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am 8. April 2013
Ich habe JB erst jetzt für mich "entdeckt". Ein Freund, der ihn in Freiburg gesehen hatte, gab mir den Tip, und zufällig spielte JB dann ein paar Tage später auch bei uns in der Nähe. Nachdem ich mir bei Youtube rauf und runter JB-Videos - insbesondere die vom Konzert in der Royal Albert Hall - angesehen hatte, war mir das aktuelle Live-Programm dann leider viel zu sehr auf Bratz- und Ballermucke ausgelegt. Wenn man gerade noch das perfekt harmonierende Trommler-Duo Fig & Bowles im Ohr hat, wirkt der aktuelle Tour-Schlagzeuger Tal Bergmann dagegen wie ein grobmotorischer Wikinger, der einfach nur alles kurz und klein haut und dabei völlig mühelos selbst aus "Sloe Gin" noch das letzte bisschen Gefühl rausprügelt. Aber gut, JB hat ihn angeheuert, so dass die Stiländerung in Richtung Ballermucke offensichtlich erwünscht ist. Den 1-Sterne-Rezensenten hier, denen diese DVD zu "steril" und zu "langweilig" war, dürfte das neue Programm vermutlich besser gefallen.

Ich persönlich stehe bei Musik auf spielerische und klangliche Perfektion, und genau das bietet das RAH-Konzert in Vollendung. Ob das Publikum dabei nun besonders gut "abgeht" und rumspringt wie die Duracell-Häschen oder nicht, ob JB besonders gut "zum Publikum Kontakt aufnimmt" oder nicht (an so was ziehen sich hier tatsächlich Leute hoch!), geht mir, mit Verlaub, vierpurig am Körper vorbei. So lange ich Musik auf allerhöchstem Niveau geboten kriege, bin ich persönlich wunschlos glücklich.

