CM CM Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 9. April 2012
Inhalt auf Deutsch + Kontext
Im ersten Buch dieser Reihe (Hunger Games) wird die grundsätzliche Idee dieses Systems vorgestellt. Es handelt sich um ein Königreich, mit dem Hauptsitz im "Capitol", quasi der Hauptstadt. Der restliche Teil des Landes ist in 12 Distirkte unterteilt, wobei jedes Land ein bestimmtes Gut produziert (Nr. 2 Waffen, Nr. 4 Fisch usw.) Einmal im Jahr wird aus jedem der zwölf Distrikte ein Junge und ein Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren ausgewählt, welches dann an den "Hunger Games" im Capitol teilnehmen muss. 24 Jugendliche kämpfen, unter 24 stündiger Beobachtung durch die gesamte Bevölkerung des Landes am Fernsehen, um ihr Überleben, denn nur eine Person, wird als Sieger aus diesen Spielen hervor gehen und Ruhm und Ehre bekommen.
Diese Spiele fanden schon 73 Jahre in Folge statt.
In dieser Reihe geht es um die 16 jährige Katniss aus Distrikt 12, dem ärmsten Distrikt, welche ihren Vater mit 12 Jahren verloren hat. Ihre kleine, 12 jährige Schwester soll an den Spielen teilnehmen, doch Katniss springt an ihrer Stelle für sie ein und zieht mit dem gleichaltrigen Peeta, dem Bäckers-Sohn aus ihrem Distirkt, ins Capitol, um dort zu kämpfen.
Nach einigen Strapazen und einer listigen Tat schaffen sie es, gemeinsam als Sieger und einzige Überlebende aus der Arena zu gehen.
Zwischenzeitlich hatte sich Peeta in Katniss verliebt, welche das ganze aber nur als Strategie ansah, das Publikum auf ihre Seite zu ziehen.

Soviel zu Vorgeschichte, weiter nun mit dem Inhalt des zweiten Buches
In der Fortsetzung kommen Peeta und Katniss nun wieder nach Hause zu ihren Familien, wo sie beide in große Häuser ziehen dürfen und recht viel Eigentum ihres nennen dürfen.
Da sie das Gewinner Team sind, müssen sie allerdings bald darauf wieder los, um mit dem Siegeszug durch alle Teile des Landes zu reisen und "Werbung" für das Capitol machen.
Allerdings gestaltet sich dies schwierig, da sie erstens weiter so tun müssen, als seien sie unsterblich ineinader verliebt, obwohl sie sich beide nicht mehr wirklich leiden können und sie zweitens die Idee der Hunger Games verabscheuen.

Das Capitol traut beiden nicht und ruft zu Ehren der 75. Hunger Games zum "Jubel-Jubiläum" auf. Aus den Gewinnern der vorangegangenen 74 Spiele werden wieder jeweils ein Mädchen und ein Junge gewählt, welche nochmals in der Arena ihr können unter Beweis stellen müssen.
Katniss und Peeta müssen wieder ins Capitol, doch diesmal werden sie nicht so einfach lebend davon kommen.

Meine Meinung

Wie die Inhaltsangabe schon vermuten lässt, ist das Thema recht komplex und nicht mal eben erklärt. Das System hinter dem Capitol ist recht kompliziert aufgebaut und auch erst nach einiger Zeit (bzw. einiger Menge an gelesener Seiten) wirklich zu verstehen. Dies gefällt mir sehr gut, da ich gerne Bücher mag, welche komplex aufgebaut sind und in wessen Welten man sich erstmal "arbeiten" muss.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Sie beschreibt viele situationen bis ins kleinste Detail, sodass sich der Leser hier gut einfinden kann und einzelne Szenen genauestens vor Augen hat. Das Englisch dieses Buches ist nicht immer einfach und problemlos zu verstehen, da sie eine große Bandbreite an Wörtern benutzt und teilweise auch Fachsprache (im Werkzeug, Zug & Tierbereich), die für einen Englisch-Lernenden auf Anhieb nicht leicht zu verstehen ist, in welchen man sicher aber nach einer Zeit hineinfindet.

