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1984 mit der "Crusader" gingen Saxon neue Wege. Einer der Songs gab die Richtung vor: `Sailing to America`. Die Gruppe und/oder das Management wollten die U.S.A. knacken. Leider war das Album bis auf das Titelstück lahm und langweilig. Somit waren alle gespannt, wie der Nachfolger werden sollte.

Eins vorweg, "Innocence Is No Excuse" von 1985 ist kein `Back to the roots`, also kein zurück zu "Wheels Of Steel" oder "Strong Arm Of The Law". Es ist auch wieder mehr Hard Rock als Metal und sehr melodisch ausgefallen. Aber die Songs sind einfach besser als auf dem Vorgänger. Ausserdem ist die Produktion von Simon Hanhart (u.a. Marillion) sehr gut geworden. Mit `Rockin` again` und `Broken heroes` sind gleich 2 typische Saxon-Hymnen vertreten. Solche Songs können eigendlich nur Biff und Co. schreiben. Auch `Call of the wild`, `Back on the streets` und `Give it everything you`ve got` sind richtig gute Songs. Es sind aber auch Durchschnittssongs vertreten wie `Gonna shout` und `Everybody up`. Dafür sind auf dieser Ausgabe jede Menge interessanter Bonussongs enthalten (z.B. `Krakatao` und `The medley`). Als Komponist zeichnet sich neben Biff Byford (Gesang) besonders Steve Dawson (Bass) aus.

Unter dem Strich sind 4 Sterne verdient. Da einige kleine Hänger dabei sind, reicht es nicht für mehr, dafür punkten aber die Bonussongs. Alle Hard Rock-Fans und Liebhaber des melodischen Metal sollten sich das Album mal anhören, es (das Album) hat es verdient.
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am 8. September 2012
Ja das auch die Unschuld durchaus rocken kann, zeigt dieses eher melodielasstig Saxon Album aus dem Jahr 1985.

Zeigte und der Vorgänger Crusader schon den Hard Rock Weg an, so machte dieses Album nun Nägel mit Kopfen und zeigte die Band Saxon nun gänzlich anders als noch auf Heavy Metal Alben wie " Denim & Leather " oder " Strong arm of the Law ".

Hier wurde klar und deutlich zum Mainstream geschielt um den Massenmarkt zu erobern.Aber trotzdem hält dieses eher softe Album einen Klassiker nachdem anderen für uns Fans bereit. Ob nun den Opener "Rocking again" oder die Kulthymne " Rock N' Roll Gypsy". Alles ist dabei was Saxon Fans durchaus Freude machen kann. Selbst das eher melankolische " Broken Heroes " kommt sehr gut aus meinen Boxen.

Für mich eins der Besten Saxon Scheiben ever, natürlich kann man es nicht mit den heutigen Power Metal Scheiben vergleichen. Aber in ihrer Melodiedichte war dieses Album echt ein Kleinod. Sowas machen Saxon heute leider nicht mehr.

Für mich welcher dieses Album Jahrlang suchte und erst als Picture LP hatte & nun als tollen Rerelease mit 7 ! Bounstracks ein Must have. Einziger Negtiv Punkt, die Texte sind so klein gedruckt im Booklet das man sie nur mit Lupe lesen kann.

Klare 5 Sterne obwohl ich die heutigen harten Alben Dogs of War, Unleash the Beast,The Inner Sanctum & Lionheart klar besser finde.
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am 11. September 2010
... besaß ich schon in Vinylausgabe, und habe lange gesucht, bis ich diese Aufnahme bei Amazon gefunden habe.... für mich ein Klassiker, der mich von Mitte der 80er bis in die 90er begleitet hat und ich jetzt wieder für mich entdeckt habe.
Melodisch, geht unter die Haut, Mid-tempo ("Devil rides out", "call of the wild", "back on the streets", aber auch ruhigere Töne wie bspw. "broken heroes"...)- wer zuweilen nicht die ultimative Musik-Härte braucht, sollte sich dieses Meisterwerk anhören und anschaffen, aus meiner Sicht zeitlos und jederzeit hörenswert....

