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am 13. September 2006
Man kann sagen, was man will, aber langweilig war das Leben von Amy Lee und ihrer Band Evanescence in den vergangenen Jahren nicht. Erst verkauft die Gruppe, die aus Arkanas stammt, vierzehn Millonen Stück, dann verlässt Gründungsgitarrist Ben Moody die Band abrupt während einer Tour. Schließlich verklagt Amy noch ihren Ex-Manager wegen finanzieller wie moralischer Verfehlungen und trennt sich von ihrem Freund. Immerhin fanden Evanescence mit Terry Balsamo einen versierten wie liebenswerten Moody-Nachfolger, der sich sogleich einführte, indem er einen Schlaganfall erlitt und monatelang durch die Rehamühle musste. Unter diesen chaotischen Vorzeichen entstand mit dem zweiten Album “The Open Door” ein hartes, extremes und über weite Strecken wütendes Werk mit gelegentlichen Beigaben von Zärtlichkeit und pianogetriebener Sensibilität.

Nachdem man sich diesen Text zu gemüte geführt hat, ist man doch sehr auf das neue Album gespannt.

Lange musste man warten, viele wussten bis vor kurzem gar nicht, das es Evanescence überhaupt noch gibt. Dachten vielleicht, das es mal wieder eine dieser Bands war, die kurz auftauchen, einen riesigen Erfolg haben und dann sofort wieder verschwinden.

Nein, daran ist genauso wenig wahr, wie an dem Gerücht, das Fallen das 1. Album von Evanescence war.

Bevor sich Fallen in die Läden schlich, gab es schon einiges mehr zu hören.

Bei uns dürfte die Band vorher nicht bekannt gewesen sein, was wohl daran liegen wird, das ihre älteren Werke nie in Deutschland erschienen.

Im Jahre 1995, erfolgte die Geburtsstunde von Evanescence, sie bestand zu dieser Zeit noch aus Ben Moody und David Hodges.

1997 erschien die erste Scheibe, eine EP die in ihrer Umgebung hochgelobt wurde.

Ein Jahr später folgte die nächste EP und dann, im Jahre 2001 erschien das Album Origin. Düster, abwechslungsreich, stimmungsvoll und nicht eintönig - das Gegenteil von Fallen?

Während es mit vielen Gastauftritten (um ein Beispiel zu nennen: Living Sacrifice) und ungewöhnlichen Songs bestückt ist, ist der eigentliche Höhepunkt das 7 Minuten lange Instrumental "Eternal".

Das Stück kann man als Höhepunkt der bisherigen Evanescencegeschichte zählen, eine düster und bedrückendes Meisterwerk, das mit elektronischen Einlagen und einem Gewitter beeindruckt.

Fallen erschien 2003 und klingt so derartig anders, das man gar nicht glauben kann, Songs wie "So Close" von der 1. EP aus Evanescence's Händen zu wissen.

Beschimpft wurde es wegen eintönigkeit und vor allem auf Kommerz beschränkter Musik. Sind diese Vorwürfe berechtigt?

Ja, ich bin anderer Meinung, aber ich verstehe die Menschen die das sagen. Verwunderlich, das die Band trotzdem so einen Erfolg erreichte, auch Konzerte waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft und so bekam die Band langsam den Ruf, als depressive, Trauermusik dazustehen, die vor allem 13-jährige Mädchen ansprechen soll.

Das ist, tut mir Leid, ziemlicher Schwachsinn. Wenn sich jemand mal ernsthaft mit den Texten von Fallen und auch (oder vor allem?) denen der früheren Werke auseinander gesetzt hat, wird er seine Meinung ändern.

Doch kommen wir mal von der Vorgeschichte der Band ab und reden über "The Open Door", das sehnlichst erwartete Album, das eine weniger schöne Vorgeschichte durchmachte.

Ich, als jahrelanger Fan der Band, war aufgeregt bis zum geht nicht mehr. Ich kannte schon die neue Single "Call me when youre sober" und war erst doch etwas enttäuscht, aber es war wohl unbegründet, was dieses Album bietet, macht die lange Warterei wett.

Ich habe mich noch nicht intensiv mit dem Album beschäftigen können, da ich die illegale Aktion nicht befürwortete, von daher werde ich in einer darauf folgenden Rezension auf die einzelnen Songs eingehen.