Die Charaktere in diesem Buch sind sehr interessant.
Vor allem Katniss, die Protagonistin wird immer wieder von Selbstzweifeln geplagt, welche dem Leser auch durch ihre Gedanken deutlich gemacht werden.
Peeta dagegen wird immer als recht (mental) stark dargestellt.
Auch Katniss Verhältniss zu ihrer Mutter und Schwester wird hier ausfürhlich behandelt, welches auch nicht immer einfach war, da sie ihren Vater so früh verlor. Sie fühlt sich verantwortlich für das Wohlergehen ihrer kleinen Familie und ist totunglücklich, von zu Hause wegzugehen.
Außerdem wird ihre nicht immer einfache Beziehung zu ihrem langjährigen Jagdfreund Gale aus Kindertagen thematisiert. Vor allem hinsichtlich des Erwachsen-Werdens und der Liebe, ist Katniss immer wieder zwischen Peeta und Gale hin und hergerisen.
Die Altersempfehlung 13-18 Jahre würde ich generell so unterschreiben. Allerdings finde ich 13 Jahre schon hart an der Grenze, da vor allem bei den Spielen selber viel gewalt vorkommt und auch einige Mitstreiter andere brutal töten. 14 oder 15 wäre hier angemessener. Die Grenze nach oben ist für mich nicht wirklich vorhanden, ich denke, dass man dieses Buch durchaus auch noch mit 25 oder 30 lesen kann. Es hat nämlich alles, von einer neuen Zukunftsvision, über Action und Spannung bis hin zu einer Liebesgeschichte. Auch Männer und Jungs können dieses Buch durchaus lesen.

Fazit

Ich kann diese Fortsetzung wärmstens empfehlen. Es ist eine gelungene Mischung aus verschiedenen Genres mit ansprechender Sprache und Charakteren, mit denen man wirklich mitiebert. Und das Englisch nebenbei zu lernen ist auch nicht schlecht.
Ich gebe 5 von 5 Sternen und spreche eine deutliche Kaufempfehlung aus! Ich habe auch den 3. Teil verschlungen und freue mich jetzt sehr auf den Film!

Pro:
Interessante Sprache, neue Idee, gute Charaktere ==> Gute Fortsetzung
Kontra:
nichts
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2012
...absoluter Suchtfaktor!!!

Zu Beginn: Meine Box war fehlerlos und von guter Qualität!

Zum Inhalt:
Ich habe die drei Teile trotz Arbeit und zweier Kinder in kürzester Zeit verschlungen (nicht mal eine Woche)!
Ich habe erst den Film gesehen und war an mehr Hintergrundinformation interessiert, die man im Laufe der 3 Teile auch erhält.
Die Story ist packend, kurzweilig, tiefgründig und immer wieder überraschend!
Sicher, auch ich erkenne die eine oder andere Schwäche, die in den anderen Rezensionen angesprochen ist. Nur: ich war so gefesselt, dass ich mich daran nicht stören kann und um die 5 Sterne nicht umhin komm.
Ob die Idee abgekupfert ist, kann ich nicht beurteilen, da ich die angesprochenen Werke nicht kenne. Die Storyline ist auch nicht immer realistisch, aber muss sie das denn immer sein? Es handelt sich schließlich um Fiction und soll unterhalten.
Tatsächlich finde ich das zweite Buch am spannesten(wahrscheinlich weil mir der Inhalt des ersten schon aus dem Film bekannt war). Aber auch das dritte stellt einen durchaus würdigen Abschluss dar. Wie oft war ich schon vom Ende eines Buches oder einer Reihe enttäuscht! Dies ist in dem Fall sicher nicht so.

Absolute Empfehlung, wenn man nicht gerade knapp an Zeit ist, denn man hört einfach nicht auf zu lesen, bis man am Ende ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2012
The Hunger Games Trilogy auf Englisch mit den Büchern The Hunger Games, The Hunger Games Catching fire (Feuer fangen) und The Hunger Games Mockingjay handeln um einen futuristischen Staat, der aus den jetzigen USA in ferner Zukunft hervorgegangen ist. Dieser besteht aus dem Capitol und ursprünglich 13 Distrikten. Nach der Niederschlagung einer Auflehnung der Distrikte und Auslöschung des dreizehnten Distrikts, wurden in diesem Staat die Hunger Games eingeführt, bei dem 24 junge Menschen, 12 weibliche und 12 männliche, jeweils 2 pro Distrikt, in einem Kampf ums Überleben gegeneinander antreten.

