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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
54
Feel the Steel
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. April 2017
Wirklich geiles lila Vinyl, leicht transparent, Bad Taste Optik pur :-) Passt extrem gut zur ganzen Steel Panther Aufmachung, die zieht sich echt bis in die Tonträger in einer Linie durch. Das Vinyl ist sehr dünn und flexibel, aber sauber gepresst und ohne Dellen, Unebenheiten oder Grat an den Kanten - die Bohrung ist etwas zu eng, man könnte jetzt sagen sie haben's gern eng, aber wenn man die Platte kaum mehr vom Dorn runter bekommt ist das nicht so gut :-D Neben dem etwas dünnen Vinyl mit der "engen" Bohrung stört mich noch die billige Papierhülle die man immer ins Kartoncover reinzwicken muss. Hier wäre eine etwas bessere Antistatikhülle noch gut gewesen. Der Druck am Cover und auf den Vinyl-Labes ist sehr hochwertig, da passt alles. Wegen dünnem Vinyl mit zu kleiner Bohrung und Papierhülle also 1 Stern Abzug.
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am 15. September 2015
Steel Panther hat als Bon Jovi Coverband ihre Anfänge erlebt. Nach diversen Namensänderungen, haben sie mit Feel the Steel ihr Debütalbum veröffentlicht um eine Musikrichtung, welche zurecht nicht mehr produziert wird, wieder aufleben zu lassen.

Herrlich werden in den Texten sowie Videos der Lebensstil und die Hysterie um damalige Bands persifliert. Das dabei auch qualitativ gute und somit hörbare Lieder herausgekommen sind, macht das Projekt umso beeindruckender. Mit "Death to all but metal" haben sie eine neue Hymne für das Genre geschaffen, während "Girl from Oklahoma" die Intention der Bands gegenüber ihren jungen weiblichen Fans hinterfragt. Niemals jugendfrei und immer provokant geht es durch die Platte und macht von Anfang bis zum bitteren Ende Spaß und nur dabei geht es dieser Band.

Das ganze Album fühlt sich so an als könnte es wirklich zu der Zeit erschaffen worden sein, als Glam-Rock seinen Höhepunkt hatte und das macht es für mich umso lustiger und faszinierender. Ich freue mich, dass die Band damit Erfolg feiert, doch das ist sicher auch dem Augenzwinkern geschuldet, mit welchem die Band an das Genre herangehen.
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am 1. Februar 2014
was ist das denn? Bei Musik CDs ist es wohl angebracht, erstmal anzugeben um welches Genre es sich handelt. Obwohl die Band selber sagt, sie mache "Heavy Metal", würde ich es eher als melodischen Hard Rock ansehen.
Wie auch aus den anderen Rezensionen hervorgeht, ist dies hier eine Hommage an die Hair Metal Bands der 80er. Beim hören der Musik bekam ich ein Deja Vu nach dem anderen, wobei ich noch nicht alle Bands herausgehört, bei denen Anleihen genommen wurden. Bei "Party all day" ist es unüberhörbar "Living on a prayer", bei "Fat Girl" fühle ich mich an "the deeper the love" von Whitesnake erinnert.
Die Anleihen enden nicht bei der Musik, auch alle anderen Klischees werden bedient und maßlos übertrieben, so dass es auch jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein muss, dass es sich hierbei um Comedy handelt. Insbesondere die Texte sind dem sogenannten "Cock Rock" zuzuordnen. Nur was damals bei Liedern wie "another piece of meat" (das nicht von Grillabenden handelt) oder "girls, girls, girls" noch mehr oder weniger geschickt umschrieben wird, wird hier explizit ausgesprochen. Der Parental Advisory Hinweis befindet sich also völlig zurecht auf der CD.
Empfehlen kann ich die CD vor allem denen, die in den 80ern Anhängern von Bands wie Mötley Crüe, Ratt, Def Leppard, ... waren und eine gute Portion Humor mitbringen.
Ich kam beim ersten hören aus dem Lachen nicht mehr raus, finde es schade, dass das nachfolgende Album "balls out" auf dem Index steht und werde mir "all you can eat" zulegen, bevor es ebenfalls dort landet.
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am 4. Februar 2010
Beim durchlesen von Plattenkritken hier auf der Seit fiel mir vor ein paar Wochen diese Cd auf. Der erste Eindruck war ziemlich gut und auch mit einem Lachen verbunden. Denn das das Outfit der Jungs erinnert wirklich ganz stark an die goldenen 80ziger zurück wo hoch toupierte Frisuren im Glam Sektor ihre Glanzzeiten hatten.

