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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
54
4,6 von 5 Sternen
Feel the Steel
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. April 2017
Wirklich geiles lila Vinyl, leicht transparent, Bad Taste Optik pur :-) Passt extrem gut zur ganzen Steel Panther Aufmachung, die zieht sich echt bis in die Tonträger in einer Linie durch. Das Vinyl ist sehr dünn und flexibel, aber sauber gepresst und ohne Dellen, Unebenheiten oder Grat an den Kanten - die Bohrung ist etwas zu eng, man könnte jetzt sagen sie haben's gern eng, aber wenn man die Platte kaum mehr vom Dorn runter bekommt ist das nicht so gut :-D Neben dem etwas dünnen Vinyl mit der "engen" Bohrung stört mich noch die billige Papierhülle die man immer ins Kartoncover reinzwicken muss. Hier wäre eine etwas bessere Antistatikhülle noch gut gewesen. Der Druck am Cover und auf den Vinyl-Labes ist sehr hochwertig, da passt alles. Wegen dünnem Vinyl mit zu kleiner Bohrung und Papierhülle also 1 Stern Abzug.
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am 11. Dezember 2013
Ein tolles, lustiges Album - wer auch mal über einfachen, sexistischen Humor lachen kann, der ist bei den Texten gut beraten - ansonsten bleibt festzuhalten, dass Steel Panther rein musikalisch durchaus überzeugen können...
Die Song klingen allesamt wie aus den 80ern, "Party All Day" klingt erschreckend authentisch nach Bon Jovi, sodass ich anfangs sogar gefragt wurde, seit wann Bon Jovi derartige Texte schreibt!

Auf Dauer wird die Platte leider etwas eintönig, aber für Parties oder kleine Lacher zwischendurch auf längeren Autofahrten ist sie immer wieder gut...

4 Punkte!
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am 25. Januar 2015
Ich bin durch Zufall durch einen Bericht über Wacken auf die Band gestoßen und war begeistert von der Musik, die sie machen. Kurzerhand habe ich mir einfach die beiden Alben bestellt, die hier auf Amazon verfügbar sind und muss sagen, dass sich die Investition wirklich sehr gelohnt hat. Für diejenigen, die guten Rock mögen, ist die Band genau das Richtige.
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am 19. April 2017
Metal, bei dem man irgendwann mitsingt, lacht und einfach Spaß hat, anstatt sich den Schmerz des Sängers anhören zu müssen.
Handwerklich ist schon das Debut geil und es macht einfach Spaß!
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am 18. November 2017
Fett produziert, kreativ und voll von Metal-Zitaten.
Mein Favorit aus dem generell starken Kanon derr Band.
Hören und die POWAH spüren :-)
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am 24. Dezember 2010
Hier rockt der Bär... - Vollbedienung für Freunde von Bon Jovi, Def Leppard, Twisted Sister und Konsorten: Inklusive der total versauten Texte ist dieses hier das Mega-Album aller Metaller mit Achtziger-Jahre Faible. Amen!!! Mit jedem Umlauf fräsen sich die Songs tiefer und tiefer in die Gehörgänge hinein, und man kann einfach nicht genug bekommen!!! Das Feuerwerk, das diese vier Typen hier abbrennen, ist Hair-/Party-Metal in Perfektion!!! Einfach nur GEIL!!!
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am 25. September 2009
Yeepie, es gibt endlich mal wieder was richtig fett Originelles im Tönungs-Metal.
Die vier Amis hauen auf Ihrem Debüt-Album zwölf hervorragend produzierte Hardrock-Perlen heraus, welche aus
kompositorischer Sicht locker mit den 80er Größen der Haarspray-Szene mithalten können.
Die ganze Scheibe hat einen exzellenten messerscharfen Sound mit viel Bombast und ist zu keiner Zeit
weichgespült, sondern schön rauh geblieben und stets mit besten Gitarren-Solis alla Vito Bratta ( White Lion ) versorgt!
Denn neben dem genialen Sänger sind auch alle übrigen Musiker sehr gute Einzelkünstler und beherrschen Ihre Instrumente aufs Feinste.