Soviel zu einem kleinen Einblick in die Geschehnisse von Hunger Games. Ich kann mich vielen meiner Vorredner nur anschließen und betonen, dass dieses Buch kein kitschiges, überflüssiges Standart-Jugendbuch ist, sondern durchaus erwachsenes Publikum ansprechen kann und auch wirklich zum Nachdenken anregt. Collins Schreibweise ist außerordentlich angenehm zu lesen und reißt gleich mit. Inhaltlich enthält das Buch viele überraschende Wendungen und ist keine Sekunde lang vorhersehbar. In dieser Hinsicht ist vor allem das zweite Buch sehr überragend. Es kommt schon mal vor, dass man kurz beim Lesen pausiert, nochmal verarbeitet was man grad gelesen hat, nur um dann wieder weiterzulesen, gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Kurz gesagt, absolut empfehlenswertes Buch, geht qualitativ an die Harry-Potter-Reihe ran, hat aber natürlich einen ganz anderen Anspruch. Ich persönlich hätte das Buch in der Er(Sie)-Perpektive womöglich besser gefunden, aber das ist wohl Geschmackssache.

Zum Boxset gibt es nicht viel zu sagen: Sieht ganz schön aus und steht auch hüscbh im Regal, ist aber nicht besonders edel oder sonstwas. Der Kaufpreis ist meiner Meinung sehr gut, für dieses Geld eine so gelungene Trilogie zu bekommen kommt nicht oft vor. Da zahlt man teilweise mehr für einzelne, schlechtere Bücher.

Also 5 Sterne für ein mitreißendes, spannendes Abenteuer.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2011
Since I like reading dystopian novels the first book of The Hunger Games Trilogy was my choice for a good holiday read. Thrilling from the beginning to the end the novel is one of the most entertaining in recent years. I was especially delighted with the female protagonist and could not stop reading. The novel sometimes lacks emotional depth, especially in the beginning the heroine comes across as too tough for the age and circumstances. Also the fact that the Games actually involve killing other teenagers could be more disturbing. Furthermore I was not sure whether the pages dedicated to describing her new style was a critique on the superficial fashion world or just shallow waffling to entertain young female readers. On the other hand it very well contributed to the atmosphere and showed that violence is just one part of the whole sick entertainment which leaves the reader thinking about certain parallels to our own society. Therefore I think the book would also work as a class reader or in extensive reading projects. To my taste the characters did not challenge the system enough, it seems that they have accepted their fate. However, I think this aspect will be the content of the following two books in the series.
Although the novel is not perfect, it is thrilling, entertaining and manages to make you feel sympathy for the protagonist. I think most teenagers will love the book and I would definitely recommend it.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2010
Wie schon in anderen Rezensionen bemerkt, finde ich das Buch sehr düster und die Gräueltaten des Krieges werden so detailgenau beschrieben, wie ich es nur von wenigen Erwachsenenbüchern kenne. Aus diesem Grund, aber auch wegen den moralischen Fragen,die dieses Buch aufwirft, (wie kann ich gegen Unterdrückung vorgehen ohne wieder selbst zum Unterdrücker zu werden? Wie kann Macht positiv aussehen? Welche Mittel erlaubt welcher Zweck?) kann ich nicht nachvollziehen, dass dieses Buch für 11,12-14 Jährige empfohlen ist. Ganz davon abgesehen, dass der deutsche erste Teil in den meisten pädagogischen Schriften erst ab 14 empfohlen wird und ausgenommen des Schlussteils längst nicht so grausam beschrieben ist.
Im dritten Teil wird wirklich alles von der Revolution und dem daraus resultierenden Krieg überschattet. Wer eine Fortsetzung der Liebesgeschichte erwartet, ist von diesem Teil sicher enttäuscht, da Gefühle in solch einem Klima verständlicher Weise nicht wachsen können. Für Leser die hauptsächlich neugierig sind, wie es mit Peeta und Gale weitergeht, ist es wahrscheinlich besser, das Buch irgendwo auszuleihen und nur die letzten paar Seiten und den Epilog zu lesen.
Trotzdem finde ich das Buch wie auch schon "Catching Fire" gut geschrieben und durchaus mit viel Diskussionspotential. Allerdings für Leser ab 14.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2012
Das erste Buch der "Hunger Games"-Trilogie ("The Hunger Games") gefällt mir sehr. Es ist nicht unbedingt Anspruchvoll von der Thematik oder Hanldungund, es gleicht eher einer leichten Lektüre, dafür beweisst die Autorin ein unglaubliches Geschick den Leser zu fesseln. Auch wenn das Ende und der Verlauf des Buches vorhersehbar sind, so wird man doch immer wieder von Details überrascht, die man nicht erwartet hätte. Und gerade bei diesen Details, aber auch sonst schafft Sie es das Geschehen sehr Eindrucksvoll zu beschreiben.