absolut zu empfehlen...
Michaela
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am 11. Oktober 2009
Die Scheibe damals noch als Schallplatte kaufte ich im Jahre 1985
es wurde eine meiner Liebingsscheiben, Die ersten 5 Stücke sind super
vielleicht die besten 5 Songs die Saxon je aufgenommen haben konnte damals einfach nicht genug davon bekommen. Vom wuchtigen Rockin again bis zu Rock n Roll Gypsies einfach zum abheben .Super Aor Rock.
Auf Seite 2 ist Brocken Heroes mein Favorit eine Heavy Hyhme der Spitzenklasse. Die restlichen Songs sind keinesfalls schlecht kommen aber an die ersten 5 und Broken Heroes nich herran.Die Songs werden von Biffs unvergleichlichem Gesang dominiert.Habe vor kurzem das Ding
bei Amazone als CD erworben und bin sehr glücklich darüber die Songs jetzt auf Cd mit neuem Sound zu hören. Für dieses Werk bekommen Saxon ganz dicke 4 Sterne von mir weil Seite 2 etwas abfällt
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am 23. Februar 2012
Mitte der Achtziger erfasste neben der melodischen und kommerziellen Popmusik, auch der AOR und der Stadion-Rock immer mehr die Herzen der Zuhörer. Diese Entwicklung blieb natürlich auch den Hauptvertretern des "NWOBHM" Judas Priest, Iron Maiden und SAXON nicht wirklich verborgen. So veränderten alle drei Gruppen in dieser Zeit ihre musikalische Richtung ein wenig, und integrierten auf ihren Alben ebenfalls nicht nur Keyboards, sondern vergleichbare Sounds. Bei Judas Priest war dieser Einfluss auf den Alben - Defenders Of The Crown - und - Turbo - ganz deutliche zu hören. Und bei Iron Maiden finden wir die Richtungsänderung auf den beiden Scheiben - Somewhere Else - und - Seventh Son Of A Seventh Son.

Während Judas Priest und Iron Maiden aber im Kern immer noch ihre "NWOBHM-Wurzeln" beibehielten, machten SAXON einen radikalern Schnitt, und produzierten, tortz ihrer musikalsicher "Unschuld", mit dem Album - Innocnece Is No Excuse - eine astreines und bombastisches AOR-Album, mit zehn durchweg hervorragenden melodiösen Songs, die auch durchaus in den Action-Filmen der damaligen Zeit verwendet hätten werden können.

Nach den zwei eher durchwachsenen Alben - Power Of The Glory - und - Crusader - die zwar einige sehr gute Songs in sich vereinten, aber als Gesamtes, nicht wirklich an die durchweg gleichbleibend hohe Qualität der drei großen Vorgänger anknüpfen konnten, tat diese Richtungsänderung der Band spürbar gut, denn die Songs kommen nicht nur frisch, sondern wieder in der alten Spielfreude daher. SAXON rocken wieder (Rockin' Again), nur eben auf eine ganz andere Weise, und in einem ganz anderen Stil. Es war der Ruf des Wilden (Call Of The Wild), der die Gruppe aber vor allem den "Rock'n'Roll Gypsy" wieder zurück auf die Straße führte (Back On The Streets), um den gebrochenen Helden (Broken Heroes), alles zu geben, was sie ihnen nur geben konnten (Give It Everything You've Got). So ließen sie den Teufel ausreiten (Devil Rides Out) um jedem ganz laut zuzuschreien (Gonna Shout), dass alle wach werden (Everybody Up) und die Rock-Hölle wieder erbeben konnte (Raise Some Hell).

Neben den beiden B-Seiten - Live Fast Die Young - und - Krakatoa - befinden sich wieder unzählige Live-Versionen aus dieser Zeit auf der remasterten Version dieses großartigen aber oftmals völlig übersehenen und unterschätzen Albums, das für mich persönlich zu den besten ihrer Karriere zählt.
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am 24. Januar 2004
SAXON "INNOCENCE IS NO EXCUSE" - ein Hardrock-Hammeralbum von 1985! Als CD nur in dieser limitierten Auflage erhältlich, wurde nur zweimal wiederaufgelegt. Leider fehlt hier die Angabe der Tracklist, somit hier für alle Interessenten als Info:
1. Rockin' again,
2. Call of the wild,
3 Back on the Streets,
4. Devil Rides out,
5. Rock'n Roll Gipsy,
6. Broken Heroes,
7. Gonna Shout,
8. Everybody up,
9. Raise some Hell,
10. Give it everything you've got.
11. Just Let Me Rock (Bonustrack),
12. Do It All For You (Bonustrack)*** Besonders empfehlenswert sind die Songs "Rockin'Again", "Call Of The Wild", "Devil Rides Out", "Rock'n'Roll Gypsy" und das fantastische "Broken Heroes", eine Gänsehaut-Anti-Kriegs-Hymne.
Die beiden Bonus-Tracks, die vom "Crusader"-Album übernommen wurden, sind auch von erster Güteklasse. Hardrock-Fans können hier bedenkenlos zugreifen.
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am 25. Oktober 2013
"Innocence is no Excuse" erschien 1985 und wurde in der Formation Peter "Biff" Byford (Vocals), Graham Oliver (Guitar), Paul Quinn (Guitar), Steve "Doobie" Dawson (Bass) und Nigel Glocker (Drums) eingespielt. Die Platte klang meines Erachtens eher nach Hard Rock, denn nach "New Wave of British Heavy", in deren Schublade die Band bereits mit ihrem "nur" durschnittlichen Debüt gesteckt wurde, aber nicht hineingehörte.

