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TOP 500 REZENSENTam 21. Dezember 2013
Lange habe ich nach einer Salome wie dieser Ausschau gehalten. Karl Böhms hervorragende Aufnahmen von 1970 und 1972 waren klanglich nicht ganz überzeugend. Georg Soltis 1961er Salome kam mir wiederum klanglich (bzw. aufnahmetechnisch) ein wenig "überzüchtet" vor. Diese Mitschnitte sind zweifellos von großer künstlerischer Güte, doch ganz zufriedenstellen konnten sie mich nicht.

Mein letzter Versuch, eine passende Salome zu finden, endete schließlich bei Herbert von Karajan – und Volltreffer! Hier paßt wirklich alles. Den Hörer erwartet ein Orchester, die Wiener Philharmoniker, das der Partitur auch die kleinsten Geheimnisse zu entlocken versteht. Unter Karajan entfaltet sich das psychische Moment der Musik schier grenzenlos.

Die Sänger, allen voran Hildegard Behrens in der Titelrolle, sind ausnahmslos in Höchstform. Hier wird noch durchweg gesungen, aber auch gegiert, gelitten, man ist begeistert, entsetzt, aufgebracht und entrückt. Parallel zur orchestralen Bandbreite kennen auch die Stimmen dieser Aufnahme kaum Grenzen.

Als ich die Oper erstmals hörte, war ich gebannt von dem, was mir entgegenschlug. Und wenn ich jetzt an "Salome" denke, fällt zuerst der Name "Karajan". Seine Interpretation bietet alles, was man sich wünscht: Sie ist klanglich ausgereift, musikalisch ausgefeilt und gesanglich überragend.

(Das Begleitheft ist in englischer, deutscher und französischer Sprache.)
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TOP 500 REZENSENTam 16. August 2012
Wenn man Wert auf eine gute Klangqualität legt, dann ist man mit dieser Aufnahme immer noch sehr gut bedient. Karajan und Strauss ist eine gute Kombination, da er es hervorragend versteht, die Farben der Partitur zum schillern zu bringen und genügend Dramatik mitbringt, um den Spannungspegel hoch zu halten, was bei der Salome unabdingbar ist. Die Wiener Philharmoniker sind hierbei die perfekten Begleiter, selten hat man dieses Werk so plastisch und farbenreich gehört. Die Besetzung ist gut und auch die Behrens ist eine große Gestalterin dieser Rolle. In dieser frühen Aufnahme ihrer Karriere hat sie eben neben ihren interpretatorischen Möglichkeiten auch noch die stimmlichen Möglichkeiten, diese so schwere Rolle zu gestalten. Sie geht dabei einen ganz anderen Weg als die Welitsch, die bei allem Respekt für die Leistung der Behrens, in dieser Rolle unerreicht bleibt. Aber weil sie einen anderen, intellektuelleren Zugang findet, bleibt dies eine gültige Interpretation, die man auf jeden Fall empfehlen kann (zudem es mit der Welitsch nur einen Live-Mitschnitt von 1949 in schlechter Tonqualität gibt).
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am 22. Juli 2012
Egal ob man die Musik von Richard Strauss mag oder nicht, diese Aufnahme muss man als Opernfreund einfach kennen. Diese Einspielung der Salome ist eine der besten Opernaufnahmen, die auf dem Markt erhältlich sind. Ich kann diese Produktion einfach nicht genug loben, sie ist eine meiner liebsten im Plattenschrank. Es ist einfach unbeschreiblich wie grandios Hildegard Behrens die Salome gibt. Mit dieser Rolle und mit diesem Dirigenten begann Hildegard Behrens ihre Weltkarriere. Und wenn man diese Aufnahme hört, dann weiß man auch warum. Diese Salome ist fantastisch, faszinierend und sensationell. Ein Beispiel die Stimmfärbung, wenn sie singt: " Wie schwarz es da drunten ist! Es muss schrecklich sein in so einer schwarzen Höhle zu leben. Es ist wie eine Gruft!" Der tiefe Ton und dann sofort die Stimme in höchste Höhen geschraubt. Einmalig!
Die übrige Besetzung ist ebenso großartig. Bis in kleinste Rollen wie Soldaten oder Juden hervorragend besetzt. Agnes Baltsa als Herodias ist ebenso ein Genuss. Glasklare Höhen und Attacken. Fantastisch. Karl-Walter Böhm als Herodes verleiht der Partie genau die richtige Stimme. Genauso wie José van Dam als Jochanaan.
Über die musikalische Umsetzung durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan kann man nichts anderes sagen als phänomenal!
Diese Aufnahme verdient mehr als 5 Sterne. Sie ist eine erstklassige und unwiederbringliche Erinnerung an die großartige Hildegard Behrens. Sie hält die Erinnerung an die Künstlerin am Leben.
Ich bin stolz und glücklich Hildegard Behrens als Elektra und Kundry live erlebt zu haben.
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