Ich habe persönlich die Englische Version "The Hunger Games (Hunger Games (Quality))" gelesen und empfehle dafür solide Sprachkenntnisse. Das Buch kommt ohne komplizierte Vokabeln und grammatischen Strukturen aus, weswegen ich es auch einem unerfahrenen Leser in die Hand drücken würde. Außerdem empfehle ich es auch denen, die den Film geschaut haben das Buch noch zu lesen. Der Film ist eine gelungene Interpretation des Buches, aber viele Details und interessante Charactere konnten in ihm leider kein Platz finden.

Einen Punkt Abzug muss ich leider doch geben. Und zwar nicht für das Werk, sondern für den Druck. In meinem Exemplar gab es Seiten die nur schwach bedruckt waren und bei einigen Seiten bröckelte das Papier ausseinander. Weswegen der "Quality" druck wohl eher für "Low-Quality" wohl steht. Ich empfehler wohl eher zur ersten Ausgabe (The Hunger Games 01 (Hunger Games Trilogy 1)) zu greifen. Ich habe das zweite Buch der Trilogie von der ersten Ausgabe (The Hunger Games 02. Catching Fire (Hunger Games Trilogy)) gerade in der Hand und der Druck ist wesentlich besser.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2014
… ist das zentrale Element in Suzanne Collins “Hunger Games Trilogy” (auf Deutsch: “Die Tribute von Panem Trilogie“), die ich in den ersten Tagen des neuen Jahres gelesen habe. Diese Trilogie besteht aus den drei Romanen “The Hunger Games” (2008, auf Deutsch: “Tödliche Spiele”), “Catching Fire” (2009, auf Deutsch: “Gefährliche Liebe”) und “Mockingjay” (2010, auf Deutsch: “Flammender Zorn”). Die Bücher sind nicht gerade neu am Markt, aber ich habe inzwischen schon so viel von ihnen gehört. dass ich sie endlich auch lesen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Die Handlung spielt in einer fernen Zukunft, nach dem Ende der Welt, in einem dystopischen Land namens Panem. Rund um das Zentrum “Capitol”, in dem der Präsident und die Oberschicht ein luxuriöses, sorgenfreies Leben führen, sind zwölf Kolonien gruppiert, die das Capitol mit allen benötigten Gütern versorgen und deren Prestige in zunehmender Distanz zum Capitol abnimmt. Eigentlich waren es ja dreizehn Kolonien, aber einst lehnte sich die dreizehnte Region gegen das Capitol auf, der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen, die Kolonie dem Erdboden gleichgemacht und die “Hunger Games” wurden kreiert: jährlich stattfindende GladiatorInnenkämpfe, die die BürgerInnen von Panem stets daran erinnern sollen, wie sehr sie von den MachthaberInnen im Capitol abhängig sind und wie wenig Sinn es hat, sich aufzulehnen.

