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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 9. Mai 2009
Kopf:

Da liegt es vor uns, das Debutalbum des Fünfers aus Schweden, der sich kompromisslose Kombination von Pop und Metal auf die Fahne geschrieben hat.
Eine mutige Richtung, betrachten sich die beiden Lager doch zumeist mit Argwohn.

Doch selten wurde der Spagat so außerordentlich souverän geschafft, wie von "Dead By April". Ihr streckenweise fast etwas eigenwilliger Mix aus pathostriefendem Pop und offensivem Metal hört sich ein wenig an, als würde man "Raunchy" nehmen und die Einzelelemente bis an die Grenzwerte auf die Spitze treiben.

Trotz der unüberhörbaren Pop-Attitüde, die gerade durch die dominanten Keyboards und Synthies mit ihren auffällig positiven Melodien und dramatischen Bögen transportiert wird, kommt zu keiner Zeit Zweifel auf, dass man es mit Metal zu tun hat.
Jeder Song wird von effektiven und überraschend brachialen Riffs angeführt. Immer wieder kotzt Sänger Jimmi sich mit brutalen Shouts den Frust von der Seele, nur um Sekunden später eine seiner süßlichen aber immer mitreißenden, eingängigen Gesangslinien anzustimmen. Diese sind zwar stets etwas over the top, doch das stört kaum, wenn man es mit derartigen Ohrwürmern zu tun hat, wie hier.

Dieser mutige Metal / Pop Hybrid dürfte einschlagen, wie eine Bombe! Es wäre auf jeden Fall schade, wenn nicht.

Zahl:

Fear Factory zeigten anno 1995 mit "Demanufacture" wie man Pop Appeal an Metal koppeln kann, ohne zum Kastraten zu mutieren.
Killswitch Engage zeigten mit ihrem Album "Alive Or Just Breathing" 7 Jahre später, dass das sogar mit süßlicheren Gesangslinien grandios funktionieren kann.
Und ganz nebenbei bewies Devin Towsend mit jedem Album unter seiner Fuchtel von neuem, wie verdammt Metal Cheesyness sein kann.

Es gibt immer wieder jene Bands, die es schaffen, daran anzuknüpfen. Und dann gibt es, gerade in den letzten Jahren, diesen wachsenden Haufen Bands, die es versuchen aber irgendwo im Sumpf popkompatibler Synthieschwurbeleien und aus der CD Hülle triefenden Gesangslinien stecken bleiben... und dabei vergessen, dass man für Metal 1. gute Riffs und 2. einen fähigen Sänger braucht, der neben tonlagenvariierendem Jammern auch noch so etwas wie Melodien ausstoßen kann.

Letzterer Haufen erhält mit "Dead By April" nun die Spitze, die ihm noch zum Berg fehlte.
man stelle sich einfach vor, man nähme die erwähnten Bands, reduzierte ihre Riffs auf drei Akkorde, mischte es mit ein paar Synthiekonserven die irgendeinem Popproduzenten vom Laster gefallen sind und ließe die "Backstreet Boys" dazu singen.
Und tada: Fertig ist das Album.

Die Charts im Fadenkreuz, die kreischenden Mädels im Nacken auf zu den hübsch glitzernden Sternen. Und da die Goldkelchen hier sogar tatsächlich halbwegs singen können, dürfte der offensichtlich angepeilte kommerzielle Erfolg auch durchaus kommen.
Wer es denn braucht? Das ist eine ganz andere Frage...

Tja.Und was ist diese Münze wert?

Ich glaube, ich lehne mich nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn ich prognostiziere, dass diese zwei Reviews zu diesem Album uns bald in der ein oder anderen Form begegnen werden. Aber so wie keine Münze nur eine Seite haben kann, beschreiben sie das gleiche, sind aber einfach verschiedene Blickwinkel, die beide herangezogen werden müssen, wenn man das Objekt vollständig betrachten will.
Man kann "Dead By April" ohne weiteres als die erste echte Boyband des Metal bezeichnen. Ja, es ist schmalzig, ja es ist streckenweise anbiedernd. Die Frage ist nur: Ist das schlecht?
Das muss jeder für sich selbst entscheiden, Reinhören und extreme Toleranz gegenüber Pop sind zweifelsohne Pflicht.

