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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 6. Dezember 2001
Als ich vor ein paar Jahren das Debut-Album My Own Prison gekauft habe, war es top. Ich bin mit gemischten Gefühlen an die Nachfolge-CD gegangen, wurde aber schon wieder überrascht. Aber niemals hätte ich gedacht, daß Creed nochmal so reinhauen würden, gerade nach dem Verlust ihres Bassisten. Mit Weathered haben die Jungs ihr bislang bestes Album hingelegt. Sehr komplizierte Arrangements treffen auf eingängige Melodien. Ich kann nur sagen: Respekt, ich freue mich aufs nächste !!!
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am 18. Februar 2010
Eigentlich kann ich zu dieser CD keine objektive Kritik schreiben, denn sie hat meinen Mann und mich beim Sterben begleitet. Ich hatte sie vor Jahren schon meinem Mann geschenkt, selbst aber nicht viel gehört, weil mir die ersten Lieder zu laut waren. In der letzten Phase des Lebens meines Mannes, die er wegen einer komplizierten Schmerzbehandlung auf einer Palliativstation verbrachte, aber wollte er fast nur noch diese CD hören, allerdings immer erst ab Lied 5. Gerade dieses Lied "One last breath" erschien uns wie allein für seine Situation geschrieben. Schon das Gitarrenintro und der Beginn des Gesangs "Please come now, I think I'm falling" treiben mir noch heute die Tränen in die Augen. Und die Zeilen des Refrains "But I'm down to one last breath and with it let me say: Hold me now, I'm six feet from the edge and I'm thinking that maybe six feet ain't so far down.", diese Zeilen haben wir im Wissen um die Schwere der Erkrankung meines Mannes sehr wörtlich verstanden.
Die Texte, die sicherlich auch etwas mit der "frommen" Vergangenheit von Scott Stapp zu tun haben, verstehe ich als moderne Klage- und Vertrauenspsalmen. Und so hat es uns immer wieder getröstet, dass trotz der Klage über Schmerz und Verlust, Angst, Schuld und Tod, das Vertrauen in ein Gegenüber und in das Leben das letzte Wort in dieser CD behalten. So ganz ist mir nicht klar, wer dieses Gegenüber bei Creed ist, ein geliebter Mensch oder Gott. Bei uns war es wohl beides. Mir ist in dieser Zeit klar geworden, welche Gnade es ist, wenn man auch im Angesicht des Todes wie in dem Lied "My sacrifice" sagen kann "When you are with me,
I'm free.., I'm careless ...I believe." Das erinnert mich an die Worte von Psalm 139 "Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir".
Das Lied "Weathered" hat sicher auch biblische Wurzeln, nämlich im Buch Hiob oder den Klageliedern des Jeremia. Aber mir lief es eiskalt den Rücken hinunter im Zimmer eines Sterbenden, der zunehmend unter Druckgeschwüren auf dem Rücken und an den Ohren litt, Worte zu hören, die wiederum anscheinend nur für ihn gemacht waren: "Me.. I'm rusted and weathered, barely holding together, I'm covered with skin that peels and it just won't heal".
Das Lied "Hide" wurde zum Anlass zur Auseinandersetzung mit Dingen, die mein Mann noch klären wollte, vor denen er sich eben nicht mehr verstecken wollte.
Die letzten beiden Lieder schließlich hat er immer wieder seiner Familie mit auf den Weg gegeben: "Children don't stop dancing" und die Aufforderung "Just give love to all" aus dem "Lullaby", zu dessen Klang er am Ende jeden Abend eingeschlafen ist.
So ist diese CD für mich gleichzeitig traurige, aber auch dankbare Erinnerung, Klage, Trost und Auftrag für die Zukunft. Und ich denke, dass sie wertvoll sein kann für alle Menschen, die gerne diese Art von Musik hören und sich in einer vergleichbaren Ausnahmesituation befinden.
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am 24. November 2012
Ich bin durch eine Freundin auf diese Band gekommen und war so begeistert, dass ich mir direkt dieses Album bestellt habe. Insgesamt war das eine sehr gute Entscheidung, mein persönlicher Favorit ist auf jeden fall my sacrifice.
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am 6. Februar 2004
Wenn man sich diese Creed Platte anhört, muss man sich unweigerlich fragen, wie die Jungs das jemals toppen wollen. Von der ersten bis zur letzten Sekunde ein absoluter Geniestreich.
Durch das Vorgängeralbum, Human Clay, bin ich nach langer Rock Abstinenz wieder zum Rock bekehrt worden und habe sogar endlich die Motivation gefunden, Gitarre zu lernen.