Die Strafe für den Aufstand der dreizehnten Kolonie: Jedes Jahr werden aus den Teenagern jeder Kolonie ein Junge und ein Mädchen gezogen, die in eine mit großem Aufwand künstlich angelegte Arena einziehen müssen, in der sie gegen allerlei Gefahren und GegnerInnen – aber vor allem gegeneinander kämpfen müssen, bis eineR von ihnen übrig bleibt – der/die dann mit Geld und Luxus überhäuft wird und dessen Land ein Jahr lang großzügige Essenslieferungen erhält. Begleitet werden die “Hunger Games” von einer intensiven medialen Begleitung, die im Capitol auf großes öffentliches Interesse stößt und zu dessen Mitverfolgung die EinwohnerInnen der Kolonien zwangsverpflichtet werden.

So weit, so schlecht. Dreiundsiebzig Jahre lang geht alles mehr oder weniger seinen gewohnten Gang – bis zu Beginn des ersten Bandes der Trilogie schließlich zwei Jugendliche der zwölften Kolonie ausgewählt werden, die tief greifende Veränderungen in Panem herbeiführen werden: der Junge Peeta und das Mädchen Katniss, die freiwillig den Platz ihrer kleinen Schwester Primrose einnimmt, die eigentlich ausgewählt wurde. Es stellt sich im Laufe der Geschichte heraus, dass Peeta und Katniss weit mehr verbindet als die bloße Zugehörigkeit zur gleichen Kolonie. Und als in den Bänden zwei und drei zunehmend auch Katniss’ bester Freund Gale in die Geschehnisse hineingezogen wird, entwickelt sich eine spannende und instabile Dreiecksbeziehung, die immer wieder für neue Wendungen sorgt. Der Spannungsbogen über die drei Bände ist schlüssig und führt unweigerlich und auch erwartbar zur Revolution in Panem, die im dritten Band, der zwar keine direkten “Hunger Games” und keine Arena enthält, aber in seinem Aufbau und seinen Handlungsorten die vorangegangenen zwei Bände gekonnt wiederspiegelt, blutig und verlustreich bis zum Ende gekämpft wird.

Die drei Teile der “Hunger Games Trilogy” lesen sich leicht, sind temporeich und spannend. Als Leser habe ich mich von der Autorin immer wieder in das Eck der EinwohnerInnen des Capitols gedrängt gefühlt, die den Fortgang der “Hunger Games” gefesselt verfolgen und sich auf Kosten der Jugendlichen, die sie nur zu bereitwillig opfern, unterhalten. Das Buch wirft in seiner Handlung moralische und medienethische Fragen auf, die durch das intensive Leseerlebnis und die damit verbundene Selbsterfahrung der LeserInnen eindrucksvoll verstärkt werden. Schließlich gibt es in der heutigen Medienwelt zahlreiche Beispiele, die zwar (noch) nicht blutige Kämpfe auf Leben und Tod zeigen, aber doch moderne GladiatorInnen, die zur Unterhaltung des Publikums ihre Würde aufgeben und erhoffen, trotz unabwendbar mit ihrem Auftritt verbundenem Schaden vielfältiger Natur als SiegerIn und reich belohnt aus der Sache herauszugehen.

[...]
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2011
Gold Star Award Winner!

Twenty-four children: twelve boys, twelve girls, tributes selected by random lottery every year and sent to the capitol city of Panem to compete in a brutal, bloodthirsty fight for survival, with the last participant standing declared champion.

Welcome to the Hunger Games, a grim reminder to those living in the twelve districts comprising what was once the United States of their place as virtual slaves to the gleaming Capitol at their center.

Sixteen-year-old Katniss Everdeen is this year's female representative for District 12, having volunteered to take her younger sister Prim's place. Sent to the arena with the baker's son and classmate, Peeta Mellark -- a boy who, several years prior, saved Kat and her family from the ravages of starvation after her father's death in a coal mining accident -- neither competitor from the final district seem to be contenders.

But Peeta's good nature and Kat's small stature belie the former's cunning intelligence and the latter's experience as a hunter; while a revelation from Peeta during the introductory ceremonies sends Katniss into the first day of competition more than a little off-kilter.

The stage is set, the tributes have arrived, and the cameras are watching...let the games begin.

It is no exaggeration to call THE HUNGER GAMES a pulse-pounding page-turner. Collins grabbed me from the first page and didn't let go. While Katniss isn't always the most likable character (in fact, there were plenty of times I much preferred the affable Peeta, or even sweet, birdlike little Ruth), she is always compelling, thanks to her rational approach to every challenge and her dogged determination.