Was mir dann aber mit Sweet Sacrifice in die Ohren gehaut wurde, ja das nahm mir den Atem.

Mit Tempo geht es los, eine mitreißende Nummer in der Amy so hoch sing, wie sie es bis jetzt noch nie getan hat.

Das ist auch gleich ein Punkt den ich ansprechen will, Amy sind vielseitiger, audrucksstarker und voller Gefühl. Aber nicht nur trauriges Flehen wie wir es aus Fallen kennen, nein purer Hass, Bitterkeit und Süße.

Darauf folgt auch Call me when youre Sober, die nicht so Recht zum Rest der Platte passt. Doch eines fiel mir auch auf, der Kritikpunkt der Eintönigkeit wird den Kritikern bei dieser Scheibe im Hals stecken bleiben.

Die Songs sind abwechslungsreich, jeder hat eine eigene Atmosphäre, jeder besticht durch andere Gefühle.

So wird die Band mit dem neuen Album sehr experimentell, was mir vor allem im pfiffigen Clod Nine in die Ohren schieß.

Die Songs sind so anders, mir schon fast fremd. Kein vertrautes "Breathe", keine vertraute leichtigkeit, die einen im 7. Himmel schweben lässt.

Nein, die Songs sind härter, sehr düster, manchmal gehen sie schon so weit, das sie den Begriff "sexy" bekommen, aber auf eine ganz sympatische, nicht störende Weise.

Evanescence und...sexy? Ja, viele werden denken, das sich Evanescence mit diesem Album neu erfinden, das tun sie nicht, aber sie haben sich drastisch verändert. Es ist absehbar das sie viele Fans verlieren und viele gewinnen werden - Die Communitiy wird sich sehr verändern.

Songs wie Lithium, Your Star und Like You bereiten Gänsehaut und eine Stimmung die fast erstickend wirkt.

Like You handelt von Amy's toter Schwester, die mit 3 Jahren starb.

Während Snow White Queen Angst bereitet kommt das Mozart Cover Lacrymosa, das vielleicht einige schon aus Trailer kennen. Das Lied an sich ist aber anders, hat auch eine Stelle aufzuweisen in der nur der Chor zu hören ist.

Wie abwechslungsreich die Songs sind, darauf möchte ich gar nicht mehr eingehen. Eigentlich hat Amy mit diesem Album, alle Vorwürfe gegenüber Fallen zertrümmert. Auch wurde sie schon mit dem Spruch "Naja, was wird das wohl ohne Ben.." beworfen, doch mit diesen Texten, hat sie der Welt gezeigt das sie ohne ihn deutlich besser kann.

Ich bin sehr begeistert von Amy, die Sängerin der Band, gründete in der Zeit nach Fallen eine eigene Epilepsystiftung die hohnen Anklang bekam.

Doch fernab von dem Album, wird man Amy als eine knallharte Persönlichkeit kennen, fiel machte sie durch und doch zeigte sie uns jetzt, was wirklich inr ihr steckt.

"Stay low

soft, dark, and dreamless

far beneath my nightmares and loneliness

I hate me

for breathing without you

I don't want to feel anymore for you"

Restlos begeistert bin ich von diesem Meisterwerk, jeder sollte sich eine eigene Meinung bilden, aber eins muss gesagt werden: The Open Door ist weder besser, noch schlechter als Fallen - die Alben unterscheiden sich zu sehr, als das ein Vergleich berechtigt wäre.

Alle die Fallen nicht mochten, werden vielleicht an dem neuen Werk gefallen finden, ein Blich lohnt sich gewiss.

Das Album bekommt von mir 5/5 Sternen und ich werde sicherlich nicht nur ein Konzert aufsuchen umd dieses Epos live zu erleben.
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am 28. Dezember 2006
Das erste was ich mit dieser Platte nach dem ersten Anhören gemacht habe war sie weg zu legen - zu komplex, zu unerwartet und auf jeden Fall zu schwierige Kost für den damaligen Tag. Da lag sie dann auch fast 2 Wochen recht unbeachtet und ich war wenig willig mich ihr auszusetzen. Natürlich hab ich es dann doch noch geschafft mich der Platte ernsthaft und aufgeschlossen zu widmen - mit einem versöhnlichen Resumeé.