Nach der Enttäuschung über das aktuelle Live-Programm, die von der saumäßigen Akustik der AWD-Hall in Hannover nur noch verstärkt wurde, habe ich mir jedenfalls als Trostpflaster sofort diese DVD bestellt und kann nur sagen, dass ich davon restlos begeistert bin.
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am 16. August 2017
Joe Bonamassa versteht es immer wieder die Massen zu begeistern, sein zwar geradliniger aber dennoch oft verspielter Blues ist sehr gut hörbar und viele der Songs sind mitreißend. Jeder, der den 12 Bar Blues liebt, wird dieses Album mögen. Joe ist ein Genie an der Gitarre. Er entlockt ihr die unterschiedlichsten Klangfarben und ergänzt das mit seiner sehr angenehmen Stimme perfekt.
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am 18. Mai 2017
Brillianter Auftritt mit großem "Besteck" als achtköpfigen Band. Prominente Gäste wie Clapton sind für kurze Einsätze mit auf der Bühne. In tollem Bild und Ton sowie kurzem Bonusmaterial ein Pflichtkauf für Bluesfans.So wie es ausschaut wird er uns mir einer Liveaufnahme wohl jedes Jahr beschenken. Weiter so ...
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am 8. März 2017
Der Künstler ist ein Muss in jeder Sammlung. Seine akribisch erarbeitete Virtuosität ist etwas, was ihn auszeichnet. Seine Vorbilder wären alle Größen des Blues und Jazz, Rock und Pop. ein Meister an der Gitarre. Grade dieses Konzert ist eine schöne Auswahl an Musikstücken. Sound- und Bildqualität sind großartig. Der Artikel hat einen weiten Weg hinter sich, ist aber gut verpackt und heile bei mir angekommen.
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am 19. Oktober 2014
...gut, schon gut ist alles Geschmack Sache, aber für mich eine gute Musik. Kann nur wärmsten empfehlen und ans Herz legen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2009
Ich kann mich den hier schon veröffentlichten 5-Sterne-Rezensionen nur anschließen. Es ist einfach atemberaubend was Joe Bonamassa mit seiner fulminanten Band inclusive zwei Schlagzeugern, die den Sound dermaßen genial nach vorn peitschen, auf die Bühne der alt ehrwürdigen Royal-Albert-Hall zaubert. Dass das Publikum in einer solch gänzlich bestuhlten Location manchmal Schwierigkeiten hat, ihren Gefühlen völlig freien Lauf zu lassen, sollte man dieser perfekten DVD nicht negativ anlasten. Ich kenne solche Umstände aus früheren Zeiten, als in Hamburg mangels ausreichender Spielstätten oft die kuschelige Musikhalle für Konzerte mit Bands wie Status Quo, Golden Earring und sogar AC/DC (!!) herhalten mußte. Auch da konnte man nicht immer so, wie man wollte - trotzdem war die Stimmung stets grandios - und ich denke - das trifft auch für diesen Live-Event absolut zu. Von daher: 5-Sterne-Plus für Joe Bonamassa und seine Musiker, 5-Sterne-Plus für Bild und Ton macht 5-Sterne-Plus für ein denkwürdiges Konzertereignis mit einem Gastauftritt des bestens aufgelegten Eric Clapton.
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am 15. März 2017
Erstens: JB ist nun mal ein begnadeter Gitarrist (Just got payed: Wow). Natürlich kommt in diesem altehrwürdigen Palast mit überwiegend älteren Zuhörern keine "headbanging"-Stimmung auf; schaut man jedoch mal genauer ins Publikum, bemerkt man trotzdem die Faszination der Leute.
Zweitens: was ich jedoch JB in bisher ALLEN DVD/BluRay'n vorwerfe (natürlich nicht mit Beth Hart in Amsterdam): er sollte sich ENDLICH dazu entschliessen, bei seinen Konzerten einen gestandenen Sänger zu engagieren, und damit sein Publikum von seiner unmöglichen hohen unausgebildeten piepigen Stimme erlösen.
Trotzdem ein tolles Konzert incl. des Hammer Zusatztitels an der akustischen Gitarre "woke up dreaming"; es gehört m.E. unbedingt ins Regal eines jeden JB-Fans !
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am 8. Oktober 2009
Nun ja, dieses Originazitat von JB, zu hören in einem der Interviews auf der DVD, hat augenscheinlich geklappt; und wie geklappt! Sein Vater sagt auf der DVD: "Alle sehen/hören, was Joe an der Gitarre kann, aber kaum jemand kann ermessen, wieviel er dafür gearbeitet hat..." Doch, ich kann es mir in etwa vorstellen.

Als das Konzert beginnt, stutze ich. Sieht ein bisschen aus wie Mr. Smith aus Matrix, der Typ, der da auf die Bühne kommt, ne fette Les Paul am Hals und die RayBan auf der Nase. Abgenommen hat er, bestimmt 15 Kilo. Man könnte meinen, er hat mehr Kontur bekommen. Und dieser Ton...... der da aus einem der vier! unterschiedlichen Amps (Näheres z.B. bei YouTube) herauspumpt, die JB sich bei Live-Gigs gönnt. Unverkennbar süüß und alles andere als kalorienarm. Die Zuschauer stehen auf, als er auf die Bühne tritt, erweisen ihm die Ehre. Mir stellen sich die Armhaare hoch. Man ahnt auch den Respekt Bonamassas vor diesem heiligen Gral der Musik.
Wer sich vier verschiedene Verstärker gönnt, hat auch das Recht auf zwei Drummer. Das macht den Sound irre fett und das Rhythmusfundament entwickelt eine gewaltige Wucht und Tragkraft. Meine Armhaare wollen gar nicht mehr runter. Der Basser groovt so, wie man das von eben schwarzen Bassern kennt. Große Klasse. Selbst eine Bläsersektion ist dabei. Macht richtig Spaß.

