihrem Fluss der ersten CD einen musikalischen Suitecharakter verleihen.

Auch das lyrische Konzept finde ich durchaus interessant. Die Idee dass INCIDENTS (VORFÄLLE) das ganze weitere Leben eines oder mehrerer Menschen nachhaltig beeinflussen oder deren Leben eine völlig neue Wendung verleihen, klingt zwar etwas unheilschwanger lässt aber auch positive und retrospektive Momente zu.

Musikalisch bietet THE INCIDENT mal wieder eine stilistische Zäsur, kein FEAR OF A BLANK PLANET Teil 2, der Sound geht eher wieder in Richtung IN ABSENTIA oder LIGHTBULB SUN (sofern man diesen Vergleich braucht).
Weniger metallastig als DEADWING oder FOABP, dafür gibt es mehr Alternativrockelemente, etwas dass sich schon mit dem Soloalbum INSURGENTES von Wilson andeutete.
Auch der vermehrte Einsatz von Akustikgitarren und Piano lässt THE INCIDENT weitaus wärmer klingen als FOABP aber auch anders als alle anderen bisherigen PT Alben. Klassischer und näher am 70iger Jahre Sound der großen Konzeptalben des progressiven Rocks.
Gleichgeblieben ist die hohe Qualität des Songwritings.
Wunderschöne Melodien und melancholische Momente im Wechsel mit harten Gitarrenpassagen, immer im richtigen Moment, um den Stimmungsbogen aufrechtzuerhalten.

Die stilistische Vielfalt von THE INCIDENT verlangt dem Hörer einiges ab
Vom wuchtigen eigentlichen Opener BLIND HOUSE über das NIN mäßige Titelstück, bis hin zur wunderschönen Halbbalade I DRIVE THE HEARSE bekommt man aber ein in sich sehr geschlossenes Album präsentiert das zum einen als Ganzes funktioniert aber auch partiell mit Einzelsongs zu begeistern weiß.

Das Kernstück TIME FLIES mit beinahe 12 Minuten Länge, beschreibt autobiographisch Wilsons Jugend und stellt musikalisch eine offensichtliche Hommage an das Pink Floyd Album ANIMALS dar, das erste Album das Wilson sich als Jugendlicher kaufte. Hier verwandelt Wilson das den Animals-Song DOGS einleitende Akustikgitarrenmotiv in eine melancholische Hymne über das Heranwachsen in einem englischen Vorort, befeuert den Hörer im Mittelteil mit einem phantastischen Solo und lässt das ganze episch mit einem SHEEP ähnlichen Powergitarrenfinale enden.
Dass dabei dennoch ein eigenständiger Song im Porcupine Tree Sound entstand, spricht für das Potential Wilsons der hier einen Höhepunkt im Songkatalog der Band schuf.
Ein weiteres Highlight ist für mich das musikalische Doppel OCTANE TWISTED/THE SEANCE das mit einem traurig schönen Grundmotiv und mehrstimmigen Gesangspassagen das letzte Drittel der ersten CD dominiert.

Auf der zweiten CD, die ausschließlich Bandkompositionen enthält wird das Niveau der ersten CD durchweg gehalten. Mit REMEMBER ME LOVER ist zudem wiedermal einer der Trademark Songs (wie z.B. Blackest Eyes oder Dark Matter) enthalten, der das gesamte PT Universum in siebeneinhalb Minuten auf den Punkt bringt. Besonders schön(und mein heimlicher Favorit der Doppel-CD)ist FLICKER, melancholisch und sphärisch schön wird hier über 4 Minuten das Gehör umschmeichelt.

Hier wird über 75 Minuten phantastische, anspruchsvolle und aufregende Musik geboten.
PORCUPINE TREE lassen sich auch mit diesem Album stilistisch nicht festnagel weshalb es auch wieder seine Kritiker finden wird. THE INCIDENT ist aber ein großartiges, eigenständiges Album geworden, dass Vergleiche mit Alben wie STUPID DREAM oder IN ABSENTIA nicht zu scheuen braucht. Ich frage mich wie lange die Band diesen Qualitätsstandard noch halten kann. Ich bin auf jede Fall seit einer Woche diesem Album haltlos verfallen.
Dies liegt entweder an der tatsächlich vorhandenen musikalischen Qualität oder daran dass die Band in mir eine Seite zum Klingen bringt, die nicht genug von dieser Musik bekommen kann.

Was es auch ist, THE INCIDENT verdient dafür 5 Sterne!!!!!
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