Aber da die Optik ja nicht alles ist will ich nun mal zur Mucke kommen, denn die kann kann sich wirklich sehen lassen. Alles klingt nach typisch 80zier Posermucke, heißt: Knackige Riffs, eine geil verrauchte Trinkerstimme, im Chorus auch mehrstimmig und in den Texten werden Klischees bedient wie in guten alten Zeiten. "Death to all but Metal" beispielsweise, aber auch der Damenwelt scheinen diese Herren nicht gänzlich abgeneigt zu sein ;-)

Fazit: Auch ich bin positiv überrascht von dieser Combo die ich bis dato nicht kannte. Wer was für gute Rock Mucke mit einem gutem Schuss Glam übrig hat sollte hier zugreifen. Die Mucke macht Laune von Anfang an, nennenswerte Ausfälle sind auch nicht zu verzeichnen. Die eine oder andere Parallele meine ich zu Bon Jovi und Whitesnake gefunden zu haben. Insgesamt ist dieses Album eine wirklich runde Sache geworden die so auch vor 20 Jahren hätte veröffentlicht werden könnte.
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am 11. Dezember 2013
Ein tolles, lustiges Album - wer auch mal über einfachen, sexistischen Humor lachen kann, der ist bei den Texten gut beraten - ansonsten bleibt festzuhalten, dass Steel Panther rein musikalisch durchaus überzeugen können...
Die Song klingen allesamt wie aus den 80ern, "Party All Day" klingt erschreckend authentisch nach Bon Jovi, sodass ich anfangs sogar gefragt wurde, seit wann Bon Jovi derartige Texte schreibt!

Auf Dauer wird die Platte leider etwas eintönig, aber für Parties oder kleine Lacher zwischendurch auf längeren Autofahrten ist sie immer wieder gut...

4 Punkte!
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am 25. Januar 2015
Ich bin durch Zufall durch einen Bericht über Wacken auf die Band gestoßen und war begeistert von der Musik, die sie machen. Kurzerhand habe ich mir einfach die beiden Alben bestellt, die hier auf Amazon verfügbar sind und muss sagen, dass sich die Investition wirklich sehr gelohnt hat. Für diejenigen, die guten Rock mögen, ist die Band genau das Richtige.
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am 19. August 2016
Man muss zu diesem Album bzw dieser Band wissen, dass es/sie eine Parodie auf den Hairmetal/Glamrock a la Bon Jovi, Van Halen, Airosmith ... ist. Somit darf man die Texte auch nicht ganz ernst nehmen...eben alles im Stil "Sex, Drugs & Rock'n'Roll".
Dennoch muss ich sagen, gefällt mir die Musik an sich auch echt gut: Man merkt, die vier Knalltüten beherrschen auch ihre Instrumente!
Lohnt sich übrigens auch live! Tolle Show, hammer Stimmung... ;)
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am 18. November 2017
Fett produziert, kreativ und voll von Metal-Zitaten.
Mein Favorit aus dem generell starken Kanon derr Band.
Hören und die POWAH spüren :-)
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am 1. Januar 2014
Diese Album ist genau das, was man bei den Stahlpantern erwartet.
Trashige Songtexte gepaart mit starker Gitarrenarbeit.
Ich wünsche mir manchmal tatsächlich, die Jungs würden einfach mal ernste Songs
schreiben, damit sie die Aufmerksamkeit bekommen, die ihnen musikalisch zusteht.
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am 19. April 2017
Metal, bei dem man irgendwann mitsingt, lacht und einfach Spaß hat, anstatt sich den Schmerz des Sängers anhören zu müssen.
Handwerklich ist schon das Debut geil und es macht einfach Spaß!
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