Zunächst ist seine Stimme etwas unter dem Level seiner Gitarre, die sich - wie von JB gewohnt - mit immensen Mitten durchsetzt.
Ich sage immer, bei Bonamassa kann man das (alte) Holz der Gitarre hören. Und das meine ich ernst.
Dann, irgendwann später - ich bin schon trunken vor audiophilem und visuellen Genuss - seine Verbeugung vor dem Publikum. Vor 5 Jahren sei er noch in einem Club in London vor 50, vielleicht 60 Leuten aufgetreten und nun hängen ihm in der RAH Tausende an Lippen und Saiten. Man spürt seine echte Verwunderung darüber. Er spielt das nicht. Dann wieder der nächste Song - virtuos bis sonst wohin. Kein Genre setzt ihm Grenzen. Er l(i)ebt in der Gitarre und die Gitarre in ihm; eine Fusion sozusagen.
In den Bonustracks erklärt er dem Interviewer - mit der Geliebten in den Armen - Details zu den einzelnen Songs. Ab und an spielt er ein Lick dazu... man achte auf seinen Gesichtsausdruck dabei. Er ist weg... irgendwo in seiner Zwischenwelt.. wo das Leben für ihn eben vielsaitiger ist.
Das würde erklären, warum er in seinem Spiel mitunter für uns überirdisch erscheint.

Als Zugabe - in den Credits - lässt er dann auch noch den Tommy Emmanuel in sich an der Akustik frei. Weltklasse, aber auch mein einziger Kritikpunkt, denn die Bild/Ton-Sychronisation scheint mir doch arg in die Hose gegangen zu sein. (aber nur dort)

Fazit: Da entfaltet sich ein Gitarren-Gigant immer weiter und gewinnt Kontur. Jetzt bleibt ihm zu wünschen, dass er nicht abdreht...
Schön, dass er seinen Impulsen folgen durfte und nicht doch was "ordentliches" gelernt hat. Jimmy, Steve Ray & Co. sitzen garantiert auf den Wolken und hören versonnen Ihrem großartigen Erben zu...
Fünf Sterne minimum!
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am 7. August 2015
Ich hatte bevor ich die Werbung für ein Joe Bonamassa Konzert in HR1 hörte noch nichts von ihm gehört und wollte mir in YouTube mal was von ihm anhören. Meine Wahl viel auf "Joe Bonamassa - Mountain Time - Live from the Royal Albert Hall" und es hat mich soo begeistert das ich mir sofort BluRay und CD bestellt habe. Ich fasse es kurz zusammen...es ist ein außergewöhnliches Konzert mit fantastischen Musikern das ich jedem der gerne Blues hört nur empfehlen kann. Hab es mir in den ersten Wochen 5 mal angeschaut, war jedesmal wieder fasziniert und wenn ich sechs Sterne vergeben könnte würde ich das tun. Fazit: Einfach nur Empfehlenwert!!
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am 4. Januar 2016
Der amerikanische Ausnahme-Gitarrist und aktuelle Shooting-Star der Blues-Szene erfüllte sich am 04.05.2009 mit einem unglaublichen Konzert in der altehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall einen lang gehegten Traum, wo es auch zu einem künstlerischen Zusammentreffen mit einen seiner großen Vorbilder "Eric Clapton" kommen sollte. Das sympathische Milchgesicht Joe Bonamassa der bereits im zarten Alter von 12 Jahren zwanzig Konzerte für die Blues-Legende "B.B.King" eröffnen durfte, setzt aktuell mit seinem unglaublichen Gitarrenspiel neue Maßstäbe in diesem Genre, und ist drauf und dran seine musikalischen Vorbilder künstlerisch zu überflügeln. Die Blu-Ray-Disc beinhaltet das komplette Konzert gefilmt mit 12 High Definition Kameras und einem exzellenten 5.1 Surround-Sound. Ein exklusives Joe Bonamassa-Interview und die Akustik-Nummer "Woke up dreaming" vervollständigen das Bonus-Material der tollen Veröffentlichung.
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