Ich habe leicht gemischte Gefühle zu "The Open Door". Evanescence von "Fallen" sind das sicher nicht mehr. Das ist zum einen gut, denn Stagnation bedeutet bekanntlich Tod, und es hat sich ja auch im Lineup nicht grad unwesentlich das eine oder andere geändert. Zum anderen ist es für jemanden der Fallen als so ziemlich perfekte Fusion aus Gothic, New Metal (grausames Wort) und Crossover sieht erstmal ein recht herber Faustschlag in sämtliche klangempfindlichen Körperteile. Da "jolt" die gute Amy plötzlich zu effektgeschwängerten Klangwelten die leicht an Tool erinnern mögen, und irgendwie wirk das alles älter, reifer und vor allem härter.

Wenn man sich jedoch erstmal damit abgefunden hat, dass man kein Going Under Again, kein Bring me to Life, too und kein My totally Immortal auf dieser Platte finden wird wie es auf so vielen Followups von erfolgreichen Platten der Fall ist, sondern das Ganze als eigenständiges Werk akzeptiert fäng es an zu gefallen, wenn halt auch nicht so leichtgängig wie Fallen es war. Aber das mag auch so beabsichtigt sein.

The Open Door ist unglaublich gut produziert, strotzt nur so von komplexen Abmischungen die teilweise immer wieder kehrende Songelemente innerhalb eines einzigen Stücks jeweils völlig unterschiedlich Klingen lassen. Zudem hat Mrs. Lee einiges dazugelert was ihre Stimme angeht und geht auch damit an die Grenzen - ins Hohe wie ins Tiefe, schlägt auch mal leicht Soulige Klänge an, ebenso wie die Sirene die aus einer auf den Hörer einstürzenden Klangwand herausschrillt, mal ganz davon abgesehen, dass Mrs. Lee's Stimme sich nicht selten als Instrument zu finden scheint. Auch die übrige, herkömmliche Instrumentalisierugn ist gelungen und klasse eingespielt, wenn auch vielleicht streckenweise etwas weit hintergründig. Und da fängt es mit der Zwiespältigkeit an.

Die ganze Platte wirkt für mich als Ganzes ein wenig wie ein groß angelegter Beweis es (doch?) zu können. The Open Door ist fast überambitioniert und -dimensioniert, wirkt auf mich teilweise sogar etwas aufgesetzt, streckenweise "gewollt" genial. Allem voran steht Amy Lee mit Stimme und gekonnt-gewolltem Songwriting - und so ist es für mich eher eine "Amy Lee"-Scheibe, denn eine zweite Evanescence geworden. Das tut der Platte keineswegs einen Abbruch, denn sie ist gut, sehr gut sogar, hörenswert und hat es unter allen Unständen verdient ernst genommen zu werden, vielleicht unter künstlerischen Aspekten sogar mehr als Fallen. Dennoch wird es der Platte glaub ich schwer fallen an den kommerziellen Erfolg von Fallen anzuknüpfen, denn wie Eingangs erwähnt ist sie insgesamt komplizierter und weit anspruchsvoller, und was dem Ganzen nicht hilft ist die Anspieluntauglichkeit der meisten Titel, die sich oft erst nach 20-30 Sekunden anfangen zu entfalten.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich über dieses Kuckucksei welches mir Evanescence ins Nest geschmuggelt hat sehr glücklich bin, aber möchte auch eingeschworene Vergötterer von Fallen wenigsten darauf einstellen dass hier etwas neues, anderes - und in meinen Ohren besseres - aber alles nur keine Fortsetzung auf sie wartet. Hörts euch an und entscheidet selbst.

Meine Anspieltipps :

