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am 23. Mai 2017
Ich habe beim Anhören immer wieder den Film im Kopf. Sehr schön. Die Musik ist einfach super. Tarantino hat einfach Geschmack.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2010
Auch Vol. 2 hat einen fabelhaften und besonderen Soundtrack, wie Vol. 1. Cool, dynamisch, melancholisch und sehr pompös geht die zweite Scheibe zum Racheepos ins Rennen.
Jedoch unterscheidet sich der Klang ziemlich von der ersten CD. Der Sound ist weniger ausgeflippt, weil Tarantino dieses Mal mehr Wert auf die ruhige Erzählweise setzte. So klingt auch die Musik zu "Kill Bill Vol. 2".

Nachdem grandiosen Eröffnungsmonolog von Uma Thurman beginnt der Soundtrack mit dem smarten "Goodnight Moon", das auch aus einem James Bond Film hätte stammen können. Danach folgt ein Morriconetitel, das ruhige und verträumte "Il Tramonto" aus "The Good, The Bad And The Ugly". Mit "CanŽt Hardly Stand It" bedient sich Tarantino wieder eines kultigen Countrysongs, der in der Barszene mit Budd gespielt wird. Ein typisch, cooler Song, so wie wir das von Quentin kennen.
Mit "Tu Mira" geht es richtig mexiaknisch zur Sache, mit einer kindlichen Frontstimme. "Summertime Killer" ist wieder schön schnittig, wie "The Green Hornet" in Vol. 1, mit viel Gitarren- und Trommelneinsatz. Dieser Sound überträgt sich auch in den nächsten Titel "The Chase", ein kurzer, aber effektiver Track. Danach hat wieder eine Dialogsquenz das Sagen: "The Legend Of Pei Mei", in der Bill (David Carradine) Beatrix die Legende von Pei Mei erzählt. Sehr schön, mit den Flötenklängen zwischendurch.
Jetzt folgt eins der HIghlights der CD: "L' Arena". Das Stück, das gespielt wird, als Beatrix aus dem Sarg entkommt. Ein typischer, aber eleganter und epischer Morriconetitel, dessen Musik hier perfekt die Szene untermalt!
Aber mit "A Silhouette Of Doom" ist wieder Morricone am Steuer und präsentiert uns die düstere Eingangssequenz von Vol. 2, die im weiteren Varlauf immer dramatischer wird. Hier sagt Uma Thurman eigentlich ihren Monolog (Titel 1) auf.
"Truly and Utterly Bill" ist wieder eine tolle Dialogszene mit Uma Thurman und David Carradine.
Ein weiteres Schmuckstück ist definitiv das tangoähnliche "Malaguena Salerosa", eine wundervolle Schlusssequenzmusik, in der alle Charaktere von "Kill Bill" nochmal vorgestellt und gezeigt werden, fabelhaft!
Zum Schluss ertönt das ruhige "Urami Bushi", das ebenfalls im Abspann zu hören ist und den Soundtrack und "Kill Bill" als Gesamtfilm, sehr schön ausklingen lässt.

ABer auch bei Vol. 2 gibt es einen Track, den ich schmerzhaft vermisst habe und zwar das wunderschöne "Sunny Road To Salina" von Bernard Girard Christopher, das die Szene vertont, in der Beatrix durch die Wüste marschiert und die Ankunft von Elle bei Budd beobachtet, eine packende Szene, die hätte unbedingt noch auf diese Scheibe draufgemusst...

Aber letztendlich präsentiert uns Tarantino alle wichtigen Stücke aus seinem Film auf diesem Soundtrack und beitet damit "Kill Bill" ein würdiges und musikalisch, beeindruckendes Ende. Zwar ist Vol. 2 keine typische Tarantinopllatte, wie "Pulp Fiction", das finde ich aber nicht schlimm, weil "Kill Bill" auch in eine ganz andere Richtung geht und dies schafft der Soundtrack ebenfalls, großartig!
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am 28. März 2013
alles super! zzzzzz aaaa aaa aaa aa a a a a a a a a a a a aa a
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am 23. Januar 2008
Keine Frage Quentin Terintino weiß es Bild und Musik grandios (hi, hi)zu verbinden. Bei Kill Bill 1 und 2 bekam ich bei manchen Szenen eine Gänsehaut. Nehmen wir die Szene aus Kill Bill 2, in der sich Uma Thurman aus dem Sarg befreit. Einfach unglaublich. Eigentlich höre ich eher Metal, aber die Musik muss man einfach lieben. Meine Favoriten sind:

Summertime Killer,
The Chase,
L'arena (göttlich),
A Silhouette of Doom.