Nach dem melodisch ausgefallenen "Crusader" 1984 verleugneten Saxon mit "Innocence is no excuse" erstmalig ihre Wurzeln zugunsten eines härteren, langsamen Weges, in den sie mit jedem Album neu vordrangen und sich immer tiefer hineinwagten. Der rohe, unausgegorene Stil war einem Hard Rock orientierten Stiles gewichen. Qualitativ schlug das Album ein wie eine Granate, und auch die Kritiker waren dem Album gegenüber positiv eingestellt. Es traf den Nerv des Zeitgeistes und den Massengeschmack der Fans, und stieg direkt in die UK-Charts ein, scheinbar wollte man auch die internationalen Linien beschreiten.

Zwar bietet die Scheibe keine großen Hits, wie etwa "Dallas 1PM" oder andere, und dennoch hat das Album einige wohlgefallende Tracks in der Setlist, allenvoran den Hymnen "Rockin' Again", "Rock 'n' Roll Gypsy" und "Devil Rides Out" auf der A-Side. Auch "Call of the Wild" ist gut gelungen.

Auf der B-Seite nimmt man sich dann abermals beim Schopf, und liefert mit "Broken Heroes", dem knackigen Rocker "Gonna Shout", den sich leicht Richtung `back to the roots` wendenden, schnellen "Everybody up", "Raise some Hell", und "Give it everything you've got", klassisches Hard Rock-Material.

Als Boni gibt es dazu noch die überzeugenden Songs "Live fast die young", "Krakatao", "The Medley", Live-Versionen von "Gonna Shout", "Devil Rides Out" und "Back on the streets" (BBC-Konzert), und einen 12' Club Mix des letzten Tracks.

Das hommage Cover tut dazu sein übriges.