Sweet Sacrifice

Call me when your Sober

Lacrymosa

Your Star

Good Enough
33 Kommentare| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2006
und noch ein bisschen mehr. Evanescence hatten 2003 bekanntlich einen sensationellen Durchbruch, als sie ihr offizielles Debut "Fallen" (das früher entstandene, deutlich elektronischere und grandios basische "Origin" ist bislang leider nicht in größerem Umfang veröffentlicht worden)weltweit langfristig ganz vorne in den Charts platzierten. Zu danken war dies sicherlich in erster Linie dem Smashhit "Bring Me To Life", der auf dem Soundtrack zur missratenen Comicverfilmung "Daredevil" enthalten war. Relativ bald nach dem Erfolgseintritt stieg der Hauptsongwriter Ben Moody aus der Band aus und lies die Sängerin Amy Lee zunächst alleine zurück. Von da an durchlebte die Band in neuer Besetzung ein wildes Durcheinander, das nun jedoch überwunden scheint, da "The Open Door" endlich in den läden steht. Die erste Single, "Call Me When You're Sober" ist definitiv weit davon entfernt, ein Hit wie "Bring Me To Life" zu sein. Aber der Song offenbart eine neue Stärke der Gruppe. Wo sich "Fallen" bei aller Klasse aufgrund seiner doch etwas gleichartigen Songstrukturen etwas abnutzte, und vor allem die reinen Balladen doch etwas übertrieben kitschig waren, da wächst "The Open Door" bei jedem Hören.

Die Songs sind tendentiell etwas sperriger (Grandios: "Lose Control"), die Strukturen deutlich gotischer geworden, die Gitarren spielen abwechslungsreicher (Anfang von "Weight Of The World"), das Schlagzeug nutzt eine breitere Pallette, merkwürdige Chöre spielen mit ("Weight Of The World"). Auch Amy nutzt ein breiteres Spektrum ihrer einmalig natürlich klingenden, authentischen Stimme. Auch die Elektronik ist zurückgekehrt ("Snow White Queen", "Like You").

Auch die Aufmachung des Albums erinnert eher an traditionellen Gothic Metal und weniger an die "Nu Metal" Welle, zu der Evanescence sowieso nie so richtig gepasst haben. Und wo "Lithium" (kein Nirvanacover) noch etwas zu zerbrechlich wirkt, ist mit dem wunderbar entspannten "Good Enough" eine tatsächlich gelungene Ballade enthalten. Da weitere Titel wie das mit toller Chorlinie ausgestattete "The Only One" ebenfalls überzeugen, ist das Album trotz des Fehlens eines echten Hits ein absolut überzeugender Nachfolger für "Fallen", der in der Erstauflage im Digipack mit eingeklebtem Booklet auch geschmackvoll aufgemacht ist.

Fazit: Evanescence sind definitiv immer noch eine sehr massentaugliche Band, die im düsteren Emotionsbereich arbeitet. Aber sie tun das handwerklich hervorragend, und da die Band auch live eine wirklich gute ist, freue ich mich darauf, mehr von ihnen zu hören. Daumen hoch.
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am 14. September 2006
Endlich was neues von Evanescence, names The Open Door.. Evanescence hat alles versucht und es noch besser gemacht als bei Fallen! Es ist nicht mehr so poppig wie Fallen, sondern richtig schön düster und auch mal härter!

Zu den Liedern:

1. Sweet Sacrifice (erinnert an Going Under am Anfang, netter Song) -> Note: 2-3

2. Call Me When You Sober (typischer Evanescence pop-rock) Note: 1-

3. Weight Of The World (was düsteres und hartes zugleich, erinnert an Die Happy ein wenig) Note: 2+

4. Lithium (geilster Song auf der CD, schöne rock ballade, aber nicht so langweilig wie My Immortal) Note: 1+

5. Cloudy Nine (erinnert noch mehr an Die Happy, bisschen einfallslos) -> Note: 3+

6. Snow White Queen (netter Song, muß man mehrmals hören) -> Note: 2-3

7. Lacrymosa (fängt sehr düster an, geheimtipp, sehr gothicmässig) Note: 2-

8. Like You (mal wieder ne Ballade, ähnlich aufgebaut wie My Immortal (rock stück am ende))! Note: 2

9. Lose Control (sehr düster und geheimnisvoll, klingt wie underground musik) Note: 2-3

10. The Only One (ein weiterer typischer Evanescence song, sehr rockig) Note: 2+

11. Your Star (bisschen zu viel des guten, ein etwas langweiliger rock song, überproduziert) Note: 4

12. All That I'm Living For (Hammer Teil!!! hat ruhige Stellen und nen Refrain den man hören kann... schön zum hören) Note: 1-

13. Good Enough (schönes Outro, schöne Ballade ... ein Traum)

Note: 1

Am Ende kommt eine gute Note 2 also gut raus! Es ist ein ordentliches Album micht schwächen aber auch Stärken! Ich gebe trotzdem 5 Sterne, weil ich es ein gutes Album finde!

