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am 22. März 2010
Entscheidung:
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Ich habe Farbnegative bisher mit Scannern mit Durchlichteinheit digitalisiert. Die Qualität war gut bis ok, die Geschwindigkeit aber langsam bis "grottenlangsam".
Weil der Ordner mit Farbnegativen aber reichlich gefüllt waren hätte ich so wohl Jahre mit einer "Umwandlung" zubringen können.

Meine Bereitschaft für die Kombination Qualität und Geschwindigkeit mehr Geld auszugeben, war nicht da, da kam dieses Gerät gerade recht.

Installation/Software:
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Getestet: Windows XP SP3 32-Bit
Lt. Handbuch auch unterstützt: Windows Vista, Windows 7
Ebenso unterstützt der Treiber auch die 64-Bit Varianten

Die Software Arcsoft Photo Impression verwendete ich dann zum Scannen (und nur dazu). Andere Software sollte man prinzipiell auch verwenden können, denn der Scanner taucht als "OVT Scanner" auch in der Windows Systemsteuerung unter "Scanner / Kameras" (o.ä.) auf.

Anwendung:
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Per Knopfdruck auf das Gerät passierte wider Erwarten ersteinmal nichts. Ok, also muss Mann auch mal nachlesen -> das Handbuch ist (auch) in Deutsch -> Photo Impression also starten und "Foto öffnen -> von Scanner" wählen. Naja ...fast... selbsterklärend.

Die Leer-Kalibrierung dauerte ca. 3 Minuten, danach klappte die Erfassung dann aber recht fix.
Der "Negativschlitten" fasst Streifen mit bis zu 6 Bildern.

Wartezeiten sind besser (insbesondere beim ersten Bild) ca. 5-10 Sekunden einzuplanen bis die Belichtungsautomatik sich "eingependelt" hat. Das ist optisch anhand der Webcam-artigen Bildvorschau zu prüfen.
Danach braucht es ab "Klick" ca. 2-5 Sekunden nach dem Auslösen bis das Bild im "Aufnahmestreifen" als erfaßt erscheint. Nicht vorher weiterschieben, sonst ist das Ergebnis "verwischt".
Der Negativhalter ist manuell zu positionieren. Er rastet jeweils grob an jeder Bildposition ein, ist dann aber fein per optischer Kontrolle am Vorschaufenster des PCs nachzupositionieren.
Das Ergebnis muß dann später meist nicht mehr beschnitten werden.
Wenn man sich nun auf die Erfassung ohne große Nachbearbeitung beschränkt, so können die Hände am Gerät bleiben, da hier ein Auslösetaster vorhanden ist.

Die Erfassung geht dann recht flüssig von der Hand. Nach Abarbeitung eines Negativstreifens, sollte man sofort die "Übertragung" starten.
Die nun benötigte Zeit kann verwendet werden, den Negativstreifen im Vorlagenhalter auszutauschen. Die Wartezeit hält sich dann bei 4 Bildern in Grenzen (so maximal 30 Sekunden zusätzlich).
(Die recht schwache PC-Hardware hier: Netbook 1,6Ghz, 1GB RAM, Singlecore)

Schön ist es, daß auch verlustfrei als TIFF gespeichert werden kann. Das Speichern als TIFF ist dabei nicht merklich langsamer, sofern man nicht mit 3600DPI speichert.

Die Erhöhung der Scan-Auflösung auf 3600DPI ergab keinen Qualitätsgewinn (subjektiv betrachtet).
Die Erhöhung der Farbtiefe auf 48-Bit ergab lt. Beobachtung in zwei 48-Bit-fähigen Programmen auch keine erhöhte Farbauflösung in den Bilddateien. (man möge mich korrigieren)

Qualität:
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Insgesamt war die Bildqualität in Ordnung. Vergleichsscans in 600dpi (aus Zeitgründen), die ich mit einfacheren Flachbettscannern mit Durchlichteinheit durchgeführt hatte, waren bzgl. Bildschärfe nicht besser.

Allerdings fiel mir die ungleichmäßige Helligkeitsverteilung auf (Vignettierung). Die Beleuchtung durch LEDs ist hier offensichtlich nicht sonderlich homogen. Sicher auch eine Preisfrage.
Schön wäre es hier gewesen, wenn die Lichterzeugung durch eine Mattscheibe ersetzbar wäre. Ich hätte auch erhofft, daß die "Kalibrierung" sich dieses Problemes annimmt.

