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Kundenrezensionen

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am 10. Mai 2017
Aufmerksam wurden wir auf CD und Künstler durch den Song Kettering in unserer Lieblingsserie Chuck mit Zachary Levi & Co. Wir sind musikalisch rock-, metal-, indie- und alternative-lastig unterwegs. Ich empfehle, bei Zweifeln, einfach mal reinzuhören.
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am 3. Dezember 2009
"Hospice" reißt musikalisch gesehen keine Bäume aus, aber das muss es auch nicht. Denn was Peter Silberman und Co. hier abliefern, ist Musik, die die Seele streichelt, gepaart mit Lyrics, die eine aufwühlende und traurige Geschichte erzählen. Zusammen vereint es sich in einer Schönheit, welche das ganze Album durchzieht. Für mich ohne Zweifel die Platte des Jahres.
Zwei Jahre isolierte sich Peter Silberman von der Außenwelt, um "Hospice" zu schreiben, und wenn man diesen Umstand kennt, begreift man die tiefe Emotionswelt, die er vermittelt.
Das Konzeptalbum handelt von einem todkranken Mädchen im Hospiz. Die Geschichte wird durch die Perspektive einer Krankenschwester erzählt, die sich für das sterbende Kind aufopfert, obwohl eine Dissonanz besteht. Die Achterbahn der Gefühle fährt los.
"Hospice" bietet aber optimistische Lichtblicke. "Bear" ist eine euphorische Fanfare auf das Leben, "Wake" explodiert gen Ende und geht in eine Hymne über, die das Leben und nichts als das Leben feiert.

Kurz gesagt ist "Hospice" mit Sicherheit kein Album für gesellige Runden, zum "Nebenbeihören". Man muss es erleben.

9,5/10
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am 19. September 2009
Schon der Prolog hüllt den Hörer in die geheimnisvolle Sphäre, die das Album bis zum Ende hin begeleitet. Feine Töne überlagern sich und ergeben einen neuen Klang, bis ein leises Piano und der Sänger Peter Silberman mit seiner zarten Stimme einschreiten. "Kettering" ist der ruhigste Song des Albums und bildet die Exposition der Rahmenhandlung (so gesehen ist es fast eine Art Konzept-Album). Zwischendurch wird es etwas rockiger, bis der Gesang dann mit einem letzten Hauch erlischt. Im nächsten Song, "Sylvia", überraschen uns die Antlers dann mit wuchtigem Rock Sound und einer herrlich, leicht hysterischen Stimme Silbermans.
Abwechslungsreich bleibt das Album immer. Es entspannt und rüttelt wach mit seinen Ambient und Rock Elementen, zugleich gehen die melancholischen Lyrics tief unter die Haut. Nach dem ersten Hören muss man erst einmal den Puls wieder herunter bekommen, drückt dann aber sogleich wieder die Repeat-Taste. Das Album entwickelt einen wirklich seltsamen Suchtfaktor.

Für mich gehört das Album klar zum bisher besten, was das Jahr 2009 zu bieten hat.
Wer Bands wie Animal Collective oder Arcade Fire mag sollte eh zuschlagen.

5*
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am 29. Mai 2010
Auf der Seite des Poetry Slammers bin ich nach dessen Empfehlung auf das Album der Antlers gestoßen und schlichtweg sprachlos.
Man kann einfach nicht zwischendurch ausschalten, das Album klingt wie aus einem Guß.
Ein absolutes Muss.
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am 14. April 2012
Auch ich bin nur zufällig auf The Antlers gestoßen, das war letzten Sommer. Nachdem ich mir dann direkt das Album gekauft hatte, hörte ich die Songs ununterbrochen während meines Urlaubs, am Strand, während der Fahrt, zum Einschlafen, auch als unser Flugzeug abflog. In diesem Moment hörte ich "Wake", das meiner Meinung nach beste Stück der Platte. Mit der Zeile "I get the keys, I'm letting people in" flogen wir in die Luft. Genauso hört sich das Album für mich an: Es klingt so leicht, trotz des ernsten Inhalts und der tiefen Töne, man schwebt geradezu beim Hören. Gleichzeitig klingen so viele Emotionen mit, die in den Texten in mir noch nie zuvor bekannter Weise verpackt werden.
"Hospice" ist düster, keine Frage, aber gleichzeitig auf seine eigene Art und Weise beflügelnd. Eines meiner absoluten Lieblingsalben!
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am 3. Mai 2010
Ich habe nur durch Zufall von den Antlers erfahren, nach einer Hörprobe wurde die Cd geordert. Die hat mich umgehauen, keine Schwächen das Album wirkt sehr kompakt, jede Nummer ist ein eigenständiges Werk und trotzdem zieht sich ein roter Faden durch. Erinnern etwas an die späteren Alben von Talk Talk.
Die Höhepunkte sind für mich Bears und Two. Irgendwie kennt keiner die Antlers, in keiner Musikzeitschrift (ME, Rolling Stone) zu finden. Meiner Meinung nach gehört Hospice unter den besten 5 Alben 2009.
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am 23. August 2016
Kein anderes Album hat mich in den letzten Jahren derart tief innerlich berührt als dieses, das für mich ein zeitloses Meisterwerk ist, welches mit jedem erneuten Hören an Substanz und Tiefgründigkeit gewinnt. Ich höre Hospice seit einem Jahr praktisch täglich und werde es nicht müde, sie zu geniessen. Dies ist umso erstaunlicher, da diese zutiefst traurige Musik zunächst völlig an mir vorbeigeplätschert ist und bei oberflächlichem Zuhören auch keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.. Aber es lohnt sich, ihr eine Chance zu geben, sie ganz bewusst und wiederholt zu hören, erst und nur dann kann sie ihre Magie entfalten.

Übrigens handelt es sich hier um allegorisches Konzeptalbum, in dem es um eine gescheiterte Beziehung geht. Der Sänger und Komponist Silberman beschrieb die Geschichte des Albums in seinen eigenen Worten als: "story of an emotionally abusive relationship."

Im übertragenden Sinn liegt die unheilbar kranke Freundin des Sängers, (gemeint ist damit die Beziehung) sterbend im Krankenhausbett. Er steht vor dem Bett und grübelt, warum diese Beziehung trotz all seiner verzweifelten Bemühungen letztlich keine Chance hatte und warum er von dieser Beziehung nun lassen muss. Vielleicht ja deshalb (die ersten Zeilen aus dem Song Kettering):

"I wish that I had known in that first minute we met, the unpayable debt that I owed you"
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am 18. August 2015
Also das ist mit Abstand die langweiligste cd die ich jemals gekauft habe. Die Musik ist im vergleich zum Gesang viiel zu leise.
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am 10. Juni 2010
Habe das Album im Winter 2009 immer und immer wieder gehört. Der gewohnte Zugang zu einem Album greift bei HOSPICE nicht, da es keine Songsammlung darstellt. Begreift man das Album als Ganzes, so ergibt sich ein Gesamtkunstwerk, das über alle Maßen berührt. Allein die musikalische Umsetzung vom Tod des Mädchens ist von überwältigender Eindringlichkeit - und offenbart etwas, was mit Worten nicht zu sagen möglich ist. Großes Album; Überraschung 2009. Punkt.
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