Zugegeben ich hätte mir nie die CD gekauft, wenn ich nicht vorher den Film gesehen hätte. Erst dann bekommt die Musik ein eigenes Leben. Für manchen wird dieser durchgewürfelte Sampler auch so funktionieren, wenn man auf ältere Sachen steht. Die Kill Bill Reihe ist ein Gesamtkunstwerk das den Kult Status mehr als verdient hat. Sowohl Musik als auch Film.
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am 16. März 2004
Auch Volume 2 strotzt wieder nur so von Film-Anspielungen. Der Soundtrack ist da keine Ausnahme. Tarantino hat wieder enorme Raritäten ausgegraben, jedes einzelne Liedchen irgendwo aus irgend einem seiner Lieblingsfilme. Da wären Klassiker der Italowestern-Musik von Ennio Morricone, sowie andere Songs aus hierzulande quasi unbekannten Kultfilmen.
Der Soundtrack hört sich klasse an, ist sogar eine Spur besser ausbalanciert als der zu Volume 1.
Was mir besonders gefallen hat, war Motorcycle Circus, das aus dem Film Summertime Killer stammt. Ein tolles Musikstück, dass Filmfan-Herzen höher schlagen lässt.
Ich kann nur jedem Bewunderer guter Filme dazu raten, sich dieses Album zu kaufen, nur selten bekommt man eine solch gut ausgewählte Dosis Filmgeschichte auf einer CD präsentiert.
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am 27. März 2004
Endlich halte ich die CD in meinen Händen. Ab in den CD Player und schon strömt die Musik aus Jahrzenten Filmgeschichte in meine Ohren. Morricone's Kompositionen aus Spaghetti Western, Rockabilly Tunes, Songs aus anderen Filmen, ausgesucht von Quentin Tarantino, aus seiner Auswahl an Lieblingsfilmen.
Wie schon bei Volume 1 hat dieser Soundtrack eine Zusammensetzung, die einzigartig ist. Wann hatte man vorher schon mal solch eine Mixtur.
Besonders gefallen hat mir der Johnny Cash song, der mir bis dato vollkommen unbekannt war.
Immer wieder erstaunlich, wie es Tarantino schafft, solchen Raritäten zu neuem Ruhm zu gelangen. Ich hatte eine aufregende Stunde mit dieser CD. Der wohlklingende Song von Shivaree, Robert Rodriguez' Version von Malaguena ist ebenso toller Sound wie der Charlie Feathers Song. Auch auf Volume 1 war schon ein solcher.
Ich kann nur nochmal betonen wie genial diese CD für den Cineasten ist. Kaufempfehlung. Ich zieh mich wieder zurück und hör mir das ganze noch ein paar mal an
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am 19. April 2004
Was soll man zu diesem Soundtrack sagen? Der OST zu Kill Bill Vol.I war ja schon der Hammer. Aber der Soundtrack zur Fortsetzung setzt dem ganzen noch die Krone auf. Wie man bereits weis kramt sich Tarantino immer seine Soundtracks aus seinen privaten Archiven zusammen, was dabei rauskommt, ist meistens ein genialer Mix aus alt und neu. So auch bei dieser Scheibe.
Rockige Sounds wechseln mit Roadmovie ähnlichen Vocals und spanischen Gitarrenmelodien ab.
Aufgepeppt wird das ganze noch durch zwei kleine Gespräche die aus dem Film übernommen wurden. Die Ansprache der Braut sowie ein kleines Gespräch zwischen der Black Mamba und Bill.
Absolutes Highlight ist natürlich (wie immer) "Mr.Lord of the Western Sound" Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod). Der für diese Scheibe gleich 3 Tracks springen lässt.
Während ich "Il Tramanto" eher enttäuschend (und kurz) finde wartet Ennio mit "L'arena" und "A Silouette of Doom" wieder mit gewohnter Qualität auf.
Alle Lieder sind auf jeden Fall hörenswert, auch wenn einige sehr gute Stücke bereits nach einmaligem Hören herausstechen. An diesem OST ist nichts auszusetzen. Tarantino hat mal wieder ganze Arbeit geleistet.
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am 10. Oktober 2015
Vinyl misseste Qualität. Kein Gefühl der Schallplatte. Ja, Schaltplatte aufgelegt -> Enttäuschung. Die Dicke einer Tischplatte. Ich habe in meinem Leben nie so eine dicke Schaltplatte gesehen.
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am 23. Oktober 2013
... aber nicht mehr ganz so überzeugend wie die Soundtracks davor. Allerdings sind wieder echte Leckerbissen dabei, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
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am 27. Dezember 2015
Dies war ein Geschenk an meine Mutter. Die CD habe ich schon seit Jahren und im übrigen die Kill Bill vol. 2 ist um einiges besser als vol. 1. Besonderes Meiko Kajis Urami Bushi und Shivarees Goodnight Moon. Das sind zwei atemberaubene Songs.
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