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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
16
3,6 von 5 Sternen
Dorothy Mills
Format: DVD|Ändern
Preis:5,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. August 2012
Bin nur zufällig beim Stöbern auf diesen Titel gestoßen. Die Geschichte könnte nach einem Stephen King - Roman sein oder eines der Hörspiele von John Sinclair. Ich würde jetzt nicht sagen dass es eine Exorzismus-Story ist, nein, es ist ein richtig guter Psycho-Horror Film in dem das Thema Exorzismus eher eine kleine Rolle spielt. Es geht um ein Mädchen, das eine multiple Persönlichkeit besitzt. Und im Verlauf des Films kommt man darauf, warum und wieso.... mehr sag ich nicht zur Story. Aber ich fand ihn richtig gut! wahrscheinlich liegt es an dem 08/15 Cover dass der Film keine Aufmerksamkeit bekommen hat... hab den auch noch nirgends gesehen... Schade, der ist richtig gut!
Vor allem eine tolle Auswahl an Synchronstimmen. Vor allem die Hauptdarstellerin hat die Stimme von Theresa Lissbon aus The Mentalist.... eine tolle Stimme.
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am 6. Dezember 2013
Der Film hat schöne Landschaftsaufnahmen,kennt keine langweile und ist gut gemacht.Mir gefällt der Film sehr gut,man kann ihn gut ein zweites Mal anschauen.Kann den Film sehr empfehlen und würde ihn auch selber wieder kaufen!
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am 17. Februar 2010
Auf einer irischen Insel versucht das junge Mädchen Dorothy Mills, dass als Babysitter beauftragt war, das anvertraute Kind zu töten. Die herbeigerufene Psychologin Jane Morton gerät gleich bei Ankunft in einen Autounfall. Sie übersteht diesen körperlich schadlos; nur ihr Auto bleibt auf der Strecke.

Die Gespräche zwischen Jane und Dorothy verlaufen amibvalent. Es scheint als wolle Dorothy Jane ein Geheimnis dieser Inselmenschen mitteilen und bereite sie dazu ganz langsam vor. In der eingeschworenen Gemeinde hat Jane keinen leicht Stand. Die wortkargen misstrauischen Menschen haben ihre eigene Sichtweise auf die Ereignisse und vertrauen mehr ihrem Pfarrer als Jane.

Die spannende Geschichte birgt unter mystischen Vorfällen ein reales Verbrechen. Der Handlungstrang wirkt verworren und scheint sich mehrmals zu verirren. Gleiches gilt für die Dialoge, denen nur schwer der rechte Wahrheitsgehalt beizumessen ist. Eine eindrucksvoll raue Landschaft, ergänzt um einen dazu passenden Menschenschlag generieren Atmosphäre. Eine aufmerksame Kameraführung versteht dies ins rechte Bild zu setzen. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 23. Oktober 2017
So vom Prinzip her ist der ganz ok aber die Umsetzung ist viel zu langweilig obwohl Jenn Murray echt diabolisch wirkt in ihrer Rolle . Atmosphäre ist düster und beklemmend. So richtige Schockmomente gibt es aber leider gar nicht .
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am 5. August 2014
Wissenschaftlicher Fortschritt, aufklärerischer Geist contra rätselhaftes Wirken des Teufels . Archaische Kräfte gegen die Macht der Vernunft.
Aus diesen beiden gegensätzlichen Polen hat das Horrorgenre schon so manchen Klassiker erschaffen.
Nichtsdestotrotz kann man das Exorzisten-Genre eigentlich als ausgereizt betrachten und nur ganz wenige Male ,so geschehen bei dem hervorragenden "Der Exorzismus der Emily Rose" können noch einmal neue Akzente gesetzt werden.
So weckt es erst einmal hohe Erwartungen, wenn sich nun auch die französische Horror- und Gruselfilmwelle, die gerade im letzten Jahrzehnt mit einigen innovativen und schockierenden Großtaten punkten konnte, dem ewigen Kampf zwischen menschlichem Aberglauben, religiösen Fanatismus und dem Mythos von Besessenheiten annimmt.
Ebenfalls aufhorchen läßt die Tatsache, daß hier, wie nur selten im Genre eine Regisseurin auf dem Regiestuhl Platz nimmt, und tatsächlich glaubt man im Laufe des Films eine ruhig vielleicht weibliche filigrane Handschrift zu erkennen.
Diese schwebende, beeindruckend arrangierte Bildsprache die Regisseurin Agnes Merlet an den Tag legt trägt den Zuschauer lange über die faustgrossen dramaturgischen Löcher des Films hinweg
Ganz sicher ist der grosse Pluspunkt von "Dorothy Mills" diese sphärisch behutsame Herangehensweise, das Schwelgen in überragend düster melancholischen Szenerien, das langsame Eintauchen in eine malerische einsame Inselwelt mit all ihren doppelbödigen amoralischen Geheimnissen.
Auf so eine kleine irische Insel verschlägt es die Psychologin Jane Van Dopp (Clarice van Houten). Schwere Zeiten hat sie durchleben müssen, seit sie bei einem Unfall ihren kleinen Sohn verlor.
Nun soll sie ,selbst noch labil und verletzbar ein Gutachten über ein absonderliches kleines Mädchen, Dorothy mit Namen erstellen.
Von Beginn an werden wir in bezwingend, dunkel poetischer Weise in diesen abgeschlossenen Kosmos der Inselbewohner eingesogen.
Dunkle, knorrige Gesichter, eine wunderbar ausgeleuchtete regnerische Tristesse, zwischen zerklüfteten Felsen, vom wilden Meer aufgepeitschten Küsten. Schroffe Gestalten hausen hier, ihr Alltag bestimmt von erzkatholischer Strenge, von einem alttestamentarischen Verständnis von Schuld und Sühne.
Das kleine Mädchen Dorothy mit ihren geisterhaft totenbleichen Gesichtszügen, ihrem hellblonden Haar kann nach Meinung des Inselvolks nur mit den bösen Kräften im Bunde sein.
In einer schockierenden Szene sehen wir gleich zu Anfang ,wie das Mädchen wie von Sinnen einen Säugling quält.
Von einer Minute auf die andere scheint die Babysitterin Dorothy sich in eine unberechenbar bösartige Furie verwandelt zu haben.
Als Psychologin Jane sie in der Nervenheilanstalt besucht kann sich das Mädchen an nichts erinnern.
Doch die teuflischen Veränderungen Dorothys steuern auf immer weitere Höhepunkte zu. Bald verzerrt sich ihr Gesichtsausdruck und sie spricht urplötzlich mit verschiedenen Stimmen, bald scheint sie die Persönlichkeiten von Verstorbenen anzunehmen.
Dorothy fungiert als eine Art Sprachrohr all jener Opfer, die in irgendeiner Form von der bigotten Inselbevölkerung in der Vergangenheit gepeinigt wurden.
So will uns der Film nicht nur eine herkömmliche Exorzisten-Begebenheit erzählen, er ist vielmehr ein düsteres Sittenbild einer hermetisch abgeschlossenen Gesellschaft, die in ihrer scheinheiligen Religiösität gerade deshalb so gnadenlos ist, weil alle Mitglieder heimlich schon gegen alle Gebote verstoßen haben.
Ein bibelfanatischer Sündenpfuhl, der in vollkommener Doppelmoral sich eigentlich schon selbst der Hölle überantwortet hat.
Blinde Religiösität, ein Mädchen, das zum Sündenbock wird, und geisterhaft, mystische Verstrickungen die darauf drängen, die Verderbtheit der Inselgemeinschaft ans Licht zu bringen.
Die selbst von ihrem Schicksal traumatisierte Psychologin sieht sich nun zunehmend in der Verantwortung, der Dorfgemeinschaft die Maske der Tugendhaftigkeit abzureißen, die Verbrechen ans Licht zu bringen um damit Dorothy Mills von ihren Anfällen zu erlösen,
Viel , viel Stoff hat sich da die Regisseurin in ihren Film vorgenommen.