While THE HUNGER GAMES is a plot-driven novel, the characters and their relationships are the heart of the story. Ms. Collins has created a dystopian tale of Orwellian caliber for young adults, giving any reader plenty to churn their minds between now and the next installment of this trilogy.

My only complaint is having to wait for the next installment.

Reviewed by: Cat
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2012
Die Idee der Hunger Games war zwar nicht neu ("Battle Royale" etc.), wurde jedoch von Suzanne Collins virtuos adaptiert hinsichtlich Action (m.E. geeignet ab ca. 16 Jahren) und Dramatik. Ihr Szenario ist eine schöne Mischung aus Science-Fiction und Pseudo-Fantasy, bleibt aber auf beiden Gebieten sehr konservativ. Viele Charaktere bleiben zwar blass, doch die Hauptakteure erweckt sie wahrlich zu Leben. Die ménage à trois erinnert stark an Stephenie Meyer (und ist wohl der einzige Grund, warum die "Hunger Games" als Jugendbuch beworben werden) - damit darf der Leser kein Problem haben, und meist hält sich der Kitschfaktor auch in Grenzen. Die Gesellschaftskritik ist erstaunlich unsubtil, was einerseits viel Potenzial verschenkt, den Roman andererseits angenehm von den bekannten Dystopien abhebt. Die Handlung dagegen ist sehr intelligent und auch mutig. Durchhänger beim ansonsten sehr hohen Spannungsverlauf gab es für mich v.a. im ersten Viertel des zweiten Buches und im dritten Viertel des meiner Meinung nach schwächsten dritten Buchs. Das Lesen im Original lohnt sich wirklich, da das vergleichsweise kurze, prägnante Englisch hier sehr effektvoll ist und Collins einen schönen Schreibstil hat; außerdem ist die Sprache relativ unkompliziert und relativ leicht (mit mindestens durchschnittlich guten Englischkenntnissen und einem Wörterbuch für alle Fälle) zu verstehen ist. Mangels Kenntnis der deutschen Übersetzung kann ich keine Anmerkung dazu geben.

Grobe Bewertung:
Buch 1: Hunger Games -> 79°
Buch 2: Catching Fire -> 85°
Buch 3: Mockingjay -> 75°
Durchschnitt 79,6 und wenn man die Grenze bei 80 ansetzt: alles in allem ganz ganz knappe 4 Amazon-Sterne. Leseempfehlung für Dystopiefans und die Adoleszenz abseits des Vampir-Mainstreams
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2010
Nach dem aufregenden Start und der spannenden Fortsetzung kamm endlich das große Finale. Ich selbst konnte es ja kaum noch erwarten zu erfahren wie es nach dem zweiten Teil weitergeht also möchte auch in dieser Rezension keine wichtigen Informationen zum Inhalt preisgeben.
Der Spannungsbogen in diesem Buch beginnt mit der ersten Seite und endet mit der Letzten. Ich finde Collin's Schreibstil absolut beeindruckend und muss echt meinen Hut ziehen. In diesem Buch braucht man keine hochkomplizierten Worte oder verwickelte Wortphrasen. Suzanne Collins besticht mit ihrer Präsezision. Ihre Art die Worte zu nutzen um Spannung aufzubauen und den Leser mitzureissen ist schlicht und einfach atemberaubend. Die Charaktere in ihrem Buch werden zwar nicht so detailliert beschrieben wie in anderen Büchern, doch durch ihr Handeln konnte ich mir ein sehr gutes Bild von ihnen machen.
Katniss Everdeen besticht mit ihrer unwiderstehlichen Art uns ist mir schon im ersten Teil ans Herz gewachsen. Genrell muss ich ein großes Lob aussprechen zu dieser einzigartigen Trilogie. Ich habe noch nie zuvor etwas derartiges gelesen und bin sehr sehr froh, mir dieses Buch gekauft zu haben.
Wieder einmal hat mich ein Hunger-Games Buch vollkommen in seinen Bann gezogen.
Absolute Kaufempfehlung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden