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Kundenrezensionen

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Die Doors waren einer der ersten Bands dee es auf die Bühne des legendären Madison Square Garden schafften, das war 1969. Ein Jahr später kehrten sie zurück in den Big Apple, diesmal wählten sie die viel kleinere Bühne des intimen Felt Forum für jeweils 2 Shows am 17. und 18.Januar 1970.
Das Quartett erinnerte sich an seine Anfänge in den Clubs (Schuppen) in L.A. als alles Anfing im Cat Club wo sie an manchen Tagen 4 Sets spielten.
Im Felt Forum präsentierten sie nicht nur die obligatorisch bei Live Auftritten üblichen Songs wie Light my Fire, Backdoor man, Break on through oder die episch langen The End und Celebration of the Lizard sondern auch einige Cover-Versionen u.a. Crawling King Snake von John Lee Hooker oder Willie Dixons Little Red Rooster.
Roadhouse Blues wurde ganz spontan gespielt und findet sich auf dem Album "Morrison Hotel" wieder das erst Wochen nach diesen Auftritten erschien.
Offensichtlich tat Jim die Rückkehr auf die kleinere Bühne sehr gut. Er scherzte mit dem Publikum! Seine Stimme klingt sehr sicher, manchmal brüchig und etwas angeschlagen aber sie versagt ihm nie und sie hat einen sehr wohltuendes bluesiges Timbre.
Er sollte nie mehr nach New York zurückkehren, ein Jahr später war er Tod.
Doors Fan's wissen das sich einige Titel auch auf dem Album Absolutly Live befinden und ganze 10 Tracks dieser NY Konzerte finden sich in der 4 CD Box von 1998 auf der CD Live from NYC.
der Sound dieser 6 CD's ist noch einmal vom langjährigen Bandtechniker Bruce Botnick überarbeitet worden und klingt hervorragend.
Muss man diese Box haben? Ganz eindeutig Ja, als Doors Fan sowieso!
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am 11. Februar 2012
Fangen wir mit dem Hammer an: Jim feuert die Aufforderung ins Publikum, sich für die Nationalhymne zu erheben, wer nicht recht weiß, wie das geht oder nicht will, der solle sich doch einfach ein Football Spiel vorstellen. Vorsichtig wählt er die Worte, wohlwissend, dass ihm ganz schnell wieder ein Strafverfahren wie in Miami angehängt werden könnte. Und dann, dann ... knallen sie mit "Light my fire" los. Ja, wir sind aus Kalifornien und das ist unsere Nationalhymne! Wer es nicht weiß, dieser Song war nicht nur DER Hit, sondern besaß auch diese kleine Pointe, mit einem Schlagzeug "schlagartig" zu beginnen (für Feinschmecker: "Like a rolling stone" funktioniert auch so). Nun das war aber bereits während der Zugabe im letzten von vier Sets in New York, der Stadt, die ihnen zu Füßen lag (in diesem Fall: Samstag und Sonntag 17.+18. Januar 1970 im Felt Forum). "You can ask for fun tonight" fragt Jim am Samstag noch sein johlendes Publikum. Minuten vergehen zwischen den Stücken, man unterhält sich da schon einmal (was natürlich nicht über die Mikros gut zu hören sein muss, gern hätte ich den Film dazu). Manchmal weiß man nicht genau, wann oder wie das Stück weitergeht - wer kann das heute als Rock Star noch riskieren? "You can pick Your teeth with a New York joint". Damals rauchte man ja nicht nur in Konzerten... Dabei immer die öffentliche Erwartung: The Doors müssen Ekstase an zwei Tagen in vier Shows auf die Bühne zaubern, immer wieder, damit die Legende lebt (und ohne erneutes "Öffentliches Ärgernis" wegen "indecent behaviour" zu riskieren. Und das alles ohne die virtuellen Möglichkeiten einer heutigen Bühnenshow. Tuning in turning on .. "I want to have my kicks, before the whole sh.. goes up in flames" ist eine andere Live-Äußerung von der Bühne hinab, als man Jim nach seinem Sternbild befragte (Schütze). Aber das ist schon wieder eine andere Aufnahme. Wir freuen uns auf viele weitere "lebendige" Aufnahmen (keine "fakes" bitte!) dieser so intensiven Band, deren Sänger leider baden ging. Was sind schon 40 Jahre für die (gefühlte...) Unsterblichkeit?
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am 23. Juni 2010
Aufgrund der Rezension von A. Seifert hätte ich diese Box beinahe nicht erstanden - und das wäre ein schwerer Fehler gewesen. Vorliegend ist eine Superaufnahme der späten Doors im Musiksaal des MSG in New York sowohl in bester Spiellaune als auch in hervorragender Tonqualität. Ich konnte ihn leider nie live sehen, aber JM muß ein totaler Performer gewesen sein.
Die Setlist zu jedem der vier Forum-Konzerte entwickelt sich auf einer Grundlage, die immer -teilweise erheblich- variiert wird (insoofern stimmt das gar nicht, was A. Seifert schreibt). Viele heutige sog. Künstler können sich von der Kreativität und Lebendigkeit der Doors mehr als nur eine Scheibe mal abschneiden! Nicht umsonst gibt es die Doors immer noch.
BESTNOTE!
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am 10. Dezember 2013
So many years ago,,,,,and such à good sound......
THE Doors at his best in new york
Recommended this Nice box
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am 15. August 2016
Schade, schade, dass es die CD nicht mehr gibt und so habe ich nur einzelne Songs, aber die haben es in sich. Noch mehr schade, dass es keinen Videomitschnitt gibt. Jim soll ja großartig performt haben bei diesen Konzerten. Nicht mit so viel Action wie früher aber viel besser als in der Hollywood Bowl, wo er wie weggetreten wirkte. Ich hoffe, dass noch was kommt, denn wir werden ja auch immer älter und irgendwann ist diese Generation weg....Auf jeden Fall 5 Sterne
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am 1. Februar 2011
Inhaltlich ist über die Doors und die Konzerte an sich alles gesagt - daher nur folgende Anmerkung: Warum muss sich der Vinyl-Fan mit der ersten Show zufrieden geben? Oder anders gesagt: Warum wurde hier nur EINE EINZIGE CD des sechs-teiligen Box-Sets auf Schallplatte gebannt?