Ihre eigenständige Musik erinnert mich am ehesten an Mötley Crue, Whitesnake, Damn Yankees,
Bon Jovi, Skid Row und White Lion im Besten Sinne und machen Lust und Laune, Sie immer wieder zu hören.
Wenn Steel Panther nach Deutschland kommen wird es Zeit, die Stretch-Jeans aus der Schatztruhe zu Weiten,
die Kutte einsatzfähig zu machen und die guten Adidas-Trophy abzustauben.
Hier geht die Retro-Abfahrt so dermaßen gut auf, und in den Songs steckt Hitpotential ohne Ende.
Zu den Liedern:
1. Death to all but metal: Knackiger Starter mit klasse Refrain ( Crue und Stryper-mäßig, lecker )
2. Asian Hocker : Geniale Gitarren und alte Schule Metal-Arbeit!
3. Community Property : Die Liebes-Ballade des Jahres, mit einfühlsamen Text
4. Eyes of the panther : Hardrocker der klassischen Art, etwas unspektakulär
5. Fat Girl : Whitesnakes Here I go again meets Europe
6. Eatin aint cheatin: Crue-Sound mit Scorpions Rhythmus-Klampfen
7. Party all Day : Hier grüßt deutlich Bon jovi zu AnfangsZeiten - sehr amtlich
8. Turn out the lights : Rotz-Rocker mit leichtem LA Guns-Einschlag
9. Stripper Girl : und wieder Bon Jovi, aber nett...
10.Shocker : White Lion zu Ihren härtesten Zeiten stehen Pate
11.Girl from Oklahoma: Eine Akkustik-Ballade in bester Mr. Big Manier!
12. Hells on fire : Astreiner Rocker, erinnert mich extrem an alte Pink Cream 69 Nummern.

Was die Band zu einem besonderen Erlebnis macht, sind die Texte, welche einen zu Tränen der Freude rühren
können.
Lyriker werden sicher Probleme mit den etwas sperrigen Aussagen haben und "Emma"-Leserinnen dürften auch
leichte Zugangsprobleme anmelden, für alle die mit etwas Augenzwinkern die 80er Szene im Rückspiegel verfolgen
wollen ist diese Scheibe eine supi geniale Abfahrt mit Party-Faktor 200%
Ein Rätsel ist mir allerdings, wie der Sänger diese Texte, ohne sich in die Hose zu pullern, darbieten kann.
Hier ist die absolute Kaufempfehlung für ALLE! Hardrock-Fans mit dem Riesenwunsch, Steel Panther bald in Deutschland zu erleben - Diese Jungs regeln so dermaßen! 100% Dauerrohr!
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am 10. Juni 2011
Wie geil ist das denn!!! Unverkennbar wird hier die Hardrockszene der 80er und 90er augenzwinkernd auf die Schippe genommen. Jedoch sind die Melodien alles Andere als ein billiger Abklatsch der Rockidole vergangener Zeiten, sondern haben ohne Zweifel einen eigenen Charakter. Hinzu kommt, dass die vier Jungs durchweg ihr Handwerk verstehen. Insgesamt ein wirklich gelungenes Album, das ordentlich rockt - auch mit ruhigen Momenten - und ordentlich Lust auf mehr macht.