Fazit: Klassiker der nahtlos an "Crusader" anknüpfen, jedoch programmatisch (mit wenigen Ausnahmen) seine Wurzeln verleugnet. 5 Sterne!
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am 15. Januar 2016
Kannte man Saxon bisher nur als Metal Band, die sich mit Biker Hymnen zur NWOBHM Legende empor hob, wurde mit diesem Album eine andere, melodischere Richtung eingeschlagen.
Wie viele andere Bands dieser Zeit wurde Mitte der Achziger auf den amerikanischen Markt geschielt und die Musik wurde kommerzieller.
(Biff nennt dieses Album auch Saxons Def Leppard Scheibe...)
Judas Priest veröffentlichten "Turbo", Krokus "Change of Adress" Helix "Long Way to Heaven" Kiss "Crazy Nights" etc....
Alle gingen in die "softere" Richtung.
Saxon gelang dies hier einfach genial. Songs wie "Broken Heroes", Gonna Shout", " Back on the Streets" und vor allem ( für mich der beste Saxon Song ever )"Devil Rides out" sind Meisterwerke.
RIffs und Mitsinghits én Masse. Aber halt softer als man es kannte.
Die Nachfolgealben konnten diesen Standard leider nicht mehr halten.
Der Rest ist bekannt: Erst mit "Solid Ball of Rock" konnte man wieder an alte Klasse anknüpfen.
Danach folgten noch sehr starke Alben ( Dogs of War, Unleash the Beast ), mittelprächtige ( Forever Free ), schlechte ( Metalhead, Lionheart, Killing Ground), bis mit "The Inner Sanctum" es endlich wieder aufwärts ging.
"And the Band plays still on"
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am 15. August 2008
Innocence ist das unterbewerteste Saxon-Album Aller Zeiten.Das kam aus dem Grunde weil zu jener Zeit sich die Hard-Rock-Lager spalteten in härtere Musik(Slayer,Metallica)und weichere Musik(Bon Jovi,Def Leppard).Und hierin ging dieses Album unter weil es für Saxon-Fans zu weich schien.
Das kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen,da mit Broken Heroes nur eine Ballade auf dem Album vertreten war.Das Album ist halt für die damalige Zeit moderner produziert und hat nicht mehr diese ganz harten Brecher wie Motorcycle Man oder Heavy Metal Thunder.Es waren 10 hervorragende Kompositionen(Alles Ohrwürmer!)die den damaligen Zeitgeist(zwischen 1980 und 1985 war ein grosser Fortschritt produktionstechnisch wie auch beim Songschreiben - Ich denke nochmal ein Album wie Strong Arm of the Law wäre als altmodisch empfunden worden)widerspiegelten.
Das Album ist von Simon Hanhart hervorragend produziert und enthält auch spitze Song-Material.Es wurde daran lange gefeilt und es hat sich ausgezahlt,denn Songs wie Rockin again,Back on the Streets,Devil Rides out und Broken Heroes gehören zum Feinsten was Saxon jemals zustande gebracht haben.
Auch Biff Byfords Stimme wurde hier toll eingefangen - Ich habe Ihn niemals mehr besser singen hören - Die Songs sind Alle catchy-erfrischend nach vorn losgehend.
Schade dass dieses Album nicht den Erfolg ernten konnte dass es verdient gehabt hätte.Auch schade deshalb weil man durch diesen unerklärbaren Miss-Erfolg die Taktik wieder änderte und als nächstes das altbacken produzierte und komponierte Album Rock the Nations herausbrachte um wieder zum einfachen HardRock zurückzukehren.Das Album war wirklich schlecht.Und Ich denke wäre Innocence der verdiente Ruhm nicht versagt geblieben hätte es diesen Ausrutscher und Irrweg in der Form nicht gegeben.
Fakt ist aber das dieses Album an allen Ecken kracht und knallt und auch die Ballade Broken Heroes ein Volltreffer geworden ist.Die letzten beiden Songs sind dann etwas schwächer - aber die ersten acht sind allesamt genial.
Es gehört schon immer zu meinen absoluten Lieblings-Alben.Wenn jemand eine Saxon-Sammlung aufbauen möchte,aber nicht Alles kaufen will,würde ich Ihm für dieses Vorhaben folgende Saxon-Alben empfehlen:
Wheels,Strong Arm,Denim and Leather,Power and the Glory,Innocence,Solid Ball of Rock,Unleash the Beast und The Inner Sanctum.Damit wäre er bestens bedient.
Natürlich ist Innocence von diesen hier aufgezählten Saxon-Top-Alben das am weichsten,aber auch am Besten produzierte Album.
Den Songs auf Innocence gebe ich in Reihenfolge folgende Schulnoten:1-2-1-2-2-1-2-2-3-5
Vollste Kauf-Empfehlung für ein klasse produziertes und vor klasse Songs nur so strotzendes Super-Album.Ich hoffe ich konnte Euch diese Wunder-Perle etwas schmackhaft machen.
Ich kann nur sagen:Kaufen,Kaufen,Kaufen - Es ist jeden Cent Wert - man wird es nicht bereuen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2015
Wahrscheinlich ist "Innocence is no excuse" die umstrittenste Scheibe die SAXON jemals produziert haben. Nach dem "Crusader"- Debakel erwartete eigentlich jeder eine Umkehr zu den älteren Alben, weit gefehlt, denn SAXON gingen den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Der Unterschied war, dass das Songmaterial um Klassen besser war als noch auf "Crusader". Für mich war "Innocence is no excuse" schon damals ein richtig geiles Album, so ein Zwischending aus den alten SAXON und dem neuen Weg den sie mit "Crusader" eingeschlagen hatten. Was musste ich mir damals für diese Meinung anhören, "Innocence is no excuse" war in weiten Teilen der Metal-Gemeinde ein "No Go" und ich hatte jede Menge Spott und Hohn zu ertragen. Umso verwunderter bin ich das dieses Album hier nur positive Reaktionen hervorgerufen hat, offensichtlich ist es eines dieser Alben das erst spät seine Wertschätzung erhalten hat. SAXON haben hier ihre alten Trademarks mit modernem Heavy Metal verknüpft und das hört sich wirklich richtig gut an. "Innocence is no excuse" rockt richtig, besticht durch eingängige Melodien und die Refrains weisen diesen Mitsingcharakter auf der SAXON-Songs eigentlich schon immer ausgezeichnet hat. "Rockin'again", "Call of the wild", "Back on the streets", "Rock'n'Roll Gipsy" oder "Broken Heroes" sind wirklich richtig klasse Songs die ich bis heute sehr gerne und auch regelmäßig höre. Das hat natürlich nichts mehr mit den alten Bandklassikern zu tun, ist aber moderner Heavy Metal wie man ihn zur damaligen Zeit gehört hat. Mitte der 80er klang Heavy Metal eben anders als noch zu Beginn der 80er, das war zwar gewöhnungsbedürftig aber, zumindest für mich, nicht schlimm.

Mein Fazit: Mit "Innocence is no excuse" ist man den Weg, den man mit "Crusader" eingeschlagen hatte, konsequent weitergegangen. Allerdings hat dieses Album ein paar richtig gute Songs hervorgebracht, offensichtlich haben SAXON aus den Fehlern, die sie beim Vorgänger gemacht haben, gelernt.
"Innocence is no excuse" gehört definitiv zu meinen Favoriten, auch wenn man dieses Album nicht mit den früheren Klassikern von SAXON vergleichen kann, so würde ich es doch mit diesen auf eine Stufe stellen.

Meine Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.
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