Die Weathered ist noch um einiges besser wie die Human Clay, von hart bis ruhig ist alles dabei, wobei auch die ruhigen Lieder nur so vor Energie strotzen und es schaffen den Zuhörer voll und ganz mit zu reißen. Es fällt mir schwer ein besonderes Lied zu nennen, weil einfach alle Lieder gelungen sind. Ich kann mich in diesem Punkt nur anderen Rezensenten anschließen. Während es momentan eigentlich eher üblich ist auf ein Album ein oder zwei starke Titel und ansonsten vergleichsweise belangloses Gedudel zu pressen, sind hier alle Titel einfach stark. Ein besonderes zu nennen würde die anderen Stücke ungerechtfertigter Weise deklassieren.
Doch im Grunde genommen habe ich von Creed auch nichts anderes erwartet, wenn man bedenkt wie stark schon Ihr Debüt Album „My One Prison" war.
Selten habe ich ein so ausgereiftes erstes Album einer Band gehört.
Ich kann Ihnen nicht verdenken, dass sie nach dem Album Marathon (3 Alben in 3 Jahren) sich mit Ihrem vierten Album nun etwas mehr Zeit lassen.
Die Erwartungen, die nach der Weathered, nun in die Band gesetzt werden, sind mit Sicherheit enorm. Aber ich bin absolut zuversichtlich, dass auch das vierte Album wieder ein Meilenstein der Rock Geschichte wird. Die Weathered ist es meiner Meinung nach auf jeden Fall. Für jeden Rock Fan ein absolutes MUSS!!!!
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am 11. Januar 2004
Gott dient ja laut Aussagen von Scott Stapp als ständige Inspirationsquelle von Creed. Sollte dies stimmen und Creed tasächlich von höherer Macht gelenkt zu werden, so ist Gott ohne jeden Zweifel ein Rock-Fan.
Um das Fazit schon einmal vorwegzunehmen: "Weathered" ist ein Wahnsinns-Album. Ich wage sogar, noch ein Stück weiter zu gehen und behaupte ganz kühn, dass es nur wenige andere Rock-Alben gibt, die eine ähnlich hohe Qualität erreichen.
Andere Bands setzen ihr Album aus einem hittauglichen Song und einer Menge belangloser, beliebig austauschbarer Songs zusammen. Nicht so Creed. Hier besitzt fast jeder Song absolutes Hitpotential. Eigentlich passt alles einwandfrei zusammen. Die Kompositionen sind schnörkellos und atmosphärisch, die Melodien sind eingängig und unglaublich energiegeladen und die Refrains machen aus den Songs wahre Hymnen, die sich auch live in den größten Stadien sehen lassen können.
Hinzu kommt noch, dass wenige Bands musikalisch so ausgereift sind wie die drei Jungs aus Florida. Scott Phillips mit seinem kraftvollen Schlagzeugspiel ergänzt die Bass-Lines und die grandiosen Gitarren-Riffs von Mark Tremonti vortrefflich. Getragen werden die elf Songs auf "Weathered" natürlich vom charismatischen und unvergleichlichen Gesang von Frontmann Scott Stapp.
"Weathered" bietet für jeden Geschmack etwas. Härte und Sentiment, akustisches und krachender Rock wechseln sich ab. Im Prinzip ist das ganze Album straight forward und kommt ohne die (oft peinliches) Spielereien anderer Bands aus. Einzige Ergänzungen zum Trio Stapp/Tremonti/Phillips sind der gelegentliche Einsatz von Streichern (z.B. auf "One Last Breath"), der elfengleiche Background-Gesang von Amie Stapp und die Chor-Untermalung vom Tallahassee Boy's Choir (beides auf "Don't Stop Dancing") sowie ein Cherokee-Gebet ("Who's Got My Back?").
Obwohl eigentlich alle elf Songs ohne größere Schwächen sind, ist es nicht sehr schwierig, meinen absoluten Favoriten auszumachen. Schon nach den ersten Takten wird man begeistert sein von "One Last Breath"...ein absoluter Spitzensong, der kaum zu toppen ist.
"Weathered" ist ein Album, das weit über dem Durchschnitt liegt. Übermäßig Neues bietet Creed zwar nicht, aber das, was sie darbieten, machen sie perfekt.
Abschließend kann ich jedem nur ans Herz legen, sich den 2001'er Longplayer der Christen-Rocker zuzulegen. Begeisterung ist garantiert.
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am 21. November 2001
Zuerst sei das Cd Booklet erwähnt, denn die Bilder und Zeichnungen sind meiner Meinung nach absolut genial geraten.
Nun zur Cd an sich:
Wie nach den vorgängern zu erwarten war, wechseln sich auch beim dritten Album der Band harte Hammerlieder mit extrem gefühlslastigen Rock Balladen ab, wobei dieses mal der Anteil der ruhigen Liedern wesentlich größer ins gewicht fällt, als dies noch beim vorgänger Album "Human Clay" der Fall war.Außerdem wirkt die Cd wesentlich weniger Düster als "Human Clay" Insbesondere die letzen 3 Lieder von "Weathered" hören sich recht ungewohnt an zumal es erstmals eine weiblich Begleitung gibt (dont stop dancing)
Insgesammt is "Weathered" keines Wegs schlecht geworden, allerding kommt es meiner Meinung nach keineswegs an die Genialität des Vorgängers heran, zumal dieses mal der Kracher am ende der platte vollkommen fehlt. Dennoch sehr empfehlenswert nicht nur für Creed Fans.
Übringes ist dies die erste Scheibe ohne den Bassiten brian Marshall was musikalisch aber keineswegs ins gewicht fällt.
Besonders hörenswert: whos got my back? (geniales Intro)
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am 24. November 2001
Diese CD ist alles, was man erwarten konnte und viel mehr. Gleich die ersten beiden Lieder, besonders Freedom Fighter, dröhnen derart druckvoll durch die Boxen, dass man sich fragt, woher Creed diese Power nehmen, auch im dritten Album weiterhin so frisch und unverbraucht zu klingen. "Who's got my back" überrascht mit Einlagen von Eingeborenen- Gesang, besonders auf Creed- CD's war das wohl nicht zu erwarten. Die Single "My sacrifice" bricht mit dem kommerziellen "With arms wide open" Pathos und besinnt sich wieder auf alte Creed- Stärkrn. Musikalisches und textliches Highlight ist der Titelsong, der von der Songstruktur sehr an "Ode" von der "My own Prison" erinnert. Der Schlusstrack "Lullaby" ist ein viel befriedigender Albumabschluss als auf den ersten beiden Alben.
Die CD ist vom ersten bis zum letzten Song ein Meisterwerk, das sich besonders auch textlich aus dem Rochdschungel erhebt. Gegenüber "Human Clay" stellt sie ganz klar eine Steigerung dar. Den Jungs gehört der verwaiste Grunge-Thron!!!!! God bless Creed and long live Rock'n Roll!!!
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am 19. November 2001
Dieses Album ist ein absolutes Muss. Nicht nur für Creed-Fans, sondern für alle, die auf richtig guten Rock stehen. Das Werk bietet einfach alles vom ersten Song "Bullets" (der auch gleichzeitig der härteste ist) bis zum letzten Stück "Lullaby". Mittendrin das von indianischen Einflüssen geprägte "Who's Got My Back?" und mehr Balladen und Rocksongs, in denen Sänger Scott Stapp seine Gefühle wieder sehr stark zum Ausdruck bringt.
Das Album ist das bislang intensivste von Creed, steht den beiden Vorgängern aber in nichts nach. Der Produzent John Kurzweg bezeichnet dieses Album zurecht als Fortsetzung von U2's "The Joshua Tree".
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am 25. November 2001
Tja, da ist das neue Album von Creed nun da, und meine Befürchtungen haben sich (zum Glück) nicht bestätigt. Sie haben es mal wieder geschafft, ihre Vorgängeralben zu toppen. Stilistisch hat sich nichts geändert, nur die Produktion ist druckvoller ("Bullets", "Freedom Fighter") und wirkt ausgereifter. Mit " bullets " legt Creed los, daß einem die Schädeldecke wegfliegt und mit "freedom fighter legt man gleich noch einen nach, um dann langsam in die gefühlvolleren Stücke wie "One last breath, My sacrifice , Hide usw." hinüberzugleiten. Für mich das Highlight!! des Jahres im Rockbereich und ein unbedingter Kauftipp!
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am 18. Januar 2002
Das ist Creed, wie man sie kennt und gerne hört - nur noch besser, finde ich. Dieses Album ist ganz klar im Stil, unverwechselbar Creed und trotzdem weiterentwickelt. Die ersten zwei Stücke sind ziemlich hart, aber deswegen natürlich keineswegs schlecht! Meine persönlichen Favoriten sind aber ganz klar die Balladen. My Sacrifice finde ich eine durchaus gelungene Auskopplung, ist aber meiner Erachtens nicht der stärkste Song - meine Favoriten sind One Last Breath, Weathered und Don't Stop Dancing.
Generell kann ich nur sagen, der Kauf dieses Albums lohnt sich garantiert - nicht nur für Creed-Fans, es ist auch durchaus geeignet für "Neueinsteiger".
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