Zuviel, -denn "Dorothy Mills" erstickt an zu überbordenen Zutaten, die allesamt nie konsequent zu Ende gedacht, dramatisch unterfüttert werden. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Von allem etwas, und nichts wirklich geglückt.
Gesellschaftskritik, Doppelmoral, persönliche Tragödien, Fantasy und Okkult Elemente, Besessenheitsorgien Marke "der Exorzist"- das alles so zähneknirschend uninteressant, wie man es nie für möglich gehalten hätte
Uneffektiv und nie punktgenau verzettelt sich die unglaublich dröge Melange in ihren ausfransenden Teilaspekten.
Selten habe ich einen Film gesehen, der so vielversprechend begann, so gekonnt in melodramatische Bilder getaucht ist, über gute Darsteller verfügt und der so hoffnungslos einem komatös schlaffen Ende entgegenwankt.
Man hat den Eindruck "Dorohy Mills" ist als Leistungsschau konzipiert, in der Agnes Merlet permanent ihr inszenatorisches Talent in jedweder Richtung demonstrieren will.
Was die Eleganz der Bilder betrifft mag ihr das gelingen. Inhaltlich herrscht extrem langweilendes Chaos. Szenen führen ins Leere, Charaktere werden fallengelassen, unbeholfen wird Stückwerk aneinandergeklatscht.
Kein Interesse an den Protagonisten können die Macher erzeugen.
Von teilweise plump, fahrig, flatterhaft, klischeehaft hin zu erbärmlich süßlich bis der Karies durch die Gehirnwände mäandert reicht die Gefühlspalette.
Wenn Dorothy zum dutzenden Mal mit verschiedenen Stimmen spricht, wir sie als Manifestationen toter Dorfbewohner zum wiederholten Mal erleben, wenn natürlich noch im Besessenheitsmodus mit Schimpfworten hantiert wird und wir gar letztendlich noch Zeitverschiebungen marke "Zurück in die Zukunft erleben" wird es nicht nur lächerlich sondern quälend anstrengend diesen gehirnerweichenden Brei zu ertragen.
Fazit: hätte sich doch die Regisseurin nur einem Thema gewidmet, dies aber durchschlagskräftig, so wäre "Dorothy Mills"möglicherweise ein guter Film geworden.
Die vollkommene Überfrachtung in sich zerfasernde oft auch nicht zusammenpassende Elemente bricht jedoch dem Film das Genick.
Spannend ist das keine Sekunde, unheimlich schon gar nicht, eher herrscht unfreiwillige Komik oder Einschlafgefahr..
Schade um jedes geglückt arrangierte Bild. "Dorothy Mills" -eher ein wenig zielgerichtetes "Brain Storming" . Das ist ermüdend anzusehen und hinterlässt das Gefühl von Erschöpfung im Durchstehen eines schön bebilderten Vakuums.
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am 9. Februar 2010
Bei jedweder Art von Filmen gibt es eigentlich immer nur zwei Möglichkeiten: entweder, man ist unglaublich clever und kreativ und erfindet etwas völlig Neues, was die Zuschauer so noch nicht gesehen haben, oder man wandelt auf bekannten Pfaden, ohne aber diese weiter auszutreten, sondern indem man seine Fußspuren deutlich sichtbar neben die bereits vorhandenen setzt. Gut, eigentlich gibt es noch eine dritte Möglichkeit - nämlich, einen Film grandios und völlig zu vergeigen. Aber diese dritte Variante wollen wir hier mal außen vor lassen, ist es Regisseurin Agnès Merlet mit "Dorothy Mills" doch gelungen, einen außergewöhnlich dichten und atmosphärischen Film zu drehen, der altbekannte Versatzstücke aus Gruselfilmen à la "Der Exorzist" und "Audrey Rose" so gekonnt neu komponiert, dass in den 95 Minuten Laufzeit keine Langeweile aufkommt. Dafür, dass die 50jährige Französin in 16 Jahren lediglich drei Filme gedreht hat, geht sie erstaunlich versiert und mit einem hervorragenden Gespür für Timing und düstere Bilder an diese übersinnliche Gruselgeschichte heran. Und wer Hauptdarstellerin Jenn Murray als Dorothy gesehen hat, wird Linda Blair ohne große Probleme mit einer Dose Erbsensuppe auf die hinteren Ränge verweisen, wenn es um die Darstellung einer von fremden Mächten Besessenen geht.