Man sollte es mal mehr als einmal hören, damit es schön ins ohr geht... wenn man die Lieder so durchhört beim ersten mal wird vllt. nicht so überzeugt sein !!!

KAUFEN !!!
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am 6. Mai 2007
Vom Vorgänger Fallen war ich mehr als begeistert, das Album lief und läuft bei mir rauf und runter.

Als dann The open door auf den Markt kam und mir "Call me when you're sober" auf Anhieb super gut gefallen hat, wollte ich mir auch sofort das Album kaufen. Allerdings habe ich mich zuerst noch von manchen schlechten Kritiken beirren lassen und mir leider erst jetzt dieses grandiose Album gekauft!

Ein wirklich tolles und abwechslungsreiches Album, das ein würdiger Nachfolger von Fallen ist.

Meine persönlichen Highlights dieses Albums sind Call me when you're sober, Like you, The only one, All that I'm living for und Good enough!

Mein Fazit: Nicht beirren lassen sondern unbedingt kaufen und selber ein Urteil bilden!!!
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am 7. Februar 2007
Die teilweise doch sehr unterschiedlichen Rezensionen für dieses Album bestätigen mir meinen persönlichen Eindruck. Fallen war meiner Meinung nach doch sehr massenkompatibel und auf schnellen Erfolg ausgerichtet. Mit dem aktuellen Album sind sie erwachsener geworden und wagen sich an einen komplexeren und abwechslungsreicheren Sound heran.

Diese Band geht meiner Meinung nach eine Gradwanderung zwischen Pop und Metal. "Gothic" war auf Fallen allenfalls der weibliche Gesang und die Texte. Der Sound erinnert mich dann insgesamt doch eher an das Nu-Metal-Genre. Mit dem aktuellen Album hat sich das ganze dann mehr in Richtung Gothic Metal bewegt. Für mich ist das daher ein absoluter Gewinn. Ich höre mittlerweile das neue Album wesentlich häufiger als Fallen.

Da meine persönlichen Präferenzen eher in Richtung Gothic Metal als Nu Metal gehen, bekommt dieses Album von mir vier Sterne. Fünf sind es nicht geworden, weil mir einige andere vergleichbare Bands dann doch noch besser gefallen und weniger Popeinflüsse hören lassen.
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am 6. Februar 2007
eines muss ich gleich vorwegnehmen: wie wahrscheinlich die meisten,war ich anfangs ein wenig enttäuscht über das neue album,beim einmaligen hören hat mich so gut wie kein song wirklich mitgenommen (außer lithium)...doch da ich einfach süchtig nach amy lees stimme bin hab ich mich "erbarmt" und mich mit diesem album auseinandergesetzt...mit dem fazit das es noch besser als fallen ist! während auf dem debütalbum beinahe alle songs demselben genre entsprungen sind,glänzt auf the open door ein jeder song in einer anderen facette!
amy lees stimme ist immens gereift und sie weiß diese perfekt einzusetzen...alles in allem ist das album es eindeutig wert sich damit zu beschäftigen,es gehört auf jeden fall ins cd regal!
hier noch meine benotung der einzelnen songs:
sweet sacrifice (9/10)
lithium (10/10)
call me when you're sober (8/10)
lacrymosa (9/10)
weight of the world (8/10)
snow white queen (8/10)
like you (10/10) -> der song ist amys verstorbener schwester gewidmet
the only one (10/10)
good enough (9/10)
angel of mine (10/10)
cloud nine (10/10)
lose control(8/10)
the last song im wasting on you (10/10)
your star (6/10)
all that im livin for (10/10)
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am 17. September 2006
Das Album ist nicht gleich Fallen. Es ist härter, besser und vielschichtiger. Insgesamt gibt es keinen einzigen Song der misslungen ist.
Meine absoluten Lieblingssongs sind Lacrymosa und Good Enough. Die beiden Lieder haben absolutes Hit-Potential.
Aber auch Call me when you're sober oder Lithium haben echtes Hit-Potential.