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am 24. August 2012
Hammer-Debut-Album der amerikanischen "Hardrock/Glam Metal-Formation" von 2009 im Fun-Konzept angelehnt an den "Hair-Metal" der 80 iger mit extrem sexistischen und frauenfeindlichen Texten. Wem dies nicht stört, wird mit diesem musikalischen Partykracher seinen Spass haben. Der furiose Single-Opener "Death to all but metal", eine beinharte Metal-Hymne bläst gleich alles weg. "Asian hooker" kracht ebenfalls aus den Boxen, mit genialen "Malmsteen-Solo" von Gitarrist "Satchel". Die Ballade "Community property" zeigt die Band von der sanften Seite und wurde ebenfalls als Single ausgekoppelt. Erster Höhepunkt der Scheibe dann mit der dritten Single-Auskoppelung, dem Nackenbrecher "Eyes of a panther", mehrstimmige Gitarren erinnern im Sound an "Iron Maiden" und "Metallica." Der melodische Überflieger dann mit "Fat girl", als Video veröffentlicht, der die Einflüsse von "Def Leppard" nicht verleugnen kann. "Eddie van Valen" mit seinen Mörder-Riffs lassen dann auf dem Dampfhammer "Eatin'and cheatin' grüßen, mit Klasse-Solo von "Satchel". Der Party-Kracher der Scheibe "Party all day" ist dann als "Bon Jovi-Klon" von "It's my life" erkennbar. Ein weiterer Heavy-Kracher, der es in sich hat folgt dann mit dem furiosen "Turn out the lights". Die Mega-Ballade "Stripper girl" wartet mit tollen "Michael Starr-Vocals" auf und "Girl from oklahoma" beendet die Über-Platte mit den Hooklines von "Extremes" "More than words". Die Scheibe weist somit keinen einzigen Ausfall aus, und kracht von vorne bis hinten. Abgesehen von den bewusst frauenfeindlichen Texten, bleibt eine grossartig instrumentierte Musik, wo der Gesang und die Gitarrenarbeit seinesgleichen suchen, und die unheimlich Spass macht, und die Veröffentlichung zur "Metal-Scheibe" des letzten Jahrzehntes und zum absoluten Geheimtip macht.
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am 19. Juni 2009
Das hier ist allerbestes Futter für alle Musikfans, die dem 80er Jahre Hard Rock (in Amerika auch "Hair Metal" genannt) nachtrauern. 12 Tracks für Anhänger von BON JOVI, POISON , TWISTED SISTER - um nur einige zu nennen. Ich hatte die große Freude, STEEL PANTHER im letzten Jahr gleich zwei Mal im legendären Key Club in Hollywood live bewundern zu können. Der Vierer tritt dort seit acht Jahren jeden (!) Montag um Mitternacht mit einer "Hair Metal Parodie" auf, die unter anderem Songs der oben genannten Bands im Programm hat. Nach langem Warten konnten die Mannen um Gitarrist "Satchel" (Russ Parish / ex FIGHT) und Frontmann Michael Starr (Ralph Saenz - ex L.A GUNS) nun einen Major Deal bei Universal an Land ziehen, um ein Dutzend Hard Rock Granaten unters Volk zu werfen. Die Plattenfirma ging damit im prüden Amerika ein ziemliches Risiko ein, denn der "Parental Advisory" Aufdruck dient bei STEEL PANTHER ausnahmsweise nicht nur der Verkaufsförderung, sondern stellt eine berechtigte Warnung vor den schlüpfrigen, sexistischen (pfui!) Textgut des Quartetts dar. Nörgler werden entgegenhalten, dass sämtliche Tracks der METAL SKOOL EP auf "Feel The Steel" enthalten sind. Aber diese Scheibe ist selbst in den US Of A nur schwer zu bekommen. Den Auftakt macht die erste Single "Death To All But Metal" - die kultige STEEL PANTHER Hommage an TWISTED SISTER (Video auf YouTube). Mindestens ebenso gut sind das melodiöse "Asian Hooker", "Fat Girl", die Ballade und zweite Single "Community Property" und der absolute Kracher "Party All Over". Hier lassen BON JOVI schön grüßen, haben aber ehrlicherweise ein Stück dieser Güte und Eingängigkeit seit 1989 nicht mehr auf die Reihe gekriegt. "Turn Out The Lights" ist kaum schwächer, ebensowenig "Stripper Girl", welches Anklänge an POISONs "Every Rose Has Its Thorn" aufweist. VAN HALEN klingen bei "The Shocker" durch, EXTREME auf "Girl From Oklahoma". Beim Abschlusstrack "Hell's On Fire" ( mit Huldigung an verstorbene Rockstars wie Bon Scott und John Bonham) wurde das Intro der EP leider weggelassen, ansonsten ist der Song der perfekte "Rausschmeisser". Vergesst JBO - "Feel The Steel" ist ab jetzt der perfekte Soundtrack für jede anständige Hard Rock Party und hat wegen des enormen Suchtfaktors eigentlich sechs Sterne verdient!
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