Natürlich: Das gesamte Set auf 10-12 LPs herauszubringen wäre ziemlich umfangreich und damit auch teuer. Aber mal ehrlich, bisher hat die Veröffentlichungspolitik der Doors in dieser Richtung doch auch "vor nichts zurück geschreckt". Ich jedenfalls hätte ein solches Set gekauft. Eine zeitgemäße und für Vinylkäufer ebenso attraktive wie faire Lösung wäre z.B. eine komplette Veröffentlichung auf Vinyl mit beigefügtem Gutschein für einen Gratis-Download gewesen, da heutzutage wohl auch die meisten Vinylkäufer nicht auf ihren MP-3-Player, PC etc. verzichten wollen.

In der vorliegenden Form hat man demnach leider nicht die Wahl zwischen digital und analog, sofern man alle Aufnahmen besitzen will. Schade! Da ich einerseits Vinyl bevorzuge, andererseits aber alle Aufnahmen haben wollte, habe ich beide Sets gekauft. Das geht ins Geld, war es aber wert. Nur wie gesagt: Gerne hätte ich dieses Geld NUR in Vinyl investiert.

Ich gebe der LP daher 4 Sterne. An sich hätte sie 5 verdient, aber da sie sozusagen nur ein Ausschnitt eines Gesamtwerks ist, gibt es Abzug.
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am 19. August 2015
Die Pressung war bei mir tadellos - plane und saubere LP's, von der Aufnahmequalität kann ich auch nichts bemängeln und schönes Design des Covers.
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am 19. Februar 2010
JA:
Der Sound ist absolut geil und Morrison in einer sehr guten stimmlichen Verfassung.

NEIN:
Ärgerlich, dass die restlichen "DOORS" alles, aber auch alles zu Geld machen.
Das wäre ja nicht unbedingt verwerflich; verwerflich und beschämend finde ich,
dass sie für alle Veröffentlichungen auch horente Preise verlangen.

THE END:
Es gibt sie auch als MP3, obwohl ich das Original wegen der Vielfalt vorziehe.
Auch - wie schon geschrieben wurde - viele Songs sind doppelt.
Trotzdem gibt es immer wieder Nuancen zu entdecken.
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am 3. Oktober 2009
nein, ich halte es noch nicht in den Händen, aber ich kenne einige Songs dieser grossartigen 4 Konzerte. Roadhouse Blues LIVE das 1. Mal gepielt und in meiner Meinung nach der besten Versionen des Stücks. Morrisons Stimme klingt von bluesig, verspielt, bis rauh, angeschlagen, angetrunken und immer unter Strom. Er klang bei den späteren Konzerten selten so gut, wie hier in New York. Die Doors sind spielerisch in HÖCHSTFORM. Auch Covers, wie Little Red Rooster, Money, oder Who do you Love kommen bei diesen Konzerten in wirklich bluesig, rockigen Versionen. Die Meisten unter Euch kennen bestimmt den Scream vom Back Door Man, der auf der Absolutely Live verewigt wurde. Diese Version ist auch von New York...so, ich freue mich schon die Box bald mein Eigen nennen zu dürfen.
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am 16. Dezember 2012
Den Doors war New York immer eine Reise wert. Dort haben sie immer ein Dankbares Publikum gefunden, welches sie zu höchst Leistungen anspornte, was aber auf diesen CDs nicht immer hörbar ist.
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