Insgesamt ist The Open Door ein sehr gelungener Nachfolger zu Fallen. Entgegen manch komischen Rezensionen hier lohnt sich der Kauf des Albums auf jeden Fall. Die Band hat sich deutlich weiterentwickelt und die Musik wirkt erwachsener.
Fallen-Fans werden nicht enttäuscht sein. Evanescence-Neulinge finden hier aber auch ein sehr solides und kräftiges Rock-Album.
Demnach 5 Sterne und klare Kaufempfehlung.
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am 17. Oktober 2006
ich werde nicht alben miteinander vergleichen. ich glaube nicht, dass das einen sinn macht. in dieses album hab ich mich erst reinhören müssen. und dann hat mich sphinx amy reingezogen. in ihre stimme, in die musik, in ihre leidenschaft.

wer sich darauf einlässt, kommt nicht von ihr los und will es auch gar nicht mehr.

ein tolles album, wie aus einem guss, voller kraft, wildheit und poesie.

mit einer charismatischen begabten sängerin.
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am 25. August 2007
Wer behauptet, dass bei The Open Door alles gleich klingt, muss einfach taub sein oder einen Hörfehler haben, denn dieses Album ist deutlich abwechslungsreicher als der Vorgänger, den ich auch shcon unbeschreiblich gut fand. Der Vorgänger war leichter fassbar und eingängiger, aber dieses Prachstück hier ist komplexer und entfaltet erst nach mehrfachem Anhören seine ganze Schönheit. Beim ersten Hören dachte ich mir auch: "Hmm... irgendwie war Fallen besser", aber jetzt denke ich das The Open Door Fallen sogar noch überragt. Amys Stimme wird vielseitiger eingesetzt und auch die Texte sind abwechslungsreicher, in Fallen kam kein Lied ohne das Wort: "bleed" oder "die" aus. Hier sind die Lieder durchdachter und vielschichtiger.
SWEET SACRIFICE: Vom Text her ein sehr aggressiver und ernster Song, der von Amy Lee mit voller Power und Gefühl gesungen wird und auch in den Tonlagen sehr varriert, einfach klasse, der perfekte Opener 5/5
CALL ME WHEN YOU`RE SOBER: Auch toller Text, zwar nicht so gut wie Sweet Sacrifice, v.a. da es doch schon oft gehört worden ist im Radio. Die Strophen sind sehr toll geworden, der Refrain lässt im Gegensatz zu den andern Evanescence-Songs etwas zu wünschen übrig 4/5
WEIGHT OF THE WORLD: Sehr düster angehauchtes, härteres Evanescencestück, aber rtrotzdem einfach toll, mit viel Power im Refrain, ähnlich wie bei Sweet Sacrifice 5/5
LITHIUM: Eine wunderschöne Ballade, die trotzdem Power hat an manchen Stellen, schön düster 5/5
CLOUD NINE: dunkler Anfang, Refrain einfach nur klasse, mehr kann man nicht sagen 5/5
SNOW WHITE QUEEN: geht erst etwas sanft und balladenähnlich los, hat aber im Refrain auch kräftig Power, wie man es von Amy gewohnt ist, ein tolles Lied, der Text ist zum Verlieben schön 5/5
LACRYMOSA: einer meiner absoluten Favoriten, noch eher wenig gebraucht Instrumente wie Geige, aber trotzdem noch immer das dunkle Feeling, das man kennt 5/5
LIKE YOU: Genau wie My Immortal ein Song für ihre tote Schwester, auch eine Ballade wie dieser, aber noch viel stärker und aussagekräftiger als My Immortal und somit ein Meisterwerk 5/5
LOSE CONTROL: ein ungewöhnlicher Song, sowas hat man bis jetzt noch nicht gehört von Evanescence, was aber keineswegs negativ ist. Sehr viele verschiedene Tonlagen und sehr, sehr dunkler Text und Song 5/5
THE ONLY ONE: fängt wieder eher sanft an, aber nicht zu sanft, noch ein wunderschönes Lied 5/5
YOUR STAR: Auch etwas das anders ist als alles bisher dagewesene von Amy und Co. viel Abwechslung 5/5
ALL THAT I`M LIVING FOR: starkes Lied mit Powerrefrain 5/5
GOOD ENOUGH: wohl der bisher einzige positiv angehauchte Song von Evanescence, aber dennoch gelungen. Eine phänomenale Ballade als Abschluss dieses Albums, was soll man noch mehr sagen außer SUPER! 5/5
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