Für die Wertung bemühe ich meinen eigenen Eindruck und der sagt mir: Beide Ansichten sind gleichwertig legitim aber eines bleibt: Diese Band macht ihre Sache wirklich saugut.
Es ist kein Meisterwerk, kein Album für die Ewigkeit und die Halbwertzeit wird auch nicht überragend sein. Aber für die Zeit, die die Ohrwürmer vorhalten, sei dem Album zuerkannt, dass es keinen einzigen Ausfall hat und mit seiner leichtverdaulichen Attitüde einfach Spaß macht.
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am 17. Februar 2010
Das ganze hohle Gelaber über Popmetalband oder zusammengeschusterte Castinggroup geht mir langsam dermaßen auf den Senkel das ich eigentlich ständig stolpern müsste. Ist mir doch egal wo die Band her kommt, wie sie entstanden ist oder ob sie der Teufel hergebeamt hat, wichtig ist doch nur das was sie uns vorlegen, oder? Und DEAD BY APRIL haben eine Top-Debut-Album hingelegt. Wer das bezweifelt sollte sich die Scheibe mal reinziehen. Ich für meinen Teil kann der Band nur raten, bleibt so! Kümmert euch nicht um das Gerede anderer, macht die Musik die ihr gerne macht und fertig. Produktionstechnisch absolut hammermäßig eingespielt rotiert dieser Silberling seit Wochen in meinem Player.
Glückwunsch an die Apriltoten!
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am 16. Mai 2015
Ich muss echt sagen:

Ich bin stark beeindruckt! Ich kann Geschrei eigentlich garnicht ab! Aber diese Mischung aus Geschrei, und Zarten Gesang hat mich in den Bann gezogen! Ich habe alle Lieder von denen, und kann euch sagen: KAUFEN! einfach eine klasse Band! Eigentlich Rezensieren ich keine Album, aber ich muss es einfach rauslassen, da ich wirklich schwer beeindruckt von Dead by April bin! Ich hoffe, dass weitere Album von der Band kommen werden! Sie werde ich mir alle zulegen!
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am 19. Juli 2015
Hier sind Sie! Dead by April, mein Anfang. Ich kann eigentlich keine Geschreie ab. Aber als ich die zarten einlagen des Sängers hörte, war ich wie Gebannt. Da war mir die Geschreie im grunde auch Egal. Mit der Zeit gewöhnte ich mich an die Geschreie, und genoss einfach die Songs von Dead by April! Mir gefallen einfach alle Songs von denen! Einfach Klasse, zu Empfehlen!
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am 6. Februar 2014
Wer anständigen Metal hören will, ist bei DBA richtig. Keine dumme Kommerzscheisse sondern einfach gute Musik ohne große Geldmacherei.