TIPP --->
Sehr gute Ergebnisse erreichte ich bei der Nachbearbeitung mit der Freeware "Vignetting Reducer" (einfach mal googlen).
Dafür wird ein Leer-Bild (Foto einer weißen Oberfläche) im Träger aufgenommen/gescannt. Bei Diapositiven reicht vermutlich eine Leeraufnahme. Diese "Maske" kann man ggf. noch mit einem kräftigen gaußschen Weichzeichner "entrauschen" und in verschiedenen Helligkeitsstufen speichern (Histogramm nach "rechts" verschieben). Damit korrigiert das Programm dann erstaunlich gut Helligkeits- und auch Farbabweichungen innerhalb des Bilder. Es kommt auch mit den 24- und 48-Bit TIFF dateien zurecht. Speichert aber nur als JPG.
TIPP --->

Fazit:
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+ Software+Hardware funktionieren
+ Handbuch in Deutsch
+ Geschwindigkeit ermöglicht einigermaßen flüssiges Arbeiten
+ Alternativ verlustfreie Speicherung als TIFF möglich
+ Ergebnisse für den Heimbedarf oft "ansprechend"

- Helligkeitsverteilung ungleichmäßig (Vignettierung)
- Automatische Belichtung nicht immer optimal (aber manuell anpaßbar)

Insgesamt waren die Ergebnisse brauchbar und insbesondere für meine geplante Billig-Massen-Archivierung von Farbnegativen in Heimarbeit geeignet.
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am 21. Januar 2016
Also wenn man sich etwas mit em Gerät befasst wird das Ergebnis ganz zufriedenstellend. Ich denke für den Preis ist es angemessen und man kann endlich seine lange ungesehenen Dias auf seinen PC ziehen und sie ansehen.

Natürlich sollte man mcih erwarten, dass alles 100%ig scharf wird, was aber auch an den Dias liegen kann. UNsere lagen nun einige Jahre, ja schon Jahrzehnte in kisten im Keller und ich denke das ist auch nciht immer so vorteilhaft.

Wir sind zufrieden damit und können es weiter empfehlen
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am 21. September 2012
Die Lieferung kam innerhalb von 48 Std. Die Verpackung war gut und unbeschädigt. Nachdem ich voreilig den Scanner per USB-Stecker an den PC angeschlossen hatte, ging die Installation der Software prompt schief. Ich habe dann alles deinstalliert und nochmal von vorne begonnen - diesmal mit dem genauen Blick in die Anleitung. Am Ende der erfolgreichen Installation funktionierte das Gerät trotzdem nicht. Gedanklich war ich schon wieder beim Einpacken und Zurücksenden. Ein letzter Versuch - und plötzlich ging es! Die Bedienung von Software und Gerät ist einfach und völlig logisch. Das Scannen geht zügig voran. Schade ist allerdings, dass das Ergebnis nicht immer meinen Vorstellungen entspricht. Könnte aber auch an den teils seeehr alten Negativen liegen. Dennoch: Wer die Fotos in Topqualität haben möchte, sollte die Negative ganz traditionell zum Entwickeln geben. Dabei hat man ja auch die Möglichkeit, die Daten digitalisieren zu lassen. Preislich ist das aber nur für Kleinstmengen interessant. Bei großen Mengen und in Fällen, in denen die Qualität eine Nebenrolle spielt, ist der Scanner eine gute Alternative. Schließlich gibt es zur Nachbearbeitung der wichtigsten Fotos immer noch zahlreiche Programme. Punktabzug gibt es für die nicht ganz einfache Installation/Inbetriebnahme und das teils schlechte Scanergebnis. Ein Plus ist der günstige Preis. Ich würde - mit Blick auf meine Bedürfnisse - dieses Gerät wieder kaufen.
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am 28. Mai 2013
Das Gerät ist einfach aufgebaut und einfach zu handhaben. Es funktioniert nur mit der beigelegten (relativ "schlichten") Software zum Einlesen und für rudimentäre Bildbearbeitung, d.h. will man die Bilder mit einem Programm der Wahl bearbeiten, dann muss man den Zwischenschritt (Einlesen und Abspeichern) über dieses Programm gehen. Die Farbtiefe beträgt nicht - wie angegeben - 48 Bit, sondern nur 24 Bit. Dies ist wegen der leider erforderlichen Nacharbeit (Farbwiedergabe ziemlich mäßig) schade und schließt ein wirklich befriedigendes Endergebnis leider aus..