Dorothy, 15, ein weißblondes, blasses und schüchternes Mädchen und somit die personifizierte Außenseiterin in einer irischen Dorfgemeinde, wird beschuldigt, beim Babysitten einen Säugling erwürgt zu haben. Bevor sie verurteilt werden soll, schaltet sich Psychologin Jane aus Dublin ein, die, selbst vom Unfalltod von Mann und Sohn traumatisiert, wissen will, warum eine 15jährige zur Kindsmörderin wird. Jane wird von der Dorfgemeinde eher widerwillig empfangen, hält diese Dorothy doch bereits seit Jahren für mindestens seltsam, wenn nicht gar vom Teufel besessen. Je intensiver Jane sich mit Dorothy beschäftigt, umso näher kommt sie einem furchtbaren Geheimnis, welches sich einst zwischen den grünen Hügeln und der rauen irischen See zugetragen hat. Denn Dorothy leidet nicht, wie von Jane angenommen, an einer multiplen Persönlichkeitsstörung. Das Grauen, welches sich nach und nach offenbart, scheint sich seinen Weg nur durch Dorothy bahnen zu können. Wird dieses zarte, blasse Geschöpf sich den übernatürlichen Kräften, die über sie herrschen, widersetzen können?

Grimmige Dorfbewohner, ein albinogleiches Mädchen mit einem Hang zum Übersinnlichen, eine traumatisierte Psychologin und eine Reihe unheimlicher Vorkommnisse und Geheimnisse...wunderbare und auch bekannte Zutaten für einen klassischen Gruselfilm alter Schule. Was "Dorothy Mills" dennoch nicht im Sumpf gängiger Filme gleicher Machart versinken lässt, ist zum einen die außergewöhnlich überzeugende Leistung von Jenn Murray als Dorothy und zum anderen die Geschichte selbst, die ihre Geheimnisse nur Stück für Stück zutage treten lässt und dabei immer noch ein Ass im Ärmel hat. Das Timing stimmt, weder die Charakterzeichnung der Hauptdarsteller kommt zu kurz noch verliert die Story ihr Ziel aus den Augen, nämlich, den Zuschauer mit Spannung und wohlig-gruseligen Schauern über dem Rücken zu versorgen. Jenn Murray gelingt es hervorragend, jede der in ihr wohnenden Persönlichkeiten überzeugend und nuanciert darzustellen, ihre Variationen in Stimme, Mimik und Gestik sind über jeden Zweifel erhaben. Unheimlich wirkt sie, bedrohlich, ängstlich, verstört und aggressiv, geschunden und verzweifelt. Die 23jährige Jenn Murray, die hier in ihrer ersten (!) Rolle zu sehen ist, spielt so, als hätte sie nie etwas anderes getan.

Auch die anderen Darsteller verstehen ihr Handwerk. Die gebrochene, aber dennoch motivierte und einfühlsame Jane (Carice van Houten, "Operation Walküre"), der soziale aber feige Pastor Ross (Gary Lewis, "Billy Elliot") oder auch die draufgängerische Mary (Charlene McKenna, "Breakfast on Pluto"), sie alle spielen überzeugend und wahren so lange Zeit das Geheimnis der Geschichte, bis es zum fast erlösenden Finale kommt. Unterstützt werden sie hierbei von stimmigen Bildern Irlands rauer See, sattgrünen Hügellandschaften und baufälliger Cottages. Es scheint, als habe sich in diesem Dorf seit 50 Jahren nichts verändert, weder die Häuser noch die Bewohner. Alles wirkt kalt, verschlossen und unzugänglich. Dorothy sticht daraus nicht nur ob ihrer fast weißen Haare und Haut und den verwaschenen blauen Augen hervor, ihr seltsames Verhalten tut ein Übriges, das Misstrauen der Gemeinschaft zu schüren.