Erstklassig!!!!!!!!!!!
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am 15. Dezember 2010
Ich habe diese CD "auf gut Glück" gekauft, in der Hoffnung, wenigstens einige brauchbare Lieder darauf zu finden. Und ich wurde mehr als positiv überrascht.
Als ich die CD in den Händen hielt, war ich zunächst einmal sehr erfreut über das wirklich schöne Booklet mit allen Texten und erstklassigen Fotos der Bandmitglieder. Der erste Song "Trapped" legt gleich ordentlich los, erinnert mich irgendwie an die Titelmusik einer Anime-Serie, sehr energiegeladen aber melodisch. Ein wenig irritiert beim ersten Hören die klare, aber sehr hohe und oft bearbeitete Stimme, die sich jedoch hervorragend mit den Screams ergänzt. Diese kommen auf der ganzen Platte gut und sauber, was mir persönlich sehr zusagt, da "dreckiges" Gegrowle eher nicht so mein Ding ist.
Es Folgen schöne Nummern, wie die Single "Losing You" oder "Promise Me", bei denen das Muster der Schwedischen Pop-Metaller zu erkennen ist: in den Strophen ein stetiges Abwechseln von Screams und clean Voice, die Refrains einprägsam und teilweise hart am Rande der Pop-Ballade, was aber durch die Hinterlegung mit hämmernder Gitarre und präzise gespieltem Schlagzeug durchaus reizvoll ist. Auch wenn sich einige Nummern beim ersten Hören stark ähneln, ist doch ein erfrischendes, abwechslungsreiches und hervorragend produziertes und arrangiertes Erstlingswerk entstanden.
Also: eine wirklich sehr gute CD, die ich allen Freunden von harter, aber emotionaler Musik ans herz legen möchte. Nicht geeignet ist sie sicher für "True Metaller", die sich am Stilmix zwischen Pop-Melodien und Metal-Elemtenten stören könnten.
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Beim Stöbern bin ich rein zufällig auf die Band gestossen. Eigentlich höre ich ganz anderen Metal (In Flames, As I Lay Dying usw.), die CD taugt mir aber dennoch sehr gut.
Es sind verschiedene Songs, die von "hart" zu "zart" so ziemlich alles vertreten. Nichts desto trotz ist es keine all zu harte Sorte von Metal. Eignet sich aber sehr gut, um die Laune zu streigern.
Ich kann die Platte jedenfalls nur weiter empfehlen! :-)
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am 11. Februar 2012
Gelungene Mischung aus Clean-Vocals und Scream, Songtexte vom Feinsten und super von den Instrumenten in Szene gesetzt. Dank der Mischung aus ruhigeren Liedern, fast schon Balladen (I made it) kombiniert mit powervollsten Tracks (Angels of Clarity,..) wird die Cd nie langweilig oder eintönig. Absolute Kaufempfehlung für jeden Metalfan.
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am 29. August 2009
Ein sehr solides Werk mit mitreißenden Gesangslinien, fetten Gitarrenriffs und überaus respektablen Shouts. Der Synthisizer bringt nochmal eine gehörige Portion Melodie mit rein und lässt das Werk etwas Massentauglicher daherkommen als üblicher Melodic-Death oder aktueller Metalcore. Dennoch, wie meine Vorredner bereits geäußert haben, kommt kaum ein Lied ohne krachende E-Gitarren aus, was mich zweifeln lässt, ob man damit Radiotauglichkeit erreichen kann. Warum Radiotauglichkeit? Weil die DBA-Kerle (oder zumindest die R&As von Universal) sich selbst als einen Hybrid aus Pop und Metal sehen. Pop gehört ins Radio und dafür kommt die aktuelle Single "losing you" schon viel zu hart, wenn auch gleichermaßen schön und eingängig, daher.
Eines steht absolut fest: Musikalisch ist an der Scheibe überhaupt nichts auszusetzen. Es handelt sich um eine äußerst gut gelungene Produktion und sicherlich - für den einen oder anderen - um eines der besten Werke in diesem Jahr. Allerdings steht noch etwas fest: Das Konzept ist nicht neu! Man denke dabei an die im letzten Jahr von Nuclear Blast aus dem Boden gestampften Sonic Syndicate, die auch schon nicht wirklich innovativ aber gut produziert auf dem Planeten aufschlugen. Auf eine weitere Größe des Genres trifft dies auch zu. So wird Killswitch Engage auch immer poppiger und radiotauglicher - zumindest versuchen sie es (die werden ja auch langsam alt und müssen über ihre Vorsorge nachdenken *g* )

Fazit: Wieder erfindet eine Band das Rad nicht neu. Bei all dem was der Markt zu bieten hat, ist dies auch verdammt schwer! Von daher kann man DBA dies nicht zum Vorwurf machen, zumal sie echt sauber Produziert und eingängig daherkommen. Fans des Genres sollten mindestens reingehört haben, um sich selbst ein Urteil zu bilden.
Zu dem derzeititgen Wucherpreis von fast 27€ (am 29.8.2009) kann ich jedoch keine Kaufempfehlung aussprechen. Das ist schlichtweg einfach keine CD Wert. (Es sei denn der CD-Player, Flachbildschirm oder Cabrio ist im Preis inbegriffen.) Wer auch immer für den Preis verantwortlich ist: Für Wucher gibts einen Stern abzug.
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am 13. Mai 2009
im Prinzip hab ich meinen Vorrednern nicht viel hinzuzufügen :). Ich schreibe wirklich nie Rezensionen, aber diese Band hat es einfach verdient, dass man Ihr Album lobt. Man kann sagen "Dead by April" hat den Mix zwischen Pop und Metal/Screamo wirklich richtig genial hinbekommen. Allein die Melodien und effekte sind in jedem scheiß Lied wirklich einzigartig. Auf diesem Album is wirklich kein lied wie das andere und ich hab festgestellt, dass (meiner Meinung nach ^_^) in min 4 Liedern Stellen dabei sind, wo ich einfach sage "WOW, was geht ab, wie geil is das denn---> gleich nochmal!!! HAHA". Also sowas muss man wirklich erstmal schaffen.
Also Dead by April gehört definitiv zu einer meiner lieblingsbands, ich befürchte nur, dass die "härteren Jungs" mit diese Art von Musik nicht wirklich klar kommen, da eben noch die Pop-Attribute überwiegen. Genauso umgekehrt denkt die andere Seite "neee, also da is metal noch dabei, mag ich net" <----Ich hoffe ich irre mich ^_^ aber so hab ichs bisher von einigen Freunen gehört :o)

Alles in allem ein wirklich gelungenes Album an dem nichts auszusetzen ist.
Fav. Songs:
*A Promise
*Falling Behind
*Losing You
*Trapped
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