Fazit: Einfaches Gerät für eher bescheidene Ansprüche, für den Preis aber soweit in Ordnung
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am 31. Januar 2010
Wie schon von mehrern anderen Teilnehmern festgestellt macht die Software erhebliche Probleme (Windows XP und Windows 7) die Installation klappt und das Gerät wird auch erkannt aber ein Transfer ist nicht möglich. Eine Lösung ist, das Gerät unbedingt vor Einschalten des PC's (er muß vom Stromnetz gestrennt gewesen sein) anzuschließen, anschließend klappt der Transfer.
Als weiteren Mangel empfinde ich, dass nur 3 Dias in den sehr umständlich zu öffnenden Schlitten einzulegen gehen, dies verlängerten den Zeitaufwand doch erheblich.
Aber an der Qualität der gescannten Bilder von Film und Dias ist eigentlich nichts auzusetzen. Andere Geräte oder professionelle Firmen sind halt erheblich teurer.
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am 3. September 2015
Das Gerät kommt mit polnischer Verpackung. Die Reinigungsbürste hat gefehlt. Die Installations-CD hat ausgesehen als wäre sie schon benutzt gewesen. Also wahrscheinlich ein Rückläufer. Unter Windows7 wurde der Scanner im Gerätemanager zwar erkannt, aber mit der Software konnte ich nicht auf ihn zugreifen. Nach mehrmaligem Installieren und Deinstallieren von Treiber und Software habe ich dann aufgegeben und das Gerät zurückgeschickt. Das Gerät ist im Übrigen nicht geeignet für das MAC-BOOK, was aus der Beschreibung nicht hervorgeht. Schade um die viele Zeit.
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am 10. Oktober 2014
Der Scanner wurde pünktlich geliefert und entpuppte sich für mich als völlig unbrauchbar, da er nicht Mac-kompatibel ist. Dies war bei der Bestellung nicht ersichtlich. Die Suche nach einem Treiber blieb erfolglos. Ich habe ihn daher retourniert und dafür den DF-S 100 gekauft, der auch ohne Computer funktioniert, da er die Bilder auf einer SD-Karte speichert.
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am 19. Oktober 2010
Habe mich nach langem Zögern für den Rollei DF-S 50 Dia-Filmscanner entschieden.Ich habe alle Rezensionen gelesen u.dann gekauft. ich war sehr skeptisch, ob das Gerät wohl meinen Anforderungen entsprach. ich bin begeistert über die Einfachheit der Bedienung. Die Installation des Scanners klappte sofort u. auch das Bildbearbeitungsprogramm ist garnicht so übel.Da ich das Gerät nur für Farbnegative brauche, erfüllt es seinen Zweck sehr gut! Ich habe direkt 500 Negative eingescannt und bearbeitet über das mitinstallierte Bildprogramm. Die Qualität meiner über 20 Jahre alten Negative war gering. Aber über die Bildbearbeitung ist es mir gelungen, sehr gute Farbqualität zu erzielen. Die letzten Feinheiten bearbeite ich über mein spezielles Bildbearbeitungsprogramm Gimp. Der Ausdruck der fertgestellten Fotos war überwältigend. Besser geht es nicht! Fazit: Für Archivierung von Familienfotos kann ich mir, bei diesem günstigen Preis,nichts besseres wünschen.
Viele Grüße
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am 5. Januar 2012
...wie vereinzelt schon bemerkt, man kann seine Dias recht zügig damit archivieren, funktioniert wie er soll. Aber die Qualität der Scans ist recht bescheiden, selbst nach warten oder Bildeinstellungskorrektur (wie von anderen beschrieben). Mein alter Scanner hatte einen Diaeinschub im Deckel, der war Welten besser. Aber der funktioniert unter win7 nicht mehr, darum dieser Ersatz. Fazit: lieber etwas mehr investieren...
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am 15. November 2013
Ich bin mit dem Gerät zufrieden, ich kann damit relativ fix meine alten Dias einscannen. Was mich allerdings stört sind Details bei der mitgelieferten Software: meistens ist es erforderlich die Belichtungszeit für jedes Dia optimal einzustellen. Dies funktioniert, indem man vor der Aufnahme auf "Color and Brightness" klickt und die Belichtungszeit dort einstellt. Problem dabei ist, dass sich dafür ein neues Fenster öffnet, dass sich nicht nur jedesmal hartnäckig vor dem gerade betrachtetem Bild öffnet, so dass man es jedes mal zur Zeit schieben muss sondern auch, dass man besagtes Fenster jedes mal schließen muss wenn man die Bilder exportieren will, also allerspätestens bei jedem 12. Bild. Warum nicht einfach ein Regler den man direkt und unkompliziert verstellen kann? Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber wenn man über 2000 Dias einscannen möchte kann das sehr nervig werden.

Ansonsten ist die Qualität der Bilder für Dias absolut ausreichend und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
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