Die Ausstattung ist weniger dicht als die Geschichte, aber man kann eben nicht alles haben: Ton in deutsch in dts und DD, in englisch in DD, Untertitel in deutsch. Extras: ein ca. halbstündiges Making of und der deutsche und englische Trailer des Films.

Wirkliche Schockmomente gibt es bei "Dorothy Mills" nicht, vielmehr wird der Zuschauer kontinuierlich in den Bann der Geschichte gezogen, da jede Antwort sofort eine neue Frage aufwirft. Wenn die unterschiedlichen Persönlichkeiten aus Dorothy nachgerade herausbrechen, ist dies so unheimlich wie faszinierend anzusehen. Begleitet von Ohnmachtsanfällen und Nasenbluten verströmt Dorothy eine Aura von Mystik und Grauen, der man sich kaum entziehen kann. Die Handlung schreitet ruhig, aber konstant voran und besticht trotz einiger Ungereimtheiten durch ihre Dichte. Die Schwermut ist fast in jeder Szene greifbar, wird aber trotzdem nicht zur tragischen Stolperfalle des Films. Im Gegenteil, man will sich der düsteren Stimmung, die der Film erzeugt, gar nicht entziehen, sondern fiebert dem finalen Twist entgegen. Somit ist "Dorothy Mills" ausgezeichnete Unterhaltung für all jene, die dem etwas sanfteren Grusel zugetan sind und den Fokus eher auf die Story als auf die Schockelemente legen. Spannend und faszinierend ist "Dorothy Mills" allemal und man freut sich einfach, einer so talentierten Debütantin wie Jenn Murray bei der Arbeit zuzuschauen. Ein absolut gelungener kleiner irischer Thriller, der nicht viel bewegt, aber dennoch bewegend ist. Luvely! Somit gerne vier von fünf unheimlichen Momenten, die einen schaurig-schön das leise Gruseln lehren.
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am 28. Oktober 2013
Der Film feselte mich von der ersten bis zur letzten Minute. Eine gute Mischung aus Fiktion und trauriger Wirklichkeit! Dadurch hat er auch etwas düsteres, verstörendes...Tolle Darsteller!!!!
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am 17. September 2009
Da die DVD erst in 2 Monaten erscheint, kann ich hier nur den Film bewerten. Lange schon warte ich sehnsüchtig darauf, dass dieses Highlight des FantasyFilmFests 2008 auf DVD erscheint. Die Geschichte hat einen starken Gothic-Grusel-Touch, man wird aber als Zuschauer ständig im Unklaren darüber gelassen, was Wirklichkeit ist und was nicht, ob es übernatürlich zugeht oder ob alles psychologisch erklärt werden kann. Was den Film aber so absolut sehenswert macht - nebenbei ist die Geschichte mal keine aufgewärmte Kamelle, sondern ein innovativ und kreativ umgesetztes Thema - ist die Performance von Jenn Murray. Daher auch unbedingt den Film auf englisch ansehen, ich befürchte, dass die Synchronisation hier sehr albern wirken wird, aber auf jeden Fall bei weitem nicht an das Original heranreicht. Es ist unglaublich, wie vielseitig dieses junge Schauspieltalent ihre Stimme zu gebrauchen weiß - und vor allem wie überzeugend. Der Film ist optisch grandios umgesetzt, sehr atmosphärisch und düster, schauspielerisch durch die Bank glaubwürdig besetzt, sauspannend - nur das Finale enttäuscht. Hier stolpert der Film wie so viele andere Horrorfilme auch über das große Problem, eine Auflösung zu präsentieren, die dem Rest des Films gerecht wird. Aber man muss dazu sagen, dass es auch schon wesentlich schlechtere Auflösungen in der Geschichte des Horrorfilms gab, von daher nur ein Stern Abzug.

Fazit: Mein persönliches Horrorhighlight 2008!!!
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am 10. August 2013
Ein Film den man sehen kann. Das Ende ist für mich nicht eindeutig, doch sonst ist der Film spannend aufgebaut.
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am 15. März 2013
Für den der es mag und braucht, immer eine Empfehlung wert. Gute Qualität wie es sein soll und trotz des alters immer noch aktuell.
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